23. September 200916 J. Nach der Übernahme ist vor der Übernahme. Angeblich will VW nun auch Suzuki und MAN ins Boot holen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,649264,00.html
23. September 200916 J. Nach der Übernahme ist vor der Übernahme. Angeblich will VW nun auch Suzuki und MAN ins Boot holen:http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,649264,00.html Was soll an MAN neu sein????
23. September 200916 J. Was soll an MAN neu sein???? Den Unterschied zwischen einer Kooperation und einer Übernahme kennst Du aber schon, oder?
24. September 200916 J. hey balu! klar...kennt hier ja jeder: ÜBERNAHME sieht so aus: und KOOPERATION so: grüße thomas
24. September 200916 J. Hallo, Dann finde ich die Übernahme besser als die Kooperation!Der BX war ja noch Citroen, aber der C-Crosser passt nicht zum Markenimage. VW muß aufpassen, wie vor ein paar Jahren Mercedes( die haben sich schon übernommen) auch, sich nicht zu übernehmen. Mit Seat haben Sie ja schon ein Sorgenkind!Zu groß werden ist nicht immer gut, dann schwimmt man in der Krise auch eher und muß dann schnellstens reagieren können. BMW hat nach der Roverpleite(für BMW) gelernt und hat nur noch Mini als Marke behalten. Lieber finanziell gesicherter drittgrößter Hersteller als malader Erster!
7. Oktober 200916 J. Die volkswagen AG wrd größenwahnsinnig - ist ja auch kein Wunder, schon der Werksgründer war das ( das war der GRÖFAZ - größter Führer aller Zeiten ); und der Piech ist das doch auch, oder ? mfg accm Klaus U.
9. Dezember 200916 J. Ersteller Neues aus der Anstalt Wolfsburg VW steigt bei Suzuki einWolfsburg - Volkswagen steigt bei dem japanischen Autobauer Suzuki ein. Die beiden Unternehmen vereinbarten eine langfristige strategische Partnerschaft. Der größte europäische Autokonzern werde 19,9 Prozent an Suzuki erwerben, teilte VW am Morgen mit. Im Gegenzug wolle der japanische Konzern bis zur Hälfte des erhaltenen Kaufpreises in Volkswagen-Aktien investieren. Die Eigenständigkeit beider Unternehmen soll gewahrt bleiben. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der zuständigen Behörden. Mi, 09. Dez. 2009, 7:58 © Rhein-Zeitung & dpa-infocom
9. Dezember 200916 J. Die volkswagen AG wrd größenwahnsinnig - ist ja auch kein Wunder, schonder Werksgründer war das ( das war der GRÖFAZ - größter Führer aller Zeiten ); und der Piech ist das doch auch, oder ? mfg accm Klaus U. Das war irgendwie ganz anders, du mußt dich irren, VW hat doch gerade erst das 60-jährige gefeiert Gruß Torsten
9. Dezember 200916 J. uuups, das ist aber eine sehr gewagte Aussage; Renault steht hinsichtlich Zuverlässigkeit eher am unteren Ende der Tabelle....... Nicht mehr, die neuesten Modelle einschließlich Laguna (vorletztes Modell stand noch ziemlich am Ende rum) sind qualitativ richtig gut geworden. Gruß, Manfred
9. Dezember 200916 J. Übrigens gibt es sicher auch ein Problem mit der Größe, denn Größe ist nicht alles. Die Markenaussage und das, was unterm Strich hängen bleibt, muss stimmen. Hier wurde ein Koloss zusammengefügt, teilweise ziemlich unorganisch, der fast nicht mehr "regierbar" ist. Ab einer bestimmten Größe scheint der Zenit überschritten zu sein und dann geht es wohl abwärts. Ich erinnere an BMC (Britisch Motor Corporation, kennt die noch jemand?), neuestes Beispiel ist GM und auch Toyota/Lexus schwächelt (obwohl nur eine bzw. zwei Marken und nicht dieses Sammelsurium wie bei BMC / VW / GM. Wenn sich nun insgesamt im Meinungsbild die Affinität zu den Autos an sich deutlich wandelt, könnte zusätzlich ein weiteres Problem neben der schieren Größe entstehen. Gruß, Manfred
9. Dezember 200916 J. Ich glaube VW hat schon das Problem, daß Skoda und Seat Konkurrenz im eigenen Hause ist. Das Geld fließt zwar noch in die gleiche Tasche, aber Skoda und SEAT sind nicht nur billiger, sondern sprechen optisch zunehmend mehr Kunden an als das "wohlgefällige" originäre VW-Design. Da wo ein Dorfjugendlicher seinem Golf nur mit Hilfe massivem D&W-Tunings zu einer "spochtlichen" Note verhelfen kann, ist der SEAT Leon der technisch auch ein Golf ist, schon ab Werk "dynamischer" gestaltet. Ich finde z.B. den Skoda Fabia mit optional anderfarbigem Dach auch nicht so häßlich. Bearbeitet (9. Dezember 200916 J. von Sensenmann)
