27. August 200719 J. Hallo liebe Leute, meine Kupplung fängt deutlich das Rutschen an und ist wahrscheinlich abgenutzt nach 192.000 km. Wechsel steht dringend an. Kann mir jemand hilfreiche Tipps zu eventuellen Besonderheiten beim Schrauben geben ? An sich mach ich das nicht das erste Mal, zuletzt war´s ein Xantia 1,8i. DANKE ! Zum Tauschteil: Jetzt bin ich bei kfzteile.24 auf Artikel Nr.:1640-0126 gestoßen für den unverschämten Preis von 111,15 Euro incl- Steuer und Versand. Ein No-name Produkt, zumindest wird der Hersteller nicht verraten. Kennt jemand sowas ? Kann mir jemand zu- oder abraten ? Grüße Torsten
27. August 200719 J. abraten, das kann nix taugen wenn kein nahme drann steht, hier mal von meisen!!! aber ich weiß was du meinst wenn man den preis sieht!!! muß wohl schon von irgend woher kommen der preis 214140KUPPLUNGSSET *VALEO*XANTIA 2,0Turbo CT 214.65 für den xm y4 kostet die nur 146€ passt die auch an das getriebe, das wär dann der tip schlecht hin!!! mfg hoschi1 ps : gut das ich automatik hab!!!
28. August 200719 J. hab das mit dem kupplungswechsel grad erst durch, zwar beim y4 tct, aber man sagt ja, dass sich die technik der zwei autos ähnlich ist. hab bei genau dem selben händler meine kupplung gekauft (ich glaub ich hab sogar nur 75€ bezhahlt, allerdings ohne pfand und versand) und ich muss sagen, dass die ersten 10000 km absolut problemlos waren. es gab auch nix auszusetzen wegen passgenauigkeit etc., ansonsten ist ja auch ganz normal grarantie drauf. also ich denk mal (bis hier her) ist´s en gutes schnäppchen...
28. August 200718 J. Ersteller Habe dann mal bestellt. Ich berichte nach den nächsten 200 tkm, ob das Ding was taugt .. ;-) Hab ich eigentlich am tct eine Druck-oder Zugkupplung ?
29. August 200718 J. ....und ich muss sagen, dass die ersten 10000 km absolut problemlos waren. Das war doch gerade eben - sither schon 10 000 km? Fleissig, fleissig! http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?t=68377
29. August 200718 J. Hallo Thorsten, Bei der Kupplung für den X1 2,0 mit 97-112Kw, (auch für XM Y4 2,0) handelt es sich um die gezogene Ausführung MFZ215. Das Ausrücklager ist dabei mit der Druckplatte montiert. Der Brutto-Austauschpreis bei SACHS beträgt EUR 191,-- +Mwst. Der Preis von 111,-- EUR für den Endverbraucher dürfte daher OK sein. Es geht zwar immer noch irgendwie billiger, aber dann sollte doch die Qualität entscheiden. Einen Kupplungswechsel am Citroen macht man ja nicht geradeso nebenbei! Viel Erfolg bei der Arbeit wünscht Dir Kupplungsclaus!
29. August 200718 J. Ersteller Danke ! Dann gilt wohl folgendes: Allgemeiner Hinweis!Das Ausrücklager (Zuglager) ist mit der Kupplungdruckplatte über eine Sprengringverbindung und Zugring der Druckplatte verbunden Bei einigen Ausführungen ist das Zuglager nur mit Spezialwerkzeug im ausgebauten Zustand zu trennen. Das bedeutet, dass das Zuglager erst nach der Montage der neuen Kupplung, beim Zusammenfahren von dem Getriebe mit dem Motor in der Druckplatte einrastet !!!Versucht man nun vorher das Zuglager mit der Druckplatte zu verbinden, oder muss das Getriebe nochmal raus, dann sitzt das Lager in der Druckplatte fest. Hat man dann kein spezielles Werkzeug, ist eine neue Druckplatte fällig und die gibt es im Handel nur im Kit! MfG. Kupplungsclaus Ich lass mich mal überraschen, wie ich die Achse vom Zuglager löse... habe ein Bild hier, scheinbar wird sie einfach nur gedreht.
