13. August 200719 J. Hallo, ich habe am Samstag bei meinem XM TÜV und ASU machen lassen war alles tadellos und ohne Probleme der Prüfer meinte noch selten einen XM in so gutem Zustand gesehen habe mir dann zuhause den Prüfbericht angesehen und mir gedacht ja spinnt den der!! hat der tatsächlich rein geschrieben MOTOR ÖLFEUCHT und an meinem Motor ist an keinem Winkel in keiner Ecke einfach nirgends auch nur ein Hauch von ÖL alles blitzeblank und das wenige LHM das von der H-Pumpe auf die Lima tropft ist zuvor natürlich gründlich entfernt worden ein befreundeter Schrauber meinte das schreiben die bei Fahrzeugen ab einem gewissen Bj. immer in den Bericht um sich abzusichern!?! gegen was frage ich mich werde bei nächster Gelegenheit noch mal vorbei gehen und fragen was das soll und mir den ÖLFEUCHTEN Motor mal zeigen lassen ich freue mich natürlich über den neuen TÜV aber so was nervt mich Gruß Toby
13. August 200719 J. Wo ist eigentlich das Problem? Vielleicht hat sich ein wenig LHM (=Öl) in einen Bereich des Motorraums geschlichen, der nur von unten, aus der Grube, eingesehen werden kann.
13. August 200719 J. Ja,die Spinnereien von den TÜV-Menschen kenn ich auch... Als ich vor kurzen meinen wirklich guten Visa zum Werkstatt-TÜV brachte und ihn am Nachmittag wieder abholte stand im Prüfbericht doch tatsächlich Korrosion im Bereich der Hinterachse! UND DA IST NUSCHT,NIX-ALLES TADELLÖSER!!! Man,hab ich einen Halz geschoben... Der Werkstatttyp meinte nur ich soll mich nicht aufregen irgendwas müssen die ja schreiben... Gruß Bernd
13. August 200719 J. Ersteller Der Werkstatttyp meinte nur ich soll mich nicht aufregen irgendwas müssen die ja schreiben... Ja aber wieso was bringt es Autos schlechter zu machen als sie sind Gruß Toby
13. August 200719 J. Wie schon oben erwähnt, ist die "ja-aber-Floskel" sicherlich ganz gut, sollte mit dem Fahrzeug irgendetwas mal sein (technisch gesehen), um sich wie auch immer abzusichern. Vielleicht will man auch nur eine richtige Gewissenhaftigkeit darlegen - "Hat richtig ordentlich nachgesehen". Ich hätte jedoch mir sofort den Bericht angesehen und mir das Öl zeigen lassen - ist ja nicht verboten, schließlich soll man sich ja wohl auch darum kümmern, daß es behoben wird. Mal gespannt, was dann darauf für eine Erklärung gekommen wäre. Ein Tip vielleicht, gehe zu Deiner Werkstatt und lasse dort den Tüv machen, die Prüfer kennen die Werkastattmeister und Du bist nicht so anonym. Damit meine ich natürlich nicht, daß nicht ordentlich geschaut werden sollte, daß ist ja wohl klar! Gruß, CAt.
14. August 200719 J. Hallo, werde bei nächster Gelegenheit noch mal vorbei gehen und fragen was das soll und mir den ÖLFEUCHTEN Motor mal zeigen lassen ich freue mich natürlich über den neuen TÜV aber so was nervt mich Gruß Toby Ich würde da nicht noch einmal hinfahren. 1. mögen die TÜVler überhaupt nicht gerne, wenn man ihre "Feststellungen" kritisiert, und 2. ist der dann vielleicht so schlecht drauf, dass er dann noch etwas "Gravierendes" findet. Fahre beim nächsten Mal zur GTÜ oder wie Catherine78 schon sagt in die Werkstatt.
