17. Juni 200818 J. Na, bist du Wissenschaftler oder woher beziehst du dein 'Fachwissen'. Ich BIN Wissenschaftler und ich kann dir versichern mir zahlt keiner was für meine Ergebnisse. Wenn es so wäre, wäre die Wissenschaft nicht mehr mein Arbeitsgebiet. Kapitalismuskritik in allen Ehren (ist auch wichtig) aber wenn das Ganze zu einem Wahn mutiert und man hinter alles und jedem einen multinationalen Großkonzern vermutet dann verabschiede ich mich lieber. Ich glaube nicht das aller Fortschritt per se mist ist und wenn mir jemand das Gegenteil erklärt denke ich nicht direkt, dass das nur von einem korrumpierten Großkapitalisten kommen kann. An deutschen Universitäten ist die Forschung noch zu 95% frei! Die restlichen 5% sind eher in Wirtschaftsnahen Fachbereichen zu suchen.
17. Juni 200818 J. wissenschaft orientiert sich immer danach wer sie bezahlt. Na, bist du Wissenschaftler oder woher nimmst du dein insider 'Fachwissen'? ich BIN Wissenschaftler und kann das nur von mir weisen. Wäre es anders würde ich nicht mehr auf diesem Gebiet forschen. Aller nötigen Kapitalismuskritik in Ehren, aber die Argumentation ist die der Linken von vorvorgestern. Die Moderne Linke (damit meine ich nicht die Grünen) haben sich von solch einer ideologisch überladenen Diskussionskultur längst verabschiedet. Man muß nicht hinter allem was man nicht glauben will einen multinationalen Großkonzern vermuten der die Fäden in der Hand hält. In meine Forschung redet mir keiner rein, selbst mein Chef nicht. Der ist selbst an freier Wissenschaft interessiert, da dies sonst die Wissenschaft an sich in Frage stellen würde.
17. Juni 200818 J. ja klar. freie wissenschaftler. das ist fast so gut wie unbestechliche Politiker. wer ist denn die moderne Linke ? Frau Nahles ? Frau Merkel? Ich habe nicht von EINEM Multinationalen Konzern gesprochen sondern es sind mehrere. Die alle wäre ganz schön gefährdet. Es ist doch bei den Stromversorgern und der Automobilindustrie und der Fleisch und Agrarindustrie und den Ölkonzernen haargenauso. Bei den Stromversorgern sind KKW nie gefährlich und immer sicher. Dann verstrahlen sie bei Störfällen die immer harmlos sind weil ja angeblich nie was entweicht die umliegende Bevölkerung. Leukämiefälle häufen sich. Aber scheinbar alles Einbildung der Bevölkerung. Die um die KKW liegenden Ortschaften werden aus der Krebsstatistik genommen. Wohl auch weil sich die Bevölkerung die erhöhte und "wissenschaftlich nicht erklärbare" Krebsrate eingebildet hat. Bei den Automobilkonzernen wird auf den gesetzgeber einfluß genommen kein Tempolimit durchzuziehen oder für eine wirkliche ökologische Steuerreform zu sorgen. In der Fleischindustrie wird auch ständig beschwichtigt und jeder Skandal ins nirwana geredet bis das ekelfleisch zehnmal umgelabelt und umgetütet in den Mägen der Verbraucher verschwunden ist. In der Agrarindustrie sind genveränderte Getreidesorten ja SOOO gesund und ungefährlich. Ölkonzerne sprechen sich nie ab und spekulieren auch nicht an der Börse um die Preise nach oben zu pushen. In der Chemieindustrie wird ja weder verseuchtes Blut an die armen Bluter verteilt noch werden gefährliche Pestizide benutzt. Wir bilden uns das alles nur ein. Die abkratzenden Bienenvölker bilden sich das alles nur ein. Freie Wissenschaft bestätigt wie ungefährlich das alles ist. unabhängige Soldaten und Soldatenminister (Powell) bestätigen stets höchstgefährliche Massenvernichtungswaffen bei höchstgefährlichen Gegnern die dann plötzlich ins Nichts verschwinden wenn der Krieg vorbei und der Einmarsch gelaufen ist. So sorry, we were mistaken. Alles total unabhängig und eine freie liberale Welt. Mein Freund Stefan http://www.mindquest.de/ ist auch freier Wissenschaftler. Und der erzählt mir so einiges... Bearbeitet (17. Juni 200818 J. von Thorsten Czub)
17. Juni 200818 J. thorsten, du bist doch nur ein scherge des großkapitals. mit deinen kruden fantasien, deiner paranoia und den verschwörungstheorien lenkst du penetrant von den wirklichen problemen ab. multinationale konzerne verhindern ein vollständiges runterkurbeln der fenster des c5, den sie zu schwer gemacht haben, damit die gefährliche strahlung des datenbusses die insassen mindestens radioaktiv verseucht. der bx war aus plastik, da konnten sie strahlen ungehindert ausdringen - aber damals gabs ja sowas noch nicht. durchschaut!
17. Juni 200818 J. Eigentlich wollte ich mich aus dieser Diskussion schon zurückziehen. Aber es wird doch immer lustiger. Lieber Thorsten, ich habe das Gefühl je länger das hier geht, je länger deine Argumente ins Leere laufen desto skuriler werden selbige. Für dich scheint es nur schwarz und weiß zu geben. Wenn du Recht hättest, dann dürfte es ja keine Studie geben die das Leukemierisiko in der Umgebung von AKW's bestätigt oder den Zusammenhang von Monsantosaatgut und Artensterben etc. Komisch, habe schon einiges dazu in renomierten journals gelesen. Außerderm glaube ich nicht das die Handyindustrie so viel Angst vor einer für sie ungünstigen Studie hat. Wen kümmerts. Das Nikotin Krebs verursacht juckt doch auch keinen Raucher. Das Alkohol sorgar Schizophrenie auslösen kann juckt auch keinen. Es gibt ein gutes Lied von Hannes Wader, der Tankerkönig. Vielleicht solltest du es machen wie der Protagonist: Sich einfach im Wald in einem Bunker einschließen. Dann ist jegliche Gefahr gebannt. Nur aufpassen das der Bunker nicht in der Nähe eines AKW steht... Es scheint so das einige meinen immer alles besser zu wissen. P.S.: Bourdieu oder Adorno waren für mich schon 'moderne' Linke.
17. Juni 200818 J. thorsten, du bist doch nur ein scherge des großkapitals. mit deinen kruden fantasien, deiner paranoia und den verschwörungstheorien lenkst du penetrant von den wirklichen problemen ab. multinationale konzerne verhindern ein vollständiges runterkurbeln der fenster des c5, den sie zu schwer gemacht haben, damit die gefährliche strahlung des datenbusses die insassen mindestens radioaktiv verseucht. der bx war aus plastik, da konnten sie strahlen ungehindert ausdringen - aber damals gabs ja sowas noch nicht.durchschaut! genau spacetank. du hast es erfaßt. diese tolle studie die von den mobilfunkbetreibern gesponsert wurde... das ist genauso schön wie die vielen von der tabakindustrie finanzierten Studien das Rauchen nicht gesundheitsschädlich ist.
17. Juni 200818 J. frag doch mal die Bundesregierung warum ein Ort mit erhöhter Leukämie, wo es einen Störfall gab der zur Abschaltung des Kraftwerks führte, NICHT in die Krebsstatistik aufgenommen wird ! In der Elbmarsch ist derselbe Typ Reaktor in die Luft gegangen (ein Brand - ohne irgendwelche Probleme soll es gewesen sein!) und hat dort zu fataler Erhöhung der Leukämierate geführt. http://de.wikipedia.org/wiki/Leuk%C3%A4miecluster_Elbmarsch Es handelt sich hierbei um die weltweit höchste erfasste Leukämierate auf kleinem Raum bei Kindern und gleichzeitig um den am besten erfassten und dokumentierten Cluster weltweit, nach Aussage von EU-Behörden. Die Ursache des Clusters ist bisher nicht wissenschaftlich stichhaltig nachgewiesen worden. Nun ist aber die Elbmarsch nicht so dicht besiedelt wie die Gegend wo der THTR hier steht. Aber klar. Wie immer alles Einbildung und du als freier Wissenschaftler hast ja gar keine Ahnung warum das so ist. http://www.reaktorpleite.de/ http://www.reaktorpleite.de/images/stories/unterschriftenliste_2008.pdf derselbe "Umweltminister" der verhindert das die Bürger über die Gefährlichkeit ihrer Wohnlage aufgeklärt werden und z.B. den Betreiber in Regress nehmen könnten dementiert eine Gefährlichkeit von Handys. Der Gabriel wird es noch einmal weit bringen. Kohl hat GENAUSO angefangen, gesponsert von der Chemieindustrie und dann anderer Industriezweige. Die WIssenschaftler natürlich wissen nix und können nix bestätigen was ihnen ihre Auftraggeber verboten haben zu sagen. Bearbeitet (17. Juni 200818 J. von Thorsten Czub)
18. Juni 200818 J. In der Elbmarsch ist derselbe Typ Reaktor in die Luft gegangen Lügner! Das Ding steht immer noch fest auf dem Boden!
18. Juni 200818 J. http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=20154 Die Dokumentation weist nach: Im Umkreis des Kernkraftwerkes Krümmel und des Kernforschungszentrums GKSS in Geesthacht ist der Boden heute an bestimmten Stellen radioaktiv kontaminiert.Die ZDF-Reporterinnen Barbara Dickmann und Angelica Fell haben vierzehn Monate lang die Hintergründe der weltweit einzigartigen Häufung an Kinderleukämie in der Elbmarsch recherchiert. Ihre ZDF-Dokumentation erhärtet den Verdacht: Am Freitag, den 12. September 1986, habe sich im Atom-Distrikt von Schleswig-Holstein, nur 30 Kilometer von Hamburg entfernt, ein bisher geheim gehaltener Störfall ereignet und Radioaktivität freigesetzt. Das ZDF geht der Frage nach: Sind durch diesen mutmaßlichen Atom-Unfall bisher sechzehn Kinder an Leukämie erkrankt? "Innerhalb von nur fünf Jahren haben wir allein in der kleinen Gemeinde Tespe sechs Leukämie-Erkrankungen gehabt. Hier hätte sich statistisch nur alle 60 Jahre ein einziger Erkrankungsfall ergeben dürfen", erklärt Dr. Hajo Dieckmann, der Leiter des Gesundheitsamtes Lüneburg, in der ZDF-Sendung am Sonntag. Rico, das vierte Todesopfer aus der Nähe der Atomanlagen in Geesthacht, wurde nicht einmal fünf Jahre alt. Die meiste Zeit seines kurzen Lebens war der Junge krank. Chemotherapie, Bestrahlungen und eine Knochenmarkstransplantation konnten ihn nicht retten. Vor Rico (5), der im Januar beerdigt wurde, starben Angela (9), Sebastian (11) und Söhnke (21). Für die ZDF-Dokumentation "Tod an der Elbe" sind auf Initiative und Kosten der "Bürgerinitiative Leukämie" und den "Internationalen Ärzten gegen den Atomkrieg" diverse Erdproben im Bereich der Atomanlagen in Krümmel und Geesthacht entnommen worden. Die Ergebnisse sind bestürzend: Die Gegend weist eine deutlich erhöhte künstliche Radioaktivität auf, darunter Plutonium und Thoriumkonzentrationen. Die Autorinnen Barbara Dickmann und Angelica Fell: "Unser Bericht deckt zahlreiche Merkwürdigkeiten auf und widerlegt offizielle Untersuchungsergebnisse. Auch an der Tatsache, dass nirgendwo sonst so viele Kinder an Leukämie erkranken und sterben, ist nicht zu rütteln". "Im Herbst 1986, da gibt es Augenzeugenberichte, hat es auf dem Hochufer, wo die Kernforschungsanlage GKSS steht, einen großen Brand gegeben", erklärt Kernphysiker Dr. Sebastian Pfugbeil von der "Gesellschaft für Strahlenschutz" in Berlin den ZDF-Reporterinnen. Auskünfte zu einem solchen Brand will die Feuerwehr in Geesthacht dem ZDF-Team nicht geben - und kann dies auch nicht. Denn alle Einsatzprotokolle von September 1986 sind bei einem Brand im Aktenschrank der Feuerwache vernichtet worden. Warum sollte an der Oberelbe etwas vertuscht werden? "1986, Tschernobyl war gerade passiert. Da wäre hier die Atomindustrie still gelegt worden, ganz einfach. Die friedliche Nutzung der Kernenergie wäre erledigt gewesen", sagt der niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete und Bürgermeister Uwe Harden in "Tod an der Elbe". Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben 1992 international anerkannte Wissenschaftler eingesetzt, die Geheimnisse des 12. September 1986 herauszufinden. Am 1. November 2004 der Eklat: Sechs der acht Mitglieder der Fachkommission "Leukämie" legen ihre Arbeit mit der Begründung nieder, ihre Tätigkeit sei von den offiziellen Stellen systematisch behindert worden. Das Land Schleswig-Holstein schließt 2004 die Akte Elbmarsch. "Die Kommission hat zwölf Jahre nach Ursachen gesucht und alle erdenkliche Ursachen für die Leukämie-Serie ausschließen können – chemische Gründe, Düngemittel, Pestizide und andere Umweltgifte. Übrig geblieben ist die Vermutung, dass Strahlung die Leukämie-Fälle an der Elbe ausgelöst", erläutert ein Kommissions-Mitglied, der Strahlenbiologe Prof. Edmund Lengfelder von der Universität München. "Das Sterben hier muss aufhören. Die jetzige Regierung steht in der Pflicht, alles zu tun, um flächendeckend aufzuklären, wo die Kontaminationen sind", unterstreicht Prof. Otmar Wassermann aus Kiel, der ehemalige Vorsitzende der Leukämie-Kommission Schleswig-Holstein. der Boden ist kontaminiert mit Mikro-Kügelchen. Nun sollten die Proben nocheinmal vor der Kamera angesehen werden. Die ZDF-Redakteurin Angelica Fell bat darum, Proben unter dem Mikroskop zu betrachten. Sie blickte auf den Monitor: "Da ist eins. Das meine ich!" Axel Gerdes schaute durchs Mikroskop. Zuerst fragte er: "Wo denn?" - "Da, da, sehen Sie nicht?" antwortete Fell und zeigte mit dem Finger auf den Monitor. Kurz darauf räumte Gerdes ein: "Da sind erstaunlich viele, so um die 100 Stück." Damit wäre Gerdes Leugnung der Kügelchen ad absurdum geführt worden. Die Szene hält fest, wie ein Wissenschaftler vor laufender Kamera dabei ertappt wird, eine Manipulation gedeckt zu haben. Doch die hier beschriebene Filmsequenz wurde aus dem am 2. April 2006 im ZDF ausgestrahlten Film Und keiner weiß warum... Leukämietod in der Elbmarsch herausgeschnitten. Der Institutsleiter Gerhard Brey hatte mit rechtlichen Schritten gedroht, sollte diese Szene an die Öffentlichkeit gelangen. Um sicher zu gehen, dass es nichts gibt, was es nicht geben darf, rang Institutsleiter Brey der ZDF-Redaktion eine Erklärung ab, dass die Kügelchen nicht Gegenstand der Sendung sein würden. Doch er begnügte sich nicht mit dieser Zusicherung, sondern sorgte dafür, dass das, was nicht gezeigt werden darf, auch nicht untersucht wurde. Nach dem Gespräch mit dem Ministerium "untersagte" Brey seinem Mitarbeiter, "die Kügelchen explizit zu untersuchen". Die ZDF-Redakteurinnen wollten sich mit diesem manipulierten Ergebnis nicht abfinden. Sie konnten schließlich die Internationale Sacharov-Umwelt-Universität in Minsk gewinnen, die Bodenproben aus der Elbmarsch zu untersuchen. Das Gutachten präsentierte Professor Vladislav Mironov am 12. April auf einer Anhörung im niedersächsischen Landtag. Zahlreiche Wissenschaftler waren eingeladen, um die Ursachen für die massiven Leukämie-Erkrankungen zu klären. Mironov legte die Untersuchungsmethoden offen, mit denen er hochangereichertes Uran, Plutonium und Thorium nachgewiesen hatte und bestätigte an dieser Stelle, dass diese radioaktive Kontaminierung weder mit dem Fall-Out von Tschernobyl noch mit dem Normalbetrieb eines Atomkraftwerks erklärt werden kann. Von höchster politischer Brisanz waren seine Ergänzungen, als er von dem Lüneburger Amtsarzt Hajo Dieckmann nach dem Verursacher gefragt wurde: "Ich verstehe Sie richtig, diese Konstellation von Isotopen, die Sie gefunden haben, kann nicht aus einem kommerziellen Reaktor stammen?" Mironov: "Richtig." - "Es kann also nur aus einem Forschungsreaktor stammen?" Woraufhin Mironov antwortete: "Nicht aus einem Leistungsreaktor mit Uran-Kernbrennstoff. Die in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke in Westeuropa setzen Uran-Kernbrennstoff mit der Anreicherung bis vier Prozent ein. Hier haben wir es mit hohen Konzentrationen von Uran 235 zu tun. Das kann nur aus einem Brüter stammen, wo die Produktion dieses Isotops ein Ziel ist." Aber keine Sorge Leute. Die Bundesregierung garantiert euch das die KKWs und die Renten sicher sind. Bearbeitet (18. Juni 200818 J. von Thorsten Czub)
18. Juni 200818 J. Thorsten kannst du mir mal bitte eine Prognose über meine Restlebenszeit erstellen: Aufgewachsen direkt an der Bundesstrasse in Sichtweite des größten Deutschen Kernkraftwerkes, dann umgezogen in die nähere Umgebung des größten Kernkraftwerkes Westeuropas. Benutzung eines Eurosignals (vorläufer des Handys) seit 1979, erstes Funktelefon 1986 mit erscheinen der Handys Umstieg auf dieses. Betrieb mindestens eines Schnurlosen Telefons seit 1980 (damals aus den USA selbst Importiert da in Europa nicht verfügbar) Mit erscheinen des ersten DECT Telefon sofortiger Umstieg auf selbiges. Genuß von Rind und Schaffleisch insbesondere während der Zeit in England. Vater und Opas starker Raucher. Zu Kinderzeit regelmässig Bremsen an Autos mit Asbesthaltigen Bremsbelägen gemacht einschließlich anständigem Bürsten der Bremssättel. Anschaffung eines Microwellenherdes 1974 mit täglichem Betrieb um das Mittagessen zu erwärmen. Überzeugter Dieselfahrer