9. Dezember 200916 J. Endlich ein Diesel-Boxer-Käfer :-)Carsten hier verwechselst du was, dieselboxer sind von Subaru
9. Dezember 200916 J. Die können bauen was sie wollen: das ist VW und das wird vom Durchschnittsproletariat gekauft. Das Markenimage hinkt immer dermaßen der Realität hinterher, daß man sich nur wundern kann. Ausruhen auf Lorbeeren vergangener Zeiten.Die besten und zuverlässigsten Mittelklassewagen heute werden nach allen Kriterien von Renault und Toyota gebaut, aber die Kunden-Volltrottel kaufen Mercedes. Ein Laguna Kombi mit der 170Ps Diesel-Maschine im Vergleich zur E-Klasse-Kombi hat von Crashverhalten über Ausstattung über Zuverlässigkeit und Ladevolumen bis hin zum Preis nur Vorteile, aber Merde-ces hat den Namen und damit verscherbeln die ihren Schrott zum doppelten Preis. Beispiel: Der Phaeton Sicher ein Super-Auto, aber da steht VW drauf. deshalb wird der nicht gekauft. Jemand, der dieses Geld hinblättert, will wenigstens einen anderen Namen, auch wenn die Anderen nicht so viel taugen sollten und viel teurer sind. Woher hast du das mit RENAULT - soll mit toyota zusammen die besten autos bauen? das ist doch pures wunschdenken....wo ist denn z.b. honda? nissan? mitsubishi-das sind globalplayer, nicht renault? leute man muss sich nichts vormachen: wenn man die kultur der japaner kennt, den umgang, den sie miteinander und untereinander und gegenüber ihren arbeitgebern pflegen, sowie die geschichtlichen hintergründe, dann stehen die jap. autobauer, was qualität betrifft auf dem obersten platz des podestes....dann kommt eine weile gar nichts und zwar eine gute weile und dann kann man anfangen europäische marken aufzählen. so sieht es aus, aber niemand will es wahrhaben. wir werden hier alle von der fachpresse mit fadenscheiningen test, wie z.b. "...nach drei mal hintereinander nach vollbremsung aus 230 km/h beginnen die bremsen vom lexus zu faden. bmw und mercedes bleiben dabei standhaft..." wenn man drei mal hintereinander sagt, heisst das für mich alle drei bremsungen innerhalb von 10 min. aber hallo! -auf solche quatsch-testresultate kann die automobilwelt getrost verzichten! kennt jemand von hier jemanden, der mal drei mal hintereinander aus 230 km/h auf null abbremsen musste? das innerhalb von 10 min? wenn ja, nenne ich diesen fahrer einen anfänger, oder besoffen, oder unvorsichtig, oder einfach vollidot! passiert dies nämlich einem normalfahrer, innerhalb von den 10 minuten zweimal hintereinander, ist der schock nämlich so gross, dass er die nächsten 2 stunden garantiert nicht mit mehr als 140 km/h fährt. He, stellt das euch mal vor: 230 km/h - das ist eine geschwindigkeit, die mit verlaub vermutlich 95 % aller autofahrer gar nie erlebt haben, oder sich gar nicht vorstellen können wie das ist. auf solche und ähnliche teste kann jedermann verzichten. würden aber die namhaften automagazine nicht regelmässig bmw & co. in diesen tests gewinnen lassen, würde die keine werbung bei ihnen aufschalten, die werke weniger treibstoff für die marketingargumentation haben, was zufolge hätte, dass weniger dieser wagen mit fadingfesten bremsen aus 230 km/h auf 0 verkauft würden und damit weniger leute geld verdienen würden usw. den rest kann sich ja jeder selber ausdenken. ich bin kein fan von aussereuropäischen produkten, denn ich finde, wenn man europäer ist, sollte man auch europäische produkte fördern, indem man sie kauft. aber man sollte auch realistisch sein und die stärken der konkurrenz erkenne und achten. schon mal gehört, dass in einem japanischen automobilwerk, damit meine ich auf dem japanischen kontinent gestreikt wurde? ist jeder selbe schuld wenn er sich von den tests aus diesen hochglanzformat heften täuschen lässt. die adac statistik ist auch nicht mehr repräsentativ, denn schon längst haben fast alle marken ihre eignen abschleppdienste, die die statistiken fälschen.
