28. Dezember 200916 J. Für mein Profil reicht es schon lange. Zumindest zu 95 %. Jetzt muß mir nur noch jemand das nötige Klimperzeug an den Kopf werfen. Gruß Herbert
28. Dezember 200916 J. Opti(misti)sch hätte ich den Nissan gern so: Der hat nemmich sogar Lunule und Einspeiche. Da sollten Batterieschublade seitlich und Schläferhundreinrollrampe hinten eigentlich auch träumbar sein. mg
28. Dezember 200916 J. Für den Xm und den T4 wird´s da wohl nichts geben, so zum nachrüsten. ??? Für´n CX ????? Grins. Wollt nur mal das Dilemma aufzeigen. Was neues scheitert schon mal an den Möglichkeiten. Würde ja gerne, aaabbeeerrr leider geht das Angebot wieder extrem an den Bedürfnissen (bezahlbar) vorbei. Schramme in allen Autos. (da werd ich wild) Gabs da nicht ein passendes Getränk ? Gruß Herbert
28. Dezember 200916 J. "im Benz damals nur die 123er," - die dieseln aber auch schon seit den 30ern rum (der alte Streit, ob Citroen oder MB zuerst mit dem Diesel da war), und Fakt ist, es gab auch den 170, den Ponton und alle danach als Diesel zu kaufen. Die hatten auch den DieselTURBO schon in den frühen 50ern- ein Kumpel hat eine Feuerwehr, da steckt so ein Monster von Lader drin, so groß wie ein Käfermotor. Cool. Carsten
28. Dezember 200916 J. Strom im Reservekanister ?Gefüllte Batterien, in allen möglichen Ausführungen ? Oder wird dann kurz eine Leitung vom nächsten AKW gelegt ? Ein dickes BW-Stromaggregat wird genügen, oder gibt es gar keinen Diesel mehr...? Opti(misti)sch hätte ich den Nissan gern so: Guck mal an, ein Espace... @ Carsten (der alte Streit, ob Citroen oder MB zuerst mit dem Diesel da war) Hat eigentlich jemand BMW beim Diesel auf die Sprünge geholfen, oder war das komplette Eigenentwicklung? Roger
28. Dezember 200916 J. "im Benz damals nur die 123er,"- die dieseln aber auch schon seit den 30ern rum (der alte Streit, ob Citroen oder MB zuerst mit dem Diesel da war), und Fakt ist, es gab auch den 170, den Ponton und alle danach als Diesel zu kaufen. Die hatten auch den DieselTURBO schon in den frühen 50ern- ein Kumpel hat eine Feuerwehr, da steckt so ein Monster von Lader drin, so groß wie ein Käfermotor. Cool. Carsten darüber will, kann und muß ich nicht streiten. Wichtiger wäre das jetzt. Und da hängt eben vieles in den Seilen(seit Jahrzehnten) und kommt nicht voran. Gruß Herbert Bearbeitet (28. Dezember 200916 J. von ACCM HP924)
29. Dezember 200916 J. Ersteller Ohne Bangle wäre das alles nicht passiert. Muskelspiele mit der Beulen- und Dellenpest, Shrink my Windows. Wrinkle my Skin. Make me look Angry. Der Nissan ist doch ne lustige Le Quement/Bangle-Beule. hs Bearbeitet (29. Dezember 200916 J. von e-motion)
