26. November 200916 J. http://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/tid-16375/neuwagen-gesamtueberblick-alle-145-co2-sparer_aid_457596.html?interface=table&id=457596&ao_id=137975
26. November 200916 J. Schade, dass keine Werte für den C3 HDi 90 FAP vorliegen! (ziemlich unten) Roger
27. November 200916 J. Auszug: Kleinstwagen Hyundai i10 1.1 LPG 5,8 Autogas 22 119 337 0,27 €/km Kleinstwagen Ford Ka 1.2 5,1 Super 26 119 338 0,27 €/km ein klares Statement für Gebrauchtwagen mit hohem WV; Denn für genau diesen Tarif bin ich 6 Jahre lang Xantia V6 gefahren - incl. dem restlichen Wertverlust.
27. November 200916 J. Danke für die Kostenwahrheit - ich hab auch mal geschluckt. Die Kosten für meinen XM liegen derzeit bei ehrlichen 0,26 €/km - und das mit allem Drum und Dran - so gut wie lückenlos. Normalerweise bin ich auch bei 0,24 €/km, aber nun stand grade ein teures Service an, das die Statistik ein wenig nach oben zieht. Und das, obwohl ich ausschließlich alle Wartungen/Reparaturen bei/von Citroen durchführen lasse und so gut wie nichts selbst mache. Somit lieg ich mit meiner Großraumlimousine im unteren Achtel (?) der Kleinstwagen. Das lässt mich in der Tat etwas beruhigter die nächste Werkstattrechnung erwarten. Ich bin ja auch immer wieder am Überlegen, ob ein neueres Fahrzeug nicht insgesamt günstiger käme...
28. November 200916 J. Ersteller Ihr müsst aber auch genau vier Jahre Haltedauer und 15TKM per anno abrechnen, sonst hinkt's beim Vergleichen noch mehr als es so schon hinkt. Außerdem lassen die Zahlen vermuten, dass die Kaufpreise deutlich unter denen der neuen Kleinstwagen lagen, sonst stimmt da was nicht. Diese sind nämlich in Sachen Steuer (olala), Versicherung (da habt ihr sicher eure 25% veranlagt) und Verbrauch dimensional preiswerter als eure großen Gebrauchten und gleichzeitig dürften eure Benziner nur 5,1 L und eure Diesel nur 5,9 L verbraucht haben. Inspektionen auszulassen und Reparaturen selber zu erledigen könnte sogar die bei den Kleinstwagen eingerechneten Inspektionskosten federn, aber die Verschleißteile wie Bremsen und Reifen würden dann spätestens nach 60TKM kostenmäßig auf die Überholspur führen. Warum sollte man sowas auf den Cent vergleichen? Es ist doch eigentlich ganz einfach. Wer Gebrauchte fährt, spart den Wertverlust des jeweiligen Modells. An diesem Gewinn knabbern aber höhere Risiken, kaum Hoffnung auf Kulanz, meist auch auch höhere Steuerbelastung und höherer Verbrauch - und manchmal sogar Fahrverbot in Cities. ;-) Gruß Holger
28. November 200916 J. Interessant ist, dass man den Toyota Prius in die untere Mitteklasse eingeordnet hat. Demnach ist er um eine Fahrzeugklasse kleiner, als bespielsweise ein BMW 316d, der in der Mittelklasse liegt. Albert
28. November 200916 J. Ersteller Ich finde die deutschen Kategorien echt schwierig. Mir gefällt das amerikanische System besser, weil man die Autos nach ihrem Innenraumangebot klassifiziert. Mal heißt es hier untere Mittelklasse, mal Kompaktklasse, und in der teutonischen Presse sogar ganz unverhohlen Golfklasse. In der Kompaktklasse liegen schon zwischen dem Raumangebot eines Honda Civic und Citroën C4 Welten. Der Prius ist innen noch mal deutlich größer, so geräumig wie ein Mittelklassefahzeug mit 4,8 Meter Länge. Andererseits ist sein Kofferraumvolumen und das Hatch-konzept eher kompaktklasse-typisch. Seine Fahrzeuglänge ist heutzutage klassenlos, da Kompakte deutlich kürzer und Mittelklässler deutlich länger sind. Es gibt nur wenige Ausnahmen. Jedenfalls bietet es sich für die europäischen Medien an, den Prius mit kleineren Autos zu vergleichen, sonst würden die Verbrauchsvergleiche und Platzierungen in den Eco-Listen noch drastischer ausfallen. Gruß Holger
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