30. August 200718 J. details details....waren 1000 kilometer (in worten: EINTAUSEND)...bitte vielmals um verzeihung. für ne 75 € kupplung aber trotzdem erstmal ein gediegener wert...
30. August 200718 J. Ersteller details details....waren 1000 kilometer (in worten: EINTAUSEND)...bitte vielmals um verzeihung. für ne 75 € kupplung aber trotzdem erstmal ein gediegener wert... Also dann: 75 € für 1.000 km. Das sind 750 € für 10.000 km, 7.500 € für 100.000 km.... na ja !
3. September 200718 J. Ersteller Jetzt ist die neue Kupplung angekommen: Druckplatte und Scheibe von LuK, Ausrücklager von SKF. Soweit, so gut !
13. September 200718 J. Ersteller ... Samstag bau ich alles wieder zusammen. Eine Frage, vielleicht weiß das jemand: Meine Rep-Anleitung sagt, Getriebe montieren, dabei das Ausrücklager HINTER die Gabel. Wenn eingebaut, durch Ziehen der Gabel das Lager in der Druckplatte einrasten lassen. Damit ist die Sache lt. Anleitung erledigt. Anschließend muß die Gabel aber genau auf die andere Seite des Lagers !!! Das bedeutet, Getriebe wieder abschrauben, herunterziehen bis man die Gabel hinterschieben kann ?!? Theoretisch geht das, das wär egnau umgekehrt wie beim Ausbau. Habe ich einen Denkfehler ? Danke Torsten edit: Rep-Anl. ist Haynes.
14. September 200718 J. Ersteller Letzter Versuch. Keiner jemals die Kupplung bei diesem Auto gewechselt ?!? Na gut.. ich berichte dann.
14. September 200718 J. Moin, @Torsten der TCT hat gezogene Kupplung, d.h. die Ausrückgabel MUSS hinter das Ausrücklager (welches bei gezogener Kupplung auch fest an Dieser befestigt ist) fassen... Ich habe NOCH NIE bei einer gezogenen Kupplung das Xantia-Getriebe ganz runter bekommen OHNE vorher den Kupplungshebel abzunehmen, denn nur dann kann man die Gabelachse weit genug drehen... Darum ist ja auch ein demontierbarer Stift mit Haltefeder am Hebel...damit man Diesen problemlos abnehmen kann... oder habe ich Dich nicht richtig verstanden? Gruss aus dem Norden!
14. September 200718 J. Ersteller Moin,@Torsten der TCT hat gezogene Kupplung, d.h. die Ausrückgabel MUSS hinter das Ausrücklager (welches bei gezogener Kupplung auch fest an Dieser befestigt ist) fassen... Ich habe NOCH NIE bei einer gezogenen Kupplung das Xantia-Getriebe ganz runter bekommen OHNE vorher den Kupplungshebel abzunehmen, denn nur dann kann man die Gabelachse weit genug drehen... Darum ist ja auch ein demontierbarer Stift mit Haltefeder am Hebel...damit man Diesen problemlos abnehmen kann... oder habe ich Dich nicht richtig verstanden? Gruss aus dem Norden! Hallo Andreas ! Also.. die Ausrückgabel ist NICHT mit dem Ausrückager fest verbunden. Beim Abziehen des Getriebes klappte die Gabel ohne jegliche Gewalt so weit zurück, dass sie vom Lager frei wurde und über dieses hinwegglitt. Ausbau des Getriebes war also kein Problem soweit, und der Haynes sagt auch einfach nur "abziehen" ! Nun das eigentliche Problem, der Einbau: Wie beschrieben, sagt Haynes daß durch Ziehen der Gabel (mittels Spezialwerkzeug.. egal) das Lager in die Druckplatte eingedrückt werden soll. Laut Bild ist das Lager auf der Getriebeseite der Ausrückgabel, also erstmal auf der falschen Seite. Kann ich nachvollziehen, das funktioniert. Das Lager ist ja auch gar nicht mit der Gabel verbunden und würde deshalb nicht ohne weiteres den Druck bekommen können, der es in der Druckplatte