13. Oktober 200916 J. Hallo, ich bräuchte Hilfe beim Einbau des hinteren (rechten) Federzylinders an meinem CX 2500 ie Familale. Die Federmanschette war undicht und ich mußte den Federzylinder ausbauen. Beim Einbau habe ich nun folgendes Problem: Ich kriege den Sicherungssplint nicht mehr durch das Loch. Ich kann dabei nicht erkennen, a) ob der Fuß der Kolbenstange ganz in der Passung am Schwingarm sitzt und ob das Loch im Fuß zu dem Loch im Schwingarm ausgerichtet ist. Gibt es da ein Spezialwerkzeug für den Einbau oder mach ich etwas falsch? Wenn ich die Manschette zurückziehe, kann ich die Kolbenstange fixieren, aber dann bring ich den Dichtungsrand nicht mehr zwischen die entsprechenden Flächen... Kennt sich diesbezüglich jemand aus und kann mir helfen? Vielen Dank erstmal vorweg. Gruß Henker
13. Oktober 200916 J. Moin! Vorm einbau der Kolbenstange in den Schwingarm: * Löcher aufeinander ausrichten * mit etwas gefühl sollte sich die Kolbenstange auch ohne abziehen der Manschette von Hand drehen lassen Und gegen Blindheit hilft licht, bzw nen spiegel... Grüße anfichtn
13. Oktober 200916 J. HAHA... Damit hab ich mich auch schon oft gespielt... Die Zauberformel heißt, wie anfichtn schon angerissen hat: Licht, ausrichten der Löcher und festes reindrücken der Stösselstange, während du den Splint reindrückst. Ich hatte unlängst einen CX, wo die Splinte so festgerostet waren, das sie nur mittels spezieller Therapien dazu zu überreden waren, sich compliant zu erhalten....;-) Also abwechselnd Feuer und Ölbäder.... Gutes Gelingen
14. Oktober 200916 J. Ersteller "festes reindrücken der Stößelstange" - also mit Gummitülle, aber ohne Federzylinder? Klingt so, als ob ich den Schwingarm hätte ausbauen müssen, oder? Also heißt die Einbaureihenfolge: - Tülle über Stößelstange - Stößelstange mit Tülle in Passung drücken und mit Splint sichern - Federzylinder mit Kugel und Schelle über Stößelstange schieben und Tülle über Federzylinder fummeln. Beim Ausbau des Splintes hatte ich auch Probleme. Eigentlich dachte ich, der wäre festgerostet; aber nachdem wohl richtig Druck notwendig ist, die Stößelstange in die Passung zu drücken, zieht man den Splint wohl am besten als allerserstes und das in Höchststellung der Niveauregulierung, um den Splint zu entlasten. Liege ich da richtig?
16. Oktober 200916 J. ETWAS Fett in den Konus wirkt ware Wunder - Die Leitung noch nicht anschließen, dann kannst du den ganzen Zylinder noch bewegen. Probier erst einen (etwas kleineren) Nagel durchzuschieben! Gruß Detlef
16. Oktober 200916 J. Und die Schwinge anheben - das kommt dem Stößel im warsten Sinn des Wortes entgegen!!! Gruß Detlef
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