17. März17. Mär vor einer Stunde schrieb schwinge: Das ist eine persönliche Meinung. Was daran "hardcore" sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Er darf seine Meinung ja haben und 500,- mehr pro Monat verbrennen. Das juckt mich eigentlich nicht. Aber warum muss er dann auch noch rumjammern? Er hat doch schließlich PS.
17. März17. Mär vor 7 Stunden schrieb Auto nom: Mehdi Fathi Farimani fährt ein E-Taxi. Wenn er dürfte, würde er sofort wieder ein Diesel-Fahrzeug anschaffen. Die fehlende Ladesäulen-Infrastruktur führt er vor allem an Das wurde natürlich nicht markiert.
17. März17. Mär https://group.vattenfall.com/de/newsroom/pressemitteilungen/2025/vattenfall-startet-den-ausbau-der-exklusiven-schnellladeinfrastruktur-fur-etaxis-in-hamburg
17. März17. Mär vor einer Stunde schrieb Auto nom: https://group.vattenfall.com/de/newsroom/pressemitteilungen/2025/vattenfall-startet-den-ausbau-der-exklusiven-schnellladeinfrastruktur-fur-etaxis-in-hamburg Der Haken: Zitat Damit verdreifacht sich die Zahl der exklusiv verfügbaren Ladepunkte im Projekt „Zukunftstaxi“ von derzeit zwölf auf dann 36. Zitat Ab dem 1. Juni 2025 und aktuell befristet bis zum 31.12.2025 erhalten Kunden mit der Vattenfall InCharge Key Ladekarte einen Vielfahrer-Rabatt. Der Rabatt bezieht sich auf bestimmte Stationen, zu denen auch die Schnellladestationen für Taxis gehören. Sobald Kunden pro Kalendermonat und pro Ladekarte ein bestimmtes Ladevolumen an den exklusiven Taxi-Ladepunkten überschreiten, erhalten Sie folgende Vergünstigungen: Laden Sie mehr als 450 kWh pro Monat und Ladekarte, erhalten Sie 10 % Rabatt. Laden Sie mehr als 700 kWh pro Monat und Ladekarte, erhalten Sie 20 % Rabatt. An den oben erwähnten exklusiven Taxi-Schnellladestationen wird derzeit ein Preis von 62 Cent brutto je kWh in der App angezeigt. Mit Erreichen der höchsten Rabattstufe wäre bei Vereinbarung dieses Preises somit ein durchschnittlicher Preis von 49,6 Cent brutto (41,7 Cent netto) je kWh möglich. Damit entspricht der Preis pro Kilowattstunde in etwa den bisherigen Taxi-exklusiven städtischen Schnelladesäulen in Hamburg (ca. 0,49 €/kWh) – und bleibt damit wirtschaftlich attraktiv für das Gewerbe. Bearbeitet (17. März17. Mär von Ronald)
17. März17. Mär Der Staat verteuert den Sprit zusätzlich, weil er die Mehrwertsteuer falsch ansetzt. CO2-Abgabe wird auch mit MwSt versteuert. Zitat Konkret geht es um die CO₂-Abgabe. Sie beträgt aktuell gut 13 Cent je Liter Benzin. Auf diese Abgabe kommen 19 Prozent Mehrwertsteuer obendrauf: rund 2,5 Cent/Liter. Genau das kritisiert u.a. Wirtschaftsexperte Prof. David Stadelmann (43, Uni Bayreuth). Er fordert: Auf die CO₂-Abgabe darf keine Mehrwertsteuer erhoben werden. Stadelmanns Begründung: Die CO₂-Abgabe sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer weniger tanken. Sie helfen damit dem Klima weltweit („Exportleistung“). Und genau auf solche „Exportleistungen“ wird keine Mehrwertsteuer fällig, so Stadelmann: „Konsequent gedacht müsste die Mehrwertsteuer auf die CO₂-Abgabe entfallen.“ Und zwar auch für Heizöl und Erdgas. Ersparnis für einen Autofahrer je 50-Liter-Tankfüllung: 1,25 Euro. Auch Steuerzahler-Präsident Reiner Holznagel (49) findet, dass der Staat die Spritsteuer zu hoch berechnet. „Steuer auf Steuer geht gar nicht“, so Holznagel Viele Experten sehen jedoch kein Problem. „Die Mehrwertsteuer ist als allgemeine Verbrauchssteuer auf den gesamten Endpreis eines Produkts angelegt“, so die Wirtschaftsweise Prof. Veronika Grimm (54). Deshalb werde sie auch auf staatliche Abgaben wie den CO₂-Preis erhoben. https://www.bild.de/politik/inland/experten-beklagen-preisexplosion-an-tankstellen-staat-zockt-uns-mit-falscher-spritsteuer-ab-69b82732fc05063917a4d88e
17. März17. Mär 2,5 ct unberechtigte Steuer pro Liter.... Skandal. Das muß weg. Sofort. Vom Ersparten kann ich dann zumindest teilweise den Tankstellenmehrpreis irgendeiner überzuckerten Koffeinpampe oder ein labriges belegtes verkeimtes Brötchen bezahlen. Oder ein Duftbäumchen mit dem Achselschweissgeruch der Wirtschaftsministerin.
17. März17. Mär vor einer Stunde schrieb Ronald: Die CO₂-Abgabe sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer weniger tanken. Sie helfen damit dem Klima weltweit („Exportleistung“). Und genau auf solche „Exportleistungen“ wird keine Mehrwertsteuer fällig, so Stadelmann Zitat „Steuer auf Steuer geht gar nicht“, so Holznagel Das sind ja mal verschwurbelte Argumente! 1. Die CO2-Abgabe ist rechtlich gesehen keine Steuer, sondern eine staatliche Abgabe im Rahmen des nationalen Brennstoffemissionshandels (BEHG). Solche Abgaben (Zertifikatehandel) unterliegen der MWSt. 2. Wenn man also weniger CO2 ausstößt, dann exportiert irgendwas? Aber was? Die haben ja den Schuss nicht gehört!
17. März17. Mär So, Problem gelöst. Einfach einen SpritSpar-Dongle kaufen, bis zu 55% Sprit sparen. Wem das zuwenig ist einfach zwei Dongles hintereinander..... Zitat Werbung per Mail: Fachleute warnen vor Spritspar-Dongles Kriminelle nutzen offenbar die hohen Spritpreise für ein fragwürdiges Angebot: Sie preisen kleine Boxen zum Benzinsparen für den Einbau ins Auto an. Experten halten die Geräte für »fabrikfrischen Elektroschrott«. Fachleute warnen vor sogenannten Spritspar-Dongles, die den Verbrauch von Autos senken sollen. Diese sogenannten OBD2-Dongles würden aktuell in Spam-E-Mails angepriesen, schreibt das Fachportal »heise online« . Die Stecker für die Diagnose-Schnittstelle (OBD), die sich bei vielen Autos hinter einer Klappe unterhalb des Armaturenbretts findet, seien nichts als »fabrikfrischer Elektroschrott«. Man solle die E-Mails löschen. Der Automobilclub ADAC hatte zusammen mit dem Magazin »c't« von »heise online« bereits im Jahr 2024 einen Spritspar-Dongle untersucht. Er bestand aus einem Kasten mit einigen Leuchtdioden und anderen elektrischen Bauteilen. Einige elektrische Kontakte im Inneren seien gar nicht angelötet gewesen. Der Kasten namens ecoOBD2 »blinkt und tut so, als ob er arbeitet«, schreibt der ADAC . »Mehr passiert aber nicht.« ...... https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/adac-und-fachleute-warnen-vor-spritspar-dongles-aus-spam-emails-a-81f2364b-562a-40bf-aaa8-c4707521a696
17. März17. Mär vor 3 Minuten schrieb SeppCx: So, Problem gelöst. Einfach einen SpritSpar-Dongle kaufen, bis zu 55% Sprit sparen. Wem das zuwenig ist einfach zwei Dongles hintereinander..... https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/adac-und-fachleute-warnen-vor-spritspar-dongles-aus-spam-emails-a-81f2364b-562a-40bf-aaa8-c4707521a696 La poudre de Perlimpinpin. Wer sowas bestellt, dem sollte direkt die Fahrerlaubnis entzogen und eine Entmündigung geprüft werden.
17. März17. Mär vor 30 Minuten schrieb Auto nom: La poudre de Perlimpinpin. Wer sowas bestellt, dem sollte direkt die Fahrerlaubnis entzogen und eine Entmündigung geprüft werden. Dummheit ist nicht strafbar.
17. März17. Mär vor 25 Minuten schrieb Kugelblitz: Dummheit ist nicht strafbar. Zitat Jetzt können Sie den Kraftstoffverbrauch Ihres Autos zu geringen Kosten reduzieren - mit einem innovativen System. Durch die Nutzung Ihres herkömmlichen Kraftstoffs, gemischt mit Wasserstoff, der in Ihrem Fahrzeug erzeugt wird - durch ein Verfahren namens Elektrolyse - können Sie die Verbrennungseffizienz verbessern und Emissionen reduzieren. Der Wasserstoff wird über die Luftansaugung in die Brennkammer des Motors geleitet, wo er sich mit Ihrem herkömmlichen Kraftstoff (Benzin, Diesel oder LPG) vermischt. Dies führt zu einer saubereren, effizienteren Verbrennung, wodurch der Kraftstoffverbrauch gesenkt und schädliche Emissionen deutlich reduziert werden. HHO-Wasserstoff-Kits sind einfach zu installieren und erfordern keine professionelle Hilfe – Sie können sie selbst in Ihr Auto einbauen. Sparen Sie Kraftstoff und schützen Sie die Umwelt – beginnen Sie noch heute! Unsere HHO-Generatoren verwenden Elektrolyse, um Wasser (H₂O) in Wasserstoff (H₂) und Sauerstoff (O₂) zu spalten und HHO-Gas zu erzeugen. Dieses Gas wird dann über das Ansaugkrümmer in die Verbrennungskammer geleitet, wo es sich mit unserem normalen Kraftstoff vermischt. https://www.hhoplus.com/hho-de/ Bearbeitet (17. März17. Mär von Ronald)
17. März17. Mär Ich hätte da noch einen Wunderstift, mit dem man aus einem 50 Euro Schein einen 500er macht, indem man einfach eine null dazu schreibt. Geht aber nur mit dem Wundermarker. Gernot
17. März17. Mär vor 16 Minuten schrieb Gernot: Ich hätte da noch einen Wunderstift, mit dem man aus einem 50 Euro Schein einen 500er macht, indem man einfach eine null dazu schreibt. Geht aber nur mit dem Wundermarker. Gernot Einfach vor einen Spiegel legen, dann hast Du zwei 50er.
17. März17. Mär N Kumpel ist vom Xantia 2,1 TD aufn Evasion 2,0 16 V LPG ( hier ausm Forum) umgestiegen der grinst mit
17. März17. Mär https://taz.de/Teures-Benzin/!6163373/ Zitat Vermutlich muss Sprit noch viel teurer werden, bis es auch der letzte Autofahrer merkt: dass er sich nur mit einem Stromer von der Ölmafia lösen kann. Zitat Sorry, liebe Wutbürger: Auch wenn der Preishammer an den Tankstellen vielen und gerade den sozial Schwächeren wehtut – die Spritpreise sind in Deutschland einfach noch viel zu niedrig. Das ist keine grünversiffte Illusion, das ist Klimaschutz und die einzig mögliche Antwort auf eine bereits weit vorangeschrittene Verkehrswende.
17. März17. Mär Heute ein sehr interessantes Interview mit dem Chef des Kartellamts gehört. Das Kartellamt kann an den Preisen genau nichts machen ! Selbst wenn wäre das ein Prozess von Monaten. Ergo ist der Ruf der Politik nach der Kartellbehörde nur Alibigehabe.
17. März17. Mär vor 36 Minuten schrieb silvester31: Heute ein sehr interessantes Interview mit dem Chef des Kartellamts gehört. Das Kartellamt kann an den Preisen genau nichts machen ! Selbst wenn wäre das ein Prozess von Monaten. Ergo ist der Ruf der Politik nach der Kartellbehörde nur Alibigehabe. Das Kartellamt hat anscheinend noch nie seit Bestehen irgendeine wirksame Sanktion ausgesprochen. Als ich das vor kurzem erfahren habe, war ich etwas überrascht.
17. März17. Mär 47 minutes ago, silvester31 said: [...] Ergo ist der Ruf der Politik nach der Kartellbehörde nur Alibigehabe. Genauso wie der Vorschlag, dass nur einmal täglich der Preis angehoben werden dürfen soll. Es gibt wohl immer genügende, die sich für dumm verkaufen lassen. Quote [...] die Spritpreise sind in Deutschland einfach noch viel zu niedrig. Das ist keine grünversiffte Illusion, das ist Klimaschutz und die einzig mögliche Antwort auf eine bereits weit vorangeschrittene Verkehrswende. Die taz schreibt wieder taz-Dinge. Was soll denn der verbrennerfahrende "Wutbürger" bei hohen Spritpreisen machen? Nicht mehr zur Arbeit fahren? Sich für 60k nen BEV kaufen dass er dann nach 15 Jahren wieder verschrotten kann? Das halte ich für eine "linksgrünversiffte Illusion". Hohe Spritpreise sind kein Klimaschutz. Das ist frei erfunden. Hohe Spritpreise haben ungefähr den gleichen Effekt auf den Verbrauch wie ein allgemeines Tempolimit. Nämlich nix. Das einzige was passiert ist, dass die nichtsoreichen Leute immer ärmer werden und dass alle Arbeitsplätze und Emissionen die irgendwie ausgelagert werden können immer schneller dahin ausgelagert werden wo es billiger ist.
17. März17. Mär vor 10 Minuten schrieb schwinge: Genauso wie der Vorschlag, dass nur einmal täglich der Preis angehoben werden dürfen soll. Es gibt wohl immer genügende, die sich für dumm verkaufen lassen. Die taz schreibt wieder taz-Dinge. Was soll denn der verbrennerfahrende "Wutbürger" bei hohen Spritpreisen machen? Nicht mehr zur Arbeit fahren? Sich für 60k nen BEV kaufen dass er dann nach 15 Jahren wieder verschrotten kann? Das halte ich für eine "linksgrünversiffte Illusion". Hohe Spritpreise sind kein Klimaschutz. Das ist frei erfunden. Hohe Spritpreise haben ungefähr den gleichen Effekt auf den Verbrauch wie ein allgemeines Tempolimit. Nämlich nix. Das einzige was passiert ist, dass die nichtsoreichen Leute immer ärmer werden und dass alle Arbeitsplätze und Emissionen die irgendwie ausgelagert werden können immer schneller dahin ausgelagert werden wo es billiger ist. Amen.