9. Dezember 200916 J. Mein Vater war seinerzeit Besitzer eines Fotoapparats der Spitzenklasse: Ein Voigtländer! Der Stolz des Vaters auf diese "Rollfilmharmonika" hat sich auf den Sohn übertragen! Und heute: "Voigtländer war ein bedeutendes Traditionsunternehmen der Fotoindustrie mit Sitz in Braunschweig und ist noch heute eine Handelsmarke für Fotoapparate" (Wikipedia). Daimler als Handelsmarke???! Gruss Jürg
9. Dezember 200916 J. Die volkswagen AG wrd größenwahnsinnig - ist ja auch kein Wunder, schonder Werksgründer war das ( das war der GRÖFAZ - größter Führer aller Zeiten ); und der Piech ist das doch auch, oder ? mfg accm Klaus U. Der Führer hätte aber Herrn Dr. h.c. Ferdinand Porsche schon längst den Bau des "Deutschen Elektrowagenwerkes" befohlen. Anstatt wie Piech zu behaupten das Hybrid Humbug ist. Aber gut, der Dr. h.c. F.P. hat den Hybrid ja auch erfunden
9. Dezember 200916 J. Boxer-Diesel kann Suzuki vielleicht nicht bauen, dafür haben sie aber wahnsinnig viel Designkompetenz: Suzuki muss jedenfalls ziemlich an der Wand gestanden haben, wenn man sich auf einen solchen Deal (hälftige Verwendung des Kapitalzuflusses für den Kauf von VW-Aktien) einlässt. Gruß Markus
9. Dezember 200916 J. Woher hast du das mit RENAULT - soll mit toyota zusammen die besten autos bauen? das ist doch pures wunschdenken....wo ist denn z.b. honda? nissan? mitsubishi-das sind globalplayer, nicht renault? leute man muss sich nichts vormachen: wenn man die kultur der japaner kennt, den umgang, den sie miteinander und untereinander und gegenüber ihren arbeitgebern pflegen, sowie die geschichtlichen hintergründe, dann stehen die jap. autobauer, was qualität betrifft auf dem obersten platz des podestes....dann kommt eine weile gar nichts und zwar eine gute weile und dann kann man anfangen europäische marken aufzählen. so sieht es aus, aber niemand will es wahrhaben. Was die Zuverlässigkeit anbelangt: Honda hatte nie den Ruf besonderer Zuverlässigkeit, während Toyota in Europa mit seinen türkischen, englischen und französischen Autos wohl auch allmählich immer europäischer wird und von dem den Fakten hinterherhinkenden Image lebt. Und wirtschaftlich gesehen ist Toyota derzeit ziemlich krisengebeutelt, d.h. ca. 30% Absatzeinbruch und Verluste in Milliardenhöhe (in $), Honda geht es etwas besser, macht sogar noch minimal Gewinn. Nissan gehört schon lange zur Renault-Gruppe und würde ohne Hilfe von Renault heute nicht mehr existieren. Mitsubishi ist klein und seit Jahren in einer Dauerkrise, aus der derzeit ausgerechnet PSA, wo ebenfalls kräftig Verlust gemacht wird, heraushelfen soll. Auch Subaru geht es nicht gut (Verluste von ca. 200 Mio$ im ersten Halbjahr und Absatz -40%). Man lehnt sich an Toyota an. Nur Suzuki geht es (trotz ebenfalls geringerem Umsatz) recht gut. Von an der Wand stehen kann überhaupt nicht die Rede sein. Man macht noch richtige Gewinne. Wie übrigens auch VW, wenngleich natürlich 650 Mio € (ca. 1 Mrd. $) deutlich weniger sind als letztes Jahr. Suzuki, in Indien stark und zu Hause in Japan - beides Märkte, in denen VW nicht gut vertreten ist - dürfte für VW ein durchaus passender Partner sein. Man ergänzt sich gut. Von einer Fusion ist ja nicht die Rede - dies ist auch durchaus glaubhaft, da Suzuki sich auch trotz einer langjährigen engen Partnerschaft mit GM dort nicht hat einverleiben lassen, und rechtzeitig den Absprung geschafft hat. Den gegenseitigen Aktienaustausch gab es auch da, und er ist bei solchen Partnerschaften durchaus üblich. Insgesamt steht VW derzeit wohl von allen Autokonzernen mit Abstand am Besten da. VW da Größenwahnsinn vorzuwerfen, scheint mir nicht nachvollziehbar. Dieser Erfolg kommt auch nicht von ungefähr. VW hat insgesamt weltweit eine marktgerechte Modellpalette, die - ausgenommen Seat - mit vergleichsweise schlichtem, aber gerade deshalb bei der gegenwärtigen Automode eher positiv hervorstechendem Design in vielen Ländern den Kundengeschmack trifft. Lutz-Harald Richter
