1. April 200323 J. Nach dem Abstellen bleibt mein 1998er Xantia V6 brav auf Höhe. Wenn ich ihn nach mehr als einer Stunde wieder anlasse, sinkt er nach ca 5-10 s kurz deutlich ab, um sich dann wieder innerhalb von ca. 20 s zu erheben. Da ich bisher noch keinen Anitsink-ausgerüsteten C hatte frage ich mich: muss das so sein? grüsse, Martin
2. April 200323 J. Hallo Martin Da ist alles im grünen Bereich nach meiner Meinung Gruß eines Bx-ler's
3. April 200323 J. Hallo Martin, sei tapfer und suche die Lösung ! ... der XANTIA war mein bravster ... BX: . mein "B?" ging auf und nieder, sein Wille war sein eigen . .. beim anlassen ging er brav nach oben .. ... die Federung war die 1. tolle Erfahrung mit einem Citroen ... CX Leader: . mein "C+" sank gleich nach unten . .. beim anlassen liess er sich Zeit .. ... die Fedrung war die beste ... XMV6: . mein "X?" war der schnellste am Boden . .. beim anlassen ging er manchmal garnicht hoch .. ... die Federung vom CX war Welten besser ... XANTIA: .mein "X!" hielt brav die Höhe. .. beim anlassen war es ein Citroen .. ... die Federung war halt nur Mittelklasse ... C5V6: . mein "C-" sank beim einschlafen tief ein . .. beim Druck auf die Fernbedienung ist er vor mir oben .. ... die Federung ist kein Citroen, aber besser als mein Dienst 5-fer ... ICH fahre immernoch C ... noch Fragen ... ??? Dein Problem ist meine Meinung nicht ok. Lass doch mal Deinen "freundlichen Citroen-Händler" ernsthaft das Problem untersuchen ! Wie Du oben sehen kannst hatte ich schon alles, nur nicht Dein eigenartiges Phaenomen ... ! Siegfried der unverdrossene ... !!! Der der leider alles, jedoch noch nie eine "Göttin" fuhr ...
4. April 200323 J. Hi Martin! Was heißt "sinkt deutlich ab"? 2 cm, 5 cm, 10 cm? Ist dein Xantia V6 ein Hydractiv oder Activa? Und was macht er, wenn er eine ganze Nacht stand? Gruß Oliver
4. April 200323 J. Ersteller Hallo Oliver, ja - war natürlich blöd von mir: sind ca. 5 cm, aber kein Absinken, sondern eher ein Runterfallen wie bei dem typischen Aufschaukeln nach dem (gebremsten) Anhalten. Ist kein Activa, den passenden Thread zum Activa hab ich schon gefunden; nach einer Nacht Standzeit macht er dasselbe. Ansonsten benimmt er sich federungsmässig normal, mal abgesehen davon - aber das ist wohl so (siehe Siegfried)- das es kein Schweben wie beim XM oder beim GS ist. Der Druckspeicher hat aber wohl kein Problem, das typische häufige KLicken bei dem Defekt ist nicht zu hören. Kann es sein, dass das System so reagiert, wenn irgenein geringerer Druckverlust auftaucht? Danke für den Input Martin
20. April 200323 J. Ersteller Tja, ich hät´s mir denken können, die Ursache ist ein deutliches Hydraulik-Leck irgendwo im Bereich unter dem LHM-Vorratsbehälter - leider ist der V6 ziemlich verbaut und ohne Bühne kann man da nix sehen. Na ja, hab ja ne Gebrauchtgarantie also kommt der Wagen nächste Woche zum 2. x innerhalb 3 Wochen nach Kauf in die Werkstatt :-(( grüsse Martin
20. April 200323 J. Kleiner Trost, zumindest scheint das Antisinkventil seinen Dienst zu tun. Das Absinken nach dem Öffnen deutet auf einen Fehler im hinteren Bereich hin.
20. April 200323 J. Hallo mankxs, viel Glück bei der Suche nach dem Leck und frohe Ostern. Trotzdem ist glaub' ich das Verhalten Deines Xantias normal, ich versuche zur Zeit, diese Hydraulik zu verstehen. Falls ich hier wieder Mist schreibe, bitte korrigieren! Die Hydraktivfederung hat 3 Kugeln an jeder "Achse", wobei die mittlere während der Standzeit und in Stellung "noch härter" abgeschaltet wird. Bei dieser Abschaltung werden sozusagen die Federkugeln von der restlichen Hydraulikanlage getrennt. Die LHM in den Federzylindern kann dann nicht zurückfliessen, der Wagen bleibt länger oben. Er sinkt nur bei Undichtigkeiten im Federzylinder oder am Abschaltventil. Jetzt wird es kompliziert. Das Ventil für diese Abschaltung wird durch eine Stahlfeder betätigt, es ist im Normalzustand zu. Geöffnet wird es erst durch Hydraulikdruck über eine besondere Druckleitung. In dieser Druckleitung sitzt ein elektrisch betätigtes Magnetventil, dass bei Anlegen einer Spannung öffnet. Jetzt zu Deinem Xantia. Wenn Du nach einiger Zeit den Wagen öffnest, werden die Magnetventile geöffnet, man kann ein leises Surren hören. Da aber nach einiger Zeit der Druck in der Hydraulikanlage gesunken sein kann, z. B. durch ein Leck oder hauptsächlich durch innere Undichtigkeiten in Teilen der Anlage, dann sind zwar die Magnetventile geöffnet, durch den fehlenden Hydraulikdruck ist die Federung aber immer noch auf "Hart" gestellt. Der Druck ist niedriger als die Federkraft. Die von Dir erwähnten 5 bis 10 Sekunden nach dem Starten braucht das System, um so viel Druck aufzubauen, dass die Ventile an den mittleren Kugeln geöffnet werden können. In dem Moment sackt der Wagen hinten kurz ab, da der Hydaulikdruck im System noch nicht ausreicht. Wegen dieser hydraulischen Ansteuerung der Schaltventile kann man bei fehlendem Hydraulikdruck auch nicht die Fahrzeughöhe verstellen. Der Höhenkorrektor ist an der mittleren Kugel angeschlossen und wird mit abgestellt. Folgender Versuch: Xantia ganz hoch stellen, Druck am Druckregler ablassen. Wenn man nun den Handverstellhebel auf niedrig stellt, sinkt der Wagen nicht ab. Erst wenn der Motor wieder gestartet wird und genug Hydraulikdruck aufgebaut wird um die Schaltventile gegen die Federkraft zu öffnen, sinkt der Wagen ab. Alles richtig? Rolf
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