7. Juni 20188 J. Unseren 2009er Grand C4 Picasso hat es letztens auch erwischt. Mittelerweile knapp 185.000 km auf dem Tacho, war ein Polten von vorne rechts zu vernehmen. Die Werkstatt hat auf zwei verschiedenen Bühnen alles durchgerüttelt, kein Geräusch zu orten. Probefahrt auf guter Wegstecke, nichts zu hören. Auf schlechter Wegstrecke war das Geräusch dann da. Auf den Stoßdämpferprüfstand - Geräusch zu hören, aber nicht zu orten. Ende von Lied: Feder ganz unten im Gummiüberzug gebrochen, war nicht zu sehen von außen. Der Meister hat es dann ertastet. Immerhin, nur 395 Euro KV inkl. Steuer, gekostet hat es dann 455,-- EUR inkl. MWSt., weil die Antriebswelle rechts noch mit abgeschmiert wurde (die aber auch demnächst noch getauscht werden muss). Viele Grüße Fred
10. Juli 20188 J. Am 6.6.2018 um 22:29 schrieb ACCM R. Pätzel: meiner Meinung nach haben die Federbrüche bei den ganzen Autoherstellern nur zum Teil mit abplatzendem Rostschutz zu tun, sondern damit, daß heute die Teile bei der Autoproduktion fast nichts mehr oder nicht viel kosten dürfen. Preisdrückerei bei den Zulieferern ohne Ende... Genauso sehe ich das auch und darf es regelmäßig bei einem Bekannten mit Werkstatt sehen. Gefühlt sind bei ihm 50% der Reparaturen Federbrüche, vor allem jüngere Fahrzeuge aus dem VW-Konzern und neuere Opel. Sein eigener Audi 80 mit knapp 350000 km fährt vorn wie hinten noch mit den ersten Federn herum. Am 6.6.2018 um 22:29 schrieb ACCM R. Pätzel: Da lobe ich mir meine Hydropneumaten, AXe, ZXe und andere ältere Schätzchen mit normaler Federung.... Bisher hatte ich weder bei ZX, noch AX defekte Federn, beide jenseits der 200000 km. Gerade beim ZX und seiner Verwandtschaft sind die Riesenfedern bekannt, die gleichzeitig auch noch das Zerlegen des Federbeins erschweren. Aber vielleicht ist es doch eine gewisse Überdimensionierung, die die Haltbarkeit verlängert.
10. Juli 20188 J. Bei unserem 95er ZX hatte es nach 20 Jahren/160tkm eine Feder an der Vorderachse zerrissen.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren