24. Dezember 200916 J. http://www.sachsna.com/owx_medien/media251/25193.pdf "Das Beispiel Citroën zeigt am besten, welcher Funktions- und Qualitätsstand mit einem Hydropneumatiksystem durch stetige Weiterentwicklung erreicht werden kann."
24. Dezember 200916 J. Interessanter Text. Zu empfehlen ist auch das Buch : Heinrich Völker: Der Weg zur Borgward Isabella - Unbekanntes aus der Versuchsabteilung. Verlag Peter Kurze, Bremen 2003, ISBN 978-3-927485-27-3 Schönes Kapitel über die Prüfung und Zerlegung einer DS bei Borgward um Erfahrungen für eine geplante eigene HP zu gewinnen.
26. Dezember 200916 J. Danke Dirk, das war ein für mich - als Nichttechniker aber keineswegs vorkenntnisfreien technisch Interessierten Amateurschrauber - ein hochinteressantes Dolument, das ich von Anfang bis Ende verschlungen habe. Besonders interessant waren für mich 2 Tatsachen : - die Abhängigkeit des Druckverlustes über die Membran in den Kugeln (Permeabilitäts- rate ) von der Temperatur ( also bei längerem Nichtgebrauch den Cit am Besten in der Tiefkültruhe lagern, oder wenigstens die Kugeln, falls er nicht ganz reinpassen sollte ) ; also ist der kalte Winter ja doch zu etwas gut - und das ( von vielen hier immer wieder beschriebene )Härterwerden der Federung durch die Verformung der Teflon-Dichtringe in den Federzylindern ( besonders bei den McPherson-Beinen von BX, Xantia und XM. Also werde ich mich da mal an einen Austausch machen müssen. Interessant aber auch, daß die armen Sachs-Ingenieure sich da den Arsch aufreissen mußten, um das herauszufinden und aufzuschreiben, was ihre Cit-Kollegen ( und wir hier im Forum, iss ja klar ) schon längst wußten: Die Hydropneumatik von Citroen ist das beste Federungssystem ! ( solange es dicht ist und funktioniert ) in diesem Sinne : schöne Weihnachstsgrüsse ( und auch im Neuen Jahr immer genügend Druck auf der Kugel ) wünscht Klaus U. ___________________________________ ein Leben ohne LHM ist möglich, aber sinnlos
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