21. Oktober 200817 J. Ist der H. Bachmeyer noch erreichbar? Wenn ich mich recht erinnere, hat er mal gepostet, dass die Synchronringe relativ einfach ohne Getriebedemontage zu wechseln sind.
21. Oktober 200817 J. Bemühe mal die Suche-Funktion. Grds. sollte der Helmut schon erreichbar sein :-)
21. Oktober 200817 J. Ersteller Die Telefonnummer hab ich (falls sie noch gilt). Hab ihn auch mal besucht, um Teile abzuholen. Wollte ihn aber nicht ungefragt belästigen. Hilfsbereite Mitglieder ziehen sich ja nach und nach zurück aus dem ACC-Forum, was ich gut verstehen kann :-( Bearbeitet (21. Oktober 200817 J. von palatin8)
22. Oktober 200817 J. ACC-Mitglieder finden ja auch in der Clubzeitschrift die Tel-Nummern von anrufbaren Typ-/Technikreferenten! Vor einer Getriebereparatur würde ich ja (wenn die Synchronisation nicht schon ganz hinüber ist) noch einen Versuch mit dem hochgelobten Castrol TAF-X machen. Das ist übrigens auch ein Bachmayer-Tipp! (Bachmayer mit "ay"!) >>Jürgen
22. Oktober 200817 J. - allerdings, die Radsätze lassen sich bei eingebautem Getriebe demontieren relativ problemlos demontieren, entsprechende Erfahrung vorausgesetzt. Ich würde allerdings niemals wegen kratzender Gänge das Getriebe demontieren. Trennt die Kupplung korrekt, und hat man evtl. ebenfalls ein anderes Öl probiert gilt: So ein Kratzen bringt ein Getriebe nicht so schnell um! Mit der Bedienungstechnik für unsynchronisierte Getriebe, läßt sich jedes Getriebe mit einwenig Übung geräuschlos schalten. - Rauf: Auskuppeln - Leerlauf - Einkuppeln - Auskuppeln - Gang schalten - Runter: Auskuppeln - Leerlauf - Einkuppeln - dosierter Gasstoß - Auskuppeln - Gang schalten. Damit es funktioniert muss das ruck-zuck gehen und Übung macht bekanntlich den Meister. In 10% der Zeit für eine Rep. hat man es mit Sicherheit gelernt. Gruß Gerd
31. August 201015 J. Ich muss diesen alten Thread noch mal rausholen. Ist es sicher, dass man bei dem Getriebe die Synchronringe ohne Ausbau des Getriebes tauschen kann? Meine Werkstatt meint nämlich, dass das nicht ginge, das Getriebe müsse dazu raus. Ich habe nämlich das Problem, dass das 2,1 td-Getriebe, was wir im letzten Herbst in meinen tct eingebaut haben, seit ein paar Wochen beim Schalten in den zweiten Gang kratzt, sowohl beim Rauf- als auch beim Runterschalten. Die Sache mit dem Ölwechsel habe ich noch nicht gemacht; was passiert da? Ich brauche jetzt mal Argumente, ob und was ich an dem Wagen noch repariere, vor allen in die Richtung, dass das mit dem Getriebe einfach zu beheben ist, dann ist der Rest nämlich nur Kinderkram. Wir hängen eigentlich sehr an dem Wagen, haben ihn jetzt seit fast sechs Jahren, er hat allerdings jetzt auch schon 289000 km runter. In Ordnung sind u.a. der Motor, Zahnriemen und Wasserpumpe, Bremsen, Federkugeln wurde alles in den letzten zwei Jahren gemacht. Der Wagen wurde für die letzte HU im Dezember an den Wagenheberaufnahmen geschweißt und ist auch sonst, bis auf ein paar Kleinigkeiten, die mich in der Summe zweifeln lassen, ob ich den Wagen noch länger fahren will, d.h. noch mehr Geld reinstecke, in Ordnung: Höhenkorrektoren hinten müssten langsam mal gemacht werden, Motorkontrolllampe geht an, sobald er Betriebstemperatur erreicht hat, Tachoantrieb funktioniert nicht mehr (getriebeseitiger Antrieb). Also: was tun? Am liebsten hätte ich den gleichen Wagen als Y4 mit Automatik und Klima und mit weniger Kilometern. Denn ich liebe den tct-Motor, denn der ist ein idealer Reisewagen. Bearbeitet (31. August 201015 J. von holger s)
31. August 201015 J. ja, das ist sicher. Selbst gemacht.Gruß Gerd Hallo Gerd, kannst Du ganz kurz und grob beschreiben, wie das geht? Also, was man wegbauen muss, wie man das Getriebe öffnet und wie man dann die entsprechende Welle rausnimmt. Meine Werkstatt ist eher auf CX und DS spezialisiert und macht den XM so nebenbei mit udn ich muss ihn da etwas motovieren … äh motivieren … Und warum würde eventuell schon synthetisches Öl helfen? Danke Holger Bearbeitet (31. August 201015 J. von holger s)
31. August 201015 J. mal abgesehen von meinem Beitrag #5 und wenn es denn unbedingt trotzdem sein soll, ist die Demontage der kompletten An- und Abtriebswelle bei eingebautem Getriebe fast selbsterklärend, Spezialwerkzeug ist nicht erforderlich und alles ist ohne Verrenkung prima zugänglich. Man könnte von komfortablen Montagebedingungen sprechen. Also: Radhausverkleidung und Strebe entfernen, Getriebe abstützen und Getriebehalterung demontieren. Außerdem Öl ablassen und sonstigen Kleinkram demontieren. Schon liegt alles frei um das Gehäuse zu öffnen und das komplette Schaltgetriebe zu demontieren (übrigens, das ist keine Besonderheit beim XM, das war beim CX auch schon so). Jetzt ist es natürlich nicht so schlecht, wenn man so ein Getriebe schon mal demontiert hat und eine ungefähre Ahnung hat, wie es drinnen aussehen könnte. Trotzdem ein paar nützliche Tipps: Die Zentralmuttern an Haupt- und Nebenwelle löst man bei blockiertem Getriebe, indem man den 1. und 5. Gang gleichzeitig einlegt. Der 5. Gang läßt sich allerdings erst mit vorher demontierter Schaltgabel einlegen, d.h. Schaltmuffe erstmal sammt Schaltgabel demontieren. Achtung, 1. Herausforderung: Dabei fliegen einem schnell die drei kleinen Federn und Kugeln zur Arretierung durch die Gegend - doch keine Panik, passenden Ersatz gibt es einzeln beim Cit Händler. 2. Herausforderung: Irgendwann steht die Demontage der Schaltstangen an, dabei kommt ein kurzer Stift frei, der ein gleichzeitiges Einlegen von 2 Gängen verhindern soll. Dieser Stift fällt in die Bohrung wo vorher die Schaltstange saß. Diese Bohrung ist nach hinten hin offen. Bei der Entnahme und späterer Wiedermontage muss man nun wirklich sorgfältig darauf achten, den Stift nicht nach hinten durchzustoßen - der fällt dann nämlich in das unzugängliche Differentialgehäuse. Allerdings, man könnte ihn dort wohl liegen lassen - ich habe ihn nach einigem Stochern mit einem Schweißdraht durch die Ölablassöffnung wieder ans Tageslicht befördern können. 3. Punkt: Klar, nachdem die Antriebswelle gezogen ist, ist die Kupplungsscheibe in ihrer Lage immer noch sicher fixiert - aber nur solange, wie keiner die Kupplung betätigt. Dann fällt die Scheibe runter und die Antriebswelle läßt sich bei der Wiedermontage nicht mehr in die Nabe der Kupplungsscheibe einfädeln. Gruß Gerd
31. August 201015 J. Mit der Bedienungstechnik für unsynchronisierte Getriebe, läßt sich jedes Getriebe mit einwenig Übung geräuschlos schalten. - Rauf: Auskuppeln - Leerlauf - Einkuppeln - Auskuppeln - Gang schalten - Runter: Auskuppeln - Leerlauf - Einkuppeln - dosierter Gasstoß - Auskuppeln - Gang schalten. Damit es funktioniert muss das ruck-zuck gehen und Übung macht bekanntlich den Meister. In 10% der Zeit für eine Rep. hat man es mit Sicherheit gelernt. Gruß Gerd Die hohe Schule des Auitofahrens
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