5. Dezember 200718 J. Hallo, das " Handelsblatt " schreibt: Der französische Autokonzern PSA will am starken Wachstum der Automärkte in Brasilien und Argentinien teilhaben. Die Produktionskapazitäten sollen von derzeit 300.000 auf 500.000 Stück ausgebaut werden. Derzeitig beträgt der Marktanteil von PSA 7%. Er soll bis 2010 auf 11% steigen. Ebenfalls bis 2010 will der Konzern 500.000.000$ in neue Produktionskapazitäten und neue Modelle investieren. 12 neue Auto´s, darunter ein günstiges Einstiegsmodell, will das Unternehmen bis dahin auf den markt bringen. Im erschwinglichen Marktsegment " carro popular " hat PSA derzeit eine Lücke im Angebot. Denn PSA verkauft vor allem Derivate seiner bestehenden Palette wie den C4 Pallas, die für brasilianische Verhältnisse recht teuer sind. Daran soll sich allerdings nicht viel ändern: " Wir setzen weiter eher auf dieses Premium-Segment ", sagte PSA-Manager Rambaud. Die Region Mercosur spielt eine wichtige Rolle im Strategie-Plan " Cap 2010 " von Konzern-Chef Christian Streiff. Der sieht vor, den Absatz um 700.000 auf rund 4.000.000 Auto´s bis 2010 zu steigern. " Wir liegen gut im Plan ", sagte Streiff am Montag. Dank guter Absatzzahlen werde das Ziel erreicht, im 2. Halbjahr eine Ebit-Marge vom Umsatz von über 2% auszuweisen. Gruß, Carol
6. Dezember 200718 J. Finde ich gut, denn hier in deutschland haben die sich es ja auch mit fast allen verständlicherweise versaut, auf zu neuen Ufern.
6. Dezember 200718 J. Daß die Südamerikaner erst erfahren müssen, wie schlecht Citroën schlußendlich wirklich ist. Die haben noch keine Erfahrung mit dem "service après-vente".
6. Dezember 200718 J. Aber die sind dort vielleicht nicht so verwöhnt. Es geht dort weniger um die alten SM oder neuen C6 Kunden. hs
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