19. August 200818 J. Ich habe ja nichts dagegen (im Gegenteil), wenn die das können wäre ja durchaus toll, aber der Beweis dafür wurde eben noch nicht erbracht.
19. August 200818 J. Eine Federung, die wo Energie verbraucht, ist ja grunzsättlich pöse. Aber schnuckelsam anzuschauen, wie das Teil dahinschwebt, da möchte man gern ein paar KW opfern, Gutmensch hin, Bosewicht her. mg
19. August 200818 J. Es mag sein, dass das System mittlerweile "autark" Unebenheiten erkennt. Als es am Anfang stand, wurde zu Demozwecken die Route eingegeben. Man muss auch nur den Startpunkt festlegen, ab wo die Regelung einsetzen soll, das geht auch im offenen Gelände. Aber der werte Herr Czub weiß ja wieder scheinbar alles besser. Es kann auch sein, dass mein Hirn vom vielen Mobilfunktelefonieren gar gekocht ist...
20. August 200818 J. ich finde nicht das bose anlagen nur viel hype sind.ich finde die klingen ganz gut. Das könnte daran liegen dass Du evtl. noch nichts richtig gutes gehört hast.
20. August 200818 J. Aber trotzdem: Warum nicht offen für neues bleiben? Sollte es mal serienreif funktionieren, schwingt anhand der Versuchsfahrzeuge gleich die Hoffnung mit, es auch in zuverlässigen Autos mit bestem Service auf den Markt kommt. hs Na dann wirds das bei Citroen wohl nicht geben ;-)
20. August 200818 J. Das könnte daran liegen dass Du evtl. noch nichts richtig gutes gehört hast. Mal interessehalber, was verstehst du unter "richtig gut"? Z.B. Anlage von Quad und Boxen von TAG McLaren? Ich kenn mich da auch nicht besonders aus.
20. August 200818 J. Hallo, da ja Autos in Zukunft elektrisch fahren (ob das jetzt den Zylinder-, Nockenwellen- und Erbsenzählernpaßt oder nicht) ist es nur logisch auch ein elektrisches System für das Fahrwerk zu haben. Bei einem Ausfall der Elektronik hat man übrigens wieder ein mechanisches Minimalfahrwerk. Es ist also nicht so, daß die Räder dann gar nicht federn. Das ist weitaus besser als der Notlauf der HP auf Gummipuffern, den man zum Glück nie (bei halbwegs Pflege) braucht. Gernot
20. August 200818 J. Hallo,da ja Autos in Zukunft elektrisch fahren (ob das jetzt den Zylinder-, Nockenwellen- und Erbsenzählernpaßt oder nicht) ist es nur logisch auch ein elektrisches System für das Fahrwerk zu haben. Gernot Nicht zwingend. Es ist ja nicht sonderlich cool, für die Federung Energie zu verbrauchen. Und so unfahrbar sind herkömmliche Systeme nu auch wieder nich. Dann lieber beim Einfedern Energie gewinnen, perpetuum Hoppele nach Patent Sense/Lenfervert . mg
20. August 200818 J. Mal interessehalber, was verstehst du unter "richtig gut"? Z.B. Anlage von Quad und Boxen von TAG McLaren?Ich kenn mich da auch nicht besonders aus. Quad hat schon immer feine Sachen gemacht, nicht kräftig aber ausgesprochen musikalisch. Ich habe noch keine TAG gehört, die Ergebnisse in den Test dürften da aber für sich sprechen. Ich persönlich höre mit NAD S-Line (Verstärker), Music Hall (CD) und wechselnden Lautsprechern, zeitweise waren es Focal Antea, im Moment ist es ein Paar ASW Cantius 6SE. Ich habe mich auch eine Weile mit Krell beschäftigt, aber die Amerikaner sind mir zu kalt. Bose gehört eher in die Ecke schöner Wohnen, da haben meine Geräte einen eher geringen WAF (woman acceptance factor). Dafür klingt es nicht nach Dose, äh Bose.
20. August 200818 J. Das sehe ich auch so! Na Du sitzt ja mit Raum/Ton/Kunst an der Quelle für HighEnd. Jedenfalls wenn man mal schnell reinhören will.
