3. Juni 200917 J. Hallo, da demnächst eine größere Tour mit meiner Ente ansteht, habe ich das Geflügel natürlich mal durchgesehen. Dabei fiel mir der Zustand der Gasseilrückholfeder negativ auf, das Teil rechts im Bild war austauschreif, wie man sieht: Schön zu sehen, wieviel Material da schon abgetragen wurde, wo die Feder eingehakt war. Also guckt da auch mal nach, sofern eure Ente noch mit einer uralten Feder rumfährt. Grüße Jörg
3. Juni 200917 J. Ersteller Ups, das klappt leider nicht mit dem Bild. Egal, schaut euch die Feder einfach mal an der Stelle, wo sie am Lüftergehäuse eingehakt ist an.
4. Juni 200917 J. Hallo, wobei es nicht allzu schlimm ist, wenn sie da bricht. Parkplatz anfahren, Ente Abwürgen, Feder eine Windung aufbiegen, einhängen und weiterfahren. Falls die Feder verloren gegangen ist, Sitzgummi einhängen ;-) Mosel
4. Juni 200917 J. Ersteller Klar, ist schnell provisorisch gemacht. Dennoch doof, wenn plötzlich das Gaspedal mit Vollgas auf dem Bodenblech liegen bleibt.
4. Juni 200917 J. also bei mir ging das Gas gaaaaanz langsam wieder zurück. War zum Glück auf der Autobahn. Wenn man mit dem Fuß das Pedal wieder hochzieht geht es einfacher ;-) Mosel
25. Juni 200917 J. Ich hab' mir ein Gasgestänge eingebaut, da ich noch ein stehendes Pedal habe. Klappt wunderbar. Dennoch ist der Tip gut, denn gerade die uralten Federn vergisst man immer gerne mal. Gruß, Udo
26. Juni 200917 J. Ersteller Die alte Variante mit dem Gasgestänge fand ich auch besser. Das stehende Pedal läßt sich von der Fussposition her auch viel angenehmer treten. Meine erste Ente aus dem Bj. 78 hatte noch dieses Gestänge mit dem Einfachvergaser und satten 25 PS.
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