31. Mai 200818 J. Doch, das wird schon. Der Beitrag beschäftigt sich ja zum Teil damit, dass die Message noch nicht in den Köpfen angekommen ist. Das regelt der Markt. Zur Finanzierung eines kulturellen Wandels des Energiebewusstseins braucht's finanzkräftige Trendsetter. Das ist das eine. Das andere: Man unterschätze nicht das Geizniveau vieler Vermögenden bei "kleinen Beträgen". :-) hs
31. Mai 200818 J. Der Film hat gerade sein Einjähriges und wirkt aktueller den je. Loremo hat noch keinen Boden unter den Füßen, denn Glamour Rules! Nach wie vor. Interessant, das D/EU noch keine Spritverbrauchsgrenzen eingeführt haben. Aber so wie China (!), Japan und nicht zuletzt Arnolds Kalifornien Trendsetter sind in dieser Sache werden die Hersteller hier etwas anbieten müssen! L.
31. Mai 200818 J. der immer weiter steigende Spritpreis wird die Leute schon zur Vernunft bringen. Die Frage ist nur, wann die Schmerzgrenze erreicht ist. Erst dann werden Vernunftautos (a la R4) wieder massenhaft gekauft und die Boliden über 100 PS uninteressant, weil man ja nur von A nach B kommen möchte und das besonders kostengünstig. Interessanterweise wird von den meisten Autofahrern Fahrspass mit Motorleistung in Verbindung gebracht. Dass man auch mit wenig Motorleistung Fahrspass haben kann, ist für viele unvorstellbar. Wir werden uns noch wundern, wie die Spritpreise steigen werden. Zalu
31. Mai 200818 J. Nun, ein Vierzylinder mit 130 PS ist sicher noch kein kein Bolide, und braucht wenn überhaupt auch nicht viel mehr als ein übergewichtiges 60 oder 75 PS Schwindsuchtmobil bei vergleichbarer Fahrweise. VW hat es mit den TDIs vorgemacht. Und macht mit der Aufladung und Dirketeinspritzung bei den Benzinern weiter. Problematisch halte ich die ganzen hochbeinigen 6 plus x zylindrigen 245 beschlappten Lifestylemobile, die der Markt immer noch verlangt. Ein Sechszyliner ist schön, aber 6 Pötte schlucken einfach, vor allem im Stadtverkehr.
31. Mai 200818 J. Blöd, daß nie einer wirklich zwischen Fahrspaß (Lotus Elise?) und Fahrkomfort (C6?), Nutzwert (T5 tdi?) und Allround- Eigenschaften (RR discovery?) differenziert. Es gibt keine Lösung für alle. Allerdings bietet VW mit dem 1,4 TSI eine halbwegs vernünftige und sicher sehr spaßige Variante an. Der Prius dürfte momentan das vernünftigste Allround-Auto sein, das eben einen ganz eigenen Spaßfaktor bietet. L.
31. Mai 200818 J. aber es gibt ja schon viele downsizing motoren. 4 zyl. 75 ps mit 1.2 liter (renault) solange das nicht konterkariert wird mit z.B. diesem wahn (1.4L Turbo 155PS, mit Performance Upgrade Kit 180PS www.abarth.de) gehts doch weiter in die zukunft. psa muß selbst 3 zylinder entwickeln um <5 ltr. oder <4 zu kommen.
31. Mai 200818 J. http://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/0-Alle_Hersteller/0-Alle_Modelle.html?esearch=1&fueltype=2&vehicletype=1 http://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/0-Alle_Hersteller/0-Alle_Modelle.html?esearch=1&fueltype=1&vehicletype=1
31. Mai 200818 J. Herrrrlich, sized ihr mal alle down, dann kann man ja demnächst noch günstiger upsizen .......das 4-5 liter auto ist mir auch sehr symphatisch......
31. Mai 200818 J. Blöd, daß nie einer wirklich zwischen Fahrspaß (Lotus Elise?) und Fahrkomfort (C6?), Nutzwert (T5 tdi?) und Allround- Eigenschaften (RR discovery?) differenziert. . Die Extreme haben extremstes Recht Artenschutz: Elise bleib flach und Wrangler bleib hochbeinig. Es herrscht übelste Unzucht! Würden nicht alle Hersteller derzeit versuchen die Elise mit dem Wrangler zu kombinieren, dann könnte ein Kombi wieder ein Kombi sein. Eine Limousine böte wieder Kopfreiheit. Die Mittelklasse wäre wieder in der Mitte. Ein Kompakter wäre kompakt. Ein Coupé wäre kein Cabrio. Mischen macht schwer. Teils sehr schwer. Vom Jeep zum SUV Von der Elise zum Spochtkombi Vom Roadster zum Coupécabrio Diese Mixerei ist ja teils lustig, macht aber fett und kostet Sprit. Sogar das Kopieren und Designanleihen machen schwer. Ich kenn da einen aktuellen Fall hs @ Thorsten Alle Diesel >10TKM, bis 130 kW: 6,52/172 Alle Benziner >10TKM, bis 130 kW: 7,95/185 Da müssten doch mindestens 30% Effizienzvorteil sein? Die Effizienz des Diesels wird wohl übersteuert. Mit dem Gasfuß. Klar, war bisher ja auch billjer. Untersteuert. Wie Flüssiggas, gell? ;-)
31. Mai 200818 J. Ich kenn da einen aktuellen FallTatsächlich, erzähl mal, hast Du Details?Wie FlüssiggasGas ist überflüssig. Und unterfestFlüssiggas ist also wie Trockenwasser. Ist Trockeneis kälter als Flüssiggas? Grüsse
1. Juni 200818 J. Nun, ein Vierzylinder mit 130 PS ist sicher noch kein kein Bolide, und braucht wenn überhaupt auch nicht viel mehr als ein übergewichtiges 60 oder 75 PS Schwindsuchtmobil bei vergleichbarer Fahrweise.VW hat es mit den TDIs vorgemacht. Und macht mit der Aufladung und Dirketeinspritzung bei den Benzinern weiter. Problematisch halte ich die ganzen hochbeinigen 6 plus x zylindrigen 245 beschlappten Lifestylemobile, die der Markt immer noch verlangt. Ein Sechszyliner ist schön, aber 6 Pötte schlucken einfach, vor allem im Stadtverkehr. ein 130 PS ist für die individuelle Mobilität völlig übermotorisiert. Wir nehmen dies nicht wahr, weil in D die Meinung herrscht, man brauche mindestens so und soviel PS. Das böse Erwachen wird aber kommen, ganz sicher. Wenn die Autos mal nicht mehr so schwer sind, dann kann man auch gut mit 45 PS leben, zumal die Ballungsgebiete eh voller Autos sind. Hier im Rhein-Ruhrgebiet sind die meisten Autobahnen eh den ganzen Tag dicht. Tempo 100 durchgehend fahren zu können ist für viele Automobilisten hier in der Region ein Traum. Kleine, effiziente Motoren sind am Markt bisher sehr dünn gesäht. Der Daihatsu 1Liter-Motor ist hier der Benchmark. Die europäischen Hersteller haben hier nichts entgegen zusetzen. Die konzentrierten sich bisher auf Dieselmotoren. Die Zukunft wird den Herstellern keine andere Wahl lassen. Die Autos werden sparsamer werden mit PS-Zahlen, die wir aus den 70er kannten. Zalu
1. Juni 200818 J. Wenn die Autos mal nicht mehr so schwer sind, dann kann man auch gut mit 45 PS leben... ...oder mit 27. Es lebe die Ente!
1. Juni 200818 J. Die Ente säuft wie'n Loch. Das konnte ich mir vor 20 Jahren noch leisten. Aber heute sind die Anschaffungs- und Spritkosten einfach zu hoch. Und in die Feinsau- zone dürfte ich auch nimmer. Nun ja, mit H geht's, dafür gips ja den R4. L.
1. Juni 200818 J. Moin, den besten Kompromiss zwischen Youngtimer und Feinsauzone schaffen in der Regel Karren aus den Baujahren 88-90/91. Die sind steinalt und haben einen Kat. Und wenn ich mal mein derzeitiges Auto mit dem Vorgänger vergleiche, hat der Vorgänger klar verloren. Sowohl in puncto Verbrauch, Steuern und sonstigem Unterhalt, aber auch im Alltag und in der Kategorie Variabilität. Mein jetziges Auto hat einen Kat, hat 200 Kubik weniger Hubraum, verbraucht drei Liter weniger, hat 33 PS weniger, darf mehr ziehen und hat etwas, was man als Kofferraum bezeichnen kann. Zudem ist es variabel und extrem übersichtlich. Dabei ist die Rennsemmel laut Papieren genauso schnell wie der Vorgänger. Ich finde es bezeichnend und erschreckend, dass ein lausiger Kleinwagen mehr kann als ein CX! LG, Oliver
1. Juni 200818 J. Ich finde es bezeichnend und erschreckend, dass ein lausiger Kleinwagen mehr kann als ein CX! es scheint, als würde das forum auf ein thema kumulieren. ob c5 oder cx
1. Juni 200818 J. ... Wenn die Autos mal nicht mehr so schwer sind, dann kann man auch gut mit 45 PS leben, zumal die Ballungsgebiete eh voller Autos sind. Hier im Rhein-Ruhrgebiet sind die meisten Autobahnen eh den ganzen Tag dicht. Tempo 100 durchgehend fahren zu können ist für viele Automobilisten hier in der Region ein Traum.... Ich wohne im Rhein-Main-Gebiet und auch hier sind die Strassen chronisch überfüllt. Da ich ja des öfteren mal meinen fahrbaren Untersatz wechsle habe ich auch Vergleiche was Motorleistung so bringen kann. ;o) Auf dem Weg zur Arbeit z.B. fahre ich ca.27km pro Strecke. Diese Strecke fahre ich zum grössten Teil über die Autobahn(A3) und den Rest Landstrasse. Mit meinem alten XM Turbo C.T. benötigte ich im Schnitt 20-22 Minuten und ca.10 Liter Super. Mit dem Visa Club(2-Zylinder) brauchte ich knapp 25 Minuten und 5,5-6 Liter Super. Mit meinem jetzigen XM Turbo D12 brauche ich fast genau so lang(mehr Verkehr?!) und verbrauche ca.6,3 Liter Diesel. Also hat für mich hat da der Visa gewonnen. ;o) 32PS reichen durchaus um im Alltag gut unterwegs zu sein. Vorteil ist, das ich mich auf der Autobahn einfach auf der rechten Spur einordne und mitschwimme. Mit dem Turbo C.T. war ich dann doch eher auf der linken Spur und genervt das die komplett überfüllt ist. Komfort entspannt?! *g* Gruß Beltzebub
1. Juni 200818 J. Bezeichnend. Aber wie Oliver freiwillig in alte unsichere Kisten zu steigen, das wird nicht der Zukunftsmarkt sein. Alleine weil es an alten Kisten fehlt. Sollte man die tatsächlich nachbauen? Bitte nicht. Wenn du mit dem Prius wie mit dem Visa fährst braucht der auf deiner Strecke 4,4 Liter. Mit Klimanalage. Nat. deutlich leiser, komfortabler und besser geschützt. Es muss also nicht rückwärts gedacht werden, um wenig zu verbrauchen. Und erst ein Audi A2. Im Visa-Modus nimmt der nicht mehr als 3 Liter. Beide haben den Vorteil, dass sie den Visa-Modus verlassen können. ;-) Gruß hs Bearbeitet (1. Juni 200818 J. von avantprimacx)
1. Juni 200818 J. Einen wackeligen und schon vom Hinsehen munter vor sich hinrostenden Visa brauche ich auch nicht mehr wirklich.