18. Juni 200818 J. na da du einen CX fährst kann dir doch gar nix passieren. deine rente ist sicher. dem staat.
18. Juni 200818 J. frag doch mal die Bundesregierung warum ein Ort mit erhöhter Leukämie, wo es einen Störfall gab der zur Abschaltung des Kraftwerks führte, NICHT in die Krebsstatistik aufgenommen wird ! Und was bitte hat das nun mit unfreier Wissenschaft zu tun? Das ist wohl eher ein Problem der Politik. Du wiedersprichst dir ja andauernd selber. Glaub mir, der Zusammenhang zwischen Leukämie und Radioaktivität wird von niemanden in der Wissenschaft angezweifelt. Die, die es doch tun sind vom selben Schlag wie die, die drauf beharren Handys verursachen Krebs, nur sind die auf der anderen Seite. Beides ist unverantwortlich. Wenn man seine Quellen nur aus zweifelhaftem Ursprung bezieht bleibt man vielleicht auch ein Zweifler. Aber die "echten" wissenschftlichen Quellen sind da von einem ganz andrem Schlag. Seriöse Publikation wie z.B. in Nature oder Science etc. werden sogar abgelehnt wenn eine Lungenkarzinomstudie von einem Tabaklobbyisten gesponsert wird. Aber, ich kenne deine Antwort darauf schon. laß mich raten...kann nicht sein, jeder ist käuflich (auch du!?) und korrupt und zack präsentierst du ein beknacktes Zitat von irgendeinem halbseidenen 'Wissenschaftler' der den Namen nicht mal verdient und der deine These stützt. Ich sag nur, spar dir die Arbeit. Es ringt mir nicht mehr als ein müdes Lächeln ab. Wenigstens weiß ich jetzt was mit dem begriff Betonkopf genau gemeint ist.
18. Juni 200818 J. In der Chemieindustrie wird ja weder verseuchtes Blut an die armen Bluter verteilt ... Ist mir neu. Noch nie sowas abstraktes über Chemiebetriebe gelesen/gehört. MfG DS
18. Juni 200818 J. na da du einen CX fährst kann dir doch gar nix passieren.deine rente ist sicher. dem staat. Auch wenn ich regelmässig darin telefoniere?
18. Juni 200818 J. Auch wenn ich regelmässig darin telefoniere? gerade dann ist deine Rente dem Staat sehr sicher.
18. Juni 200818 J. Ist mir neu. Noch nie sowas abstraktes über Chemiebetriebe gelesen/gehört. MfG DS schau mal unter IG-Farben Nachfolger Bayer und Blut. Die Nazi-Betriebe sind immer noch in ihrer Lieblingsbranche aktiv. http://www.cbgnetwork.org/904.html Bearbeitet (18. Juni 200818 J. von Thorsten Czub)
18. Juni 200818 J. Betonkopf Seltsam. Selbst wenn man die Beiträge bestimmter Benutzer ausblendet weiß man doch bestens über deren ungefähren Inhalt bescheid. Ob es an der permanenten Wiederholung von Phrasen, dem Ignorieren von Gegenargumenten oder der Verweigerungshaltung gegenüber sachlicher Diskussion liegt? :-) Moment, mein Anlagedepotverwalter ruft grad auf dem Handy an...
18. Juni 200818 J. DDT darf nicht mehr verwendet werden, weil es möglicherweise wechselwirkungen hat. also lassen wir lieber die leute an malaria sterben. sind doch nur ein paar neger. wer ist hier der moralisch unterlegene? die umwelt-/gesundheitsschützer? (unsere lebensmittel könnten kontaminiert sein) die herstellerfirma? (andere mittel sind unwirksam…) die, die es trotz ächtung einsetzen? (wollen ja nur am leben bleiben) schön, wenn die welt nur schwarz und weiß ist. pippi langstrumpf, erzähl uns neue geschichten!
