6. August 200818 J. Tach allerseits! Hab` vor kurzem bezüglich neuen Kugeln für den Xantia gepostet und wollte euren Rat in die Tat umsetzen. FM Meisen hat ein ganz passables Angebot von diversen Citroën-Teilen. Doch auf e-mail Anfrage gab`s bislang keine Antwort und bei einem Anruf erfuhr ich, dass nix in die Schweiz geliefert wird und auch Postlagernde Fracht wurde aufgrund des Kurierversands abgelehnt. Man könnte meinen, ich hause im Libanon... Das Problem ist, dass die Ersatzteilversorgung in der Schweiz ziemlich dürftig ist und ich deshalb von Deutschland Teile beziehen muss. Beim XM gibts den Christian Osthues, der auch nach Mordor liefert. Für alle übrigen Modelle (Visa, BX, Xantia, CX, DS, GSA, C35) habe ich keine vernünftige Kontaktadresse die zu liefern bereit ist und mich nicht gerade an den Rande des Ruins führt. Bitte füttert mich mit Tip`s! Es lebe die Schwebe! Vulcan
6. August 200818 J. In die Schweiz liefern?????????????????? Eine der leichtesten Übungen. Dauert nur etwas länger wegen Verzollung und diesem ganzen Behördenkram. Ein paar Kleinigkeiten (z.B. Federkugeln) schicke ich als Warenmuster. Klappt bestens. Gruß Jürgen
6. August 200818 J. Ich liefere auf Anfrage ebenfalls in die Schweiz... Auch Federkugeln... Au revoir ACCM Matthias
6. August 200818 J. Sind Xantia, BX, XM mittlerweile so exotisch dass nicht mal die hier liefern können: http://www.autoteile-meile.ch/ M.f.G. Ronald Xsara 1.8 SX Break
7. August 200818 J. Ersteller Danke für die Antworten, das hilft mir schon weiter! Allzeit gutes Gleiten, Gruss Vulcan
7. August 200818 J. In die Schweiz liefere ich oft. Das Problem ist die Schweizer Währung und die Schweizer. Nur eine Minderheit schafft es den vollen Betrag zu bezahlen, 90% zahlen so dass 10 € bei den Banken bleiben und das ist uninteressant.
7. August 200818 J. Ersteller Dann gehöre ich wohl zu den 10 anderen %. Ich würde trotzdem mal sagen, dass die verdammten Banken das Problem sind. Wenn man es nicht weiss, wird man oftmals am Schalter auch nicht informiert und der Zaster schwindet ohne Absicht und Wissen des Kunden. Wichtig ist auf jeden Fall die PIC und IBAN Nummer. Die Bank verrechnet mir pro Überweisung 20,- sFr (ca. 13,- Euro). Sollte doch eigentlich als Kundenservice kostenlos sein, vor allem in Betracht der *mageren* Managerlöhnen. In diesem Sinne entschuldige ich mich für die geldgeilen Schweizer! Grüsse vom Vulcan
7. August 200818 J. ...Nur eine Minderheit schafft es den vollen Betrag zu bezahlen, 90% zahlen so dass 10 € bei den Banken bleiben ...Wie muss ich dann zahlen, dass da nix bei einer schweizer Bank kleben bleibt? Das Problem hatte ich nämlich auch schon mal: ich zahlte per Überweisung den vollen Rechnungsbetrag, und auf dem schweizer Konto kamen 10 Eier zu wenig an. Das riecht sehr nach verschärfter Wegelagerei. Wie kann man dem begegenen?
7. August 200818 J. Die Schweiz ist halt nicht die EU. Innerhalb der EU dürfen Auslandsüberweisungen nicht mehr als Inlandsüberweisungen kosten, vorausgesetzt man arbeitet mit IBAN und BIC. Gibt man die alten Kontodaten BLZ und KTO an, berechnen die Banken saftigste "Umrechnungsgebühren". Würde in der Schweiz abklären, welche Bank "sauber" ist und dorthin wechseln, wenn ich vorhabe öfter was in einem anderen Land einzukaufen, per ebay z.B.
7. August 200818 J. Die Schweiz ist halt nicht die EU. Innerhalb der EU dürfen Auslandsüberweisungen nicht mehr als Inlandsüberweisungen kosten, Nicht ganz, das gilt nur bei Zahlungen innerhalb des Euro-Raumes. Bei Überweisungen, die in Fremdwährungen gutgeschrieben werden fallen praktisch immer Wechselspesen an.
