14. Januar 201016 J. will jetzt den Begriff "relativ" nicht erklären,.... (kann ich eh nicht), aber, wird was besser, wenn man weniger fehlerhafte Teile einbaut ?? Gruß Herbert
14. Januar 201016 J. aber, wird was besser, wenn man weniger fehlerhafte Teile einbaut ?? Ja - die Auswahl der defekten Teile wird kleiner, ergo spart man Zeit beim Suchen. Und weil Zeit gleich Geld....und Frauen die Wurzel allen Übels durch die Definition, da sie Zeit kosten ;) Wie auch immer Der alte Panda bestand doch wahrscheinlich schon aus weniger Teilen als ein 2CV oder? Was wollen die noch weglassen? - den Motor - wär dann auf jeden Fall sehr sparsam Gruß Detlef
15. Januar 201016 J. Ersteller Hey, Ihr hört Euch ja fast wie die Jungs von "Sportfahrwerk Bochum" an, die über den Twingo als Tuning-Basis diskutieren... "Weniger" bezieht sich wohl schlicht auf die Autogröße, glaube es war der Panda. Roger
15. Januar 201016 J. Eine Kiste Bier für 2,99€ ?! ...Das Problem: Seit Jahren schwächelt der Bier-Absatz. Im Jahr 1990 trank jeder Deutsche noch im Schnitt 143 Liter im Jahr, heute sind es nur noch 111. Da die Zahl der Brauereien aber seit Jahren konstant bleibt, ist tendenziell zu viel Bier auf dem Markt. Um ihre Anlagen auszulasten, fahren selbst bekannte Brauereien inzwischen mehrgleisig: Ins eine Fass kommt die Marke, ins andere das No-Name-Bier für ein Drittel des Preises. Zwar kann das Netto-Gebräu "Grafensteiner" in Online-Biertests nicht immer überzeugen ("Beigeschmack nach ranzigen Erdnüssen") - in der Flasche ist allerdings Qualitätsbier, etwa "Beste Badische Braukunst" aus der Brauerei Moninger in Karlsruhe. Im Osten setzt der Einzelhändler auf Meisterbräu - meist verkapptes Freiberger Pils, das zur Radeberger Gruppe gehört. Eine Unternehmenssprecherin deutet vorsichtig an, dass solche Preise nicht der "Preisempfehlung" von Radeberger entsprächen. Doch ein Nachschubproblem an billigem Bier ist nicht in Sicht: Zehn regionale Brauereien beliefern den Discounter Netto. In Zwickau beispielsweise sitzen Werner Weinschenk und Rainer Otto, die es vor einigen Jahren wagten, die dortige Mauritius-Brauerei aus dem Inbev-Konzern herauszukaufen. Muldenwasser nannte man das Pils zu DDR-Zeiten, die Trübung ähnelte der des nahen Flusses. Von 170.000 Hektolitern zu Wendezeiten wuchs die Produktion auf rund 400.000 Hektoliter, doch große Sprünge erlaubt das nicht. "Wir finanzieren hier mal ein paar Trikots oder da mal ein paar Sonnenschirme", sagt Weinschenk, "das ist unser Guerilla-Marketing." Die Marke Mauritius macht inzwischen nur noch 25 Prozent der Produktion aus, der Großteil geht in die eigene Billigmarke Sachsengold, das mitunter für 3,99 Euro pro Kiste verscherbelt wird - Aktionen, die der Handel "aus seiner Kasse bezahlt", so Weinschenk. Er und Otto wursteln sich trotz Einbußen irgendwie durch, die Löhne in Sachsen sind relativ niedrig. Und qualitativ, glaubt Otto, "unterscheidet uns eigentlich nichts von Fernsehbieren wie Warsteiner und Bitburger". Genau das könnte aber sein Problem werden. Wenn ein regionales Bier sich in nichts mehr von den Industriebieren der Konzerne unterscheidet, weshalb sollte der Kunde dann zugreifen? Wie die Großen ersetzen die Zwickauer die rohen Hopfendolden etwa durch günstigere Hopfenpellets. Auch Hopfenpulver und -extrakte sind in der Industrie sehr beliebt, weil bequem, billig und gleichförmig im Geschmack. Dem deutschen Reinheitsgebot - einem der größten PR-Mythen in der Lebensmittelbranche - widersprechen solche Praktiken nicht. Diverse Bierverordnungen haben das Gebot von 1516 ohnehin völlig aufgeweicht. Neben