14. Oktober 200817 J. Hallo, nachdem mir bei dem Problem mit den Federkugeln hier super geholfen wurde, habe ich noch ein weiteres. Ich habe im Sommer einen X1 erstanden. Der war relativ ungepflegt aber mit frischem Tüv und ich päppel ihn so langsam auf. Als naive Käuferin habe ich, da es ZV gibt, beim Probefahren die Schlösser nicht ausprobiert. Mir ist dann irgendwann aufgefallen, dass sich die Schlösser nicht schließen lassen. Der schlüssel dreht einfach durch. Woran liegt das? scheint ja ein häufiges Problem beim Xantia zu sein, habe zumindest in einigen Verkaufsanzeigen von dem Problem gelesen (leider erst nach meinem kauf, sonst hätte ich es natürlich getestet). Irgendwo stand mal, da wäre was "ausgehangen"? Stimmt das? kann ich dem irgendwie Herr werden, oder muss ich mich auf die ZV verlassen? Vielen Dank schonmal Nimili
14. Oktober 200817 J. probier mal den zweitschlüssel... oder drücke mal den schlüssel so weit wie es geht ins schloss... manchmal wird der schlüssel "zu kurz"... ;-) gruß accm matthias
14. Oktober 200817 J. Ersteller Ok, ich versuchs mal mit dem Weiter-reindrücken. Zweitschlüssel habe ich schon versucht, ging auch nicht.. Der Verkäufer des Wagens meinte,als ich ihn auf die Mängel einige Tage später hinwies,die er verschwiegen hat, er hätte die Schlüssel so ab Werk bekommen. Aber davon gehe ich mal nicht aus, zumal er als Drittbesitzer ab Werk sowieso nichts bekam. Schlösser sind nämlich nie gewechselt und noch original.... Aber der Typ hat das Auto eh so verkommen lassen, dass ich seinem Wort nicht traue ;-) Der hat das Auto zwei Jahre gefahren und wusste nichtmal was ein Druckspeicher ist. Aber was soll man auch von einem halten, der mir noch beim Verkaufsgespräch erzählt, wie wenig der doch verbraucht "nur 15 liter, wenn man sparsam fährt". Also mein Auto hat wohl einiges durch ,-) Denn bei mir verbraucht er gerade mal 8-9l und ich schleiche nicht.. Naja, komischer Typ jedenfalls und nichts mit "ganz normal, dass die nicht schließen, alles ab Werk so bekommen"
14. Oktober 200817 J. Das ist eine Diebstahlsicherung . Wenn man den Schlüssel in das Schloß steckt muß eine kleine Feder über einen Schieber in das Schloß einrasten , wenn das nicht passiert dreht der Schlüssel durch . Das passiert eigentlich immer wenn das Fahrzeug nur und ausschließlich mit der FB auf und zu gemacht wird , dann gammelt der Mechanismus einfach fest . Mann kann aber das Schloß ausbauen und zerlegen , ist aber ziemlich fummelig . Alle Einzelteile gibt es aber noch zu bestellen wenn garnichts mehr gehen sollte .
14. Oktober 200817 J. Ersteller Hmm, klingt langwierig und womöglich kostspielig, wenn ich es nicht alleine hinkriege. Sollte ich das machen lassen oder reicht nicht auch die FB? Allerdings steht man doof da, wenn die auch mal nicht geht..
14. Oktober 200817 J. Ein Schloß (am besten das an der Fahrertür) würde ich machen , bzw. machen lassen . Denn wie du schon sagtest , man weiß ja nie Dazu sollte deine Cit.Werkstatt den Rep.Satz bestellen , die im altem Schloß vorhandenen Schloßzapfen umbauen (damit der alte Schlüssel auch weiterhin passt) , und alles wieder einbauen . P.S.: Kein neuen Schloßsatz andrehen lassen ! Bearbeitet (14. Oktober 200817 J. von ACCM CST)
14. Oktober 200817 J. Ersteller Hmm ok, dann werde ich da wohl mal ranmüssen. also bzw die werkstatt ranlassen. Wieviel wird das denn ca kosten? Weißt du das? Rüste das Auto gerade nach und nach auf und muss etwas auf den Preis achten :-)
14. Oktober 200817 J. Sollte sich max. um 140€ drehen , wobei der Rep. Satz knapp 98€ ausmacht . Teilenummer : 9120AY
14. Oktober 200817 J. Ich hatte dasselbe Problem mit dem durchdrehenden Schloss: Am Anfang half noch halbwegs reindrücken und dabei drehen. Das ging aber irgendwann nicht mehr. Dann habe ich in der Tür in der Höhe des Schlossel diesen kleinen Gumminippel entfernt und ordentlich WD-40 reingeblasen. Anschließend mit dem Schraubendrehen etaws durch das Loch rumgestochert. Dann ging es wieder. Sogar recht lange. Irgendwann war es dann aber soweit, dass ich den Schlüssel gar nicht mehr vollständig einführen musste. Nur ein Stück rein und drehen und die Türen öffneten sich. Also im Prinzip auch mit dem Schraubendreher zu öffnen. Ist mir aber mittlerweile egal - wer probiert das schon ... Also ein Versuch wäre es wert. Wäre zumindest die umsonst und kaum-Aufwand-Lösung Grüße Johannes
15. Oktober 200817 J. Ich nehme statt WD40 Teflonspray. Dann stinkt der Schlüssel nicht so nach Öl. Damit habe ich inzwischen mehrere Zündschlösser und Türschlösser dauerhaft kuriert, bei meinem aktuellen geht das Zündschloß jetzt seit fast 200 tkm wieder. g
15. Oktober 200817 J. ...und bloß kein Graphit oder so in die Schlösser sprühen! Damit pappt man den Rest auch noch fest. "Erlaubt" sind WD40, Ballistol, Kontakt 61 und WL (WL nur zum Putzen), Teflonspray (zB Brunox) Vielleicht geht es damit schon ohne Ausbau.
15. Oktober 200817 J. Am Ende des Schließzylinders ist ein Bügel, der mit der Zeit nachgibt (darum hilft auch das Reindrücken) Den Bügel vorsichtig nachbiegen (aber wirkl. vorsichtig - ist aus Guss) und es sollte wieder gehen. Haken an der Sache - du musst die Schließzylinder ausbauen was etwas fummelig ist!
17. Oktober 200817 J. Hallo das Problem hatte ich auch. Der Lagerist von Cit gab mir den Tipp neue Schlüssel machen zu lassen. Der Schlüsseldienst war ein echter Könner: die nachgemachten arbeiten einwandfrei. Er hat die Spitze nach Auge zurechtgefeilt weil er das Problem kennt. Super
20. Oktober 200817 J. Ersteller Na dann ist ja doch nicht alle Hoffnung verloren, das Problem doch ohne viel Geld zu beheben :-) Vielen Dank an Alle, ich gucke mal, was sich machen lässt
23. Februar 20179 J. Am 17.10.2008 at 12:14 , bighorn sagte: Hallo das Problem hatte ich auch. Der Lagerist von Cit gab mir den Tipp neue Schlüssel machen zu lassen. Der Schlüsseldienst war ein echter Könner: die nachgemachten arbeiten einwandfrei. Er hat die Spitze nach Auge zurechtgefeilt weil er das Problem kennt. Super Das gefällt mir. Wo macht man das? Macht man das immer noch - nach fast 10 Jahren!
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