1. Juni 200818 J. In dem Punkt kann ich Euch ja verstehen. Natürlich muß vorwärts gedacht werden und nicht rückwärts. Das bestreite ich ja auch garnicht. Aber mich reizen neue Wagen einfach so garnicht. Vor allem wenn ich betrachte was ich fürs Geld geboten bekomme. Also eine Prius finde ich garnicht so schlecht. Vor allem ist Er für einen Toyota garnicht mal so hässlich. Aber ich werde mir solange ich nicht im Lotto gewinne nie ein Auto für über 20.000€ kaufen. Mir macht Visa fahren einfach Spaß. *g* Sicherheit ist relativ. Da man sich auch mit einem C6 oder sonst was tot fahren kann und dabei nicht mal Schuld sein muß. Wie Karl Valentin schon sagte: *Sicher ist nur das nichts sicher ist* Und nochmal zum Prius. Eine Klimaanlage brauche ich nicht. Habe meine im XM auch fast immer aus. Wenn die mal an ist nur damit sie nicht defekt geht. Komfortabler? Naja. lol Und leiser? Bitte nicht! Ich liebe das Geräusch des 2-Zylinder-Boxers. Da bleibt meistens sogar das Radio aus. ;oD Und gerade ein A2 kann mir niemals den Visa-"Modus" liefern. Never ever werde ich mir so ein .... "Ding" zulegen. Bäh!! Ich kann auch Fahrspaß erleben mit weniger als 100PS. ;oD
1. Juni 200818 J. Mich deuchtet, dass auch kaum jemand sparsame Autos will! Alle schwadronieren von hohen Kraftstoffpreisen, aber wenn ich bedenke, dass wir schon seit relativ langer Zeit den Liter Diesel nicht mehr unter 110 und Super unter 125 hatten, was machen jetzt die 25 - 40 ct pro Liter noch aus? Einen Wagen zu finanzieren, der 8-10 l/100 verbraucht, ist auch teuer im Unterhalt, wenn der Kraftstoff 30 ct/Liter billiger wäre. Was ist das schon? Ca. 2,50 EUR/100 km mehr. Aber die 100 km kosten bei 10 l/100 km und 125 pro Liter Super sowieso schon 12,50 EUR. Vorher war Autofahren auch nicht umsonst! Nicht nur Citroen bietet auf dem Stand der Technik befindliche "Spardosen" an. Nur haben die tatsächlich auch den höchsten Marktanteil? Berlingo CNG? C3 CNG? C3 Start-Stopp? C5 110 HDI usw, usw. So lange aber solche "Spardosen" nicht gekauft werden wie blöd, so lange wird auch ein Hersteller nicht einseitig in diese Richtung entwickeln und sich später von der Konkurrenz abhängen lassen, weil die meisten doch mit 150 PS durch die Lande brausen wollen. Und: Wer ist denn wirklich bereit und steigt freiwillig von 135 auf 110 PS ab, oder gar in eine Wagenklasse kleiner? Sparsame Autos haben deswegen keine Chance, weil die wenigsten bereit sind, Verzicht zu üben oder/und sich mit neuen Techniken vertraut machen und vielleicht auch dadurch mal die eine oder andere Unannehmlichkeit (Dichte des Netzes von Erdgastankstellen z.B.) in Kauf nehmen zu müssen. Außerdem: Nölen schafft am Stammtisch erst die hitzigen Diskussionen. Brauch ich nicht. Ich fahre meinen C5 110 HDI mit 5,5 - 6,0 l/100 km und verbrauche damit bei vergleichbarer Fahrweise 1,5 - 2 l/100 km weniger als bei meinem XM 2,1 TD. Bei ähnlich gutem Platz- und Komfortangebot. Das nenne ich mal sparen. Absolut gesehen sind 5,5 l/100 km ok für so viel Auto und relativ zum XM ist der C5 eine Spardose. Gruß
