24. April 200323 J. Liebe CX-Gemeinde, zwei Fragen: 1. Nach Getriebeölwechsel vor ca. 800 km ließen sich die Gänge immer schwerer einlegen und es stank hin und wieder nach verbranntem Getriebeöl. Habe jetzt wieder das Getriebeöl wechseln lassen, und die Gänge gehen leichter rein, allerdings nicht so leicht und geräuschlos wie vor dem Getriebeausbau vor ca. 1000 km. War da ggf. das verkehrte Getriebeöl drin (meine "Intuition" sagt Automatikgetriebeöl)? Wie reinige ich am besten das Getriebe, ohne es ausbauen zu müssen? Jetzt ist ein "modernes" reingekommen (...90W...). 2. Kann eine verbogene Hydraulikleitung den Federungskomfort beeinflussen? Hatte die Athena mal wieder auf der Bühne und dabei gesehen, daß das neue Kupplungsseil an einer HD-Leitung scheuerte, die vom Druckregler nach "unten hinten" verlief. Die Leitung wurde in die wohl ursprüngliche Position gedreht (eine Plastikhalterung war noch rudimentär vorhanden), und nun federt die Athena insgesamt weicher. Was sagen die Experten? Liebe Grüße ACCM Wolfram Brunschön
25. April 200323 J. zu 1: Schaltgestänge nicht korrekt nachjustiert. Da sich die Position der Getriebes nach Aus-/ einbau leicht verändern kann, ist manchmal ein Einstellen der Schaltstangen nötig. Das beste Getriebeöl ist Castrol TAF-X. Falsches Öl kann auch die Ursache für schweres Schalten sein. zu 2: wenn eine Leitung zu sehr geknickt/ verdreht wird kann sich der Innen-Querschnitt reduzieren. Durch die reduzierte Durchflußmenge kann sich das Federungs-/ bremsverhalten verschlechtern. gruß frank
25. April 200323 J. Ersteller Hallo Frank, wie immer herzlichen Dank für Deine schnelle und kompetente Hilfe! Liebe Grüße, Wolfram
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