15. Januar 200818 J. Hi @ all, es geht um meinen "neuen" Visa 11RE mit 1100er Flachmotor: Kommt nun der Ölfilter Purflux LS 176B oder Purflux 498C rein? Habe beide Versionen. Auf dem LS 176B steht "Vosicht: 3/4 Zoll - Ohne ByPass". Von denen habe ich eine ganze Tüte günstig geschossen, weil ich verschiedene Fahrzeuge mit diesem Motor habe. (BX 14 Leader 1986, Visa GT 1983 und eben den Visa 11RE) Vielleicht weiß einer der "alten Hasen" ja mehr... LG Julian
15. Januar 200818 J. Hallo, LS498C ist heute richtig, wenn man das Teil im Laden kaufen will. LS176B geht auch. Der wurde im Januar 1993 durch den Typ LS498C ersetzt. http://www.filtrauto.com/catalogues/FO/scripts/cat_rech_vehicules.php?lang=DE Viel Spaß mit dem Inhalt der Tüte und dem VISA. Das Ding ist schuld, daß ich seit 1988 Citroën fahre. Gernot
15. Januar 200818 J. Ersteller Ahh - interessant! Habe eben beim -längst fälligen- Ölwechsel den 498C eingebaut, denn der alte Filter hatte einen Bypass. Schön, daß ich jetzt weiß, dass ich die anderen Filter ruhig nehmen kann. Trotzdem frage ich mich, ob denn der Bypass nicht wichtig ist? LG Julian
16. Januar 200818 J. Hallo, möglicherweise bricht beim neuen Filter das Filterlement definiert durch als Notfunktion, die wirklich nur ausnahmsweise benötigt wird, so daß der konstruktive Aufwand für ein Bypassventil an sich nicht lohnt. Gernot
16. Januar 200818 J. Ersteller Na gut, wenn der alte LS 176B ohne bypass für meine Falchmotoren zweifelsfrei OK ist, bin ich beruhigt. Nur nicht, daß da auch am Motor was geändert wurde. Aber 1993 waren diese "Euro-Motoren" längst außer Produktion. Erstaunlich, daß 1993 noch der Ölfilter geändert wurde: Irgeneinen Grund muß das doch haben... Übrigens: Was für einen Visa hattest (oder hast) Du denn? LG aus GÖ nach A! JUlian
16. Januar 200818 J. Hallo, die Änderung hat Purflux vorgenommen. Da hat Citroën gar nichts damit zu tun. Es muß doch immer billiger werden und dann kommt ein Ersatztyp her, der viellicht sogar noch etwas größer ist als der alte usw. Ich hatte von 1988 bis 1992 einen VISA II L von 1982. Der hatte den 50 PS Motor des VISA Super E und eine absolute Minimalausstattung mit Gummiboden, kein Bremskraftverstärker, kein Licht im Kofferraum und kein Heckwischer. Das war aber alles ganz egal, weil der Wagen schwebte wie am Gummiband gezogen einfach nur genial und war mit 6 bis 6,5 l / 100 km sehr sparsam. Ich hatte bis dahin Opel Kadett OHV Motoren gefahren und das war eine andere Welt. Garniert mit dem ultrakonfortablen Fahrwerk, einfach nur gut. Der Wagen hieß "Das Wiesel", "Das weiße Wiesel" oder "Héctor, das Superwiesel" und begründete mein unerschütterliches Vertrauen in die Technik der Marke. Als der Wagen mit zunehmenden Alter ausleierte und optisch immer unansehnlicher wurde habe ich Probefahrten mit dem Renault 19 und anderen unternommen, aber die Sache war klar. Citroën muß es sein, und zwar ein ZX 1.4, der später "Der Ottifant" wurde. Der zum Vergleich gefahrene BX TGE nährte aber schon damals die Sucht nach einer Hydropneumatik. Dieser Wunsch wurde aber erst 1996 mit einem Xantia 1.6 ("Das Sahnestück") Wirklichkeit. Und so ging es weiter. Xsara Picasso ("Die Knutschkugel"), ein Versuch ohne HP auszukommen, der in einem Zweit-XM ("Das Goldstück") endete. Dann kam der C3 Pluriel ("Das kecke Wiesel") und mit dem Abgang des XM der C6. Der hat noch keinen Namen, aber da fällt mir noch etwas ein. Gernot
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