Wasser, Malz, Hopfen und Hefe sind heute chemische Hilfsstoffe beim Brauen zugelassen. Aus Gründen der Farbe darf manchem Bier auch Zuckercouleur zugesetzt werden. Zwar sind andere Konservierungsmittel, Farbstoffe und billige Ersatzgetreide wie Mais hierzulande noch tabu. Doch wirklich traditionell mit eigener Mälzerei und Naturhopfen arbeiten nur noch wenige Brauereien wie etwa Augustiner oder die Bio-Pioniere Neumarkter Lammsbräu. Während das teure Marktsegment solcher Handwerksbiere relativ krisenresistent ist, brechen die mittleren Preisklassen völlig weg. Davon profitieren Unternehmen wie die bayrische Oettinger-Brauerei, mit 6,6 Millionen Hektolitern der größte Produzent Deutschlands - und der billigste. ... Der ganze SPON-Artikel hier.
15. Januar 201016 J. Vom Oettinger wird mir schlecht.Von beiden. Gruß Herbert Den einen bsite ja nun los - schade das Rolli nicht wollte Gruß Tower
15. Januar 201016 J. Eine Kiste Bier für 2,99€ ?! Da sag mal einer, für die Theken Ingenieure würde nichts getan Gruß HD heute ne Kiste Beck´s für 11,99 ergattert
15. Januar 201016 J. Den einen biste ja nun los - schade das Rolli nicht wollteGruß Tower wie kann man die Quote erhöhen ? Gruß Herbert
18. Januar 201016 J. Ersteller Eine Kiste Bier für 2,99€ ?! Dann können wir es ja in der Zukunft kräftig kippen lassen... Vom Oettinger wird mir schlecht.Von beiden. Das nenne ich mal eine gesunde Allergie! Roger
18. Januar 201016 J. Das nenne ich mal eine gesunde Allergie! Roger Quatsch, bedingte Aversion ist hier richtig, weil nicht Reiz unabhängig Gruß Tower
18. Januar 201016 J. Das nenne ich mal eine gesunde Allergie! Roger also ne gesunde Krankheit dass ich das noch erleben darf Gruß Herbert
19. Januar 201016 J. Ersteller Quatsch, bedingte Aversion ist hier richtig, weil nicht Reiz unabhängig Zumindest im personlichen Fall hasse natürlich Rechts, Formuliert sich aber nicht so nett. Roger
24. Januar 201016 J. Ersteller Leck mich schlank! Kürzlich eine McD-Werbung gesehen, in der es mal nicht um die anzukurbelnde Fraß-Veräußerung, sondern um die Rekrutierung weiteren Humankapitals geht; seltsam genug. Aber der Spruch (einer von dreien) "Arbeiten ab dem 65.", da fällt mir echt nix mehr ein. Roger
25. Januar 201016 J. Alles Roger! Der Spot scheint eh von der BA und von der Merkel subventioniert zu sein: Investition in Humankapital. "Bei uns zählt der Mensch als Ganzes. Nicht nur seine Gehaltsvorstellung." McGehalt wird da als Option zu "freie Kost" angeboten. Aber ich mag dieses postkommunistische System bei dem Laden: Keine Alternativen = Keine Fragen. = Kein HeckMac. Einfühlungsvermögen mal anders. Torsten
26. Januar 201016 J. Ersteller Aber ich mag dieses postkommunistische System bei dem Laden: Keine Alternativen = Keine Fragen. = Kein HeckMac. Einfühlungsvermögen mal anders. Sehr schön! Roger
9. Februar 201016 J. Ersteller BVerfG - Baumsaft4 Schön zu wissen, dass es in diesem Land ein politisch hinreichend unabhängiges Organ gibt, welches den jeweiligen Regierungen auf die Finger klopft. Auch wenn in erster Linie die Art und Weise der Berechnung kritisiert wurde, speziell die fast willkürlichen Prozentsätze bei Kindern, ist ausdrücklich auf die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme am kulturellen und politischen Leben hingewiesen worden. Ich bin gespannt auf die Umsetzung des Urteils. Mein Gefühl ist, dass Entscheidungen großer Tragweite häufiger geworden sind... Roger
9. Februar 201016 J. Ich gehe nicht davon aus, das dieses Urteil unmittelbare Folgen für die Betroffenen hat. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.
