19. Mai 200323 J. Liebe Leute, überlegt doch mal: Welche Firma wäre gegen eine Zwangsmaßnahme, die dieser Firma einen erheblich höheren Umsatz bescherte? Wie bereits von kompetenterer Seite ausgeführt, siehe Oldtimer-Markt und andere Oldie-Zeitschriften, sind wirklich nur ein kleinster Bruchteil aller Unfälle auf technische Mängel zurückzuführen, und die Prüfer scheinen tatsächlich darauf angewiesen zu sein, älteren Autos auch Mängel anzudichten, wie z.B die tolle Formulierung "Bremsbeläge nähern sich Verschleißgrenze" - dies tun Sie auch bei einem bereits zugelassenen Neuwagen. Man muß weiterhin in die Unfallstatistik den Anteil junger Fahrer als überdurchschnittliche "Verunfaller" rausrechnen, dann gibt es keinen Unterschied mehr zu den jüngeren Auto-Jahrgängen. Dies wäre eine weitere "indirekte Absatzförderung" von Neuwagen -die dann bei Ausreizung aller Elektronik dann selbst zur Gefahr werden - "Bremsassistent", "Steer by wire" usw. -alles redundant ausgelegt, kann NIE was passieren - mal sehen würd ich sagen. Nur- wer will denn noch diese über 8 Jahre alten Autos halten und weiterhin warten, wenn deren Kosten immer höher werden? Sehr durchsichtige Interessenpolitik von TÜV und DEKRA -leider selbst hier wird dies kaum durchschaut. Gruss Dieter
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