28. Mai 201016 J. Soweit ich das auf den Fotos erkennen kann ist (war) die Paula, bis auf die eine Mechanik und dem fehlenden Schlagbrett und Schalterknauf, noch original. Wie du richtig sagtest ist der Wert eher ideell und deshalb würd ich sie "überholen" und sie so lassen wie die Klampfe damals war. Ist doch viel schöner zu sehen welche Technik vor Jahrzehnten von den "Liebsten" genutzt wurde und immer noch geht. Neuteile zu verbauen und dann noch vom grossen G* ist deshalb sinnlos weil diese Gitarren schon ab Werk, also Neu, nicht bundrein zu bekommen waren. Dafür sind diese einfach nicht präzise genug gefertigt.Wenn die Tonabnehmer noch gehen, umso besser. "Sound" wie er früher gemacht wurde!! Schlagbrett, R-T Schalter u.s.w. gibt es auch als Nachbau für kleines Geld, steht nur nicht G* drauf !! Deshalb mein Tip : "Steck dein hart verdientes Geld nicht in ein sinnloses Projekt sondern lass die "Les Paul", die soviele Erinnerungen in sich trägt, weiter in Würde altern !!
28. Mai 201016 J. Ersteller OK, werd sie dann mal so lassen. Da mir die Les Paul vom Design her am besten gefällt, würd ich mir gern dann eine neuere holen. Die Gibson ist natürlich DAS Original; meines Wissens gabs die Les Paul auch von Epiphone und Ibanez, das wären dann für mich die günstigeren Alternativen. Mit Epiphone hab ich noch keinerlei Erfahrung, kenne auch keinen im Bekanntenkreis der eine hat. Mit Ibanez hab ich zumindest bei Westerngitarren sehr gute Erfahrungen gemacht - da war so manch ein Gitarrenspieler schon erstaunt, was da für ein guter Sound raus kam. Weiß aber nicht, ob Ibanez in Bezug auf E-Gitarren auch ne gute Wahl wären. Gruß DS
29. Mai 201016 J. Epiphone ist normalerweise eine gute Wahl, habe selbst die SG Gothic: http://www.ghx-online.de/guitars/SG.jpg Gruß, gasmann
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