29. Dezember 200916 J. Ich hatte es beim Chevy Volt schon geschrieben. Die Lösung wären genormte Akkupacks die von einer automatisierten Station getauscht werden können. Eingebunden in ein Leih-/Leasingsystem so daß der E-Autokäufer die Batterie nicht mitbezahlen muß und der ständige Tausch möglich ist, da der Fahrer ja keinen Eigentumsanspruch an dem Akkupack erwirbt. Das muß man auch JETZT angehen, bevor es Dutzende Einzellösungen gibt. Man sollte eine Akkubauform normen und so auslegen, daß sie reicht um einen Stadtwagen zu betreiben. Für größere Wagen werden dann (ganz wie im Spielzeugauto) mehrere Akkus am Unterboden festgeklipst und parallelgeschaltet. Vielleicht wäre es anfangs sinnvoll die Akkus zwar hinsichtlich Abmessung und Spannung zu normen, aber vertraglich eine Bindung an eine "Tankstellengesellschaft" festzuschreiben. Die Firmen ständen dann in einem Konkurrenzdruck immer leistungsfähigere Akkus zu entwickeln und das zu bewerben. Man könnte zwar nicht mehr so einfach zu ARAL fahren, wenn man SHELL-Akkus im Auto hat, aber genau das würde den Ausbau des Wechselstationennetzes auch beschleunigen, denn man will die Kunden mit vielen Stationen und hoher Akkukapazität locken. Gleichzeitig gäbe es aber auch einen Preiswettbewerb. Ggf. hätte man mehrere Verträge und getauschte Fremdakkus müßten dann zwischen den Ladestationen ausgetauscht werden. Hier sollte man die üblichen Kräfte des Marktes so nutzen, daß sich zwangsläufig eine Weiterentwicklung ergibt. Natürlich soll auch die Möglichkeit bestehen über Nacht zu Hause oder auf dem Firmenparkplatz zu laden. Dann berechnet die eingebaute Elektronik im Auto aber dennoch die Nutzungsgebühr für den Akku und speichert im Akku selber die Anzahl der Ladezyklen, damit die Betreiberfirma sie rechtzeitig regenerieren/entsorgen kann Ist im Grund vergleichbar mit "Handys". Vor 25 Jahren gab es Funktelefone nur bei den Superreichen. Die Bonzen vom "Denver Clan" haben damit am Pool sitzend telefoniert oder der Drogenboss bei "Miami Vice" oder der Manager bei "Derrick" hatte das in seinem Benz. Dann liefen die Neureichen Angeber mit so einem Ding rum und nervtern und heute haben selbst Technikverweigerer wie ich so ein Teil. Natürlich nur das Billigste und nur zum Telefonieren. Bearbeitet (29. Dezember 200916 J. von Sensenmann)
29. Dezember 200916 J. Hallo Harald,das Dilemma ist typisch deutsch! In D ist der typische Hauskäufer 45 Jahre alt, in F zumindest 6 Jahre jünger (in England gar erst 24 Jahre alt). Wer früher kauft, ist auch früher schuldenfrei und hat Geld über - Menschen jenseits der 50 wagen weniger Experimente, oder? Ferner: Die Eigenheimquote bei uns liegt bei 43%, in F immerhin 55% und in E bei 70% - zudem wird bei uns das Pendeln auch noch massiv staatlich gefördert! Wenn so ein E-Auto alle 160km an die Dose muss, heißt das, dass ich jeden 2. Tag allein nur für meinen Arbeitsweg an die Dose muss, und meine Frau pendelt auch - hmm, da wird schon eng mit dem billigen Nachtstrom im Hof und mehr als die Hälfte der Deutschen haben keinen Hof (wenn man jetzt noch wüsste, wie hoch der Anteil der Eiegentumswohnungen an der Eigenheimqoute ist, sieht