5. März 200818 J. realos. genau. das ist der bodensatz der übrig geblieben ist nachdem die damals eigentlich eine gute idee hatten. dann ist die kelly fast schon außenseiter in ihrer eigenen partei geworden und starb, dann wurden die einzigen guten leute rausgeschmissen von prüglern wie fischer, d.h. dittfurth und ebermann und alle anderen fundis. dann blieb nix mehr übrig an substanz. nur noch realos, zu deutsch: angepaßte machtmenschen die die Partei doch nur als Vehikel benutzen für ihre opportunistischen Ziele (siehe Fischer) aber inhaltlich keine einzige Grüne Idee mehr unterschreiben können. das war alles schon in den 80er-90er zu erkennen, und deswegen habe ich mich von diesen Opportunisten auf der Überholspur auch nicht einwickeln lassen. Dann doch lieber gleich die FDP wählen, da weiß man wenigstens das die nicht so tun als seien sie grün. ich bin sicher wenn petra kelly noch leben würde, sie würde die partei sofort auflösen, oder in FDP umbenennen. Der Bruch der Grünen mit ihren eigenen Idealen, der Verrat an ihren eigenen Werten, den konnte man schon ablesen als Kelly noch lebte: Menschen sind eifersüchtig und gemein, und sie sind nicht allzu begeistert von lieben und schönen Blondinen, in die die Massen sich einfach so verlieben. Innerhalb weniger Jahre sprachen die Grünen nicht mehr mit Kelly. Abfällig verglichen sie sie mit Prinzessin Diana. Sie optierten für Gewalt statt Gewaltlosigkeit und planten Deals mit der alten Garde weil – na was wohl? – sie Macht wollten, genau wie jeder andere billige Politiker. Ira Rohter in einer Rezension von Sarah Parkins The Life and Death of Petra Kelly Petra Kelly blieb ihren pazifistischen und emanzipatorischen Idealen, für die sie angetreten war, treu. Auch als sie merkte, dass die Grünen ihre außerparlamentarische Basis längst verloren hatten. Die Zeit der Partei könnte abgelaufen sein, sagte sie 1990. Da hätte man die Partei eigentlich auflösen können. Unter Fischers Regie sind die Grünen im Establishment angekommen. Sie zeigen sich als verlässlicher Regierungs- und Bündnispartner, politische Ziele stehen allein noch auf dem Papier. Die einstige Basis zeigt ihnen, wie zuletzt in Gorleben, die kalte Schulter. Die Hoffnung auf eine andere Form der Politik ist begraben und Geschichte. Das verkörpert keiner ausgeprägter als Fischer. Der Außenminister versuchte auf den Pressekonferenzen nach den Terroranschlägen in den USA neben Bundeskanzler Gerhard Schröder stehend staatsmännisch zu wirken, was ihm auf groteske Weise misslang. Er wirkte wie ein "Politandroide" (Klaus Theweleit), der selbst im Angesicht des Unfassbaren nicht mehr aus seiner neuen diplomatischen Haut kann. Auch ihn haben Bonn und Berlin verändert - doch Fischer hat überlebt und ist nicht daran zerbrochen. Der Beifall der politischen Öffentlichkeit ist dem gewandelten Außenminister gewiss. Petra Kelly und Gert Bastian sind hingegen nur noch eine Randanekdote der Bonner Geschichte. Vergessen ist auch, dass beide gegen alle Konventionen und über den Altersunterschied hinweg sich haben hinreißen lassen von einem Gefühl des politischen Aufbruchs. Begeistert vom Mut des anderen fanden sie zueinander. Kelly und Bastian stehen für den verdrängten Ursprung der Grünen: Für eine Politik, die aus den Bürgerbewegungen kommend und von ihnen getragen direkte gesellschaftliche Relevanz entwickeln wollte. Kleinert machte dies zum Thema und hielt damit einer Partei, die sich heute so gerne erwachsen gibt, den Spiegel vor.
5. März 200818 J. FDP ist gut. ich bin sicher wenn petra kelly noch leben würde, sie würde die partei sofort auflösen, oder in FDP umbenennen. Bravo! Das klingt richtig basisdemokratisch. hs
5. März 200818 J. Viele GRÜNE haben gar kein Auto! Wenn man, wie ich, in einem Flächenkreis wohnt, ist man auf ein Auto angewiesen. Als GRÜNER fahre ich natürlich CITROEN. Versteht sich ja von selbst ;-) Als ich einige Jahre in Itzehoe wohnte kam ich auch eine Weile ohne Auto aus, aber, wie gesagt, Flächenkreisproblem. Wenigsten tun alle GRÜNEN, selbst der grüne Holger mit seinen 3 Autos! ;-), etwas für den Umbau der Verkehrspolitk in Deutschland. Darin findet auch der Individualverkehr seinen Platz. Und fährt man ökologisch spricht auch nichts gegen Rezzos PORSCHE { wenn man denn sowas braucht :-) }. Also, nutzen ich und andere wann immer möglich den ÖPNV. Weitere Faustregel: Reise mit PKW bis 200km; mit der Bahn 200 - 1000km; darüber hinaus Flugzeug. Wenn sich auch ein paar Leute hier im Forum so verhalten, vornehmlich die, die mit ihrem Zeigefinger auf andere deuten, wäre schon viel gewonnen. Gruß, Carol
5. März 200818 J. Also, nutzen ich und andere wann immer möglich den ÖPNV. Weitere Faustregel: Reise mit PKW bis 200km; mit der Bahn 200 - 1000km; darüber hinaus Flugzeug. Gruß, Carol Eine Zeit lang kam ich auch prima ohne Auto aus. Ich wohne in der City und habe alles zu Fuss erledigt, sogar zur Arbeit konnte ich laufen. Tja, aber dann bekam ich einen neuen Job, gar nicht so weit entfernt und in Wechselschicht. Da der ÖPNV hier in der Gegend so gut ausgebaut ist, sodass ich für 8 km (Arbeitsplatz MG-Neuwerk, angrenzend VIE-Heimer) incl. Fusswegen minimum (je nach Fahrplan und Schicht) 90 Minuten unterwegs bin, habe ich mir ein Auto gekauft. Und wenn ich bedenke, dass ich heute morgen ausnahmsweise mit dem Bus zur Arbeit gefahren bin und in einen Streik geriet, wird mir übel. Nichts gegen einen Streik, Gott behüte! Aber ab MG Bahnhof ging gar nix mehr, zumindest nicht, wenn ich pünktlich sein wollte. Also habe ich mir ein Taxi genommen, um einigermassen pünktlich zu sein. Für mich ist der ÖPNV passé, vor allem, wenn es um die Arbeit geht. Ich hätte heute wunderbar um 14:10 zuhause sein können, weil ich um 14 Uhr Schluss hatte. Zuhause war ich um vier, und das sehe ich nicht mehr ein. Und wenn ich sonntags zur Nachtschicht muss, müsste ich um halb acht mit dem Bus fahren, um um 9 in der Firma zu sein. Ich sitze dann noch eine ganze Stunde dumm in der Firma rum, bevor ich anfange zu arbeiten. Dasselbe bei Spätschichten, da gehts schon um viertel nach zwölf raus, um um zwei in der Firma zu sein. Danke, das reicht mir! Zumindest bei der kurzen Strecke. LG, Oliver
5. März 200818 J. stimmt, Oliver, da schilderst Du ein ganz großes Problem in der Verkehrsinfrastruktur. Der ÖPNV bedarf noch vieler Verbesserungen, auch in den städtischen Bereichen. Das da dann viele Menschen lieber dem eigenen Auto vertrauen ist verständlich. Gruß, Carol