1. Juni 200818 J. ...Ich fahre meinen C5 110 HDI mit 5,5 - 6,0 l/100 km und verbrauche damit bei vergleichbarer Fahrweise 1,5 - 2 l/100 km weniger als bei meinem XM 2,1 TD. Bei ähnlich gutem Platz- und Komfortangebot. Das nenne ich mal sparen. Absolut gesehen sind 5,5 l/100 km ok für so viel Auto und relativ zum XM ist der C5 eine Spardose.... Mag ja sein. Aber mein XM war in der Anschaffung so unschlagbar günstig das ich mehr Kilometer fahren müsste als ein C5 hält um den Differenzbetrag durch die Unterhaltskosten wieder rein zu bekommen. Daher fahre ich weiterhin im Alltag den XM der mit 6-6,5 Litern Diesel für seine Grösse schon ausgesprochen sparsam ist. Zumal der XM mir optisch wesentlich besser gefällt. ;o) Allein so ein Einspeichenlenkrad ist ja schon was feines. *g* Bon Route Beltzebub
1. Juni 200818 J. Aber mein XM war in der Anschaffung so unschlagbar günstig ... so kann man alles rechtfertigen. Die meisten XM 3,0 V6 waren in der Anschaffung als Altauto vermutlich günstig, dennoch wird oft über wenig sparsamere Autos geplärrt und über den hohen Spritpreis sowieso. Und ich zweifele, dass die, die -alt oder neu- solche Dickschiffe fahren, in Zukunft sich eine "Spardose" für gleiches Geld kaufen würden. Auch gebraucht gibt's günstig sparsame Autos, sozusagen für jeden Geldbeutel etwas. Man muss es nur wollen. Dass, was zur Zeit gewollt wird, ist eine endlose Diskussion über fehlende Technik seitesn Citroen. Dabei wird vergessen, dass die vorhandene Technik nicht ausreichend genutzt wird. Gruß
1. Juni 200818 J. aber es gibt ja schon viele downsizing motoren.4 zyl. 75 ps mit 1.2 liter (renault) solange das nicht konterkariert wird mit z.B. diesem wahn (1.4L Turbo 155PS, mit Performance Upgrade Kit 180PS www.abarth.de) gehts doch weiter in die zukunft. psa muß selbst 3 zylinder entwickeln um <5 ltr. oder <4 zu kommen. Hallo Thorsten, dann fahr halt mal den Clio in der Motorisierung - echt super downsizing! Bei 90km/h liegen da 3000 u/min an, meine Frau behindert auf der Autobahn wegen dem Krach von vorne - ja ich meine den Clio III - den Verkehr und braucht satte 1,5l mehr als ich mit dem sieben Jahre älteren PUG, der nebenbei noch 200kg mehr wiegt und deutlich mehr Firlefanz rumschlepp als der Clio. Ach ja die satten 1,5l mehr entsprechen etwas 25-30% mehr Verbrauch - aber sie fährt ja langsamer.......... ... so kann man alles rechtfertigen. Die meisten XM 3,0 V6 waren in der Anschaffung als Altauto vermutlich günstig, dennoch wird oft über wenig sparsamere Autos geplärrt und über den hohen Spritpreis sowieso.Und ich zweifele, dass die, die -alt oder neu- solche Dickschiffe fahren, in Zukunft sich eine "Spardose" für gleiches Geld kaufen würden. Auch gebraucht gibt's günstig sparsame Autos, sozusagen für jeden Geldbeutel etwas. Man muss es nur wollen. Dass, was zur Zeit gewollt wird, ist eine endlose Diskussion über fehlende Technik seitesn Citroen. Dabei wird vergessen, dass die vorhandene Technik nicht ausreichend genutzt wird. Gruß Hi, sehe ich ähnlich - welcher PSA-Diesel der letzten 30 Jahre brauchte denn bei kultivierter Fahrweise mehr als 6l im Durchschnitt? Für mich stellt sich die Frage nur anders: Wenn 100kg mehr = 0,5l mehr auf 100km, was würden die Wagen denn brauchen, wenn sie 300-400kg weniger hätten. Und jetzt bitte nicht die Ausstattungsdiskussion - okay 8 Airbags a 5 Kilo mehr, 4 Fensterheber gabs in den 80er bei nem vernünftigen Auto schon und ggf. ne Klima - was wiegt die 350kg? Esp, ABS, etc. ist Elektrofirlefanz, und passive Sicherheit - ähm, dafür ist das Blech doch nur noch halb so dick...Andererseits - neue leichte Baustoffe? Ich raff das Gewichtswachstum nicht mehr...die Karren sind zwar länger, dafür niedriger und innen kleiner.... Gruß Tower
