10. Februar 201016 J. Ersteller Na SUPER: der Thermostat aus dem Zubehör (HQ) ist zu klein! (im Durchmesser) Muss ich mir doch ein Original beim Freundlichen bestellen. Macht 27 € und dann die ganze Arbeit nochmal. (ca. 1,5 h) Gruß Stefan
24. Februar 201016 J. Ersteller Na SUPER: Mittwoch beim Freundlichen bestellt - Montag drauf will ich abholen, schnauzt er mich an: 'Den hab' ich schon verbaut - müssen wir 'nen neuen bestellen.' Nee danke! Das ist eindeutig die falsche Adresse. Also Dienstag doch wieder aus'm Zubehör - BOAH Mittwoch schon da und auch gleich eingebaut. Und ... besser? Nicht wirklich: jetzt dümpelt er bei 73°C rum. Da wird es doch eher unwahrscheinlich, dass der Thermostat kaputt ist (s.a. http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?t=98594), auch wenn hier ja einer geschrieben hat, dass erst der 4. Thermostat richtig geregelt hat. Womöglich wird es wohl doch am Temperaturfühler und/oder dem Anzeigeinstrument liegen. Das Wort 'Schätzeisen' war ja hier schon im Umlauf. Also, einen Versuch mache ich noch und baue einen neuen Temperaturfühler ein ... Gruß Stefan Bearbeitet (24. Februar 201016 J. von spätActiva)
24. Februar 201016 J. Hallo, ich schreib es noch mal - hört auf, irgendeinen Schr... zu kaufen. (und da gehört QH leider dazu) Thermostate, wenn nicht Original, dann von Behr oder Wahler. Abhängig vom Motortyp wäre das, bei einem XU10J4 (RFT) mit 150 PS, mit 2 Anschlüssen nach unten am Gehäuse - Cit. 133826, Behr 6.706.89.300, Wahler 4450.89D. Wie die Nummern schon sagen, öffnet der bei 89°C. Beim XU10J4R (RFY) mit 152 PS, mit einem Anschluß nach vorne am Gehäuse - Cit. 133839, Behr H.040.83, Wahler 445.83D. Dieser öffnet bei 83°C. Dann klappt´s auch mit der Temperatur Gruß Herbert
25. Februar 201016 J. Ersteller Tja, einen guten Freundlichen in der Nähe bräuchte man ... Hab' mich dieses Mal ganz auf Meisen verlassen ... Hersteller und Nr. nicht erkennbar, aber 83 °C. Warum haben die eigentlich unterschiedliche Temperaturen? Und meiner hat leider nur 97 kW/132 PS. Gruß Stefan
25. Februar 201016 J. Herbert hat schon den richtigen Thermostaten genannt 133839 - 83°. Ich kann ihm auch nur zustimmen: Da nicht sparen, am besten als OE kaufen auch wenn dein Freundlicher seinem Namen vielleicht nicht die allerletzte Ehre macht. Von den Kosten mal abgesehen, ist es beim 16v kein so großes Drama, den Thermostaten auszutauschen - beim V6 ist das richtig ärgerlich wenn er nicht funktioniert. ich habe gleiches mit Zubehörthermostaten auch schon öfter mal erlebt. Zuletzt bei meinem 2,5td - das war auch etwas ärgerlicher, allein schon wegen der langwierigen Entlüfterei hinterher. Der OE- Thermostat, den ich dann gekauft habe, war zwar 20 Euro teurer, hat aber dafür tadellos funktioniert.