einrasten läßt. ABER wie bekomme ich anschließend die Gabel auf die andere Seite des Zuglagers, denn laut Haynes ist das Getriebe bereits mit dem Motor verschraubt, also ist kein Platz mehr um den Vorgang des Ausbaus umgekehrt ablaufen zu lassen ? Der Ausbau der Gabel von der Welle ist auch glaube ich nicht vorgesehen, das Ding wird durch einen Splint durch Gabel und Welle gesichert, der ohne Demontage der Kupplungsglocke eigentlich gar nicht zugänglich ist. Bin sehr geneigt, den Ausbau nun rückwärts ablaufen zu lassen: Lager in Druckplatte drücken. Gabel ganz herausziehen. Getriebe aufsetzen, an den Motor schieben, dabei durch das Loch in der Kupplungsglocke sicherstellen dass die Gabel sich korrekt hinter dem Ausrücklager einfädelt. Hoffe das ist verständlich.. Gruß Torsten Ach ja, der Kupplungshebel ist diese mit 3 Schrauben befestigte Druckeinheit, habe ich natürlich abgebaut. Den klassischen Kupplungshebel gibt es nicht.Hinterher konnte sich die Gabel halt soweit drehen, wie das Getriebe sich vom Motor weg bewegte ! edit. Nochmal ganz deutlich: Es gibt KEINE feste Verbindung zwischen Ausrücklager und Gabel.
15. September 200718 J. Ersteller So, Kupplung montiert, Getriebe wieder am Motor, Kupplung fuktioniert ! :) Das Ausrücklager hat also DOCH 2 kleine Nasen, die den Vorgang lt. Haynes und allgem. Erfahrung ermöglichen. Die Verbindung zur Gabel zum Eindrücken des Lagers ist somit vorhanden, ich hatte Quatsch geschrieben... war schon spät, als ich ratlos vor dem Getriebe saß, ich war müde.. heute hat dann ein einziger Blick gereicht. Danke für die Anteilnahme ! Morgen wird das ganze restliche Zeug wieder eingebaut, vielleicht vergeß ich auch nicht das Getriebeöl, und dann sollte der Turbo wieder rollen *freu*. Grüße ! Torsten
18. September 200718 J. Ersteller Kleiner Abschlußbericht: Auto läuft wieder. Der Kupplungswechsel war eine ziemliche Heidenarbeit, besonders langwierig war das Herumjonglieren beim Heraussenken mit Rangierwagenheber und Holzklötzen. Zum Stützen des Motors hatte ich einen weiteren Rangierwagenheber benutzt. Der Trick ist, das Getriebe soweit wie möglich abzuziehen und dann nach vorne herauszudrehen, ich kam erst nach mehreren 100 AW´s drauf . Es empfiehlt sich, neben Druckregler und Hauptdruckspeicher auch den Hydractivblock abzunehmen damit der Platz reicht. Die Leitungen zum AFS-Zylinder müssen auch gelöst und möglichst weit beiseite geschoben werden. Ein weiterer möglicher Verzweiflungspunkt ist der Zapfen, der im Getriebe steckt und dieses mit dem Getriebelager verbindet. Er saß extrem fest und läßt sich nur mit einer speziellen sehr langen 16er Nuß greifen, die mir natürlich nicht zur Verfügung stand. Ein Ringschlüssel erwies sich als völlig unbrauchbar und hat lediglich eine runde Stelle hinterlassen. Vor Jahren hatte ich das Getriebe eines 1,8i ausgebaut und mußte den Zapfen absägen. Diesmal konnte ich ihn mit der langen (sehr langen !) Rohrzange packen. Die Welle der Ausrückgabel muß NICHT demontiert werden, die Gabel klappt beim Abziehen des Getriebes weit genug zurück. Der Wiedereinbau ging erwartungsgemäß erheblich schneller, gute 2 Stunden hat dabei allerdings die Erneuerung der morschen multiplen Rücklaufleitung gebraucht, besonders der Schlauch von der Lenkung nach oben war mehr als fummelig einzubauen. Das Teil hat übrigens mehr als 110 Euro ohne Steuer gekostet – da fiel mir leicht die Kinnlade herunter, nächstesmal fertige ich mir die Leitung selbst. Das Getriebe hab ich einigermaßen zügig wieder mit Holzklötzen und Rangierwagenheber nach hinten drehend zurück an seinen Platz gebracht. Letzte größere Schwierigkeit war die Öleinfüllschraube, sie sitzt bei dem Getriebe auf der Innenseite des Diff.