5. März 200818 J. stimmt, Oliver,da schilderst Du ein ganz großes Problem in der Verkehrsinfrastruktur. Der ÖPNV bedarf noch vieler Verbesserungen, auch in den städtischen Bereichen. Das da dann viele Menschen lieber dem eigenen Auto vertrauen ist verständlich. Gruß, Carol Das Problem liegt in meinem Fall in der sternförmigen Linienführung des ÖPNV in MG (alle Linien von verschiedenen Punkten sammeln sich zentral am Hauptbahnhof, dort wird verteilt), obwohl eine ringförmige Führung sinniger wäre. Vor allem wäre es mit weniger Umstiegen verbunden. Für mich bedeutet dass, dass ich erst zum Hauptbahnhof MG fahren muss, um umzusteigen. Ich wohne aber in der Viersener Südstadt und arbeite im Norden MGs. Was soll ich da in der Innenstadt? Ich fahre also zickzack, erst runter, dann wieder hoch. Jetzt fahre ich vor meiner Tür auf die A52 und 3 Minuten von der Firma entfernt wieder von der A52 runter. Das sind 10 Minuten pro Fahrt und für mich mehr freie Zeit. LG, Oliver
5. März 200818 J. 1.) Leute wie Sayn-Wittgenstein und andere sind getarnte nazistische Konservative. Sie tun auf konservativ und seriös und 2.) sind nichts anderes als der braune Spuk der mit seinen Ansichten im letzten Jahrhundert 2 WK verursacht hat. 3.) Die Union hat alle diese Gruppen eingesammelt und integriert nach dem Krieg. Und diese Leute finanzieren die Union. Und die Unionspolitiker heute noch... 4.) Und das sich seit dem Flick-Skandal ein brauner Faden in diese illegale Spendenfinanzierungen eingewoben hat. Mit diesem Nazi-Geld wurde und wird die CDU finanziert. Dazu hat es ja genug Untersuchungsausschüsse, Strafen, Rücktritte, Gerichtsverhandlungen gegeben... 5.) Das Oskar feudal leben soll, meinetwegen. Es kommt doch nicht darauf an ob ein Politiker arm oder reich wohnt sondern welche INHALTE er transportiert... 6.) Was ich nicht in Ordnung finde ist wenn ein Manager in Saus und Braus lebt weil er in seinem Betrieb Leute entläßt. Man sollte nicht am Leid von Menschen für die man Verantwortung trägt profitieren. Eigentum verpflichtet. Solche Menschen aber wie Ackermann profitieren vom Elend der Massen. Und wenn sie beim Klauen erwischt werden kaufen sie sich einfach frei. Sie leben in einer Parallelgesellschaft und stehen über dem Recht und Gesetz. 7.) die Grünen: solange ich Grüne in der Praxis kennengelernt habe waren sie unglaubwürdig. Entweder kamen sie zu Bürgerinitiativen im dicken schnellen auto vorgefahren oder sie waren irgendwelche komischen Künstler oder Lehrer im Geländewagen. Wie sagt Pispers: der Grüne ist ein Liberaler der fürs Dosenpfand ist. 8.) Jetzt zeigen sie doch nur wohin sie gehören. An die Seite der CDU. Angefangen haben sie ganz anders. Aber die Fundis (Dittfurth/Ebermann...)haben sie ja auch alle aus ihrerPartei herausgeschmissen... 9.) Die Grünen haben sich von einer alternativen Partei zu einer erzkonservativen Scheinpartie entwickelt. Sie sind am Ende der Reise angekommen rechts von der CDU. Hallo, ich erlaub mir mal hier durch zu nummerieren um zu editieren: ja Der braune Spuk war nur die Zuspitzung eines a.) nationalistischen trends in ganz Europa b.) getragen von Ideen einer Pseudowissenschaft namens Eugenik (welche gegenüber anderen "Erlösungsideen" - z.B. "Ende der Geschichte" im Sozialismus, etc., den Vorteil hatte, dass die genetische Komponente sich realisieren konnte ohne "Umwertung aller Werte", sprich man konnte den Menschen ihr "Heil" versprechen über Maßnahmen die ihre Persönlichkeit, ihren Habitus zu bedrohen (was eine Revolution immer impliziert), damit blieb man im Rahmen der klass. Aufklärung (deutscher Lesart!), welche den Kern der "Erlösung" qua Vernunft schon immer in sich trug. Dies konnte man über die Zugehörigkeit zum "Volk" auch ohne festhalten am Bildungsbegriff des Humanismus jedem "Deutschen" zusprechen, bzw. allen "Undeutschen" absprechen - inkl. der zeitnahen Beseitigung dieses "Übels" qua Ausmerzung. Die CDU verstand sich als inhaltliche Fortführung der Zentrumspartei - inkl. "Neuaufnahmen" gefallener Schäfchen. In der ideelen Fortführung der Zentrumspartei lag der Schlüssel zum Selbstverständnis als "Nichtnazis" (man wurde ja damals zwangsgleichgeschaltet!), gleichzeitig konnte man alles rechts davon, was irgendwie einen Persilschein erhielt bedienen; d.h. man wurde Hauptansprechpartner auch der Interessengruppen, welche braunes Gedankengut fortführten. s.3.) Der braune Faden wirkt sich schon lange in dieses System ein! Oskar Lafontaine transportiert nichts an Inhalt, sondern nur seine Profilneurose - ebenso wie Hitler (dies ist als Vergleich von Charkterzügen und nicht als inhaltlicher gemeint!) ja, dies tut aber die Linke ebenso wie die Fatah, Hisbollah oder G.W. Bush - interessant wäre es diesen Mechanismus mal zu untersuchen, und zwar jenseits psychoanalytischer Verkürzungen oder Luhmannsche Platitüden... Der Grüne ist kein Dosenpfand-Liberaler, es ist schlimmer... Also aus Erzählungen meines Vaters, der Fr. Ditfurth öfter im Laden bediente, hat sie mindestens so viel Attitüdegehabe wie Joschka drauf gehabt (O-Ton: "Der Vater war wenigstens normal") Die Grünen stehen nicht rechts von der CDU, sondern daneben - aufgrund der Ursprungsideale und deren Fixierung in ihren Parteiprogrammen, können sie nicht mehr sein als eine klassische, wertkonservative Partei! Die CDU hat das Ahlener Programm schon lange beerdigt, hat ihren wertkonservativen Charakter behalten - nebst allem Ballast! Die SPD hat sich irgendwie auch von ihren Wurzeln entfernt, sich aber durch diese stille Revolution von ihren Wählern entfremdet! Die Grünen, angeblich progressiv, können diesen Wandel gar nicht vollziehen, ihre Substanz war schon immer wertkonservativ.. 1.) wer abstimmt in den krieg zu ziehen macht sich daran schmutzig.2.)wer leuten die hand gibt die dreckige hände haben macht sich schmutzig, Nein, und jetzt bitte nicht Tucholzsky! Wer gegen Vergewaltigungen, Folter, etc.pp. aufsteht, ist weder Mörder noch sonstwas - alles was er ist, ist in der Pflicht zu sein,sein Handeln (welches bedeuten kann Mörder eines Sohnes oder einer Tochter von jemandem zu sein!) gut zu begründen!! Entschuldigung, aber das ist eine Naziparole!!! Aber vielleicht ist diese rechts/links Denke auch einfach völlig untauglich.mg Ja, die Sitzordnung in der Paulskirche in Frankfurt vor 160 Jahren, ist wohl keine Begründung für irgendwelches Denken und Handeln... Regt Euch doch nicht auf, früher waren die Grünen eine Wassermelonenpartei - aussen grün, innen rot. Kein Wunder, dass sich das Innere im Lauf der Jahre braun färbt. Am längsten hält doch die Schale! Gruß Markus Nein, Wassermelonen faulen innen bis die Schale aufgrund des Wasserdrucks platzt. Es stinkt zwar übel, aber nicht nach Scheiße (= welche bekanntlich braun ist) - eigene Erfahrung Gruß Tower (Öl ins Feuer gießend)
5. März 200818 J. 8km sind nu wirklich keine Entfernung für einen Radlpendler. Das war mein täglich Brot von Gymnasium bis Physikum, also 10 Jahre. Zuerst auf dem Land, dann in Münchens City. Momentan seit 20 Jahren tägliche Pendelwege von max. 3km, jetzt teils auch mal zu Fuß. Kein Problem, für mich als fakultativen Raucher sogar reinster Genuß an der frischen Luft. Zu rauchen. Nur manchmal, im Regen, träume ich von einem Twike. Und wenn ich aufwache sehe ich vor meinem geistigen Auge eine Schlange von Pendler-SUVs aufgestaut hinter einem von drei Münchner Twikern, der gerade im Schweiße seines pedalierdenden Angesichts die Glaskuppel von innen beschlagfrei wischt und sich dabei mit dem Knie einen Uppercut versetzt, sodaß alle hinterdrein mit ihren Zusatzbremsleuchten blinken ohne zu sehen, was eigentlich los ist. Oder so. L.
5. März 200818 J. Moin, stimmt, als Schüler habe ich das auch so gemacht. Nur hatte ich da noch keine Bereitschaftsdienste zu machen und ich hatte noch keinen körperlich anstrengenden Job. Nach 8 Stunden in Früh-Spät-und Nachtschicht bin ich froh, dass ich nicht radeln muss bzw. will ich auch nicht mehr radeln. LG, Oliver
5. März 200818 J. jahaaaaaaaaaahihihiuppercut, tränenwegwisch - ich glaube fluxus hat den Titel "Posting des Monats" zu früh vergeben. slapstick lebt mg #82 towerowitch ist nat. auch klasse. Anders halt.
5. März 200818 J. jahaaaaaaaaaahihihiuppercut, tränenwegwisch - ich glaube fluxus hat den Titel "Posting des Monats" zu früh vergeben.slapstick lebt mg #82 towerowitch ist nat. auch klasse. Anders halt. Wieso bin ich anders, hab doch auch nen Doppelwinkel (am Auto)? Gruß Tower P.S. Wollte diverse Rechtschreibfehler grade überarbeiten, dies geht aber nicht da mehr als 30 min rum! Die Heilsversprechung bezieht sich auf ein "Ohne" statt "über"
5. März 200818 J. Pardon das "gut, aber anders" bezog sich auf deinen Beitrag, nicht auf deine Person. Bei der Bewertung habe ich das sinnentstellende "über" glatt überlesen, ich bleibe aber beim "gut". Martin
5. März 200818 J. jahaaaaaaaaaahihihiuppercut, tränenwegwisch - ich glaube fluxus hat den Titel "Posting des Monats" zu früh vergeben.slapstick lebt mg #82 towerowitch ist nat. auch klasse. Anders halt. Vor allen Dingen ist der Text genauso lang wie eine Laudatio bei den diversen Preisverleihungen.
5. März 200818 J. Das Forum wimmelt ja nur so vor lauter liebenswerten Spinnern. Bei manchen würde ich das liebenswert allerdings mittlerweile streichen.
5. März 200818 J. Bei manchen würde ich das liebenswert allerdings mittlerweile streichen. Im welchen Farbton willst du es streichen?
5. März 200818 J. Moin Möchte mich bei allen CDU-Wählern hier im Forum Entschuldigen.Ich wollte hier NIEMANDEN - wie magoo vermutet - diffamieren.Dachte halt,daß CDUler hier nicht stattfinden.Deshalb auch meine freche Bemerkung.War wohl dumm von mir.Nochmals:Entschuldigung,Entschuldigung,Entschuldigung. Viele Grüße aus dem Norden an das im ACC vereinigte Wählervolk
5. März 200818 J. Tschuldigung, aber ACCM Thorsten Czub, hat doch in den meisten Sachen recht. Und hier in Wuppertal ist der Herr Lenz von den Grünen; Chef der ARGE. Er sagte zum neuen Ausraubungssystem; " Die Mitarbeiter haben jetzt viel weniger Arbeit". Für dieses weniger an Arbeit werden Heute doppelt so viele Mitarbeiter bei der ARGE beschäftigt. Die Arbeit die nicht mehr gemacht wird von Beamten wie dem Herrn Lenz; soll der Bürger machen. Und Er hat nach den Hartz Gesetzen; kein Anrecht mehr auf Seine Einlage bei der Pflichtversicherung der Arbeiter. Diese Enteignung der Arbeiterschaft haben die Grünen mitgetragen. Auch gegen die GEZ mit Ihrem Sonderrecht; Verurteilungen zu tätigen die von der Stadtkasse durchgesetzt werden; höhrt man von den Grünen nicht das so etwas doch aus Nazizeiten stammt. Wo ACCM Thorsten Czub, nicht vollständig informiert ist "die Flick Affaire". Es gab ihrer 3. Eine bevor Kohl an die Macht kam. Da sollte die SPD über das Bundeskanzleramt eine Spende von Flick erhalten haben von 1 Millionen €uro. Das zusammen geraubte Flick Vermögen war damals mit 23 Milliarden DM im Gespräch der grossen Zeitungen; meiner Meinung nach lag, das Vermögen wohl um das 10 Fache höher. Die Wahlplakate des Wahljahres waren denn auch nur bei der CDU/CSU Riesen gross. Auf den Strassen standen Jungschmarotzer der CDU und boten Geld dafür das man Seine Stimme der CDU gab. Diese 2te Flick Affaire blieb meist unbeachtet, erst über zwanzig Jahre später wurden Teile der Verschwörung aufgedeckt und direkt mit flickschem Geld wieder; verpackt. Bis Heute wurde hier zu keiner verurteilt. Die Grünen von Heute sorgen dafür das wir alle keine Zukunft haben. Leider hat man in Deutschland keine wählbaren Politiker mehr. Da scheint mir jeder Einzelne; von Flick gekauft. Und seit Beseitigung des Politbarometergessetzes durch Kohl unter Mitwirkung von Schröder; war ja der wichtigste und von Brandt initiierte; Wahlparagraph beseitigt. Der sollte ja gegen Kriminelle an der ReGierUng; wirken. Die blieben nach Beseitigung des Paragraphen aber an der Macht. Also ich denke; das ich Politiker an der Parteizugehörigkeit nicht erkenne ob es sich um Nazis oder um aufrechte Menschen handelt. Dies kann man nur an Ihren Taten sehen. Steht ja schon in der Bibel; an Ihren Taten werdet Ihr Sie erkennen. Wer sogenannte Sozialisten betrachtet, weiss auch das Die nicht aus der Arbeiterschaft stammen. Die ersten "Sozialisten" waren Manager, die Ihre Macht über die Arbeiterschaft behalten wollten, Hitler kam ausschliesslich mit Hilfe der Manager und Superreichen Schmarotzer an die Macht. Die Kommunisten (Arbeiter) sind denn auch Heute noch, durch Staatsfunktionaere; verleumdet. Diese Verleumdung trifft auch die Bibelforscher; die in Deutschland immer noch ausgegrenzt sind. Die CDU ist eine katholische Partei. Die Katholiken; waren es die vielen Nazis zur Flucht verholfen. Aber keinem Arbeiter oder Juden. Die Katholiken hatten auch einen Sondervertrag mit Nazideutschland. In diesem Vertrag; verzichtete die katholische Kirche darauf gegen die Menschenrechtsverletzungen; aufzubegehren; wofür