18. Juli 200917 J. Mannomann, ich muss ja schon zugeben, daß da tatsächlich was dran ist, wenn jemand behauptet, daß man sich von DIRAVI zu DIRASS umstellen muss und umgekehrt. Seit heute hat mein Y4 4-Zyl. einen neuen Zahnriemen. Vorher stand er eine Weile. So fuhr ich also die letzten 2 Wochen den V6 mit der DIRAVI. Man lernt diese geile Lenkung und ihre Vorzüge doch sehr zu schätzen und gewöhnt sich sehr schnell daran. Wehe man steigt nun DIRAVI-verwöhnt einfach so in einen DIRASS, so wie ich heute Klar stellt sich auch die DIRASS zurück. Aber nicht durch die Hydraulik, sondern durch die Lenk- / Achsgeometrie. Und das geschieht mal deutlich langsamer, als bei der DIRAVI, die ja hauptsächlich durch die Hydraulik zurückgedreht wird. So ließ ich also heute nach erfolgreichem Zahnriemenwechsel auf dem Weg nach Hause am Kurvenausgang auf der Kreisstraße bei 80KM/H das Lenkrad locker durch die Finger gleiten. Ja denkste, es glitt gar nicht fix zurück. So fand ich mich plötzlich halb auf der Gegenspur. Fand ich bemerkenswert... Man gewöhnt sich aber auch sofort wieder um. Manchmal auch ert nach kleiner Schrecksekunde Nenad
18. Juli 200917 J. Jepp, das ist heftig - ging mir auch schon mal so ähnlich. Zwar nicht DIRAVI / DIRASS, sondern der unmittelbare Umstieg von einer ultraleichtgängigen MB W140 Lenkung zur DIRASS in meinem XM: Während man die Benz-Lenkung nach einer engen Kurve bzw. nach dem Abbiegen immer schön zurückkurbel muss, reicht beim XM ein klein bisschen mehr Gas und Frontantrieb/Achsgeometrie richten die Sache. Die S-Klasse hätte ich fasst in die Kirchenmauer in meinem Ort gesetzt, denn da kannste kurbeln, bis der Panzer wieder geradeausfährt. War auch ne Schrecksekunde, zumal das Auto ja geliehen war . Aber ging ja auch bei Dir nochmal gut Lg Marcel (auch gern DIRAVI fahrn will
19. Juli 200917 J. Ich erinnere nur an den CX, wenn man da nicht aufpasste, fuhr man schneller gerade aus als die Kurve zu Ende war ;-) Michael
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