4. März 201016 J. Ersteller Hallo Leute, kann mir bitte jemand die Teilenummer vom blauen Temperaturfühler (Anzeige) durchgeben. Dank und Gruß Stefan
4. März 201016 J. Wie ist jetzt eigentlich stand der Dinge ? Also bei meinem X1 2l 16V mit 132PS ist es seit je her so, dass die Wassertemperaturanzeige realistische Werte zurück gibt und die Öltemperaturanzeige sich so gut wie nie bewegt..im Winter! Bei Temps über 7 Grad und Drehzahlen über 4.000 Umdrehungen fängt die Anzeige sich langsam an zu rühren ... bleibt aber meist bei 1/4 (Wert hab ich grad nicht im Kopf) stehen. Nur bei Außentemperaturen über 25°C und längere Autobahnfahrten bei über 5.000 U/min geht die Öltemp gegen 90° (Hälfte) und höher hat ich die Anzeige auch mit Gewalt noch nie bekommen!
4. März 201016 J. Ersteller Also, meine Meinung dazu steht in #57: Das Öl ist im Winter durch die frei im Fahrtwind hängende Ölwanne 'überkühlt'. Seit ich Motorblock und Ölwanne aus dem Fahrtwind habe, bewegt sich die Öltemp. im Bereich der Wassertemp. also ca. 80°C allerdings erst nach 20 km (ruhiger) Fahrt. Gruß Stefan
4. Juli 201016 J. Ersteller Habe inzwischen einen Original-Thermostaten und einen neuen Temp.fühler.blau verbaut. Ergebnis: Der Thermostat brachte keine Änderung - angezeigte Standardtemp. ca. 73° Der neue Temp.fühler.blau führt dazu, dass die angezeigte Strandardtemp. auf ca. 80° gestiegen ist. Der Kühlerlüfter springt jetzt auch nicht mehr bei 94° sondern erst bei 100° an. (Und läuft nach dem Ausschalten der Zündung weiter.) Da ich für den Sommer die Ölwanne wieder frei im Wind habe, dümpelt auch die Öltemperatur wieder im Keller rum: i.d.R. um die 40° (selbst mit Wohnwagen keine 70°) Gruß Stefan
24. August 201016 J. Ersteller Ich habe mir jetzt für den Sommer dieses 'Windschott' für die Ölwanne gebaut: Das hilft der Öltemperatur ordentlich auf die Beine, nämlich so (Konstantfahrt AB): Das gefällt mir schon viel besser. Selbst beim Pässe-Heizen bei 35° (im Schatten im Tal) geht die Temperatur nicht über die 130°. Fazit: voll alltagstauglich! Gruß Stefan
24. August 201016 J. Ersteller Ah, ein treuer Leser ist mir geblieben ... Hi Alex, wann darf ich Deinen getunten Fuhrpark ver-blasen ???-grins- Spochtliche Grüße Stefan
26. Dezember 201015 J. Ersteller Laß mich bitte nochmal fragen, ob du außer der Temperaturanzeige und theoretischer Überlegung auch die Bestätigung durch halbwegs präzise Meßwerte hast, daß das Öl tatsächlich zu kalt bleibt im Serienzustand ? Ich halte einen derartigen Fehler der Konstrukteure für unwahrscheinlich. Außerdem ist der Motor sehr konventionell ausgelegt, und es wäre bemerkenswert wenn er ausgerechnet unter mangelhafter Wärmeentwicklung leiden würde.Gruß Torsten P.S., ich weiß gar nicht ob man bei dem Motor die Öltemperatur per Elit auslesen kann. Bei Gelegenheit mach ich das, ggf. bringt das etwas Licht ins Dunkel. Hallo TorstenX1, ich mache mal hier weiter (von http://forum.andre-citroen-club.de/showpost.php?p=4711841&postcount=9 ) und verweise als erstes auf #54: Und von 'Fehler in der Konstruktion' kann nicht die Rede sein - es ist 'Stand der Technik' bei mehr oder weniger allen Herstellern. Moderne Motoröle sind auch bei -20°C ausreichend viskos - der Rest interessiert die Hersteller nicht: der Normverbrauch wird bei 20°C gemessen - und falls mal doch jemand sein gutes Stück beim Heizen mit eiskaltem Öl ruinieren sollte ... steigt höchstens der Umsatz. Gruß Stefan