7. August 200818 J. Dann gehöre ich wohl zu den 10 anderen %. Ich würde trotzdem mal sagen, dass die verdammten Banken das Problem sind. Wenn man es nicht weiss, wird man oftmals am Schalter auch nicht informiert und der Zaster schwindet ohne Absicht und Wissen des Kunden. Wichtig ist auf jeden Fall die PIC und IBAN Nummer. Die Bank verrechnet mir pro Überweisung 20,- sFr (ca. 13,- Euro). Sollte doch eigentlich als Kundenservice kostenlos sein, vor allem in Betracht der *mageren* Managerlöhnen. In diesem Sinne entschuldige ich mich für die geldgeilen Schweizer! Grüsse vom Vulcan Das Problem sind sicher die Banken und ich weiß auch keine allgemein gültige Vorgangsweise für einen Schweizer um so zu zahlen dass der volle Betrag beim Empfäger ankommt. Angesichts von 13 € Spesen würde ich einen Einschreibbrief wählen (so bekomme ich immer wieder Geld von Schweizern). Die Schweizer sind nicht in der EU und einer der Vorteile ist dass sie mehrwertsteuerfrei im Ausland einkaufen. DH bei mir eine Federkugel um 27,50 € anstelle von 33 €. Und dann noch die richtige Menge (was ist zollfrei, was ist von der sehr niedrigen Schweizer Mehrwertsteuer auch nicht betroffen) und die könnten im Paradies kaufen. Überall minus 20% !!! Nur: Die Schweizer tun das nicht, sie wissen keine Freigrenzen, wissen keine Vorgangsweisen, die haben offenbar zuviel Geld :-)) Bearbeitet (7. August 200818 J. von jozzo_)
7. August 200818 J. Nur: Die Schweizer tun das nicht, sie wissen keine Freigrenzen, wissen keine Vorgangsweisen, die haben offenbar zuviel Geld :-)) Leider ist es etwas komplizierter :-( Beim Import wird abhängig von der Art des Transport eine "Zollvorweisungsgebühr" fällig die kann locker bis 40 CHF betragen und zwar vor der Verzollung. Damit und mit dem Porto wird dann praktisch immer der Freibetrag überschritten - selbst wenn man nur einen Kaugummi bestellt hätte - und damit ist ja dann die Vorweisungsgebühr immer gerechtfertigt! Ich bin schon oft in diese Falle getappt (ich habe keinen Einfluss darauf wie der Verkäufer spediert) und habe mich jeweils masslos geärgert :-( Zahlunsverkehr: Die Post (in D wohl Postbank) hat doch den Ruf niedrige Spesen zu belasten. Weiss jemand wie das im internationalen Geldverkehr ist? Daniel
7. August 200818 J. Ersteller Also ich gehe mit IBAN und PIC Nummer zu meiner Bank (ZKB) und warte in der Schlange bis der erst beste Schalter frei wird. Dann begrüsse ich den Bankmann mit einem "Halli-Hallo", erkläre ihm mein Vorhaben und beauftrage den Typ, den zu überweisenden Betrag direkt in Euro von meinem an das betreffende Bankkonto im Ausland zu verschieben. Die Gebühren für diese Transaktion wird dann automatisch von meinem Konto belastet. Ist halt alles ein wenig altertümlich, aber der Zaster kam bislang mit vollem Betrag an. @ jozzo_: Die Zahlung per Einschreiben verwende ich bei kleineren Beträgen (CD`s, LP`s & Modellautos via Ebay), insofern der Verkäufer diese Zahlungsweise akzeptiert. Bei grösseren Beträgen ist mir das Risko zu gross, dass irgend so ein Postlümmel Scheisse baut. Vulcan
8. August 200818 J. Das Problem ist, daß die Empfängerbank in D nochmal zugreift. Da werden denn dem Überweiser und dem Empfänger jeweils Gebühren abgezogen, wobei ich nicht sicher bin, ob dies legal ist. Manchmal ist eine sogenannte "Korrespondenzbank" zwischengeschaltet, wenn Bank A in dem einen Land üblicherweise mit einer anderen Bank in Land B verkehrt, dann wird das Geld von A nach B und dann auf die Bank des Empfängers überwiesen. Das ist noch teurer und dauert bis zu einer Woche. Dem schiebt Brüssel jetzt auch einen Riegel vor, ...aber die Eidgenossen sind ja nicht in der EU.
8. August 200818 J. Hast Du nicht einen Bekannten in D, an den Du die Ware senden lassen kannst? Ein ähnliches Problem mit den Bankgebühren habe ich bei einem Kauf in DK (das ja bekanntlich auch Euro-frei ist) umgangen indem ich direkt hinter der Grenze den Betrag bei einer Filiale der Bank des Verkäufers direkt auf sein Konto eingezahlt habe. Macht natürlich nur Sinn, wenn man so halbwegs in Grenznähe ist.
8. August 200818 J. Ersteller Ne, habe keine Bekannten in Grenznähe. Würde sich schon fast lohnen, da sich nur schon die Versandgebühren auf 45,- Euro ( ab 2 Kilo oder so ) belaufen. Vulcan
14. August 200818 J. Ersteller Mahlzeit, Bin ziemlich sauer! Ich habe wie oben beschrieben, für Citroen-Ersatzteile letzte Woche den Betrag (knapp über 400,- Euro) nach Deutschland überwiesen. Soweit alles gut. Das Packet wurde am Montag abgeschickt und gerade soeben bekam ich ein Schreiben des Zolls in Basel, dass das Packet über zu wenig Wertangaben verfügt. Jetzt soll ich den verd***** A**** einen Zahlungsbeleg zusenden, ansonsten kann ich die Xantiakugeln und den ganzen Rest an den Hut stecken. Abgezockt wird hier auf`s übelste! Was soll ich tun? Vulcan
14. August 200818 J. Ja Ja bei solchen kleinen Beträgen zocken sie ab, aber die Herren mit den vollen Schwarzgeldkoffern können einreisen..........
14. August 200818 J. Sei froh, daß Du nur ETs bestellt hast und keinen Tabak aus den USA Dann wirds erst richtig spassig Wie schon gesagt, die Herren mit den großen Koffern kommen durch, aber wenn ich mir drei Döschen Tabak aus den USA kommen lassen will (auch noch Sorten, die man in D gar nicht mal kaufen könnte) wird gleich kassiert. Entweder man kalkuliert das mit ein, oder lässt es Ich spare mir das mittlerweile
14. August 200818 J. günstige ersatzteile (auch kugeln) findest du bei knechtli ins ausland zahle ich fast ausschliesslich mit kreditkarte. entweder direkt oder via paypal. so bekommt der verkäufer auch sein geld und die anfallenden gebühren sind kalkulierbar.
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