25. Januar 200818 J. HaiIch werde morgen `mal einen C6 probefahren,damit ich hier auch einmal mit reden kann.;-)) FG Joschy, mit aber Y ! Dann fahr auch mal SM Probe, speziell in Frankreich über ausgeleierte Départementales
25. Januar 200818 J. @P. Marlowe: Wenn Du unbedingt weiterhinken möchtest, empfehle ich Dir zum Vergleich mit dem C6 einen echten 4-sitzigen Schweber, nämlich den Ami6. ;-))
25. Januar 200818 J. @P. Marlowe: Wenn Du unbedingt weiterhinken möchtest, empfehle ich Dir zum Vergleich mit dem C6 einen echten 4-sitzigen Schweber, nämlich den Ami6. ;-)) Kenn ich, der lenkt sich zu schwer. Fehlt halt die Diravi!....wie im C6
25. Januar 200818 J. Vorallem die V6 in allen ihren Varianten sind doch schlechte Motoren, die viel zu viel saufen. Außerdem wurde damit der Motorraum dermaßen zugebaut, daß jegliche Wartung zum Alptraum wurde.( SM-IE ist auch nicht besser) Als Benziner bevorzuge ich bei weitem den TCT. Der war sparsam, hatte genügend Drehmoment und war leicht zugänglich. Wegen der 40Mehr-PS des V6 tue ich mir auch keinen Mehr-Verbrauch von 4l an. stimmt so nicht; durstig sind die Motoren nach heutigen Maßstäben, vor 15 Jahren waren die Verbrauchswerte absolut im Rahmen. Die Laufkultur war auch nicht schlecht und die Wartungsproblematik.....na ja, weer hat die nicht ? Etwas komplizierter als bei nem Benz war's wohl schon, weil die Maschine im XM auch noch quer sass, aber verglichen mit anderen 6-zylindern war das schon im Rahmen des Wettbewerbs. Was den tct betrifft - ich hatte selbst einen, fand ihn überaus gut und würde ihn auch wieder kaufen - geb ich Dir schon recht, der ist in vielen Belangen sehr gelungen. Aber - das Image eines Sechsers fehlt eben und vielen Leuten ist das wichtig. Und der Klang - die grösste Schattenseite des tct.
25. Januar 200818 J. Und der XM 24V war (fahr-)leistungsmäßig und technisch voll auf der Höhe der Konkurrenzmodelle.Das ist heute beim C6 anders: egal ob mit V6-Diesel oder V6-Benziner. MFG wo hast Du den Unfug her ? Gut, der Benziner ist etwas hinter der Entwicklung her, aber doch nicht der Diesel. Das ist ein absolutes Spitzenprodukt, die Laufruhe ist phantastisch. Daß PSA das Leistungswettrüsten nicht mitmacht und den HDI RELATIV schwach lässt ist eine Entscheidung, die manch einem nicht passen mag, der 350 PS braucht. Aber das macht doch den Motor nicht schlecht.
25. Januar 200818 J. Wer Sm kennt, tritt C6 in die Tonne!! irgendwie wirst Du ziemlich albern; vergleich doch gleich vollends Maserati mit dem Entengeflügel; Man sollte schon so einigermassen wissen, was man will, bevor man sich für irgendeinen fahrbaren Untersatz entscheidet. Und wenn Du Dich lieber als Rennfahrer denn als Rentnerfahrer fühlen willst und dann einen C6 kaufst, dann hat da eher nicht Citroën, sondern womöglich Du was falsch gemacht. Ich für meinen Teil freue mich sehr darüber (obwohl ich noch nicht wirklich was davon habe) daß Citroën beim C6 wieder auf die komfortorientierte Schiene gesetzt hat, obwohl sicherlich auch den Citroënmarketingleuten klar ist, daß das nicht so wirklich mehrheitsfähig ist. Was hätte es für einen Sinn gehabt, als Nischenanbieter mit DER Historie noch ein unkomfortables Platz da jetzt komm ich gerät auf die Strasse zu bringen ? Wäre schlicht peinlich gewesen.....
25. Januar 200818 J. Kenn ich, der lenkt sich zu schwer. Fehlt halt die Diravi!....wie im C6 Eine bessere Lenkung als im C6 habe ich noch nicht erlebt. Präzise, extrem leichtgängig bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten, angenehme direkt und mit etwas weniger Unterstützung bei Autobahntempo. Wüßte nicht wozu man da noch Diravi bräuchte.
