28. Oktober 200916 J. Wie der Schweizer Blick-Online mitteilt, will der PSA-Konzern (Peugeot, Citroën) verschiedene Komponenten seiner Autos zum Teil aus Recycling-Abfällen, Naturfasern (z.B. Leinen, Hanf) und Biomaterial (z.B. Mais, Soja) herstellen. Bis 2011 soll der Plastikanteil so um 20, bis 2015 um 30 Prozent sinken. Denn ein Auto besteht nur zu 70 Prozent aus Metall, u je 5 Prozent aus Flüssigkeiten und diversen Materialien. Die restlichen 20 Prozent entfallen auf etwa tausend Plastikteile mit einem Gewicht von 200 Kilo. Für die Kunden werden die Autos weder teurer, noch müssen Abstriche bei Komfort und Sicherheit in Kauf genommen werden. Damit soll eine Schonung von Rohstoffen (Öl), Reduktion des Fahrzeuggewichts, einfacheres und sauberes Recycling sowie weniger CO2-Ausstoss bei der Produktion verbunden sein. Die komplette Meldung siehe: Recycling bei Peugeot und Citroën: Begehrter Abfall
28. Oktober 200916 J. Hallo, PSA ist übrigens die "persönliche Sicherheitsausrüstung". http://www.google.de/search?q=psa+pers%C3%B6nliche+sicherheitsausr%C3%BCstung Ich vermute, daß die Kunststoffe einfach nur dünner und noch labiler werden sollen. Gernot
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