9. Dezember 200916 J. Aber gut, der Dr. h.c. F.P. hat den Hybrid ja auch erfunden Diese Legende ist sicherlich Bestandteil der Volkswagen-Hybris. Ja, Volkswagen dürfte der Hybris näher sein, als dem Hybrid. Den nämlich hat der Volkswagen-Erfinder nicht erfunden: "Eine weitere Version (des La Cuadra) wurde mit einem zusätzlichen 5-PS-Verbrennungsmotor, der einen Dynamo antrieb und die Batterien des Fahrzeuges aufladen konnte, gebaut. La Cuadra baute somit den ersten Hybridantrieb der Welt." Das war 1899, somit 1 Jahr vor dem Lohner-Porsche. Gruß, Albert
9. Dezember 200916 J. Hallo Zusammen, die werden nicht Größenwahnsinnig! Die sind es schon! Der Wiedekind - Virus ist wohl bis zur Wolfsburger Managmentzentrale vorgedrungen! Es heisst ja noch, eine runde Zahl wie Zwölf wollen wir erreichen! Also der Porschedeal ist ja finanziell auch noch ein Risiko. Da durch die gescheiterte VW - Übernahme viele Schulden angehäuft sind. Seat ist ja auch noch ein Problemkind. Wenn man schon den alten A4 als Neuauflage für den Toledo herhalten muss? Scheint ja auf die finanzielle Lage hinzuweisen. Oder eine ausgeklügelte Kostenstrategie: Aus Alt mach Neu. Nehme alt bewährtes, eine neue Karos- serie drüber und fertig. So lässt sich viel Geld verdienen. So lange sich die Käufer darauf einlassen, wirds funktionieren. Wirtschaftlich ein Risiko, finde ich. Da der Porschedeal nicht verdaut ist und schon der nächste Autokonzern auf dem Tablett steht. Bin mal gespannt wie sich die Sache entwickelt. Grüsse Rolf
9. Dezember 200916 J. ...ich halte diese Zusammenarbeit auf gegenseitiger Beteiligung für einen wohlüberlegten Schachzug der Volkswagen AG... ... Suzuki ist sehr gut aufgestellt mit kleinen Fahrzeugen und verfügt mit seiner Tochter Maruti in Indien dort sogar über 50% Marktanteil, neben China ist Indien einer der aufstrebenden Wachstumsmärkte... http://www.marutisuzuki.com/ ... die Konkurrenten wie Toyota und auch PSA werden noch daran zu knapsen haben...
9. Dezember 200916 J. Es heisst ja noch, eine runde Zahl wie Zwölf wollen wir erreichen! Wirtschaftlich ein Risiko, finde ich. Da der Porschedeal nicht verdaut ist und schon der nächste Autokonzern auf dem Tablett steht. Bin mal gespannt wie sich die Sache entwickelt. Grüsse Rolf Hmm, 12 und verdaut? Das letzte Abendmahl? ...ich halte diese Zusammenarbeit auf gegenseitiger Beteiligung für einen wohlüberlegten Schachzug der Volkswagen AG...... Suzuki ist sehr gut aufgestellt mit kleinen Fahrzeugen und verfügt mit seiner Tochter Maruti in Indien dort sogar über 50% Marktanteil, neben China ist Indien einer der aufstrebenden Wachstumsmärkte... http://www.marutisuzuki.com/ ... die Konkurrenten wie Toyota und auch PSA werden noch daran zu knapsen haben... Ja, das mit den 50% Marktanteil in Indien habe ich auch gehört...Wie winzig ist denn da der Automarkt, wenn Suzuki insgesamt nur 2,4 Mill. Autos jährlich baut? Hat da jemand Zahlen zur Hand? Und China - na da hat ja wohl VW selbst die Markthoheit, meint zumindest mein Radio... Gerade bei diesen riesenmärkten würde ich dennoch tippen, dass zumindest die Marktanteile schrumpfen, zumal es doch auch nach ein paar Jahren einer gepflegten Investion in die Infrastruktur bedürfte - sind halt beides keine Stadt-Staaten... Gruß Tower
9. Dezember 200916 J. Hallo, danke für den Link, Xsarapower. Das die meisten Autos ausserhalb der EU verkauft werden ist ja klar. Leider in China und Indien. Leider bezieht sich mehr auf die Umwelt, die da voll den Bach runter gehen wird. Ich habe ja Verständnis, dass die Leute dort Nachholbedarf am Konsum haben. Am Besten nur E - Autos dort, damit unsere Erde noch lange uns erhalten bleibt. Grüsse Rolf
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren