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E10 ist vom Tisch!

Hervorgehobene Antworten

Endlich, laut BZ und ARD Morgenmagazin von heute hat Gabriel die E10 Pläne gestopp. E5 wird bleiben. Ist doch mal ne gute Nachicht.

Quod erat demonstrandum ;)

Das kann einem wieder ein wenig Glauben in die hiesigen Politiker geben...

Schön ist nur, daß man mal wieder von völlig utopischen und weltfremden Werten (was waren es 375.000 betroffene PKW?) ausgegangen ist.

Leider sollte unser Staat sowas mal desöfteren überdenken...ich sage nur grüne Plaketten.

Frankfurt/Main denkt derzeit darüber nach den Plakettenwahn auf unbestimmte Zeit zu verschieben, weil man festgestellt hat, daß in den letzten zwei Jahren die Werte nicht überschritten wurden, im Gegenteil, sogar drastisch zurückgegangen sind.

Hallo Stephan,

"Staat" und überdenken......... mit was denn??

Grüße vom EX

Vorher denken wäre besser gewesen oder überhaupt mal denken ..

Hallo,

nach neuesten Nachrichten (04.April 2008) hat das Umweltbundesamt die Einführung von E 10 gekippt da zuviele Fahrzeuge diesen Sprit nicht vertragen würden.

Damit ist - zumindest vorerst - das Thema mal durch.

Wobei ich es schon bezeichnend finde, dass die Hersteller aus Deutschland durch die Bank behaupten keine Probleme zu haben (nur ca. 200.000 Fahrzeuge) und den Ausländischen Herstellern über 1.000.000 ungeeigneter Fahrzeuge untergeschoben werden.

Da wird doch der Ausländischen KFZ-Industrie nur der schwarze Peter zugeschoben und die guten deutschen Fahrzeuge hätten natürlich gekonnt, - aber jetzt leider nicht gedurft, Schnüff.

Meines Erachtens hätten wir auch keine Probleme bekommen, wie auch die überwiegende Mehrzahl aller Fahrzeuge nicht, aber aus ethischer und umweltschützender Sicht ist es sicherlich gut dass der Schmarrn jetzt nicht kommt.

Allerdings verhält es sich damit wie mit schlechtem Essen: Es kommt immer wieder hoch !!

Wetten dass wir in wenigen Jahren das gleiche Thema wieder haben ? Und dann kommen wir nicht mehr drann vorbei.

Ich bin vielmehr der Ansicht, dass wir in einigen Jahren (10-15) ernste Probleme haben werden einen bezahlbaren Treibstoff für unsere Autos aufzutreiben.

Aber das ist ja schon Berta Benz so gegangen, die durfte ja auch schon in der Apotheke ihr Benzin kaufen.

Servus Andreas

Bemerkenswert, dass selbst Greenpeace "Bio"sprit für wenig "bio" halten...

Die Angabe von „nur“ 375.000 Fahrzeugen (tatsächlich sind es eher vier Millionen) stammte von der deutschen Autoindustrie, die Herr Gabriel lobbyistenlike direkt übernommen hatte.

Um die Unsinnigkeit hätte er gewußt, wenn er sein Ministerium mit der Erstellung einer unabhängigen Analyse (und nur eine solche ist eine Analyse!) der Fakten beauftragt hätte.

Allerdings ist eine solche Analyse heutzutage quasi nicht mehr möglich, da nicht nur primär Lobbyisten Politiker beraten, sondern diese selbst oft solche sind. Und es mag dann schon mal sein, daß sich solche Interessen mit denen des sogenannten Volkes treffen. Die Regel ist das aber nicht.

Daß dieser Politiker (bloß stellvertretend) nun die Reißleine gezogen hat, ist wesentlich darauf zurückzuführen, daß seine E10-Pläne so offensichtlich klimaschutzkontraproduktiv sind, daß sich das nicht mehr verheimlichen ließ, und daß der Quoten-Schatten auf ihn fiel - das Schlimmste, was einem Egomanen passieren kann.

Aber diesbezüglich oder überhaupt, den „Glauben“ an Politiker zurückgewinnen?

Politik ist der Versuch, Interessen Ausdruck zu geben und diese nach Möglichkeit „rein“ durchzusetzen. Zu diesem Zwecke wurden die Interessen der Allgemeinheit (des sogenannten Volkes) erfunden, um hinter dieser Spiegelwand, den Interessen solcher Gruppen zu dienen (als Politiker/in), für die Änderungen der gesellschaftlichen Verhältnisse, ob sozialer oder wirtschaftlicher Art (das eine läßt sich nicht sinnvoll vom anderen trennen), von Nutzen oder von Nachteil sind (ist eine Frage der tatsächlichen Änderung[en]).

Welchen Interessen Politiker/innen in ihrer „wahl“periodischen Zeit dienten, erfährt man (möglicherweise) nach Abschluß einer solchen Zeitrechnung.

Aber es sind ja nicht „die“ Politiker allein, die eigenen Interessen oder bedeutender anderer Interessen, also so auch wieder den eigenen, dienen. Tut mehr oder weniger jeder Mensch. Unangenehm wird’s nur, wenn ein solches Tun verschleiert stattfindet und von selbsternannten sogenannten Volksvertretern oder selbster - und sogenannter Elite ausgeübt wird (denke da z.B. an den Boulevard-Philosophen Peter Sloterdijk), die vorgeben, im Interesse des sogenannten Volkes zu handeln. Manchmal wird’s dann gefährlich. Manchmal nur peinlich, was dann schon wieder etwas Amüsantes hat bzw. haben könnte.

Na ja, am besten sei jeder sein eigener Interessen-Vertreter, unter der Bedingung, daß er die Interessen des anderen grundsätzlich respektiert …

^Jo_Cit^

Meines Erachtens hätten wir auch keine Probleme bekommen, wie auch die überwiegende Mehrzahl aller Fahrzeuge nicht, aber aus ethischer und umweltschützender Sicht ist es sicherlich gut dass der Schmarrn jetzt nicht kommt.

Naja,

da bin ich nicht so sicher. Klar ist es schlecht, wenn Regenwald zwecks Palmölproduktion

gerodet wird, aber Biosprit läßt sich auch aus anderen Pflanzen, z.B. Getreide oder Zuckerrüben gewinnen, von denen wir heute schon in D eine Überschußproduktion haben und locker noch mehr produzieren könnten. Das würde natürlich den Interessen der Ölmultis sehr zuwiderlaufen, und deswegen gehen sie dagegen und sorgen dafür, daß

Biosprit in der Presse extrem negativ dargestellt und Rapsöl so hoch besteuert wird,

daß es sich nicht mehr lohnt.

mfg accm Klaus U.

Zu der gescheiterten E10 einführung die bei vielen herbeigesehnt und bejubelt wird, zitiere hier mal einen User aus einem anderen Forum, wenns erlaubt ist.

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Moin,

Ne ... der GESUNDE Menschenversand hat LEIDER aktuell verloren. E10 ist absolut sinnvoll und sowohl für Deutschland als auch uns Bürger auf DAUER gesehen die BILLIGERE Lösung ! Aktuell isses zwar noch teurer als Super ... aber während der Ethanolpreis seit langem nur geringen Steigerungen unterworfen ist, schießt der Ölpreis ... immer weiter hoch ...

Wir haben eine riesige Chance verschenkt, weil die Mehrzahl sich von völlig überzogenen Pseudoargumenten verleiten ließ ... die alle nur den Sinn hatten ... die Pfründe der MINERALÖLKONZERNE zu schützen. Ist nur kaum wem aufgefallen ... man könnte es als Win Win Situation bezeichnen ... leider zum Nachteil des Verbrauchers ... und er jubelt noch und merkt es leider nicht :-(

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Moin,

Glaub mir eines ... Die Antwort lautet JA ...

Deutschland könnte bei effizienter Nutzung des vorhandenen Materials zwischen 50 und 70% seines Ethanolbedarfes selbst decken. Es wird nur nicht gemacht, weil niemand dieses Ethanol kaufen will. Fakt ist, vor zwei Jahren wurde in Deutschland ca. 15 mal mehr biogenes Ethanol in Form von Trinkalkohol produziert, als verkauft werden konnte.

Diese Überproduktion ist vergällt worden und billigst als Industriealkohol verramscht worden. Zusätzlich entsorgen wir und die Industrie nach wie vor Produktionsabfälle und Biomüll ... der vergleichsweise einfach in Ethanol umgewandelt werden kann, Produktionsanlagen laufen nur auf Halblast ... weil das Zeugs im Grunde NIEMAND haben will. Hinzu kommen noch die aktuell stillgelegten Anbauflächen ...

Und ganz ehrlich gesagt ... Ich zahle lieber an der Tanke dafür, dass der Bauer auf seinem Feld Zuckerrüben anbaut, als dass ich Steuern dafür zahle, das auf dieser Wiese Golf gespielt wird (nur so als zynisches Beispiel).

Zwar wären wir WEIT weg davon ... uns komplett von Ethanol antreiben zu lassen, aber es würde die Situation entspannen. Und die ~6 Cent die wir jetzt einmalig sparen ... hat das Benzin nach vielleicht 6-7 Monaten durch seine "natürliche" Teuerungsrate auch eingeholt. ABER ... ab dann wäre das Benzin ca. 1 Cent je Liter billiger ... als wenn es wie gehabt E5 Treibstoff ist ...