18. März18. Mär vor 12 Stunden schrieb schwinge: Genauso wie der Vorschlag, dass nur einmal täglich der Preis angehoben werden dürfen soll. Es gibt wohl immer genügende, die sich für dumm verkaufen lassen. Die taz schreibt wieder taz-Dinge. Was soll denn der verbrennerfahrende "Wutbürger" bei hohen Spritpreisen machen? Nicht mehr zur Arbeit fahren? Sich für 60k nen BEV kaufen dass er dann nach 15 Jahren wieder verschrotten kann? Das halte ich für eine "linksgrünversiffte Illusion". Hohe Spritpreise sind kein Klimaschutz. Das ist frei erfunden. Hohe Spritpreise haben ungefähr den gleichen Effekt auf den Verbrauch wie ein allgemeines Tempolimit. Nämlich nix. Das einzige was passiert ist, dass die nichtsoreichen Leute immer ärmer werden und dass alle Arbeitsplätze und Emissionen die irgendwie ausgelagert werden können immer schneller dahin ausgelagert werden wo es billiger ist. Wieso 60k? Ich bin bis zu meinem 54. Lebensjahr ausschließlich Gebrauchtwagen gefahren und habe mir keinen Zacken aus der Krone gebrochen. Wo fangen doch gleich die Preise für gebrauchte e-Autos aktuell an? Und auch neu gäbe es schon Angebote um die Hälfte Deiner Zahl. Ich bin umgeben von Leuten, die aus Prinzip keinen Elektro fahren und einen mindestens gleich teuren Verbrenner gekauft haben. Genau die (und es sind nicht wenige, wie auch das Beispiel mit den Hamburger Taxifahrern zeigt) sind mit der TAZ-Polemik gemeint. Und natürlich gibt es immer welche, für die das nicht zutrifft. Genau genommen bin ich auch von solchen umgeben. Findest Du nicht auch, dass es irgendeine Form von Motivation geben sollte, Ressourcen maßvoll einzusetzen? Welchen Vorschlag hättest Du für den Spritverbrauch, wenn es nicht der Preis sein soll?
18. März18. Mär 44 minutes ago, spätActiva said: [...] umgeben von Leuten, die aus Prinzip keinen Elektro fahren und einen mindestens gleich teuren Verbrenner gekauft haben. Sowas ist natürlich weniger schlau. Ich bin eher umgeben von Leuten, die Autos für vierstellige Beträge kaufen. Meine eigene teuerste Anschaffung schlug mit 2500 Euro zu Buche. Das war vor 8 Jahren, und der Karren wird noch mindestens 8 weitere Jahre fahren sofern ich den nicht aus Blödsinn in irgendeinem Straßengraben verschrotte. 23 minutes ago, spätActiva said: Wo fangen doch gleich die Preise für gebrauchte e-Autos aktuell an? Wenn ich jetzt von mir ausgehe, schaue ich im Hinblick auf Fahrzeugkategorie und Fahrprofil* zB auf Model S. Und da seh ich bei Autoscout exakt eins für 30k welches nicht älter als 6 Jahre ist und nicht mehr als 150k gelaufen hat. Hauptsächlich bewegen sich die Preisvorstellungen zwischen 40-70k. *zB vorletztes Wochenende Abends 300 km nächster Tag morgens 200 km - 7h "Pause" - weitere 200 km Am Übernachtungsort könnte man ne 16A Drehstromdose zum Laden installieren. Dann ginge diese Strecke zB mit nem Model S zu fahren. 54 minutes ago, spätActiva said: Findest Du nicht auch, dass es irgendeine Form von Motivation geben sollte, Ressourcen maßvoll einzusetzen? Welchen Vorschlag hättest Du für den Spritverbrauch, wenn es nicht der Preis sein soll? Unsere gesamte Wirtschaft beruht auf dem Konsumprinzip. Da wird auf absehbare Zeit weiterhin fleißig Öl gefördert werden, auch um Sprit draus zu destillieren und anschließend zu verbrennen. Wenn da was "maßvoll" gestaltet werden soll, sollte der Kommunismus wieder praktiziert werden. Wie ich oben schrub, es fährt kaum jemand nur zum Spaß in der Gegend umher. Dazu, einen alten Verbrenner durch ein neueres BEV zu ersetzen, wird sich selbst bei 2,5 Euro den Liter finanziell kaum rechnen. Außer, man günstig daheim Strom tanken. Ich sehe als effektivste Lösung im Individualverkehr den freiwilligen persönlichen Verzicht. Ich spaziere idR also zu Fuß zum 1500 m entfernten Einkaufsladen (oder ich nehm das Radl). Meine fußlahme Mieterin, die kurz vor der Rente steht, der kann man zwar kein Fahrrad für den wenige Kilometer langen Arbeitsweg verkaufen. Ihr jüngerer Mann dagegen fährt tatsächlich nur aus reiner Faulheit mit dem PKW auf Arbeit. In UK bin ich auch immer geradelt. Obwohls da genauso hügelig war wie hier und es andauernd geregnet hat.
