10. Dezember 200916 J. http://www.autoprobefahrten.de/hersteller/heuliez Durch Anmeldung von Insolvenz im März 2009 steht Heuliez einer unklaren Zukunft entgegen. ist da was drann und weis jemand mehr? Sie haben ja viel Studien und Modelle von Citroen zumal auch viel vom BX.
10. Dezember 200916 J. Die Webseite gibt es noch: http://www.heuliez.com/fr/ Vielleicht durch einen Investor gerettet oder nach der Insolvenz wieder fit ?
11. Dezember 200916 J. Ist in Frankreich gerade ein heiß umkämpftes Thema. Firma wurde mit Staatskohle vorerst am Leben erhalten und ein Investor gesucht. Die Sozialisten werfen jetzt dem Zwerg vor, er würde mal wieder seine Freunde bevorzugen. Knappe Meldung auf Englisch: France: FSI stalls on Heuliez EV investment: http://www.automotiveworld.com/news/oems-and-markets/79867-france-fsi-stalls-on-heuliez-ev-investment Frage: Wenn ich der Kasper wäre, würde ich Heuliez meinen Freunden oder Feinden geben?
12. Dezember 200916 J. nach einer Meldung von Le Monde vom 09.12.09 ist HEULIEZ durch die Bereitstellung von benötigten Finanzmitteln zunächst über den Berg und wurde gerettet... http://www.lemonde.fr/economie/article/2009/12/09/heuliez-est-sauve-affirme-segolene-royal_1278276_3234.html
13. Dezember 200916 J. na ja da hätte es wohl auch nicht geholfen wenn sie beim Xantia break nicht so geschlampt hätten
14. Dezember 200916 J. und damit reiht sich Heuliez in die Kette Karmann, Bertone, Pininfarina, Valmet ein. Alle haben ernste Probleme, sind geschlossen, aufgekauft worden oder haben starke Produktionseinschränkungen / Stilllegungen. Mit den kleinen unabhängigen Karroseriebauern geht es langsam zu Ende. Schade, waren die doch in der Vergangenheit immer für interessante Prototypen, Designstudien und Kleinserien gut. Servus Andreas
14. Dezember 200916 J. Ersteller Nun ich bin mir ja nicht sicher wie das um Heuliez aus gehen wird haben sie doch dieses Echte E-Auto"Will" Serienreif und es sollte doch 2010 auf den Markt. Gut freuen tun sich die Ölkonzerne wenn sie dicht machen müssen da geht es Heuliz wie vor ca 12 Jahren als die Sachsenring GmbH geext wurde die hatten ja auch den ersten Serien Hybrid auf den Markt bringen wollen . Uni 1 - ein Hybrid aus Deutschland Uni 1 war damals ein schönes, genau in die heutige Zeit passendes Projekt. Und es kam aus Deutschland: Fichtel und Sachs produzierten nicht nur den E-Motor, sondern auch die elektrisch betätigte Schalthydraulik, die BMW dann wenig später in den M3 übernahm. Die elektronische Steuerung baute die Berliner Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV), hinter der Siemens, Volkswagen, Arvin Meritor, Freudenberg und General Electric stecken. Das Land Sachsen übernahm 60 Prozent der Entwicklungskosten - der Prototyp war etwa 15 Millionen Mark wert. Gesellschaft und Politiker hatten kein Interesse Doch dem Uni 1 erging es wie vielen guten Ideen: Er kam ein Jahrzehnt zu früh. Niemand wollte ihn, weder Firmen noch private Kunden. Die Politik wollte ihn erst recht nicht. Der Uni 1 von Sachsenring aus Zwickau zeigte 1996 einen exzellenten deutschen Hybrid-Antrieb. "Japanische Hersteller", registrierte man damals bei Sachsenring, "sind an unserer Hybrid-Technik besonders interessiert. .." Dann ca vor 3 Jahren brauchten die Japaner den auf den Markt .Ich bin mir sicher hier wird drann gedreht . Für unsere Umwelt ist das ein Rückschlag wenn der nicht kommen würde . Serienstart des Elektroautos HeuliezWILL 2010 geplant Der wegweisende Heuliez WILL bietet mit einer Länge von 3,70 m ausreichend Platz für 4 Personen inklusive Gepäck. Das integrierte elektrische Fahrwerk reagiert innerhalb von 3 Millisekunden über die elektrisch verstellbare Feder-Dämpfer-Einheit auf Fahrbahnunebenheiten oder Stöße. Das ermöglicht einen besonders sicheren Fahrbahnkontakt und erhöht gleichzeitig den Komfort. Der Wegfall von mechanischen Fahrwerksteilen bringt dem Heuliez WILL einen deutlichen Gewichtsvorteil gegenüber herkömmlichen Fahrzeugen der Kompaktklasse. Der Elektroantrieb ist mit einem Wirkungsgrad von 90% besonders effizient. Je nach Energiequelle erreicht der serientaugliche Kompaktwagen einen Aktionsradius von 150, 300 oder 450 km.
14. Dezember 200916 J. Sachsenring bringt Umwelt-Auto Abgasfrei durch den Stadtverkehr - Ziel: Jahresproduktion von 10.000 Stück Dresden (AP) - Fünf Jahre nach dem letzten Trabi hat die Sachsenring Zwickau jetzt ein neu entwickeltes umweltfreundliches Auto vorgestellt. Die Van-Limousine aus Aluminium mit dem Namen "Uni1" soll in der Stadt mit einem Elektromotor und über Land mit einem Dieselmotor fahren. Ab 1999 soll sie mit einem anderen Hersteller zusammen produziert werden und etwa 50.000 bis 54.000 Mark kosten. Ein Prototyp wurde am Mittwoch abend in Dresden vorgestellt. Sachsenring-Geschäftsführer Jürgen Rabe sagte, einen Markt erhoffe sich die Firma vor allem in den USA, Frankreich, Japan und Singapur, wo umweltfreundliche Autos besonders gefördert würden. Zielgruppen seien Behörden, Taxi-Unternehmen und Autoverleiher, erst in zweiter Linie Privatkäufer. Wegen der Sereinfertigung sei das sächsische Traditionsunternehmen mit mehreren interessierten Automobilherstellern im Gespräch. Wenn es ein ausländischer Partner werde, solle er auf Deutschland als Produktionsstandort verpflichtet werden, sagte Mitgeschäftsführer Ulf Rittinghaus. Die Jahresproduktion soll etwa bei 10.000 Stück liegen. TDI-Dieselmotor von Volkswagen Unter der Haube des Uni1 arbeiten ein TDI-Dieselmotor von Volkswagen mit 66 Kilowatt Leistung sowie ein 30-Kilowatt-Elektromotor mit einer Reichweite von rund 75 Kilometern. In der Stadt kann der Fahrer umschalten und abgasfrei fahren. Der E-Motor wird an der Steckdose aufgeladen. Das Auto verfügt über ein automatisches Schaltgetriebe und automatische Kupplung. Es verbrauche bei intelligenter Fahrweise auf 100 Kilometer um die vier Liter Diesel, sagte Rabe. Es soll als Sieben- und Fünfsitzer zu haben sein. Das Auto lasse sich wegen seiner Modulbauweise aus sortenreinem Aluminium und Kunststoff nach der Ausmusterung zu 100 Prozent wieder aufbereiten. Der Rahmen des Uni1 besteht aus Aluminum-Profilstäben, die Karosseriehülle ebenfalls aus Aluminium. Der Wagen sei um ein Viertel leichter als vergleichbare Fahrzeuge. Die Bauweise ist dem Flugzeugbau entlehnt. Kooperationspartner bei der Fahrzeugentwicklung waren die Firmen IAV Motor Chemnitz, Fichtel und Sachs sowie L und R Fahrzeugbau. Foto: AP Tja...so kanns gehen...und heute schlagen die Leuts sich den Kopf ein und behaupten, dass sowas nicht machbar ist, warum nur?
14. Dezember 200916 J. Ersteller Mich wundert es ja schon das Heuliez noch nicht von den Amis aufgekauft wurde denn was die in Europa alles aufkaufen ist nicht normal. Oft machen die das über NL Holdings oder andere "Scheinfirmen". Hoffen wir doch das Heuliez uns erhalten bleibt haben sie doch so schöne Modelle wie die DS Cabrio gebaut auch den Opel Tigra Twintop ist von den. Bearbeitet (14. Dezember 200916 J. von BX Sachse)
14. Dezember 200916 J. auch den Opel Tigra Twintop ist von den. daran sieht man.....es ging langsam bergab :-)
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