15. November 200916 J. Hallo, hat das schon mal jemand ohne Umrüstung und dauerhaft gemacht ? Wo der Hobel ja schon 8 Liter trinken möchte, soll wenigstens der Gang zur Zapfsäule nicht ganz so schmerzhaft in Frauchens Geldbörse sein.
18. November 200916 J. Wenn sonst niemand was weiß: Ohne jetzt was berlingospezifisches sagen zu können, sind üblicherweise so 30% Beimischung machbar (und auch von mir an nem 1,4er Pug getestet), wobei Kurzstrecke, längere Standzeiten und Vollast vermieden werden sollten. Wie gut es die diversen Gummi-/Kunststoffteile im Kraftstoffsystem langfristig vertragen, ist allerdings auch mir nicht bekannt. Wenn der Berlingo aber aus ´nem Jahrgang ist, der schon die E10-Freigabe hat, dürfte es aber unproblematisch sein. Der Preisvorteil wird allerdings zu ´nem guten Teil durch Mehrverbrauch (wg. geringerer Energiedichte) wieder wettgemacht. Testen kannst Du es also mal - wenn der Motor anfängt, schlecht zu starten, weißt Du, daß es genug ist, wirklich lohnen tut sich die ganze Arbeit aber nicht. Grüße, N_W
18. November 200916 J. Die Gummi-Teile an meiner Ente habens überlebt - auch Versuchsfahrten mit reinem Ethanol. Wie der Berlingo sich mit E85 fährt kann ich nicht sagen, da ich nur mit der Ente die lustigsten und weniger lustigen Mischungen (auch mit Methanol, Propanol, Aceton etc.)schon gefahren bin. Allerdings muß das Gemisch auf einiges fetter gestellt werden, was zu erhöhtem Kraftstoffverbrauch führen kann. Sonstige Erfahrungen kannst Du auch unter der Suche erfahren - einfach E85 oder Ethanol eingeben. MfG DS
19. November 200916 J. Hallo, ich habe eine Weile damit herumexperimentiert: Der geringere Preis pro Liter wird ganz exakt kompensiert durch den Mehrverbrauch, Dazu kommt das Risiko, daß es Materialunverträglichkeiten gibt. Habe es also sein lassen, ist zumindest bei meinem Auto purer Blödsinn, vielleicht noch etwas für Ökoaktivisten. Gruß Torsten
19. November 200916 J. Hallo, ich habe eine Weile damit herumexperimentiert: Der geringere Preis pro Liter wird ganz exakt kompensiert durch den Mehrverbrauch, Dazu kommt das Risiko, daß es Materialunverträglichkeiten gibt. Habe es also sein lassen, ist zumindest bei meinem Auto purer Blödsinn, vielleicht noch etwas für Ökoaktivisten. Gruß Torsten Logisch, das Auto ist nicht darauf optimiert. Würde man die Verdichtung erhöhen und die Motorsteuerung anpassen, könnte man mehr Leistung bei gleichem Verbrauch oder weniger Verbrauch bei gleicher Leistung herausholen... Aber das wäre viel Aufwand und normales Benzin wäre dann nicht mehr fahrbar. Gruß Jan
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