vor 1 Stunde1 h Vor 12 Minuten, Ronald schrieb:https://www.vorwaerts.de/inland/spd-fordert-spritpreisdeckel-das-sind-die-vorteile-des-modells-aus-belgienHm, ich halte das fuer Blendwerk oder Kuhhandel. Ist so aehnlich wie die Mietpreisbremse, bringt wenig und benachteiligt meistens die Anbieter, die nicht die Rechtsverdreher haben das zu "optimieren".Der Staat sollte selbst als Anbieter auftreten. Ja, ich weiss, das Gegenteil ist Trump, aber in Wien zB gibt es sehr viele staedtische Wohnungen und, im Gegensatz zu fast allen Metropolen, koennen sich Eingeborene dort Wohnen leisten.Wenn der Staat so viel Marktdurchblick hat, dass er glaubt regulieren zu koennen, kann er auch selbst als guenstigerer Anbieter auftreten.
vor 48 Minuten48 Min. Vor 18 Minuten, Auto nom schrieb:Du blendest den Gebrauchtwagenhändler (damals Finanzminister) aus. https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/klimageld-112.htmlNein, aber erstens faellt der nicht wirklich unter schwarz, und zweitens ist der Schwanz schuld, wenn er den Hund wedelt? Ganz oder gar nicht! Man haette beides untrennbar verbinden sollen. So werden die Gruenen als sozial wenig kompetent von den empfunden, die nicht profitieren. Dem eher besser gestellen Klientel schmerzt es nicht so. Die Schuld immer dem Koaliationspartner zu zuschieben kotzt die Waehler an. Genau deshalb hat Siegmund die absolute Mehrheit proklamiert.
vor 47 Minuten47 Min. Vor 20 Minuten, MatthiasM schrieb:Der Staat sollte selbst als Anbieter auftreten.Radikalster Eingriff ist Modell in MaltaDie vierte Form von Eingriffen ist die radikalste. Man könnte sie fast sozialistisch nennen. Es gibt derzeit ein Land in Europa, das diesen Weg geht, und das ist Malta. Dort kauft der Staat (über eine Gesellschaft) das Benzin ein und verkauft es über längere Zeit einfach zu festen Preisen weiter. Die Differenzen werden aus dem Haushalt ausgeglichen. Damit ist die Insel seit Langem auf der Liste des Automobilclubs von Deutschland das Land mit den niedrigsten Benzinpreisen in Europa: 1,34 Euro für Super, 1,21 Euro für Diesel – im Frühjahr genau wie jetzt. Für die Bewohner Maltas sei das „ausgezeichnet“, sagt ein Frankfurter Rechtsanwalt, der dort gerade lebt. Allerdings: So etwas könnte einen Staat natürlich in den Bankrott treiben. Im Haushalt von Malta sollen für die Energiesubventionen rund 400 Millionen Euro eingeplant sein. Das geht vermutlich nur, wenn ein Land nur 520.000 Einwohner hat, nicht ganz arm ist und auf einer Insel liegt.https://www.faz.net/aktuell/finanzen/benzinpreise-in-europa-was-kann-deutschland-vom-ausland-lernen-201228415.html
vor 40 Minuten40 Min. Vor 2 Minuten, Ronald schrieb:https://www.faz.net/aktuell/finanzen/benzinpreise-in-europa-was-kann-deutschland-vom-ausland-lernen-201228415.htmlDie vierte Form von Eingriffen ist die radikalste. Man könnte sie fast sozialistisch nennen. Es gibt derzeit ein Land in Europa, das diesen Weg geht, und das ist Malta. Dort kauft der Staat (über eine Gesellschaft) das Benzin ein und verkauft es über längere Zeit einfach zu festen Preisen weiter. Die Differenzen werden aus dem Haushalt ausgeglichen. Damit ist die Insel seit Langem auf der Liste des Automobilclubs von Deutschland das Land mit den niedrigsten Benzinpreisen in Europa: 1,34 Euro für Super, 1,21 Euro für Diesel – im Frühjahr genau wie jetzt.Na, so eigentlich auch nicht! ich finde Marktwirtschaft schon nicht so schlecht. Aber wenn man proklamiert, die Konzerne wuerden Uebergewinne einstreichen, kann man auch als normaler Anbieter auftreten und eben, ohne Zuschuss, Gewinn machen. Wenig! Der Sprit muss nicht billig sein, er sollte aber eben auch keine Abzocke sein.Im Haushalt von Malta sollen für die Energiesubventionen rund 400 Millionen Euro eingeplant sein. Das geht vermutlich nur, wenn ein Land nur 520.000 Einwohner hat,Das sind ueberigs 770 Euronen pro Einwohner, wo kommen die her? Wir koennten uns ueberings 60 Milliarden leisten, wohl weil wir keine Insel sind😁. Bearbeitet (vor 26 Minuten26 Min. von MatthiasM)
vor 15 Minuten15 Min. Ergeben sich die Übergewinne aus dem Umsatz von 12 bis 18 Uhr, also aus der Zeitspanne in der man nicht tanken sollte? Ich verstehe es so, dass diese Preiserhöhungen in Belgien bzw. Luxemburg gekappt werden.
vor 9 Minuten9 Min. Vor 5 Minuten, Ronald schrieb:Ergeben sich die Übergewinne aus dem Umsatz von 12 bis 18 Uhr, also aus der Zeitspanne in der man nicht tanken sollte? Ich verstehe es so, dass diese Preiserhöhungen in Belgien bzw. Luxemburg gekappt werden.Fang ihn!
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