Sie als nicht staatliche Organisation; das Recht erhielt ein katholisches Jugendamt zu führen. In Essen unterhält die katholische Kirche; wieder ein Jugendamt; obwohl Ämter in Deutschland, per GG nur vom Staat betrieben werden dürfen. Die CDU (bzw. dero Entsprechung) war bei der Machtergreifung Hitlers; sofort auf Hitlers Seite. Es gab keine Wiedersprüche zu Menschenrechtsverletzungen der Nazis von Seiten der CDU. Wenn die CDU Heute gegen Rechts vorgeht kommt immer ein Vorgehen gegen sogenannte Linke dabei heraus. Die junge Union, stellte vor einiger Zeit einige Urkundenfälscher; keiner dieser Straftäter wurde bis Heute vor Gericht gestellt. Unter der CDU von Kohl blieb der Verurteilte Kriminelle Otto Graf Lambsdorf, Trotz wiedersprechender Gesetze; an Staatsgeschäften beteiligt. Vor kurzem wurde über Ihn eine Milliarden schwere Transaktion abgewickelt. Hier bei bestahl Er das Volk erneut. Hinterrücks wurden Gelder der Arbeitslosenkasse an die Firmen verteilt, die dann vorne rum als Reparationsleistung, bzw. Wiedergutmachung an Juden gezahlt wurden. Leider gibt es in Deutschland dann auch noch Die, welche sich Anarchisten nennen. Wären Sie statt dessen Demokraten; könnte das Volk in Deutschland regieren und nicht die der zeitige Minderheitsregierung. Aber teile und herrsche kannte schon Cäsar. Man kann den Kopf wie Vogel Strauss in den Sand stecken; aber man wird dennoch gesehen. Und die Grünen NRW waren immer schon eine Geldsackpartei. Wir kleinen Leute wurden ja nicht mal bei der Gründung beachtet. Deutschland hat keine Partei; die ein Arbeiter wählen; kann. Da blüht nämlich die Volksverarschung.
6. März 200818 J. @Holger : Da sollte eigentlich ein Smiley hin, weil ich natürlich die Grünen nicht als braune Soße sehe. Auch wenn es grüne Kerle wie Karsli gab. Aber wenn ich hier lese, wie man die CDU hier als Quasi-Nachfolgerpartei der Braunen darstellt, schwillt mir der Kamm. Vor allem, weil man im Dritten Reich leider kaum glücklich werden konnte, wenn man das C im Namen dieser Partei auch leben wollte. Deshalb mag ich keine intoleranten Menschen, und die gibt es leider in jeder Partei. Die hier genannten CDUler wurden meist von uns, dem Volk gewählt und das mehrmals. Man hätte sie einfach nicht wählen brauchen, wenn man sie verhindern hätte wollen. Gruß Markus
6. März 200818 J. die bundesrepublik war eine einzige flick affäre. und nicht nur der. die ganzen nazis haben einfach genau da weitergemacht wo sie nach dem krieg und den paar jahren "verdunkelung" durch die besatzung genötigt waren. dann mit persilscheinen versehen gings munter weiter. und das ganze geraubte arisierte geld wurde in die cdu gesteckt. das hat uns adenauer und kohl beschert. und wie es scheint ist das den leuten egal. scheint ganz egal zu sein das dieses geld millionen von menschen gehörte die in den gaskammern landeten. und nun von der CDU als "geld reicher juden" im ausland weggeschafft wurde, als persönliches Bestechungs-Konto zur Verfügung Helmuts oder sonstwelcher CDU-Politiker. Für dieses Geld sind in den KZs die oft den Betrieben angeschlossen waren, leute ermordet/vergast worden. Die einen habens geraubt, die Dresdner und Deutsche Bank hat das geraubte Geld verwaltet und weitergereicht, auch sie trifft schuld. die die die korruption steuerten waren friedrichs und schleyer, die arbeitgeberpräsidenten. und heute will uns ein krimineller deutsche bank chef einen über moral erzählen. so siehts doch hier aus. weder