4. September 200916 J. Das Geheimnis der gefundenen Mutter Gestern räume ich, nach erfolgtem Getriebeeinbau an meinem X 1/9 , mein Werkzeug auf. Da gerät mir eine Mutter samt Beilagscheibe in die Finger. Damit ist erstmal ein Ende mit Aufräumen. Wo zum Teufel gehört denn die Mutter hin ? Ich hab doch alles eingebaut und festgeschraubt. Hab ich ? Also, im Gedanken nochmal durchgehen. Am Getriebe ist höchstens Schraubenkopfgröße 19 verbaut, am Fahrwerk 22. Das Teil hier ist aber größer. Wie groß eigentlich ? 24 ? Kenn ich am X eigentlich nur als Lenkradbefestigung wenn ich mich nicht irre. Prüfender Blick durch den Motorraum, von oben, und von unten, Fahrwerk inspizieren. Außerdem, das Teil schaut so gut aus. Recht sauber. Wenns vom Getriebe wäre müsste die ölig sein, vom Fahrwerk voll Straßendreck. Die hier ist aber gelbverzinkt, sauber, groß und mit einer dicken Beilagscheibe versehen. Grübel Grübel. Wo lag die denn eigentlich als ich sie gefunden hab ? Ah ja, beim Rangierwagenheber, --- komisch, den hab ich doch gar nicht benutzt eben, nur weggestellt, und hat da nicht was so seltsam geklappert ? Also nachsehen, und Stein vom Herzen fallen. Nix vergessen, keine Schraube über, sondern der Wagenheber hat die Befestigungsmutter vom Rad verlohren. Und ich bestimmt 10 min Zeit mit Nachdenken und Suchen. Servus Andreas
4. September 200916 J. Schönes Spielchen: Jemandem, der einem Motor o.ä. zerlegt hat, unauffällig irgendwo eine Mutter dazulegen...
4. September 200916 J. Auch fies: bevor jemand an seinem neuen Rahmen an der Ente das Abdeckblech befestigt unauffällig eine Murmel in den Rahmen legen...... Auch fies: Bei jemanden mit Blechradkappen einen Stein hinter der Radkappe legen - bei richtiger Größe des Stein hört sich das sehr teuer an....
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