25. Januar 200818 J. Hallo! Stimmt: der PSA-2,2l-Diesel ist ein ausgemachter Referenzmotor. Die ausgeglichene Leistungscharakteristik durch die Doppelaufladung hat offenbar auch Mercedes bei Testfahrten mit entsprechenden PSA-Modellen gefallen. Jedenfalls rüstet Mercedes demnächst den 220 CDI ebenfalls auf Doppelaufladung um: ohne die Leistung zu erhöhen. Da dürfte der PSA-Motor ganz klar als Vorbild gedient haben. Was den V6-Diesel von Ford angeht: eingebaut in den C6 entsprechen die Fahrleistungen denen normalgewichtiger Konkurrenzmodelle der 170/180-PS-Klasse, und das bei Verbrauchswerten, die das Konkurrenzmodell von BMW mit 286 PS erzielt. Ist einfach so. MFG wo hast Du den Unfug her ?Gut, der Benziner ist etwas hinter der Entwicklung her, aber doch nicht der Diesel. Das ist ein absolutes Spitzenprodukt, die Laufruhe ist phantastisch. Daß PSA das Leistungswettrüsten nicht mitmacht und den HDI RELATIV schwach lässt ist eine Entscheidung, die manch einem nicht passen mag, der 350 PS braucht. Aber das macht doch den Motor nicht schlecht.
26. Januar 200818 J. Wer anderen Lenkungen als der Diravi den Vorzug gibt, dem fehlt die Feinmotorik, der braucht die Vorschlaghammerlenkung.
27. Januar 200818 J. Wer anderen Lenkungen als der Diravi den Vorzug gibt, dem fehlt die Feinmotorik, der braucht die Vorschlaghammerlenkung. da geb ich Dir nu wieder recht :-)
27. Januar 200818 J. angenehme direkt und mit etwas weniger Unterstützung bei AutobahntempoDas wäre eine ganz normale Lenkung. Wenn sie noch einen Hauch Rückmeldung von der Straße gäbe, wäre sie sogar eine gute normale Lenkung. Aber ich kam damit gut zurecht, denn der C6 lenkte immer brav dahin wohin ich zielte. hs .
27. Januar 200818 J. denn der C6 lenkte immer brav dahin wohin ich zielte. Das machen die anderen Autos auch.
27. Januar 200818 J. Ja, aber man wundert sich nicht so darüber. Jetzt muss ich der Einfachheit halber mal mich selber zitieren: "Es herrscht im C6 nämlich immer eine gewisse Ratlosigkeit betreffs der physikalischen Zusammenhänge zwischen Fahrzeug und Fahrbahn. Die Lenkung ist zwar nach kurzer Eingewöhnungsphase präzise und absolut zielsicher. Aber sie ist auch völlig gefühllos, stellt sich bei niedrigen Geschwindigkeiten nicht selber gerade und man hat kaum, eher gar kein Feedback von der Straße. Gut für den Komfort, aber das verlangt auch viel Vertrauen und Erfahrung." http://forum.andre-citroen-club.de/showpost.php?p=4228376&postcount=1 hs
27. Januar 200818 J. Moin, der Picasso hat ja auch die "Rheuma Lenkung", beim langsamen fahren super leicht und wenn er schneller wird verhärtet sich auch die Lenkung. Muß man sich halt dran gewöhnen, finde es aber OK. Gruß HD
27. Januar 200818 J. Also wenn eines an den teutonischen AMS-vielgelobt-Produken vom Schlage Golf und Co wirklich gut und besser ist als in unseren Citroëns (auch im C6), dann ist es die Lenkung!!! Ich bin vor einiger Zeit sowohl mal einen C6 als auch einen aktuellen Golf gefahren. Das einzigste Golf-Detail, was ich mir im C6 gewünscht hätte, war die Lenkung! Die ist sowas von leichtgängig, direkt, zielgenau und trotzdem gefühlvoll rückmeldend, dazu noch mit kleinem Wendekreis, das ist echt vorbildlich. Ehre wem Ehre gebührt, denn zu solchen Themen wie nicht vorhandene Federung und unverschämten TDI-Klang muss ich ja hier keine Eulen nach Athen tragen. >>Jürgen
27. Januar 200818 J. Was ich bei eurer Diskussion nun gar nicht verstehe: Einerseits wird die mangelnde Rückmeldung der C6 Lenkung bemängelt, andererseits die DIRAVI zurückgefordert? Wenn eine Lenkung nun gar keine Rückmeldung gibt, dann doch wohl die DIRAVI (und das war in den 70ern im Vergleich mit anderen zerrenden Fronttrieblern eben ihr Vorteil)
