5. September 200817 J. Grundsätzlich ja. Die Ölpumpe im Getriebe wird vom Motor angetrieben. Bei Stellung N fällt der Motor während der Fahrt innen Leerlauf. Damit fördert die Pumpe für das nachwievor schnellbewegte Getriebe zu wenig Öl, ergo zu wenig Druck ergoergoergo....
5. September 200817 J. Ersteller Danke für die ultraflotte Antwort ! Aber ist das beim Schaltgetriebe nicht genauso ?
5. September 200817 J. Nee, das Schaltgetriebe arbeitet nicht mit ÖlDRUCK, sondern mit "Schleuderschmierung". Die wiederum ist geschwindigkeitsabhängig. Außerdem hat es keine öldruckabhängigen Komponenten wie Wandler etc.
5. September 200817 J. Das hat mit dem Öldruck nix zu tun, ausser man wird geschleppt... In beiden fällen leiden die Lammellenkupplungen im Getriebe, da sie hochempfindlich auf Reibung Reagieren. Das Öl hat die Aufgabe diese zu Kühlen, damit sie nicht verbrennen. Im leerlauf ist aber genügend Öldruck vorhanden, sonst könnte man nicht fahren, da sofort die kupplungen verbrennen... Wenn man beim Rollen auf N Schaltet, fängt die Primäre Lammelenkupplung an gegenläufig zu laufen. (Die Wandlerwelle Rechts langsam) Die fortlaufende welle fängt aber an nach Links zu drehen, und wird immer schneller, und das Belastet, auch eine gelöste kupplung, da deren Lamellen lose anander liegen. Gruß Tim
6. September 200817 J. Danke, Tim, wieder was dazugelernt. Werde es in Zukunft beherzigen, damit ich beim nächsten Getriebeworkshop auch wieder nur zugucken brauche, ohne am eigenen Objekt zu arbeiten, das ist viel entspannter. Nochmals vielen Dank und ich melde ich mal, accm Klaus U.
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