14. August 200719 J. 2. ist der dann vielleicht so schlecht drauf, dass er dann noch etwas "Gravierendes" findet. Und was soll er dann machen? Die Plakette is drauf. Er würde sich nur selbst in den Fuß schießen, wenn er ne Woche nach der Untersuchung "plötzlich" was gravierendes findet, was er zuvor übersehen hat
14. August 200719 J. (1) ...irgendwas müssen die ja schreiben... (2.)Ja aber wieso was bringt es Autos schlechter zu machen als sie sind Gruß Toby Hallo Toby, zu 1. das glaube ich auch, denn : a) ein Prüfer / eine Prüfung mit ständig 0 oder sehr wenig Beanstandungen wäre ja eigentlich nicht so wichtig / unnötige Geldschneiderei oder der Prüfer nicht so tüchtig und dieser Eindruck soll natürlich keinesfalls entstehen zu 2. seit langer Zeit fordern die Prüforganisationen, die Abstände für die Untersuchungen zu verkürzen, und das kann man natürlich viel besser vertreten, wenn möglichst viele ältere Fahrzeuge Mängel aufweisen ( und durch deine (evtl.nicht vorhandene) Ölundichtigkeit geht eben dein Farhzeug in die Statistik als "mit geringen Mägeln", letzt- lich also "mit Mägeln" = "nicht mängelfrei" ein und ist somit ein weiteres Beispiel dafür, daß die Sicherheit auf den Strßen von unseren alten Kisten bedroht und das Schlimmste nur durch die ja so wichtige Arbeit der Prüforgansiationen vernindert wird c) die Autoindustrielobby versucht alles, um die Leute zur Anschaffung von Neuwagen zu bewegen. Daher unlängst der Vorschlag. bei Neuwagen erste HU nach 3, nächste nach 2, und dann jedes Jahr. Damit wollen sie dann die Fahrer der alten Kisten mürbe kriegen und das geht ja nur, wenn sie Mängel haben. In Oldtimer Markt berichtete mal einer, bei ihm hätten sie bei fast neuen Bremsbelägen "beginnender Verschleiß der Bremsbeläge" notiert und auf seinen Einwand der Prüfer angegeben, irgendws müsse er ja finden. In diesem Sinne wäre es vielleicht überlegenswert, ob man nicht dem Prüfer einen kleinen, leicht zu beseitigenden Mangel ( z.B. Standlichtbirne, Ersatz kann man sich ja gleich zurechtlegen ) präsentiert, dann ist er froh und gut gelaunt und muß nicht soviel Zeit und Energie aufwenden, nicht vorhandene Mängel zu konstruieren. in diesem Sinne : freu Dich über die Plakette und genieße die Freiheit ( für (noch) 2 Jahre ) ! mfg accm Klaus U.
14. August 200719 J. 2. ist der dann vielleicht so schlecht drauf, dass er dann noch etwas "Gravierendes" findet. Und was soll er dann machen? Die Plakette is drauf. ...aber der nächste Citroen kommt bestimmt ! Und auf dem ist die Plakette noch nicht drauf. Und die nächsten 10 kommen auch noch ... mfg accm Klaus U.
14. August 200719 J. Der GTÜ hat mich beim letzten Mal gefragt, ob ich den Wagen in absehbarer Zeit verkaufen will. Wenn nicht, müßte er sonst irgendeinen Mangel reinschreiben, weil so alte Autos nicht mängelfrei sein können und er sonst Ärger bekäme. Nur wenn ich den Wagen verkaufen wolle, würde er "mängelfrei" schreiben, denn das wäre er ja und dann müßte ich mir nicht blöde Fragen vom Käufer gefallen lassen.
14. August 200719 J. Wo ist das Problem, bestanden hat er doch und Prüfer sind auch nur Menschen und keine "Untersuchungsroboter". Zudem ist der XM generell stark anfällig für Ölverluste und mit deinem LHM verlust ist es auch kein Problem dem Wagen die rote Karte zu verpassen. Ich sehe das Problem hier nicht, Fehler passieren überall
14. August 200719 J. Na ich weiß nicht, ob jetzt schon die Prüfer bei der Volkswagen Audi Neuwagenverschwörung mitmachen? Also ich für meinen Teil bekam mit nem 14 Jahre alten Pug das Prädikat mängelfrei und auch mein Schwiegervater mit seinem CX. Vielleicht hatt der Prüfer ja doch irgenwo Öl gesehen oder hineingepackt. Hab ma erlebt das ein Prüfer ein mit Öl gegen Korrosion geschütztes Teil als Ölverlust bemängelt hatt, bis es aufgeklärt wurde versteht sich. Und um eine Verkürzung der Prüfzwischenräume zu begründen brauchen die keine alten Autos mit geringen Mängeln sondern welche mit schweren. Und ich denke dafür haben die genug Klientel z.B. bei den VW und Audi Fahrern ums mal rumzudrehen. Hab da heute auch wieder so ne Spezialistin gesehen, fährt nen A3 mit dicken Alus und natürlich tiefer, aber schon ne Woche jeden Tag mit Notrad an meiner Tür vorbei. U Und wenn man das mal nüchtern betrachtet macht jedes Jahr TÜV richtig Sinn. Ich könnte nämlich jedes mal kotzen wenn kurz vor TÜV mal wieder ein Bekannter vor der Tür steht und alles mögliche gemacht haben will, so das er TÜV bekommt aber möglichst wenig zahlt. Am besten alles für den Tüv geschustert. Ih denke mal Menschen die Ihre Autos so pflegen wie wir hier, sind wohl absolut in der Unterzahl. Gruß Daniel
14. August 200719 J. mutters fiat (60tkm) hat vor 5000km neuen tüv bekommen, jetzt kratzen schon die bremsbeläge - wer hat da nachgeschaut? tüv ohne mängel, in der werkstatt.
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