26. Dezember 201015 J. Hallo Stefan, was sollte dein Motoröl, das sich im Betrieb überwiegend außerhalb der Wanne und stattdessen im Motor befindet, davon abhalten die Wärme des Kühlwassers und des Motors aufzunehmen ? Der nächste Ölwechsel fällig wär ne gute Gelegenheit in das warm abgelassene Motoröl ein Backthermometer zu hängen. Gruß aus Ösiland Torsten
26. Dezember 201015 J. Ersteller Also, meine Meinung dazu steht in #57:Das Öl ist im Winter durch die frei im Fahrtwind hängende Ölwanne 'überkühlt'. Seit ich Motorblock und Ölwanne aus dem Fahrtwind habe, bewegt sich die Öltemp. im Bereich der Wassertemp. also ca. 80°C allerdings erst nach 20 km (ruhiger) Fahrt. Gruß Stefan Ich muss mich korrigieren: Die Zeiger zeigen in die gleiche Richtung - aber die Skalen sind verschieden. D.h. bei 80°C Wasser ca. 90°C Öl. Das Entscheidende ist, dass es ca. 20 km dauert (bei abgeschottetem Motor) und bei ungeschützter Ölwanne auch bei 20°C Außentemp. keine 50°C Öltemp. erreicht werden Fazit: Im ruhigen Alltagsverkehr ist die Kühlwirkung der im Fahrtwind hängenden Ölwanne zu groß. Ideal wäre sicher eine Temperierung des Öles über einen Wärmetauscher im Wasserkühler ... (wir reden hier vom 2.0i 16V!!!) Gruß Stefan PS: Hat nicht ein Automatikgetriebe einen solchen WT im Wasserkühler. Damit ließe sich das Motoröl schneller auf Temp. bringen. EDITH: He Torsten, hast mal wieder vorgedrängelt :-) Bearbeitet (26. Dezember 201015 J. von spätActiva)
26. Dezember 201015 J. Ersteller Hallo Stefan, was sollte dein Motoröl, das sich im Betrieb überwiegend außerhalb der Wanne und stattdessen im Motor befindet, davon abhalten die Wärme des Kühlwassers und des Motors aufzunehmen ? Der nächste Ölwechsel fällig wär ne gute Gelegenheit in das warm abgelassene Motoröl ein Backthermometer zu hängen. Gruß aus Ösiland Torsten Hmmm, was sag' ich dazu???? Ich muss NACHDENKEN ............... Gruß Stefan EDITH: Ja klar: Ich zweifle nicht daran, dass das Öl mit min. 80°C (wassertemperierter Motorblock) in die Ölwanne läuft!!! Bearbeitet (26. Dezember 201015 J. von spätActiva)
26. Dezember 201015 J. Ersteller Die Frage ist also: Wieviel Öl mit sagen wir mal mit 90°C läuft in die Ölwanne (z.B. l/min) - das ist der Wärmeeintrag Und wieviel Wärme geht an den Fahrtwind in einer Minute verloren bei sagen wir mal 30° Temp.Differenz (Luft 20°C ... Ölvorrat 50°C) - das ist der Wärmeverlust. (Eigentlich sollten es 70° Temp.Differenz sein, denn die Normaltemp. für den Ölvorrat ist 90°C.) Ich habe keine Zahlen - es ist nur zum Veranschaulichen gedacht. Wenn Du Dir jetzt überlegst, dass mein völlig ungekühlter Ölvorrat (klar gibt es Verluste ..., aber zum Weiterdenken nenne ich es mal 'ungekühlt') 20 km braucht, um die 90°C zu erreichen - ca. 15 min, 4,5 l ÖL, dann könnte man schätzen, dass 0,3 l Öl/min zurück in die Ölwanne laufen (ja, ich weiß: das ist eine seeeehr grobe Schätzung): Ist die Ölwanne im