7. September 200916 J. Hallo, ich wollte endlich meine Fülleinrichtung in Betrieb nehmen, stellte dabei aber unerwartete Effekte fest. Vielleicht könnt Ihr mir ja auf die Sprünge helfen damit ich nichts verkehrt oder kaputt mache. Wenn ich das große Stellrad an dem Handbedienteil vorsichtig öffene, habe ich sofort den Flaschendruck auf dem Manometer, den ich zwar über das kleinere Rad zwar wieder ablassen kann - aber ich habe nicht den Eindruck, dass sich an der Kugel etwas tut. Außerdem kann man offensichtlich nicht den Kugeldruck ermitteln. Ist das richtig so? Oder wie geht's? Gruß und Dank Rainer
10. September 200916 J. Ersteller Hallo, gibt es "da draußen" wirklich niemanden, der mir die richtige Handhabung des Teils erläutern kann? Gruß, Rainer
10. September 200916 J. Stell doch mal ein Bild von deiner Anlage rein, vielleicht ist es ja die gleiche wie meine.
10. September 200916 J. Ersteller Hallo und danke, das hatte ich schon vor - habe aber bis Sonntag leider keine Kamera. Dann muss ich ich wohl noch warten... Gruß, Rainer
11. September 200916 J. Was ist das für ein System? wie ist es aufgebaut? Kann man das erwerben? Wo? Für wieviel? Fragen über Fragen...
12. September 200916 J. Mein Freundlicher hat mir das mal so erklärt. Man baut erstmal Druck auf und bis zum gewünschten Druck (glaube +5 Bar extra mehr, wegen Leitungs und Ventilwiederständen) und macht dann den Befüllhahn zu. Damit der Schlauch abgenommen werden kann muss man dann den anderen Háhn öffnen um die restliche Leitung bis zum Kugelventil Drucklos zu machen. Eigentlich logisch nachvollziehbar aber wie gesagt ich bin nicht der Fachmann habe es aber so erklärt bekommen. Vielleicht hilft es Dir ja. LG Stefan
13. September 200916 J. Ersteller Hallo, jetzt kann ich ein Foto nachschicken. Stefan, ich bekomme den Druck nicht eingestellt. Und was ist, wenn zuviel auf der Kugel ist? Ich hoffe, das hilft uns weiter. Gruß, Rainer
14. September 200916 J. ... Und was ist, wenn zuviel auf der Kugel ist?...Zuviel Druck = großes Gasvolumen, kleines Ölvolumen, d.h. Einfedern geht ohne Ende, evtl. bis zum Ende des Kolbenwegs, Ausfedern ist begrenzt, evtl. schlägt die Membran gegen das Kugelgehäuse
14. September 200916 J. Hallo, interessante Einrichtung. würd ich auch gern haben.Woher beziehen+ Ventile für Kugeln (Hab schon mahl gelesen das es die Ventiele nicht mehr geben soll. Stimmt das ,oder gibt es Alternativen?) Zu der Funktionsweise , - Aus meiner Sicht ( wenn ´s jemand besser weiß, sorry) Ich sehe das Ding zum ersten mahl. Aber ich würde die Flasche aufdrehen, vorher am Bedienteil beide Stellschrauben-also die oberste als auch die untere so einstellen das alles geschlossen ist. Dann die obere öffnen. Eigentlich dürfte am Manometer dann auch noch keine Reaktion erfolgen?Wenn doch evtl .Anschlüsse vertauscht?(falls überhaupt möglich?-Gewinde?) Und dann wenn das Zutrifft ,die untere kleine Stellschraube öffnen. Das müsste der Druck sein der dann auch in die Kugel geht,sichtbahr am Manometer Und zur Überprüfung die obere Schraube am Bedienteil wieder schließen. Die Flasche ebenfalls schließen.evtl die untere Kleine Stellschraube dann voll öffnen.Eigentlich müsste mann dann auch den Schlauch zur Flasche abschrauben können ohne das aus der Kugel Druck entweicht. Das was dann am Manometer des Bedienteils abzulesen ist ,müsste eigentlich auch der Druck sein der auf der Kugel ist?Wenn nicht-Vorgang wiederholen. Aber wie gesagt. alles nur ,, eigentlich´´ Es gibt aber bestimmt hier im forum jemanden der besser darüber bescheid weiß ,Oder? Gruß Klotzi.
14. September 200916 J. Hallo, ein Fehler in meinen eigenen Beitrag. Also, als Korrektur zur Überprüfung des vorhandenen Druck´s in der Kugel. Nicht die obere Schraube am Bedienteil zudrehen, sondern diese offen lassen und die untere zudrehen. Dann müsste der Druck auf dem Manometer(am Bedienteil) auch der in der Kugel sein.Eben nur umgedreht. alles andere wie gesagt, alles ohne Gewähr , und Pistole.... mfg Klotzi
15. September 200916 J. Klotzi, tolle Theorie aber so geht das nicht. Ich habe ein ähnliches Gerät. Gerät auf Ventil montieren. Flasche auf (alle anderen Schrauben zu) mit der grossen Rändelschraube Druck in die Kugel lassen, dazu die Schraube ganz sachte öffnen bis der Druck stimmt. Dann kleine Schraube aufmachen und Schlauch abnehmen. Fertig. Mit ein klein wenig Gefühl geht das hervorragend, ein Grobschmied kommt damit nicht klar und die die erzählen dass sie 5 Bar mehr oder weniger Druck in den Kuglen spüren sollten sich einen Druckminderer einbauen.
15. September 200916 J. Ja,Theori und Praxis. Aber das macht nicht´s, dann habe ich eben wieder was dazugelernt. Und alle wissen nun wie es Funktioniert. Mfg Klotzi
15. September 200916 J. Ersteller Hallo, hier ist nochmal der Grobschmied. Dank für die Hinweise. D.h., ich müsste durch (verdammt) kurzes Auf- und Zudrehen am Stellrad die Leitung und die Kugel möglichst langsam unter Druck setzen, bis das 250 bar-Manometer z.B. die gewünschten 62 bar anzeigt. Die kleine Stellschraube macht dann die Leitung drucklos. Ich kann aber nicht prüfen, wieviel noch in der Kugel ist (war), bzw. ob ich sie wirklich gefüllt habe. Was mache ich, wenn wie bei meinen ersten Versuchen der Druck viel zu hoch war? Gruß, Rainer
17. September 200916 J. Hallo,hier ist nochmal der Grobschmied. Dank für die Hinweise. D.h., ich müsste durch (verdammt) kurzes Auf- und Zudrehen am Stellrad die Leitung und die Kugel möglichst langsam unter Druck setzen, bis das 250 bar-Manometer z.B. die gewünschten 62 bar anzeigt. Die kleine Stellschraube macht dann die Leitung drucklos. Ich kann aber nicht prüfen, wieviel noch in der Kugel ist (war), bzw. ob ich sie wirklich gefüllt habe. Was mache ich, wenn wie bei meinen ersten Versuchen der Druck viel zu hoch war? Gruß, Rainer Also Notfalls kann man ja das Ventil mal rausschrauben, dann ist definitiv kein Druck mehr drauf. Beim erstmaligen anbringen des Ventils wird ja auch nichts anderes gemacht. Wieviel Druck vor dem Befüllvorgang drauf war lässt sich damit wahrscheinlich eh nicht sagen. Dazu müsste von der Gewindeseite mit der Druckmessvorrichtung geprüft werden. Im Prinzip geht man beim Nachfüllen einfach mal davon aus das die Membran noch OK ist und gibt nach Bedarf Druck drauf. Sollte die Membran defekt sein dann denke ich müsste man das merken, da ja dann das Gas durch die Kugel hindurch ins Hydrauliksystem gedrückt wird, oder?
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