20. August 200818 J. Hallo, was quakeln hier diese Hifi Freaks die ganze Zeit herum. Macht gefälligst euren eigenen Thread auf. Federung soll keine Energie in Wärme umsetzen. Dämpfung auch nicht, wenn man es elektrisch macht. Ein Auto das morgens losfährt und abends wieder da abgestellt wird muß an sich keine Energie in Wärme verlieren. Es muß Energie gepseichert sein, um loszufahren, aber dann kommt diese Energie immer wieder zuürck. Wenn es keine Reib- und Umwandlungsverluste gäbe. Reibbremsen und Ölstoßdämpfer sind ja Technik aus dem letzten Jahrtausend und wirklich nicht der Maßstab für moderne Technik. Gernot
20. August 200818 J. Das kann aber nur funktionieren, wenn die Federung einen formschlüssigen Antrieb hat. Ich lese da nur von Spulen und Magneten, da wird dann schon im Stand ein ganzer Haufen Energie verbraten. Aber wahrscheinlich haben die bloß verschwiegen, daß Zahnstangen o.ä. drin sind, damit es innovativer aussieht. Mich wundert bloß, daß noch keiner laut geschrieen hat, weil die Bose-Vorderradfederung nach McPherson aufgebaut ist. Bearbeitet (20. August 200818 J. von Gernot2)
20. August 200818 J. Hallo, im ersten Schritt gibt es ganz weiche Federn, die sich an der Karosse abstützen und das Ding statisch halten. Dann kommen noch die linearen Motoren dazu, welche die Impedanz regeln. Das ist alles ganz simpel aufgebaut. Dazu gibt es noch Schwingungstilger, die ohne Motoren eine minimale Fahrsicherheit machen. Es gibt aber keine Dämpfer mit Festkörperreibung und keinen Stabilisator, der am anderen Rad wackelt, wenn eines einfedert. Stabilisator, ganz böse. Gernot
20. August 200818 J. Was ist denn mit Nubert Boxen? Ganz andere Zielgruppe als Bose Nubert Boxen klingen schliesslich nicht "schön" (wie es Bose evrsucht und einige High-End Firmen auch machen), sondern geben auch wirklich genau das wieder (soweit es ohne komplette Frequenzgangglättung möglich ist) was aus dem verstärker kommt. Ich selbst habe NuWave 35 mit ATM und bin wirklich begeistert, allerdings hört man auch sehr oft heraus wenn Produktionen schlecht sind. Ich sehe das aber als Vorteil. Wer von einer möglichst unsichtbaren Designeranlage mit Loungemusik und Radio berieselt werden will, wird da aber sicher eine andere Meinung haben. Man könnte jetzt hier wirklich schön in die Tiefe gehen (Einfluss der Raumakustik, der wesentlich stärker ist als der der gesamten Elektronik, "Kabelklang" u.ä.), aber ich glaube das ist "leicht" off-topic Gruß Gerrit.
20. August 200818 J. Was ist denn mit Nubert Boxen? Um das Thread-Napping mal vorzuführen: Nubert baut wirklich sehr gute Lautsprecher, nur die Optik kommt bei mir nicht an. Der große Vorteil bei Nubert ist der Direktvertrieb, was den Preis relativ günstig hält.
20. August 200818 J. Das kann aber nur funktionieren, wenn die Federung einen formschlüssigen Antrieb hat. Ich lese da nur von Spulen und Magneten, da wird dann schon im Stand ein ganzer Haufen Energie verbraten. Aber wahrscheinlich haben die bloß verschwiegen, daß Zahnstangen o.ä. drin sind, damit es innovativer aussieht.Mich wundert bloß, daß noch keiner laut geschrieen hat, weil die Bose-Vorderradfederung nach McPherson aufgebaut ist. naja. wenn man die videos sieht bleibt einem als HP fahrer sozusagen der kiefer hängend unten. wir wissen ja wo die Probleme der HP liegen, und wenn ich die Bose Federung so beobachte was stuckern etc. angeht dann denke ich kann citroen mit der HP einpacken. aber das wollten sie ja sowieso.