-Gehäuses und saß bombenfest. Eine 21er Nuß passt drauf, der Platz reicht aber nicht mehr für die Knarre, mein Ringschlüssel wollt sie auch nicht richtig greifen. Ich hab dann die Nuß mit der großen Rohrzange gegriffen und die Schraube so aufbekommen. Besser wäre es natürlich gewesen, die Schraube bereits bei ausgebautem Getriebe zu lösen. Ein kleines Malheur ist mir passiert - den Gummi am Getriebeanschluß eines Schaltzuges hab ich offenbar bereits beim Ausbau zerstört, der muß noch ersetzt werden. Bis dahin schalte ich ganz sanft, damit der Schaltzug auf dem Kugelkopf bleibt . Schwebende und pfeifende Grüße ! Torsten edit - vor ein paar Monaten hatten mehrere tct-Eigner geschrieben, dass die Kupplung so spät kommt, ich selbst auch. Wir kamen zu dem Ergebnis dass es offenbar normal sei - ist es nicht ! Vielleicht finde ich den Fred noch...
23. September 200718 J. Und seit gestern ist mein TD12 an der Reihe.Ich war unterwegs auf der Landstraße und bei überholen eines Touristen vernahm ich bei Kuppeln ein heftiges Kreisch,wie ein durchrutschender Keilriemen.Ich bin natürlich erstmal heftig erschrocken,hab ich ne Zicke unterm Hintern? Naja,seitdem wird jedes Kuppeln mit heftigem Kreischen unterstützt und ein paarmal ist das Pedal hängengeblieben. Der Xantia steht mittlerweile in meiner Stammwerkstatt in Sinzig,der ADAC hat mir freundlicherweise einen Leihwagen gestellt und wenn alles gut geht hab ich den Xantia am Freitag wieder.
24. April 201115 J. Moin, kann mir jemand nen Tip geben wie das Ausrücklager am Xantia V6 einzuklipsen ist? Es ist die gezogene Ausführung. D.h. im Betrieb drückt der Nehmerzylinder auf den Ausrückhebel um damit am Ausrücklager zu ziehen. Um das Lager nun reinzuklipsen muss man also am Ausrückhebel ziehen. Habe mir sagen lassen man müsse das ruckartig zB mit Schlagabzieher (Danke Jörg) tun. Hintergrund ist nämlich, dass ich ein neues Ausrücklager schon zerstört habe (hinten wird das Lager von einem Kunststoffdeckel gehalten, der ist bei Einbau gebrochen). Wenn man nämlich am Hebel ZIEHT geht die Kraft komplett über den Kunststoffdeckel. Damit ich das nicht mit dem nächsten auch mache bin ich sehr gespannt auf Tips. MFG Jones PS: Werkstätten die ich dazu befragt habe, sagten sie hätten den Ausrückhebel erst bei der Getriebemontage ins Ausrücklager gefädelt. Aber das war auch irgendein Alfa mit gezogener Kupplung
25. April 201115 J. Bei meinem HDI ist auch das ML5 mit gezogener Kupplung drin. Wir haben bisher immer durch einen starken Zug das Ausrücklager eingerastet. Beim letzten Mal habe ich mir, um mir dabei nicht wieder die Hände irgendwo aufzuschlagen, ein dickes Lautsprecherkabel durch den Ausrückhebel gefädelt und durch den linken Radkasten raus geführt. Somit war genug Platz für einen ausreichend starken Zug auf das Lager. Aber ich erinnere mich nicht, dass an meinem Ausrücklager Plastikteile dran waren, die hätten brechen können
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