27. Januar 200818 J. Sehe ich auch so. Da zerrt nix und da schlägt auch nix. Ein Komfortmerkmal. Von Verzerrungen und Schlägen der Straße will man ja sonst auch nichts wissen. Dabei präzise, leichtgängig und mit wenigen Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag. Kurbeln dürfen die anderen. diravi rulez mg (für Holger bietet auch die Diravi sicher zu wenig Rückmeldung. Muss er seinem CX halt trauen )
27. Januar 200818 J. Was ich bei eurer Diskussion nun gar nicht verstehe:Wenn eine Lenkung nun gar keine Rückmeldung gibt, dann doch wohl die DIRAVI (und das war in den 70ern im Vergleich mit anderen zerrenden Fronttrieblern eben ihr Vorteil) Die Diravi hat den Feinmotorikern unter uns sehr wohl gemeldet wo es längs geht, wenn auch sehr "gefiltert" aber: Wenn mir bei 220km/h ein Vorderreifen platzen sollte, sitze ich lieber in einer SM als in einem C6. Mit Diravi sagt der Fahrer der Lenkung wo es längs geht und nicht umgekehrt. Wenn da ein Reifen platzt, dann regt sich halt weniger am Lenkad. Nicht alles was im Laufe der Zeit abgeschafft wurde war schlecht, es war nur seiner Zeit voraus oder wurde vom Fußvolk nicht begriffen. Hallodri! PS: guter Beitrag, Magoo!!
28. Januar 200818 J. Wenn von Rückmeldung und Lenkgefühl die Rede ist geht es ja nicht darum, jede Unebenheit der Straße als Schlag im Lenkrad zu spüren, sondern darum, intuitiv zu spüren wo das Auto hinfährt. Das geht im wesentlichen über Rückstellkräfte. Und die werden - das ist das geniale an der vollhydraulischen DIRAVI in SM und CX - dank hydraulischer Verriegelung und Lenkrollradius null unter Ausschaltung solcher Störfaktoren abhängig von Geschwindigkeit und Bodenhaftung über die Hydraulik geliefert. Das ganze geschieht, weil hydraulisch geregelt und nicht elektronisch gerechnet, verzögerungsfrei und wirkt, obwohl die Kräfte mit steigender Geschwindigkeit zunehmen, harmonisch und nicht synthetisch. Hinzu kommt der unerschütterliche Geradeauslauf. Darum ist die DIRAVI bis heute unerreicht. Nicht umsonst gibt es bis heute kein Serienauto mit einer so direkt übersetzten Lenkung wie beim SM.
28. Januar 200818 J. Was ich bei eurer Diskussion nun gar nicht verstehe:Einerseits wird die mangelnde Rückmeldung der C6 Lenkung bemängelt, andererseits die DIRAVI zurückgefordert? Wenn eine Lenkung nun gar keine Rückmeldung gibt, dann doch wohl die DIRAVI (und das war in den 70ern im Vergleich mit anderen zerrenden Fronttrieblern eben ihr Vorteil) Momentamal! ;-) Ich bezog mich auf Audi 5000, der eine Allerweltslenkung als was Besonderes darstellte und damit sogar noch die DIRAVI für überflüssig erklärte. Dumm nur, dass diese Allerweltslenkung null Feedback liefert. Das heißt also die Nachteile der DIRAVI ohne die Vorteile der DIRAVI. So, jetzt sollte es klar sein. Die Lenkung des C6 ist 1. nix Besonderes und 2. nicht besonders gut! Ich schrieb aber auch, dass ich gut damit klar kam. Wobei ich mit meinen DIRAVIs viel besser klar komme, weil sie eben (in Verbindung mit LRR 0) viel besser sind als diese Videogame-Lenkung des C6! Gruß Holger
28. Januar 200818 J. Für SM und CX mag ja alles Gesagte (Lob) über die DIRAVI stimmen. Im XM ist sie leider nur ein müder Abklatsch, indirekt und mit viel Kurbelei verbunden. @ P. Marlowe: Eine wirklich Rückmeldung der Diravi von der Strasse an das Lenkrad ist physikalisch unmöglich! Zum Beweis versuche einfach mal bei aufgebocktem Fahrzeug (z.B. bei Arbeiten an der Bremse) und vorhandenem Systemdruck die Räder an den Rädern selbst zu drehen: Es ist unmöglich, wegen hydraulischer Verriegelung! Aber hier ging es eigentlich ja um den Vergleich gewöhnlicher Servolenkungen (bzw. elektrohydraulischer Servos, nehme ich mal für den C6 an). Und da ist die C6-Lenkung tatsächlich indifferent-gefühllos. >>Jürgen Edith: Holger hat sich vorgedrängelt, daher meine Wiederholung...