18. Juni 200818 J. Wow. Hab vor 3 Jahren auch mal in der Pharmaindustrie gearbeitet, hatte nen Grund da weg zugehen. Nicht wegen dem obenbeschriebenen, und war bei ner anderen Firma. Aber die obengenannte Firma hat sich da ganz schön was geleistet. Vielleicht sollten die wieder zur Buna-Herstellung zurückkehren. MfG DS
18. Juni 200818 J. die welt ist eigentlich mehr braun als schwarz oder weiß. denn diese firmen sind ja braun gewesen früher. was ich versucht habe in #103 zu thematisieren ist, das es in eigentlich jedem Bereich unserer Gesellschaft wo Konzerne die schon sehr lange existieren herumwerkeln es unglaubliche kriminelle Energie gibt. Und das Wissenschaftler die zuträger dieser Firmen sind. Das hat uns 2 Weltkriege , den holocaust, die atombomben und eine Menge Ärger eingebracht. Und viele Firmen haben einfach ihren Namen geändert aber genauso weitergemacht wie vor und während den Weltkriegen. Natürlich stellt sich kein Pharmaunternehmen ins Fernsehen und erzählt darüber. Daher kann demokratie und demokratische Prozesse diese Dinge nicht moralisch werten. Im Fernsehen haben sie alle weiße Kittel an und tun einen auf sauber und ethisch anständig, wenn in wirklichkeit tausende oder millionen von Litern Blut aus diesen Kitteln tropfen. Viele von diesen Konzernen bezahlen auch unsere Politiker und erhalten sich die Macht die sie durch die Jahrhunderte gewohnt sind zu besitzen. Die Konzerne die Kohl geschmiert hatten sind dieselben die damals im 3. Reich Heil Hitler schrien. Nur das sie heute einen auf demokratisch, unabhängig, frei und ethisch anständig machen. ein gutes beispiel für die Volksverarschung ist die Arbeitslosenzahl. Die sinkt ja angeblich ständig. Das ist so weil man die Hartz4 und 1 Euro Jobs aus der Statistik herausrechnet. da nun jeder nach 1 Jahr automatisch Hartz4 wird, sinkt die Arbeitslosenzahl ständig. es wird also nur umverteilt. vorher hatten wir offizielle 4-5 Mio. Arbeitslose und viele SOzialhilfeempfänger. Dann definierten wir einfach um was man zählt und was man nicht zählt und siehe da... plötzlich sind die arbeitslosenzahlen rückläufig und es geht uns angeblich immer besser. dabei haben wir in wirklichkeit die höchste arbeitslosigkeit aller zeiten, nämlich knapp 10.000.000 Arbeitslose. Warum diese manipulation der statistik: wenn ich knallharte "Reformen" durchdrücken will muß ich den leuten irgendwie vermitteln WARUM ich das mache und das das nur zu ihrem besten ist. Das kann ich nicht wenn die Arbeitslosenzahl steigt. sinkt diese und suggeriere ich DEN AUFSCHWUNG, dann kann ich ALLES mit den Leuten anstellen. Kohl hat das versäumt, deswegen wurde er trotz 16 jahren finanzierung durchs rechte-großkapital abgewählt. er hat es einfach versäumt am ende noch dreister zu lügen als er es die 16 jahre vorher tat. die neoliberale SPD hatte damit kein Problem. aus den immer höher steigenden Arbeitslosenzahlen wurde per definition plötzlich eine sinkende Arbeitslosenzahl. Bearbeitet (18. Juni 200818 J. von Thorsten Czub)
18. Juni 200818 J. obwohl, wenn man 80 Jahre mit dem Handy telefoniert hat, ist man doch auch ganz schön alt geworden. Heutzutage ist doch alles schädlich, und wenn man auf alles verzichtet, liegt man zum Schluss wahrscheinlich kerngesund im Sarg. Gruß HD
18. Juni 200818 J. klar. muß ja jeder selber sehen. ich jedenfalls sehe es als einen großen vorteil an nicht jederzeit für jedermann erreichbar zu sein. das fehlte mir auch noch das irgendein chef meint er müsse mich am feierabend mit seinem anruf beglücken.
18. Juni 200818 J. "Das hat uns 2 Weltkriege , den holocaust,..." Äh, da gab es aber doch auch noch diesen Herrn aus Braunau, oder ? Ups, schon wieder braun...
18. Juni 200818 J. das fehlte mir auch noch das irgendein chef meint er müsse mich am feierabend mit seinem anruf beglücken. vielleicht wollte er dir ja eine Gehaltserhöhung mitteilen
18. Juni 200818 J. "Das hat uns 2 Weltkriege , den holocaust,..."Äh, da gab es aber doch auch noch diesen Herrn aus Braunau, oder ? Ups, schon wieder braun... richtig. und vordem war es der böse ludendorff. aber der name des Leiters ist uninteressant. es sind dieselben finanziers.
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