man doch schon ein kleines Problem, n'est pas?) Was mich an der ganzen Diskussion . geht nicht gegen dich! - ärgert, ist dieses alte Zöpfe Argument. Was bitte schön haben denn die deutschen PKW-Bauer mit Dieseln zu tun? Nichts, vor 25 Jahren gabs doch nur 1 Dieselmotor von VW (mit 54PS und danach mit Turbo) für Golf bis Passat, Audi Fehlanzeige, BMW den 524 (t)d, später erst für den 3er, Ford dieselte mit 54PS im Escort rum und hatte im Sierra ne PSA-Maschine, von Opel gab glaub ich auch nur ne 1.6 Wanderdüne - im kompletten Kleinwagen- und Oberklassesegment Fehlanzeige, im Benz damals nur die 123er, der 190er kam später. Wir sind ein Land der Benzinfahrer und die meisten haben immer noch keinen Peil, wie man nen Diesel sparsam fährt. Aber wir dürfen uns freuen, 2013 oder so, haben wir hier echt tolle Diesel auf Weltniveau, leider sind die dann nicht mehr gefragt... Gruß Tower Hmm... mag ja sein, dass sich das Kaufverhalten in D statistisch relevant gegenueber dem Ausland aufgrund von Eigenheimanteil und Schuhgroesse unterscheidet. Viel wichtiger ist m.E. aber die Dienstwagenbesteuerung (vulgo: 1%-Regel). In D werden roundabout die Haelfte aller Neuwagen als Mitarbeiterfahrzeuge (aka "Dienstwagen") beschafft. Du bist Abteilungsleiter? Prima, dann bekommst Du einen schwarzen A4 Kombi mit Navi und Telefon. Was? Der ist Dir zu klein? Kein Problem, dann musst Du Dich eben hocharbeiten Ganz oben hast Du dann wie Wahl. Obwohl, so recht auch nicht, denn es gilt das Verdraengungsprinzip. Ergo: Q7 oder Touareg. Dafuer bekommst dann auch einen Tiefgaragenstellplatz, den Du ohne Rangieren erreichen kannst. Das, mein Lieber, ist typisch deutsch! Das gibt es nur bei uns und das hat einen richtig durchschlagenden Effekt! Dagegen ist das Durchschnittsalter der Haeuslebauer nur ein Dreckeffekt. Denn: der Fuhrparkmanager entscheidet. Und der rechnet mit spitzem Bleistift. Leasingrate und Kilometerkosten rules. Steuergeschenke fuer den Diesel? Ok, das nehmen wir doch gerne mit. Dann eben Diesel. So simpel ist das. Alle diese Autos landen mit 3 bis 4-jaehriger Verspaetung auf dem Gebrauchtmarkt. Gibt es erst den A4, der 3er, 5er und C- und E-Benz mit Hybrid und die Kiste rechnet sich, dann fliegt der Diesel raus. Achtkantig. Und alle finden das toll. Wetten? Bearbeitet (29. Dezember 200916 J. von C-ficx)
29. Dezember 200916 J. Opti(misti)sch hätte ich den Nissan gern so: Der hat nemmich sogar Lunule und Einspeiche. Da sollten Batterieschublade seitlich und Schläferhundreinrollrampe hinten eigentlich auch träumbar sein. mg oh la la.. chic! Bitte mit HP, dann wecxel ich
29. Dezember 200916 J. Statt HP, lieber "Active Wheels" von Michelin/Heuliez. Kommt aufs Gleiche raus und ist elektrisch
29. Dezember 200916 J. Statt HP, lieber "Active Wheels" von Michelin/Heuliez. Kommt aufs Gleiche raus und ist elektrisch oder so. Hauptsache kein Gehoppel. Da reagiere ich allergisch.
29. Dezember 200916 J. War das nicht so daß Bose bzw. "Active Wheel" durch die Federung rekuperiert? Die Federung als Lineargenerator vergleichbar mit der Schütteltaschenlampe
29. Dezember 200916 J. Warum setzt sich die HP nicht durch?Weil sie Strom kostet. Hirnstrom. Hat sich auch nicht durchgesetzt
29. Dezember 200916 J. Ersteller Nee, im Ernst. Bei den E-Autos muss ein Solarpännelchen Strom liefern, um Dosen-Ladestrom zu sparen. Da fehlt gerade noch die elektrische Federung, wogegen eine Stahlfeder in Öldämpfern ein Perpetuum ist. Adé HP. hs Bearbeitet (29. Dezember 200916 J. von e-motion)
29. Dezember 200916 J. Ente federt auch gut und der Leiterrahmen bildet eine gute Basis um von unten Akkus dran zu klipsen
29. Dezember 200916 J. Klips mit Grips. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich den pösen Schwerpunkt erniedrigen. Und so schaute die 87er Flachmat-Espace Studie von Nissan innerlich aus. mg
29. Dezember 200916 J. Ente federt auch gut und der Leiterrahmen bildet eine gute Basis um von unten Akkus dran zu klipsen ...und wenn der Leiterrahmen vollverzinkt ist, dann isser unkaputtbar. Ente forever... Gruß, Manfred
29. Dezember 200916 J. Hmm... mag ja sein, dass sich das Kaufverhalten in D statistisch relevantgegenueber dem Ausland aufgrund von Eigenheimanteil und Schuhgroesse unterscheidet. Viel wichtiger ist m.E. aber die Dienstwagenbesteuerung (vulgo: 1%-Regel). In D werden roundabout die Haelfte aller Neuwagen als Mitarbeiterfahrzeuge (aka "Dienstwagen") beschafft. Das, mein Lieber, ist typisch deutsch! Das gibt es nur bei uns und das hat einen richtig durchschlagenden Effekt! Dagegen ist das Durchschnittsalter der Haeuslebauer nur ein Dreckeffekt. Hallo Harald, ich hab ja nichts gegen multifaktorielles Denken - aber ich glaube, dass greift dann doch wieder zu kurz, denn das Spielchen geht ja nur auf, wenn jemand die Dienstwagen dann kauft (selbst wenn 50% der Neuwagen von Firmen gekauft oder besser noch geleast werden, bleiben sie doch im Durchschnitt vielleicht 4 Jahre bei der Firma, was gemessen an einem PKW-Bestand von rund 40 Millionen etwa 6 Millionen - bei 3 Millionen Neuwagen pro Jahr - ausmachen würde - also knapp 15% des Geamtfuhrparks... Ich denke, die Denke ist bei uns völlig anders - während der Brite seine ersten 20 Mille für ein Haus raushaut und läuft oder Altwagen fährt, braucht doch immo bei uns jeder Simpel mind. nen Golf für 25 Mille, damit er nicht dumm angesehen wird. In vielen Ländern kannste auch ein Haus zu 90% oder mehr finanzieren, versuch das mal hier! (der Staat verdient da nicht genug dran, lieber einen auf Mobilität machen, da kommt mehr bei rum - und so läufst dann: Wer hat schon 250 t€ für Haus, wenn er die Häfte selbst rüberbringen muss? Ich nicht, aber beim Autohändler krieg ich fast alles finanziert - und hinterher jammern die gleichen Politiker was von Altersarmut, klar wenn wir hier ne Eigenheimquote haben, die noch 20% unter dem franz. Durchschnitt, mehr als 50% unter dem britschen oder amerikanischen oder gut 100% unter dem skandinavischen liegt - bei 1500€ Rente, die wirklich nicht jeder hat, sind 400€ reine Miete schon ne Menge Geld, aber Hauptsache immer schön neues Auto...). Ja, das ist typisch deutsch... Gruß Tower
29. Dezember 200916 J. Ersteller Klips mit Grips. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich den pösen Schwerpunkt erniedrigen. Und so schaute die 87er Flachmat-Espace Studie von Nissan innerlich aus. mg Nette Nostalgie, das ist auch schon eine, oder nicht? Jedenfalls ist das meinz, meinz, meinz... hs
29. Dezember 200916 J. Ersteller "Dort ungefähr würden Sie sitzen..." Bearbeitet (29. Dezember 200916 J. von e-motion)
29. Dezember 200916 J. Nette Nostalgie, das ist auch schon eine, oder nicht? Jedenfalls ist das meinz, meinz, meinz... hs Ist das der Loremo XXL? Liegen und trotzdem fahren? Da hilft auch keine HP mehr für den Rücken.
29. Dezember 200916 J. Nee, das wohl ist diese ästhetophobe Mobil: Der Carver (wo sich in die Kurve legt). "Der Hund bellt, der Carver zieht weiter" sacht man ja auch. mg Edith: Hmm, wohl doch kein Carver. Käthe: Aber wieso isses dann seinz, seinz, seinz? Bearbeitet (29. Dezember 200916 J. von magoo)
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren