9. November 200817 J. http://www.auto-motor-und-sport.de/news/politik_-_verkehr/hxcms_article_516780_13987.hbs Größte Änderungen: - Einführung einer Gesamtnote - ESP-Ausrüstung fliesst in die Gesamtnote mit ein Gruß Markus
10. November 200817 J. An den Punktezahlen wird doch ständig geschraubt - mal gibt es einen mehr für ein Gurtlämpchen, mal werden Sachen getestet, die früher auch dran waren, die aber nicht gewertet wurden, wie etwa Fußgängerschutz. Einige Autos haben zB schon seit vielen Jahren versenkte Scheibenwischerachsen, was lebensrettend sein kann, wenn ein Fußgänger frontal aufprallt - interessiert bei solchen Vergleichen aber erst seit kurzem. Suggeriert wird damit, daß die Sicherheit steigt (die Punktezahl tut's ja jedenfalls) - hoffentlich stimmt das dann auch...
10. November 200817 J. hm. esp wird bewertet, juhu… dann kann opel ja im zuge der kostenreduzierenden gleichteile-strategie schon mal wieder blattfedern einbauen. funktionierende fahwerke scheint ja keiner mehr zu brauchen.
10. November 200817 J. Das bisher probate Mittel, einfach die Aufprallgeschwindigkeit zu erhoehen (derzeit 64km/h) stoesst halt an seine Grenzen, denn es nuetzt den Insassen wenig, wenn sie nach einem Crash zwar noch ganz appetitlich aussehen, die abgerissene Aorta aber das Herz ins Leere pumpen laesst. Sollen nicht bald alle neuen Autos 5 Sterne bekommen, muss man sich halt was einfallen lassen...
10. November 200817 J. Wobei die Änderung doch sehr schlau ist. Die beste Gesamtnote (also die "neuen" 5 Sterne) erhalten also nur die Autos, welche bei der Insassensicherheit, beim Fussgängerschutz und beim Kinderschutz hervorragend abschneiden. Davon gibt's nicht viele Autos (vielleicht der C6). Die Hersteller scheinen ja im Moment nur auf die 5 Sterne für die Insassensicherheit zu zielen und werben aktiv damit. Die Sterne für die anderen beiden Kategorien werden höchstens zur Kenntnis genommen.
10. November 200817 J. Man sollte sich lieber reale Unfälle anschauen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen, Standardunfälle gibt es nicht! Hersteller wie Mercedes lassen Ihre Mitarbeiter bei extremen Unfällen ausrücken und analysieren dann den Unfall.
10. November 200817 J. naja, fußgängerschutz will doch niemand. wenn ich wen umkachele, soll er mich hinterher nicht noch belasten dürfen
10. November 200817 J. Hersteller wie Mercedes lassen Ihre Mitarbeiter bei extremen Unfällen ausrücken und analysieren dann den Unfall. Macht Renault auch. Bevor jetzt wieder diese RenaultoptimiertseinefahrezeugenuraufdenNCAP plattitüde aufkommt.
10. November 200817 J. Ersteller Was soll eigentlich die Berücksichtigung von ESP? - ESP ist doch nur ein Unfallverhinderer von vielen - gute Bremsen, gutes Fahrwerk, gute Reifen, gute Sicht, AFIL etc. Und überprüft dann die Behörde auch, dass das ESP auch funktioniert, wie es soll? - Was ist mit abschaltbarem ESP? - Warum erhält man die Punkte schon, wenn ESP bei 85 % der Motorisierungen an Bord ist? Entweder es bringt was oder nicht? Und was soll die 85-Prozent-Regelung überhaupt? Wenn man nur 5 Motorisierungen anbietet, darf nirgends ESP fehlen. Bietet man aber noch einen zusätzlichen unfallträchtigen Sportmotor an, dann darf ESP im Basismodell fehlen... Ist doch kontraproduktiv. Gruß Markus
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