kohl noch seine frau haben in ihrer biographie den bezug zu den nazis erwähnt. bei kohl taucht ries gar nicht auf. nicht das er ries seiner frau vorgestellt hat. noch das er von ries und schleyer und friedrichs finanziert wurde. auch frau kohl /renner hat vergessen zu erwähnen das der betrieb dem ihr vater vorstand waffen gebaut und das diesem betrieb 2 KZs angeschlossen waren. wer nicht mehr arbeiten konnte von diesen KZ-Häftlingen wurde vergast/umgebracht. All das haben die beiden in ihrer Biographie ausgelassen. so wie biedenkopf vergessen hat zu erwähnen das er ries tochter heiratete. sie alle haben sich eine seriöse Vita zusammengestrickt, aber waren alles andere als integre Menschen. Raffgierige Opportunisten an deren Vermögen Blut klebt. Aus meiner Sicht keinesfalls demokraten zu nennen. Auch wenn sie vorgeben in einer demokratischen Partei zu agieren. Und ihr Führungsstil zeigt das auch das sie mit Demokratie nix anfangen können. sie haben immer noch den dikatatorischen Führungsstil des 3.Reichs inkarniert. Geld stinkt. es ist schmutzig. besonders wenn es anderen weg genommen wurde die dann umgebracht wurden. Aber die Betrugsaktion scheint ja zu funktionieren. Keiner erinnert sich mehr daran was die Banken und die CDU und die Nazi-Firmen nach dem Ende des Krieges so gemacht haben. Keiner scheint sich dafür zu interessieren ob die deutsche/dresdner Bank den Holocaust finanziell organisierte. das alles ist doch schon so lange her. wer weiß das denn noch. da sind doch alle schon tot. aber das geld ist noch da. und es ist denen weggenommen worden die umgebracht worden sind. und dient heute dazu rechte politik durchzusetzen.
6. März 200818 J. Die Grünen waren einmal irgend etwas zwischen Ökobewegt und Sozialismus, heute sind sie die Partei der Besserverdienenden, überwiegend im öffentlichen Dienst gut besoldet und in der Stadt lebend.
6. März 200818 J. Guten Tag, Grün oder Nazi, Currywurst oder Sauerampfer. Ihr jungen Lüt, die ihr die gute alte Zeit nicht mitgemacht habt: Haltet euch zurück mit Euer Geschichtsverklitterung! Die Eva und ich sassen schon vor 70 Jahren vor der Wolfsschanze, schauten in die untergehende rote Sonne und assen Fleisch vom gesunden deutschen Rind, nur nannte man das früher nicht ökologisch!!! Und was hat das ganze mit einer gesunden aufrechten deutschen Gesinnung zu tun??? Gesunder Geist im gesunden Körper. Desweiteren fahre ich bis ins nächste Jahrtausend französische Beutefahrzeuge mit dem Doppelwinkel. Auch wenn der Franzmann nicht kochen kann, von Autos versteht er was. Ja auch wir hatten und haben immer Achtung vor hervorragenden Leistungen der anderen, so Sie denn dazu in der Lage sind. Mit aufrechtem Gruss DS_Bulli
6. März 200818 J. Meine Güte sieht Thorsten Czub braun! So ist das Leben eben. Das Problem mit der deutschen Vergangenheit ist nun mal vorhanden und der Lösungsansatz nach dem Krieg unter Besatzung und anschließender Selbstverwaltung hat doch zur heutigen Situation geführt, die eben nicht von weiteren nennenswerten Kriegen gezeichnet wurde. Ich möchte nicht wissen, wie es heute in Mitteleuropa aussähe, wenn man nach dem Kriege eine völlige Entnazifizierung und womöglich eine Aufteilung Deutschlands an die Siegermächte durchgezogen hätte. Es mußte einfach über die meisten Kriegsverbrecher tolerant hinweggesehen werden, sonst hätte man halb Deutschland in den Nürnberger Prozessen zum Tode verurteilen müssen.
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