19. Juni 200917 J. Wie die autobild berichtet, kostet das gerade in Japan auf den Markt kommende Elektroauto Mitsubishi I-MiEV 34.000 Euro. Der Kommentar der autobild dazu: 34.000 Euro für ein Stadtauto, das man behandeln muss wie ein rohes Ei - wie ernüchternd! Japans Pioniere zeigen mit i-MiEV und Co, dass Elektro-Mobile teuer sind und noch weiter in der Zukunft liegen, als viele hoffen. Ohne Staatsknete bleiben die Stromer Ladenhüter - und woher soll das Geld für die Starthilfe kommen?
19. Juni 200917 J. Das heißt momentan exact noch gar nix. Erstens sind Preise in EU noch nicht publiziert, und laut anderen Meldungen wird z.B. für Österreich (wo Autopreise üblicherweise aufgrund höherer Steuern ca. 10% über D liegen) ein Preis von 25.000 genannt. Zweitens heißt ein hoher Einstiegspreis nur daß Mitsubishi zunächst mit einer kleineren Stückzahl starten will, und anfangs nur die Enthusiasten ansprechen wird. Bei aller Elektronik (so auch Batterien) gab's immer einen hohen Preisverfall bei entsprechenden Stückzahlen - also abwarten. Natürlich ist der Preis für alle, die gehofft haben, schon in ein paar Monaten so einen kleinen Schnurrer vor der Tür stehen zu haben, eine kalte Dusche. Langfristig heißt's aber nix. LG Peter
19. Juni 200917 J. Sehe ich auch so. Early Adaptors mussten schon immer etwas mehr bezahlen. Das war bei Elektronikartikeln schon immer so. Der erste CD-Player hat DM 4000,- gekostet. Hat das den Siegeszug der CD verhindert? Das Elektroauto für die Masse wird kommen. Das können auch alle Gestrigen nicht wegargumentieren ;-) Martin
19. Juni 200917 J. Der Preis scheint nicht abzuschrecken, Mitsubishi erhöht die Fertigungskapazitäten: http://pressetext.com/news/090403013/mitsubishi-verdoppelt-elektroauto-produktion/ http://www.oekonews.at/?mdoc_id=1040925 "die Nachfrage ist extrem hoch. Von Vertretern von Mitsubishi Österreich war zu hören, man könnte auf Anhieb rund 300 Stück auf Handschlag verkaufen, Lieferung möglichst rasch- Preis: nicht entscheidend." Gruß Markus
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