9. Februar 201016 J. Ich bin gespannt auf die Umsetzung des Urteils. Ich auch. Insbesondere, welche Steuern und Abgaben dafür wieder erhöht werden.
9. Februar 201016 J. Ich auch. Insbesondere, welche Steuern und Abgaben dafür wieder erhöht werden. Wenn das Geld dann an den richtigen Stellen auch ankommt - soll´s mir recht sein, wenn mein jüngstes Netto-Mehr wieder verschwindet.
9. Februar 201016 J. Wenn das Geld dann an den richtigen Stellen auch ankommt - soll´s mir recht sein, wenn mein jüngstes Netto-Mehr wieder verschwindet. Wenn, dann... Leider gehe ich davon gerade nicht aus. Wie bisher auch schon.
10. Februar 201016 J. Roger, bist Du Dir sicher, daß dieses Thema in diesen fred gehört? Ich dachte, hier kippen wir Kölsch vom Karren oder einen Sack Reis in China um. Für die Liberalen haste 'nen eigenen fred aufgemacht - Baumsaft4 ist Dir keinen wert? Wohl kein Kind mehr, was ;-) Mein Gefühl ist, dass Entscheidungen großer Tragweite häufiger geworden sind... Roger Im Ernst? Beim BVerfG oder in der Koalition? Eigentlich geht's doch immer nur ums Geld, oder irre ich? Oder meinst Du Die Verfassungsbeschwerde betrifft die Zulässigkeit der Auslieferung zum Zwecke der Strafverfolgung an die Republik Türkei wegen Staatsschutzdelikten bei drohender Verurteilung zu einer sogenannten erschwerten lebenslänglichen Freiheitsstrafe. Mit der Verfassungsbeschwerde wendet sich der minderjährige Beschwerdeführer, vertreten durch seine Ergänzungspflegerin, gegen eine oberlandesgerichtliche Entscheidung, die seine Pflegeeltern zu seiner Herausgabe an seine leiblichen Eltern verpflichtet. Die Argumentation der Richter könnte/sollte, finde ich, auch für andere finanziell unterstützte Gruppen unserer Gesellschaft Anwendung finden. Torsten
10. Februar 201016 J. Ersteller bist Du Dir sicher, daß dieses Thema in diesen fred gehört? Ich dachte, hier kippen wir Kölsch vom Karren oder einen Sack Reis in China um. Für die Liberalen haste 'nen eigenen fred aufgemacht - Baumsaft4 ist Dir keinen wert? Hi, da Du ja fast nur hier antwortest, dachte ich es sei nett, wenn Du mal etwas zu einem wichtigen Thema sagst. Nee, nicht zu den Liberalen habe ich einen Thread aufgemachte, sondern zur Gelb/Schwarzen-Koalition. Zu echten Liberalen ist es mal eine Überlegung wert, bedingte, dass es sich um Menschen handelt, die nicht nur ihre Freiheit, unter vorrangig monetären Aspekten, sehen. Wohl kein Kind mehr, was ;-)Ich verstehe nicht, was Du mir damit sagen möchtest.Im Ernst? Beim BVerfG oder in der Koalition? Eigentlich geht's doch immer nur ums Geld, oder irre ich? "Großer Tragweite" ist wirklich sehr spongiariaig, Entscheidungen zu erlassenen Gesetzen ist genauer.Oder meinst DuNicht mitbekommen, mal schauen.Roger
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