Auf Dauer zahlen WIR drauf. Und alle freuen sich drüber ... ob die Lobbyisten wohl mit Champus angestossen haben ?! ;)

@***** ... Sorry es so direkt zu sagen :D Du bist leider vollkommen auf die Gehirnwäsche reingefallen.

Tut mir ernsthaft leid. Es ist JETZT bereits erlaubt, dass bis zu 7.5% Ethanol im Benzin drin sind. Seit 1980 ! Meinst Du im Ernst, dass die 2.5% MEHR da den Kohl im ALLGEMEINEN Durchschnitt fett machen ?! In den USA wird E10 seit 1976 neben dem herkömmlichen Kraftstoff verkauft.

Unverträglichkeiten sind UNGLAUBLICH selten und auf wenige Spezialanwendungen beschränkt, achte darauf das es lediglich knapp 450.000 Autos gibt, bei denen eine E10 Nutzung AUSDRÜCKLICH untersagt wurde ! Das sind 0.7% des Gesamtbestandes, und von diesen 450.000 Autos ... sollen gute 250.000 sowieso aus technischen Gründen mit SuperPlus gefüttert werden, weil sie dafür gebaut WURDEN.

Ich verwende z.B. im chemischen LABOR aus Kostengründen herkömmliche (auch von VW und Opel verwendete) Benzinschläuche und die sind sowas von WUNDERVOLL Haltbar gegen Ethanol ... das glaubst du kaum. Das was an RISIKEN DA ist ... wird wunderbar übertrieben, gerade DAMIT Du so eine Angst davor bekommst.

ICH als ausgebildeter Diplom Chemiker hätte NULL bedenken das Zeugs in meinen 1988er Porsche zu geben. Ich hätte Bedenken bei 30 oder 50% ... aber bei einer Steigerung von 5-7.5% auf 10 ?! *Fg* Ich bitte dich ... oder trinkst du selbst seit dieser Diskussion auch kein Bier oder keinen Wein mehr ?!

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Moin,

Schon mal nachgedacht WARUM ?! Weil es nicht VERBOTEN ist, bzw. nicht reglementiert.

Alles was auf einem Feld gewachsen ist, ist Bioethanol ... egal wie biologisch die Suppe nun REAL ist. Ein klares Versäumnis des Gesetzgebers. Mexico und Venezuela haben gesetzlich solche Punkte verboten. Das können WIR nicht ?! Sorry ... aber das ist doch lediglich eine Frage der Organisation ... und ob du nun in einem Schiff 20.000 Tonnen Ethanol oder Benzin über's Meer schipperst ... das ökologische Problem ist in beiden Fällen das gleiche Augenzwinkern Oder glaubt hier ernsthaft jemand das Erdölabbau bzw. Förderung ÖKOLOGISCH sei ?!

E10 wird dann ÖKOLOGISCH, wenn man nicht jedem Mist ERLAUBT Bioethanol zu sein. Ethanol aus Zuckerrohr spart je Liter derzeit durchschnittlich 30% an Energie und CO2 im Vergleich zum Liter Benzin ein. Einsparungen bis zu 55% konnten bisher im Maximum erzielt werden, dauerhafte Effizienzen bis zu 45% werden in der Wissenschaft für Möglich gehalten.

Und ;) Bioethanol kostet nicht einen qm Regenwald :D Denn keine SINNVOLLE Bioethanolpflanze wächst da ;) Was da wächst sind Palmölplantagen. Das Zeugs geht aber in die Biodieselproduktion ;) Was aber sicher uninteressant ist, weil auch DAS entsprechend unterbunden gehört.

Das ist alles nur ein Punkt der durch GESETZE geregelt gehört, dann passiert das auch nicht. Überläßt man das ganze jetzt so wie passiert den Megakonzernen ... dann wird der Raubbau entsprechend angetrieben ... oder was meint Ihr wohl wo die Materialien für die sogenannten Biotreibstoffe der 2. Generation herkommen ?! ;) Genau ... die wachsen zumeist auch in irgendwelchen exotischen Ländern auf einem Feld ... aber das Feld gehört eben dem Konzern ... der also vom Start weg ... verdient und nicht eben das ENDPRODUKT von wem Drittes kaufen muss ... Achja ... dann entzieht sich das alles übrigens jeglicher Kontrolle :D

Diese Entscheidung gehört MIT zu den Dümmsten und Falschesten dieses Jahres. Eine Entscheidung die UNTERM Strich jeden viel Geld kosten wird, die einige Arbeitsplätze in Deutschland kostet, die Marktmacht der Grosskonzerne stärkt und den Wettbewerb verringert. Es wird den meisten aber vermutlich erst in einigen Jahren auffallen ... bis dahin wird aber gejubelt. Gewonnen haben nur die großen Multies ...

