9. November 200718 J. Hallo Liebe Citroenfreunde! Voriges Wochenende war's soweit! Irgendwann vor 2 Wochen hab ich bei einer Routineüberprüfung des Kühlwasserstandes bemerkt das da ungefähr ein halber Liter flöten gegangen ist. Also mal unters Auto geguckt und siehe da, die Wasserpumpe hat das dichteste leben bereits hinter sich. So, am Samstag (3 November) war's nun soweit. Ich hab mir eine Wasserpumpe, einen Zahnriemen, eine Spannrolle und zu guter letzt originale stabistangerln (diesmal von Citroen) gekauft und mithilfe meines Freundes und Vorbesitzer des xantia in einer knapp 3,5 stunde dauernden Arbeitssession verbaut. Wenn ich ehrlich bin hab ich mir den tausch des Zahnriemens und der wapu etwas schwieriger vorgestellt! Aber mit gesundem Hausverstand, feiner Motorik und gutem Gedächtnis geht das ganze schon. Ging irgendwie ganz leicht von der hand (darüber bin ich wenn ich ehrlich bin ganz froh). Das einzige was ganz leicht hunzte war die schraube der Kurbelwelle die sich aber mit einem Gasrohr als Verlängerung überreden lies die innige Verbindung zur Riemenscheibe freizugeben! Alles andere ging dann recht einfach von der hand. Die Wasserpumpe war am simmering undicht (nach 138.500 Kilometer darf was undicht werden denk ich oder) und wurde getauscht. Leider hat man anscheinend aus Kostengründen auf ein metallenes Lüfterrad verzichtet und stattdessen ein Kunststoffrad verbaut. Mir ist's egal Hauptsache das pumperl tut seinen dienst. Das rechte stabistangerl (original) war zwar noch in Ordnung jedoch war der Gummi hinüber sodass es nur mehr eine frage der zeit war bis das stangerl genauso klapperte wie das linke (welches ein Nachbauteil war und zum Schluss knapp 1 milimeter spiel hatte). Nun ist wieder ruhe und alles dicht! Bewundernswert fand ich auch noch das alle schrauben einfachst zu lösen gingen und sich mit der hand aufdrehen ließen! Erstaunlich und das bei einem knapp 15 Jahre alten Auto. So nun hoffe ich das wieder lange zeit ruhe ist. Alles liebe Gramurspel
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