28. Januar 200818 J. Stimmt Jürgen, im XM ist die DIRAVI als Einzelkomponente verschenkt. Sinnvoll ist sie halt nur im Gesamtkomplex, vergleiche Haralds Briefe an die Römer, äh, Spinner, nee, CXer: "Die Vorderachse: was? keinen Nachlauf? Lenkrollradius Nullkommanull? Ja, verdammt! Weil so keine Querkräfte die Lenkung stören. Das Auto soll dahin rollen, wohin man lenkt und nicht dahin, wohin irgendwelche Widrigkeiten wie Bodenwellen oder gar Reifenplatzer es gerne hätten. Nachteil dabei: es gibt keine Rückstellkräfte. Aber wozu hat man schliesslich die Hydraulik? Soll die doch zurückstellen. Diravi, was für eine Lenkung! Und wenn man schon mal dabei ist: soll die Hydraulik doch auch gleich selber lenken. "Drive-by-Hydraulics". Heute, 30 Jahre später, arbeitet man an "Drive-By-Wire". Und für die Ängstlichen: falls die Hydraulik mal ausfallen sollte, gibt's ein mechanisches Backup gratis mit dazu. Gratis, weil Teil der Regelkette. "By-Wire" hat das nicht -- nur so als Tip für die Ängstlichen... So, und jetzt bremsen wir mal einen CX ohne ABS auf trockenem Asphalt und fahren dabei mit der rechten Seite hinterlistigerweise auf den schotterbewehrten Randstreifen. Teufel aber auch! Das Ding bremst einfach schnurgerade, ganz ohne ESP, selbst die Hände kann man dabei vom Lenkrad nehmen. Ja, wenn's passt, dann passt's halt. Es passt eben alles zusammen! Versteht ihr?! Es muss harmonieren, nicht nur einfach zusammenhalten. Think! Nimm ein Teil weg und es kommt nur noch Murks heraus, halbe Sachen. Und dann braucht halt auch ein HP-Citroen ESP und die konventionelle Bremse eine Regelung für die Hinterachse und und und... am Ende kannste auch gleich einen Opel oder Renault kaufen." Zum cx-ten Male zitiert mg
28. Januar 200818 J. Also wenn eines an den teutonischen AMS-vielgelobt-Produken vom Schlage Golf und Co wirklich gut und besser ist als in unseren Citroëns (auch im C6), dann ist es die Lenkung!!!Ich bin vor einiger Zeit sowohl mal einen C6 als auch einen aktuellen Golf gefahren. Das einzigste Golf-Detail, was ich mir im C6 gewünscht hätte, war die Lenkung! Die ist sowas von leichtgängig, direkt, zielgenau und trotzdem gefühlvoll rückmeldend, dazu noch mit kleinem Wendekreis, das ist echt vorbildlich. >>Jürgen Äh, wie bitte? Golf - Lenkung leichtgängig??? Leichgängiger als ohne Servo vielleicht, aber kein Vergleich zur C6-Superlenkung. Der C6 lenkt sich im Stadtverkehr wie ein Go-Kart. Ich habe täglich den Vergleich zwischen Touran und C6. Und den aktuellen Golf kenn ich auch zur Genüge. Lenkung ist praktisch identisch mit der vom Touran. Der wirkliche Fortschritt an der VW-Lenkung ist, dass sie ohne Hydraulik auskommt und elektrisch unterstützt wird. Das spart Kraftstoff.
28. Januar 200818 J. Der wirkliche Fortschritt an der VW-Lenkung ist, dass sie ohne Hydraulik auskommt und elektrisch unterstützt wird. Das spart Kraftstoff. Weiterträumen! Was soll denn da wo was sparen? Erstens ist bei einem Ampelrennen spätestens die Ersparnis wieder husch,so gering ist sie und zweitens: Ob ich eine Hy-Pumpe antreibe oder eine Batterie lade, da kann ich wirklich kaum erkennen welcher Wirkungsgrad besser sein soll. Grüße
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