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Hoffe es ist einigermaßen übersichtlich ;)

Endlich jemand der sich gedanken darüber gemacht und nicht auf die billige propaganda des ADAC und anderer "freier" "unabhängiger" Vereine reingefallen ist.

Ich teile seine Aussagen zu 100%

Gruß renesis01

Spontan fällt mir ein (wenn auch eher unbedeutender) Fehler auf: Öl wird mittelfristig nämlich wohl eher wieder billiger werden, da es derzeit durch Spekulationen verteuert wird. Nachdem die Immobilienblase in den USA mehr oder weniger geplatzt ist, sucht man nach vermeintlich sicheren anderen Geldanlagen, derzeit sind dies Gold und Öl. Auch diese Blase wird platzen.

Ansonsten seh' ich die Geschichte recht ähnlich - auch wenn alternative Antriebe dort keine Erwähnung finden.

Schöne Grüße

Jan

Edith: Eins hab' ich vergessen: Bei der E10-Geschichte arbeiteten zwei Lobbys gegeneinander. Die deutsche Automobilindustrie (als Konglomerat von sog. Premiumherstellern...) wollte nämlich über die größere Ethanolbeimischung einfacher die Klimaschutzziele erreichen bzw. anders ausgedrückt: Man wollte trotz höherem Verbrauch als öko dastehen.

Hallo,

naja, das sind ja ein paar schöne Argumente die aber leider nur zum Teil zutreffend sind.

z.b. dass Ethanol die Bauern in unserem Land stärkt. Leider wird das Zeug in anderen Ländern billiger angebaut und dann zu uns verschifft. Also nix mit eigener Herstellung .

Richtig ist vielmehr, dass der 10 % E Anteil im US Sprit hauptsächlich mit Mais erzeugt wird. Mais welches u.A. aus Mexico zugekauft wird, mit der Folge dass dieses Grundnahrungsmittel für die Mexicaner extrem teuer geworden ist. Bei Weizen verhält sich das ähnlich.

Und an dieser Stelle hab ich halt meine ethischen Bedenken.

Dass technisch kaum was gegen E10 spricht, und dass die deutsche Industrie die Beimischung gut hätte brauchen können um die CO2 Ziele zu erreichen ist ja offensichtlich.

Servus Andreas

Erdöl mag irgendwann tatsächlich knapp werden, auf absehbare Zeit ist es das auf jeden Fall nicht. Es fehlt an Verarbeitungskapazitäten, und die sind bewußt seit Ende der 80er Jahre u.f.Z. verknappt worden, um das Angebot zu senken und hierdurch die Preise nach oben treiben zu können.

Grundsätzlich wäre genügend Zeit vorhanden, um mit Überlegung und ohne Hektik einerseits sogenannte alternative Antriebe und Antriebsstoffe zu entwickeln und andererseits, bis zur Produktionsreife solcher Antriebe und Antriebsstoffe, bzw. der Weiterentwicklung bereits solcher vorhandener, die Energiekosten moderat zu halten, wenn man die Anzahl der Raffinerien erhöhte – bzw. wenn man das wollte.

Bei der Produktion von Neuwagen ist hingegen schon jetzt darauf zu dringen, daß Fahrzeuge grundsätzlich mit Flexible-Fuel-Motoren ausgestattet werden, die beides vertragen: Antriebsstoff mit max. 85 vol% Ethanol-Anteil (E85) oder konventionellen Antriebsstoff mit 100 vol%, wie es z.B. der C4 bioflex schon heute tut - aber auch der Toyota Prius verträgt, ohne jede Änderung an Antrieb und Steuerung, E85 bestens.

Beim Anbau von Feldfrüchten, aus denen Agrarethanol gewonnen werden könnte, in unseren Breiten wären das z.B. Kartoffeln, Roggen, Weizen, Mais oder Stroh, ist (weltweit!) auf folgende Punkte zu achten:

  • möglichst hoher E-Ertrag pro Hektar
  • Vermeidung von monokulturellem Anbau (Fruchtfolge)
  • möglichst Nutzung brachliegender Ackerflächen
  • möglichst Nutzung von ackerfähigem Land aus rückgewonnenen Wüstenflächen
  • Verzicht auf Anbau oder weiteren Anbau von ethanolproduktionsfähigen Feldfrüchten, wenn hierdurch der Anbau von Feldfrüchten zur Nahrungsmittelsicherung be- bzw. verhindert wird

Daß das in einem globalen profitorientierten System nicht realisierbar ist, ist mir schon klar. Es stellt sich jedenfalls die Frage: Wie wollen wir eigentlich leben?

^Jo_Cit^

Wie unser Ministerpräsident (und studierter Bauer) Peter Harry sagt:

Brot gehört auf den Teller, nicht in den Tank.

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