18. März18. Mär vor 56 Minuten schrieb schwinge: Meine eigene teuerste Anschaffung schlug mit 2500 Euro zu Buche. Das war vor 8 Jahren, und der Karren wird noch mindestens 8 weitere Jahre fahren sofern ich den nicht aus Blödsinn in irgendeinem Straßengraben verschrotte. ... Wenn ich jetzt von mir ausgehe, schaue ich im Hinblick auf Fahrzeugkategorie und Fahrprofil* zB auf Model S. Und da seh ich bei Autoscout exakt eins für 30k welches nicht älter als 6 Jahre ist und nicht mehr als 150k gelaufen hat. Hauptsächlich bewegen sich die Preisvorstellungen zwischen 40-70k. Warum vergleichst Du ein 6-jähriges Model S mit einem 25-jährigen XM?
18. März18. Mär vor 4 Minuten schrieb -martin-: Warum vergleichst Du ein 6-jähriges Model S mit einem 25-jährigen XM? Die Frage ging zwar nicht an mich, für mich wäre der Vergleich ähnlich. Entweder weiter mit den 2000-5000 Euro Citroen C6 / Saab 9-5 fahren oder einen streckentrauglichen Elektriker, z.B. Hyundai Ioniq6, macht etwa 25000 Euro aufwärts. Ein ähnlich teurer Verbrenner kommt nicht in den Vergleich, da sehe ich den Vorteil gegenüber dem Status Quo nicht.
18. März18. Mär vor 15 Stunden schrieb -martin-: Als ich das vor kurzem erfahren habe, war ich etwas überrascht. Warum, durch die MTS-K stand doch schon immer im Raum das es zu einer Preis-Synchronisation kommt? Dazu muss Aral nicht mehr bei Shell anrufen. Zitat Die Einführung der MTS-K ist deshalb nicht nur für Verbraucher interessant, sondern auch für Ökonomen. Im Vorfeld gab es eine Diskussion, ob der Wettbewerb intensiver werden würde oder im Gegenteil das Verhalten der Anbieter gleichförmiger, weil sie ebenfalls jederzeit über die Preise der Konkurrenz informiert sind. Ein solches unbewusstes Zusammenspiel nennen die Wissenschaftler Kollusion. https://www.businessinsider.de/wirtschaft/studie-intensiver-wettbewerb-an-tankstellen-durch-benzinpreis-apps-2017-10/ Zitat Zudem ist mit Einführung der MTS-K auch eine Debatte darüber entbrannt, ob die erhöhte Markttransparenz tatsächlich den Wettbewerb beflügele, weil Verbraucher schneller auf Preisunterschiede reagieren können und somit auch einzelne Tankstellen einen stärkeren Anreiz haben, ihre Wettbewerber zu unterbieten, oder ob die erhöhte Markttransparenz nicht entgegen ihrer Intention kollusives Verhalten stärke und damit einen negativen Effekt auf den Wettbewerb habe. In der theoretischen Literatur wird nämlich (horizontale) Markttransparenz, also Transparenz zwischen Wettbewerbern, schon lange als einer der wesentlichen strukturellen Faktoren identifiziert, die Kollusion erleichtern. https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2017/heft/10/beitrag/auswirkungen-der-markttransparenzstelle-fuer-kraftstoffe.html
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