8. Juni 200917 J. Moin! Also was der Defender da macht, ist schon beeindruckend. Da hätten der C-Crosser oder ein Cayenne null Chance War es nicht Landrover, die mit dem Spruch "Wo wir stecken bleiben, kommen Sie noch nicht einmal hin!" Werbung machten?
8. Juni 200917 J. Ich weiß nur, daß die Landies damals auch in den Camel-Trophies benutzt wurden.... "Wer durch die Hölle will, muß verteufelt gut fahren" Nein, im Ernst, wenn ich mir einen Geländewagen kaufen sollte, also einen Geländewagen, dann kommt nur der Defender in Frage...alles andere ist Schnick-Schnack
8. Juni 200917 J. Moin, geil! Dieses Gestell erinnert von der Steigung her an die Zufahrt zu einem Parkhaus in Dunkerque/Frankreich. Und was soll ich sagen? Unser Kangoo kam da am Samstag mit hängen, würgen, viel Gas und rauchender Kupplung hoch.
8. Juni 200917 J. Sandkastenspiele, nicht mehr! Liebe Citroenatiker - mal ehrlich - als die ersten Landrover auftauchten, da sagten wir, die waren mal Farmer in Rhodesien und führten Touristen durch die Savanne. Danach kamen Ami-Jeeps aus WK II und alternde BW-Kübelwagen. Jetzt sind es Personenlaster von Audi, BMWuppdich und die vom anderen Stern mit einem grandiosen Abrollwiderstand. In allen Fällen aber fragt man sich immer noch: Ja haben wir denn keine Straßen mehr? Oder müssen wir morgen nach dem nächsten Flächenbombardement dringend über Trümmerberge irgendwohin fahren? Also, man möge sich doch fassen! Oder aber spielen gehen, privat und ohne Kosten für Natur und Mitmenschen. Und für das "Gelände", wo ich schon mal über Steinwege holpern muss, würde mir ein C-Crosser voll und ganz genügen.
8. Juni 200917 J. Auch ein Statement. Dann bist Du bestimmt auch gegen Veranstaltungen wie div. Rallyes, Formel 1, Indy 500, DTM, etc.. Alles Sachen, die keinerlei Nutzen haben aber sauviel Spaß machen! BTW: Diese Modeerscheinung der SUV geht mir auch tierisch auf den Senkel. Richtige Geländewagen, wie z. B. der Defender haben dagegen für mich eine Berechtigung, wenn mann sie als Hobby wirklich im Gelände nutzt oder eben in gewissen Teilen der Erde lebt, in denen sie unverzichtbar sind. Brötchen mit dem Cayenne holen ist mehr als dekadent und völlig überflüssig, da stimme ich Dir zu.
8. Juni 200917 J. Der Defender ist gut - aber Citroen ist besser: Achso, es ging um den Crosser. Naja,, bei Japanern mit englischem Namen kenn ich mich weniger aus.
8. Juni 200917 J. Hallo Defender ist gut. Doch der Discovery ist besser. Dieser bietet mit seiner begrenzbaren Achsverschrenkung abseits vom Gelände auch noch ein Hohengrad an Fahrsicherheit. Wo bekome ich 2,5t anhängelast mit den kompfort eines PKW? In der Camel Trophy hat er seinen älteren Bruder auch noch alt ausehen lassen? Gruß
9. Juni 200917 J. Bis zum Jahr 1989 habe ich in der Geländewagenszene (Trial) kräftig mitgemischt. Und zwar in der Klasse, in der auch der Ländi vertreten war. In den ganzen Jahren habe ich nicht einen gesehen, der nur annähernd konkurrenzfähig war bedingt durch die überholte Technik des Fahrzeuges. Vereinzelt fuhren Range-Rover (optimiert) die ein sehr gutes Bild abgaben. In dieser Klasse gab es 3 Fahrzeug, die die Szene beherrschten, das waren Mercedes G, Toyoata Landcruiser, Jeep CJ7, den Rest konnte man vergessen. Und mit einem Crossover sollte man auf befestigten Strassen bleiben, alles andere ist Unsinn. Gruß Jürgen
9. Juni 200917 J. Ich bin immer wieder mal in West-Afrika unterwegs. Dort gibt es Geländewagen aller Klassen und Fabrikate. Aber der einzige, der wirklich fast überall durchkommt, ist der Mercedes G. Und das sage ich als alter Daimlerhasser ;-) Allerdings habe ich dort leider noch keine Sahara-Ente gesehen, die würde vielleicht auch gute Chancen haben ;-) Martin
9. Juni 200917 J. Ich bin mal auf einer Teststrecke mit einem Touareg (Serie) mitgefahren. Seitdem stänkere ich nicht mehr über SUVs und deren angeblich fehlende Geländegängigkeit. Tatsächlich gab es aber eine harmlos aussehende Strecke, die auf Verschränkung ausgelegt war, da hatte er Probleme. So eine Strecke habe ich aber bis jetzt nur auf dem Testgelände gesehen. Gruß, gasmann
9. Juni 200917 J. Na und *gähn*? Derlei interessiert mich ebenso viel wie beispielsweise Formel 1 - und wie ein Sack Reis, der in China umfällt. Das ist weder von geistig-moralischem noch von praktischem Nutzwert und angesichts stetig knapper werdender Ressourcen mehr als bedenklich und obendrein verantwortungslos.
9. Juni 200917 J. Recht hast Du Uwe. Deswegen braucht man auch ausschließlich einen Unimog, denn der holt Dir den Rohstoff für Deine CO2 verträglichen Holzpellets aus dem Wald und fährt problemlos mit Rapsöl. Oder bestehst Du darauf, daß dein Brennholz mit Arbeitspferden aus dem Wald geholt wird die mit Bio-Hafer gefüttert wurden. Dann Vorsicht! wenn die nach getaner Arbeit so richtig vor sich hinpfurzen, daß gibt den Klimakiller Methan
9. Juni 200917 J. wenn die nach getaner Arbeit so richtig vor sich hinpfurzen, daß gibt den Klimakiller Methan Komisch, bei mir ist das immer vor der Arbeit
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