Fahrtwind in der Lage, 0,3 l Öl mit 90°C in einer Minute auf 50°C runterzukühlen? Bei 20°C Lufttemp. ist das kein Problem, oder? Wenn ich jetzt annehme, dass die (beim Pässe-Heizen bei 35°C im Schatten) angezeigte Öltemp. von 130°C real nicht über der kritischen 150°C liegt, dann könnte ich versucht sein zu behaupten, dass das Öl ausreichend über den - wassertemperierten - Motorblock gekühlt wird!!!! (nicht vergessen: wir reden hier vom 2.0i 16V) (1) Gruß Stefan (1) Bitte jetzt keine Missverständnisse: Natürlich brauche ich beim Pässe-Heizen im Sommer kein Windschott für die Ölwanne - es diente in diesem Fall zu TESTZWECKEN. Und ich finde das Ergebnis durchaus überraschend (nämlich dass das Öl über den Motorblock ausreichend gekühlt wird) PS: Der neue Temp.fühler-Wasser hat die Anzeige um keine 10° erhöht - es scheint mir plausibel, dass der Temp.fühler-Öl auch nicht stärker gealtert ist. Also: Anzeige 130°C sollte nicht über 150°C real sein. Bearbeitet (26. Dezember 201015 J. von spätActiva)
26. Dezember 201015 J. Ersteller Hallo Stefan, was sollte dein Motoröl, das sich im Betrieb überwiegend außerhalb der Wanne und stattdessen im Motor befindet, davon abhalten die Wärme des Kühlwassers und des Motors aufzunehmen ? Der nächste Ölwechsel fällig wär ne gute Gelegenheit in das warm abgelassene Motoröl ein Backthermometer zu hängen. Gruß aus Ösiland Torsten Ich merke gerade, dass meine Antwort unvollständig ist. Wenn sich der überwiegende Teil des Öls im Motor aufhält, muss er auch dort im Temperaturbereich gehalten werden - darf schließlich nicht überhitzen und zerfallen, bevor es den Weg in die Ölwanne findet und dort gekühlt werden kann. Das heißt aber auch, dass es auf seinem Weg von der Ölwanne zu den Schmierpunkten auf Temperatur gebracht wird - zumindest bei 50°C Temp. des Ölvorrates in der Ölwanne. Ist es in der Wanne unter 0°C kalt, wird das schon schwieriger ... Kommt auf die Ölführung vom Ansaugschnorchel über die Pumpe usw. an. Gruß Stefan
26. Dezember 201015 J. Sicher kann jemand genau sagen, in welchem Temperaturbereich das Öl aus der Wanne in den Motor gedrückt werden sollte, und in welchem Temperaturbereich es in die Ölwanne zurückfließen sollte. Dann wäre noch von Bedeutung, ob der Sensor im Zu- oder Rücklauf von/zu der Ölwanne sitzt. Und vor allem ist das einzig wichtige, wie warm denn das Öl nun wirklich ist. Den Wärmetauscher braucht es bei diesem Motor mit Sicherheit nicht, der Motorblock mit seinen Kühlwasser- und Ölkanälen reicht. Ich bin nicht so der Feund weitreichender theoretischer Überlegungen und schon gar nicht daraus resauiltierender möglicherweise motormordender Umbauten, wenn man durch einfaches Messen ganz schnell Klarheit haben könnte. Zudem gibt es bei diesem Motor keinerlei typische Schadensbilder, die für ein Problem mit der Öltemperatur sprechen würden. Übrigens bin ich so einen Wagen mal eine Woche täglich gefahren, die angezeigte Öltemperatur war völlig im Rahmen, keine Anzeichen einer Unterkühlung. Gruß Torsten
27. Dezember 201015 J. Überhitzen? Normale Öle halten ohne dass sie zerlegt werden, locker die 150°C aus, die in modernen Motoren bei Dauervollast erreicht werden.