20. August 200818 J. Hallo,im ersten Schritt gibt es ganz weiche Federn, die sich an der Karosse abstützen und das Ding statisch halten. Dann kommen noch die linearen Motoren dazu, welche die Impedanz regeln. Das ist alles ganz simpel aufgebaut. Dazu gibt es noch Schwingungstilger, die ohne Motoren eine minimale Fahrsicherheit machen. Es gibt aber keine Dämpfer mit Festkörperreibung und keinen Stabilisator, der am anderen Rad wackelt, wenn eines einfedert. Stabilisator, ganz böse. Gernot wie oft haben wir hier schon diese neuralgischen Punkte der HP besprochen. kein stabi. coooooool. kein öl das längs, quer hin- und herschwappt. kein LHM das im Winter erst auf Betriebstemperatur kommen muß. kein AFS Zylinder der leckt, klopft oder als ersatzteil nicht mehr zu beschaffen ist. Es kann m.E. so wie Bose es macht nur besser werden. Citroen sollte eine Cooperation anstreben. Mit Erhöhung der Stückzahlen sinkt dann ja der Preis. Oder man gibt ganz auf. schafft die HP ab und wartet darauf was die Kunden dann so machen. Ich kann mir jedenfalls schon sehr gut vorstellen und überlegen das das funktioniert und das es besser ist als unsere HP. Boses Idee ist die Fortsetzung der HP mit anderen Mitteln. Sozusagen die Transformation ins Elektrozeitalter. Ich glaube nicht das die Federung sehr viel Energie benötigt. Sie gewinnt auch ständig Energie zurück. Wahrscheinlich nicht mehr als die elektrische Pumpe im C5 verbraucht. so wie ich das im Net lese hat Dr. Bose sich 1958 einen Pontiac Bonneville mit Luftfederung gekauft und kam damals auf den Geschmack einer komfortablen Federung und hat dann weitergeforscht. Der Typ hat LANGE an der Bose Federung gearbeitet und entwickelt. 10 Jahre später hat er den Bonnie gegen einen Citroen getauscht und war wieder begeistert. Aber auch fragend wie das mit der Federung NOCH besser gehen kann. 1980 hat er dann losgelegt. Geld und Resourcen zur Entwicklung hatte der genug. Die Geschwindigkeit in der der L.E.M. reagieren kann ist einfach schneller als mit Hydraulikflüssigkeit und liegt im Milisekundenbereich. der verstärker der die LEMs antreibt bekommt seine Energie zurück wenn es bewegungsmäßig wieder rückwärts geht! Die Energie wird nicht verbraten. sie wird regeneriert. 1/3 der Leistung einer modernen Klimaanlage wird benötigt, heißt es ! In den Texten heißt es das totale zusatzgewicht sei 200 pfund. quelle: http://www.edmunds.com/insideline/do/Features/articleId=103183 Bearbeitet (20. August 200818 J. von Thorsten Czub)
20. August 200818 J. Citroen sollte eine Cooperation anstreben. Co-operation. Citroën? Du meinst PSA. Die geben doch keine Kohle für die Entwicklung neuer Technologien aus. Schon lange nicht für eine, die eventuell Citroëns ohnehin austerbenden HP das Wasser abträgt. hs
20. August 200818 J. Co-operation.Citroën? Du meinst PSA. Die geben doch keine Kohle für die Entwicklung neuer Technologien aus. Schon lange nicht für eine, die eventuell Citroëns ohnehin austerbenden HP das Wasser abträgt. hs wer die federung kauft ist im besitz des fliegenden autos. viel entwickeln muß man da nicht, nur einkaufen. sind doch bausatz-systeme. man könnte sich dann auch ne menge straßenbaumaßnahmen sparen mit so einer federung :-)
20. August 200818 J. Ich teilte die Begeisterung für die Bose Federung, wenn ich sie positiv beurteilen könnte. Leider geht das nicht. Also, seit Jahren heiße Luft. Das ist der Stand der Dinge. Und wenn überhaupt, dann wäre es mir lieber sie in einem Prius zu haben, alleine schon weil eine elektrische Federung in einem elektrischen Auto am meisten Sinn macht. Und schon lange nicht in einem Citroën. Da gibst's doch jetzt schon den C6 mit seiner hervorragenden Federung. Da ist mir aber antriebstechnologisch zu wenig los, oder besser gesagt zu viel los. Und glaubst du, dass ein Bose-Federungssystem Einzug in einen C4-Picasso fände? Ich glaube es bedarf allein vom Kostenspielraum einer finanzstarken Marke wie Lexus als Ableger der reichen Toyota Corporation, in der diese Federung konzernintern in den Prius oder in ähnliche zukünftige Technologieträger wandern könnte. Jedenfalls nichts für eine Billigmarke, die Citroën nun mal defacto ist. Teurer C6 hin, schöner C6 her. Wer weiß, wie lange der noch vor uns schweben wird, in Sachen Nachfolger... hs Bearbeitet (20. August 200818 J. von avantprimacx)
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