1. Juni 200818 J. Für mich stellt sich die Frage nur anders: Wenn 100kg mehr = 0,5l mehr auf 100km, was würden die Wagen denn brauchen, wenn sie 300-400kg weniger hätten. Und jetzt bitte nicht die Ausstattungsdiskussion - okay 8 Airbags a 5 Kilo mehr, 4 Fensterheber gabs in den 80er bei nem vernünftigen Auto schon und ggf. ne Klima - was wiegt die 350kg? Esp, ABS, etc. ist Elektrofirlefanz, und passive Sicherheit - ähm, dafür ist das Blech doch nur noch halb so dick...Andererseits - neue leichte Baustoffe?Ich raff das Gewichtswachstum nicht mehr...die Karren sind zwar länger, dafür niedriger und innen kleiner.... Also, ich versuche mal eine (gewagte) Rechnung.Als ich in den 80ern als Jugendlicher AMS gelesen habe (damals seeehr cool und ironisch geschrieben....), wurde dort ein Chevrolet Caprice Classic getestet. 1985 war das. Ich glaube 5,5 m lang, 5,7l V8 und etwa 1800 kg Leergewicht. Das meiste an dem Wagen war Gusseisen (V8) und Stahlblech. Klima hatte er, keine Airbags, im Vergleich zu heute keine Elektronik. Heute wiegt ein elektronisch gespickter C5 mit 2 l Diesel bei 4,8 m Länge etwa gleich viel. Wie kommt's? Ich glaube, dass die passive Sicherheit schnell mal 50 - 100 kg schwere Karosserien schafft. Da, wo's drauf ankommt werden Bleche im Millimeterbereich und dicker verbaut. Klar, die Hülle (Hauben, Kotflügel, Türen) ist nur noch ein paar Zehntel mm dick. Zweitens ist in einem elektronisch gut gespickten Auto ein Kabelbaum einiger Kilometer Länge drin. Kupfer ist auch nicht so leicht (9 g/cm³). Macht pro Kilometer Leitung mit 0,5 mm Querschnitt knapp 20 kg nur Kupfer. 5 Kilometer plus Isolation... wieder 100 kg. OHNE Halterungen, Klebeband..... Plus die 8 Airbags (40 kg).... Ein neues Auto wird meist auch leiser als sein Vorgänger. Auch noch mal ein paar Kilogramm Dämmung. Nicht zu vergessen: Jedes Kilogramm Mehrgewicht bedingt stärkere Bremsen. Auch da hat sich viel getan. Bremscheiben wiegen auch ordentlich. Mal 2-3 kg hier, 5 da, ruck-zuck sind 100 zusammen. Da hast Du deine 350 kg. War nicht mal schwierig das auszurechnen. Ja, genau da kommt nämlich die Diskussion ins Rennen. Mit einem 75 PS Clio III würde ich auch nicht fahren wollen, das kann sehr schnell nerven, wenn das kleine Motörchen mit dem Wagen überfordert ist. Also nimmt man den nächst größeren, freut sich, dass der Wagen genauso viel verbraucht, wie der dürftig ausgestattete, den man in Zahlung gegeben hat und so wird in der Summe von Auto-Generation zu Auto-Generation nichts gespart, wobei aber die Autos immer besser und größer geworden sind. Gruß
1. Juni 200818 J. diese Erdgasautos - nicht nur von Citroen - find' ich ja ganz nett. Wenn ich dann aber die Angaben zur Reichweite mit Erdgas lese, dann weiss ich nicht, was ich glauben soll - 180 km - Was soll das? Vielleicht für Taxifahrer interessant, die im gleichen Umkreis fahren, aber sonst? Ach so, die haben ja noch einen Benzintank. Wenn ich mir aber ein Erdgasfahrzeug zulege, dann möchte ich auch mit Erdgas fahren und nicht mit Benzin, nicht wahr? Zalu
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