27. Dezember 201015 J. Bei Nasssumpfmotoren. wie in unserem Fall, wird das Motoröl über den Kühlwasserkreislauf "gekühlt". Die Ölwanne dient lediglich dazu, die Ölpumpe permanent mit Öl zu versorgen, um den allseits gewünschten Öldruck aufrecht zu erhalten. Worauf es ankommt, sind die Temperaturen im Bereich der Brennräume. Beim Kaltstart habe ich dort innerhalb kürzester Zeit Temperaturen von 130-140grad/C, während in der Ölwanne noch "Zimmertemperatur" herrscht. Deshalb, und nur deshalb, wurden Mehrbereichsöle entwickelt. Extrembeispiel: Bei meiner Guzzi entstehen Brennraumtemperaturen, speziell im Bereich der Ausslassventile, von ca. 600grad/C. Die werden erreicht, wenn die Ölwanne erst bei 50grad/C ist. Derweil läuft die Kurbelwelle bei 70grad/C, die Kolbenbolzen mit 80grad/C, und die Nockenwelle mit 90grad/C (ungefähr). Deshalb verträgt dieses Ding nur 5W-60, weil das Öl diesen Bereich (Mehrbereich) abdecken muss und kann. Trotzdem ist alle 10tkm der Wechsel fällig, weil das Öl pechschwarz/verbrannt ist. Summa sumarum: Die Öltemperatur in der Ölwanne ist bei Nasssumpfern nur für die Schmierung der Zylinder/Kolben wichtig. Deshalb sollte man sein Auto gepflegt "warmfahren". Mit dem richtigen Öl ist man nach 1km im grünen Bereich. Gruss Wolfgang
27. Dezember 201015 J. 1 Km warm fahren ? Das ist aber mutig...! Also ich brauch mind. 10 bis 15km .. bei diesem Wetter!
27. Dezember 201015 J. Wo sind die Ingenieure im Forum? Skilaufen? Die Ölwanne dient nicht nur als Vorratslager sondern auch als Ort der Ruhe, zum abkühlen des Öls. Nicht ohne Grund haben manche Ölwannen Kühlrippen und Strömungsbleche im Innern, um das Öl besser abkühlen zu lassen. Die Menge des Öls im Motor richtet sich nach den Gegebenheiten. Zum schmieren eines Vierzylindermotors würde ca. ein Liter Öl ausreichen, vielleicht sogar weniger. Das würde dann aber zu heiß werden, weil der Umlauf im Motor keine Zeit zum abkühlen lässt. Die Öldrucklampe würde wahrscheinlich nicht mal aufleuchten und trotzdem würde der Schmierfilm reißen. Die Temperatur des Öls ist schon von Bedeutung und zwar für den Verbrauch, die Schadstoffemission und natürlich auch die Lebensdauer des Motors. Je kälter das Öl, desto höher die innere Reibung im Motor. Damit steigen Verbrauch und Verschleiß wenn das Öl nicht warm genug wird. Zudem, und das klingt paradox, kühlt warmes Öl die Kolben besser als kaltes Öl, weil es sich besser im Kolben verteilt und auch schneller an seinen Kühlstellen ankommt. Ich habe hier zwei Links dazu, die das recht verständlich darstellen. http://www.wsa.rwth-aachen.de/uploads/tx_lnetfiles/Bedarfsgerechte_Kolbenkuehlung.pdf http://www.schaeffler.com/remotemedien/media/_shared_media/library/downloads/Schaeffler_Kolloquium_2010_22_de.pdf Damit kommt dem Kühlmittelthermostaten auch wieder eine zusätzliche Bedeutung zupass. Zudem sind Kühlmittel / Öl- Wärmetauscher nicht nur Kühler sonder auch Heizer. Das Kühlmittel Erwärmt das Öl und umgekehrt. Bei meinem Motor (2,2hdi 170) wird das Öl schneller warm als das Kühlmittel, besonders jetzt im Winter. Bearbeitet (27. Dezember 201015 J. von Tim Schröder)
27. Dezember 201015 J. 1 Km warm fahren ? Das ist aber mutig...!Also ich brauch mind. 10 bis 15km .. bei diesem Wetter! Klar, hast völlig recht. Hatte den deutschen Winter nicht bedacht. Hier scheint die Sonne bei 19grad
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