3. Januar 201016 J. Hallo Zusammen, ich habe spät, aber immerhin mal den Vergleichstest in der Auto-zeitung überflogen und auch bei Citroen-Commerce in Dortmund im C3 "Probe gesessen". * Den Vergleichstest hat der Polo gewonnen. Dann kommt der Skoda Fabia, dann der Renault Clio und dann leider der C3. Es wird von den Testern bemängelt: - die weiche Federung bei voller Belastung - die hohe Ladekante am Kofferraum - Verarbeitung, die Wahl des Materials für das Amaturenbrett. - Motor, sprich Testverbrauch von 7,1l/100km - Sitzraum auf der Rückbank - Seitenhalt der Sitze im vorderen Fahrraum Bei meiner Besichtigung des C3 kann ich bestätigen: - die Sitze vorne, die Ladekante hinten, Sitzraum hinten. Was mir gefällt: - das der 95 Vti Motor eine Kettensteuerung hat. - finde den Kofferaum von Volumen her ok, auch keine Ratkästen im Weg. - die riesige Windschutzscheibe die bis in den Dachhimmel geht. Mein perönliches Fazit: - der Polo ist fast 100 kg leichter als der C3 und trinkt laut Testbericht 0,8 liter weniger auf 100 km. - Von Design her finde ich den Polo nicht uninteressant. - Auch wenn der Polo nur 85 PS hat und 10km/h langsamer ist. Wäre er für mich wenn ich einen Kauf planen würde, die erste Wahl. Meine Meinung nach hat Citroen mit dem C3 einen deutlichen Entwicklungssprung gemacht, aber die Hausaufgaben nicht komplett erledigt. Einige Chancen vertan finde ich, wegen dem Einsatz der TU-Motoren, den Spritverbrauch und hohem Leergewicht. Leider kommen die neuen dreizylinder Motoren erst 2011 und auch die neue Start/Stopp- Automatic. Das alles glaube ich, ist nicht förderlich für einen Verkaufserfolg des C3. Auch würde ich mir keinen 3-Pötter kaufen, die klingen so komisch wie eine Babyrassel. Ist mein persönlicher Eindruck. Bin auf Eure Kommentare und eigenen Erfahrungen vom C3 gespannt. Grüsse Rolf
3. Januar 201016 J. das ist ein typischer Test einer deutschen Autozeitung.wenn die Karre nicht gnadenlos sportlich ist,und komfortabel abgestimmt ist,ist sie nix für den deutschen Autokäufer. wen interessieren die gefahrenen Rundenzeiten,oder die Zeit im Slalom? ansonsten sind die Materialien im Inneren vollkommen in Ordnung. der Rest ist zum Teil Fakt oder Geschmackssache. das Endergebniss war vorauszusehen,also nicht aufregen.
3. Januar 201016 J. Stimme zu, die Testberichte in deutschen Autoblättern gehen (fast) immer zu Gunsten der hiesigen Marken aus. Die Zeiten "made in Germany " sind vorbei, heute geht es international, gleich welche Marke man fährt. Und die deutschen Autos sind wesentlich überteuert und in der Regel potthäßlich - sh. Polo & Co, auch BMW bastelt keine Augenweiden. Und der C 3 ist eine Augenweide.... Seit Sommer fahre ich den C 2 und bin zufrieden. Die Vordersitze sind Scheiße, der Spritverbrauch ist nicht zeitgemäß, aber sonst paßt es - für die überfüllten Staßen und 2 1/2 Personen vollkommen ausreichend. Jedenfalls habe ich mit Prozenten das meiste für mein Geld bekommen. VG
3. Januar 201016 J. Ui, da ist der C3 bei der AMS aber noch gut weggekommen. Wobei ich auch sagen muss, dass ich mich noch nie so richtig überwinden kann, die AZ mal regelmäßig zu kaufen. Die ständige VW/Audi-Lobhudelei in jedem Vergleichstest widert mich in der AZ noch mehr als in der Autobild an. lg Marcel
3. Januar 201016 J. Auto Motor und Sport hat dieses Mal die PSA-Produkte erstaunlich gut wegkommen lassen. - Peugeot 5008 gewinnt haushoch gegen Opel Zafira - Verbrauch des THP 120 war 9,4 Liter. Im gleichen Heft hat der kleine Skoda Roomster mit dem 1.4 Liter mit 85 PS z.B. 8,7 Liter verbraucht. - Citroen C6 wird hoch gelobt. - Der Volvo S80 1.6d mit dem PSA 110 PS-Diesel braucht im Schnit nur 6,3 Liter. Das ist genau so viel wie der Passat TDI BlueMotion gebraucht hat, und den hat man sehr schonend gefahren. - Sogar der alte C3 wird gelobt. Sogar ganz leichte Kritik an VW-Produkten wird geübt. So beschreibt man die Getriebeübersetzung der BlueMotion-Modelle als praxisfremde Billiglösung. Oder den Roomster als versoffen. Aber es war auch keine 32-seitige VW-Werbung dieses Mal im Heft drin. Gruß Markus
3. Januar 201016 J. Meine Meinung: Der Prolo pflegt aus der Fahrerperspektive weiter die deutsche Bunkerheimeligkeit, während der C3 die Leichtigkeit und Helligkeit französischer Pavillons bietet. Wem der eine gefällt, der kann den anderen nicht toll finden.
3. Januar 201016 J. Meine Meinung: Der Prolo pflegt aus der Fahrerperspektive weiter die deutsche Bunkerheimeligkeit, während der C3 die Leichtigkeit und Helligkeit französischer Pavillons bietet. Wem der eine gefällt, der kann den anderen nicht toll finden. falsch, oder ich bin falsch :-) ich würde den C3 vorziehen, aber der Polo käme (nach dem Grande Punto) an dritter Stelle in diesem Segment. Der Grund ist ein sehr subjektiver, mir gefällt der Polo, auch wenn das ganz falsche Markenzeichen dranklebt. Aber der C3 wäre eindeutig erste Wahl. Warum ? Nun, zu 95% fällt die Entscheidung nach Bauch - sofern der Kopf keine allzu gravierenden Widerstände macht. Was ist mit den in diesem Test offensichtlich angelasteten Nachteilen ? - die weiche Federung bei voller Belastung sehe ich eher als Plus denn als Minuspunkt..... - die hohe Ladekante am Kofferraum für meinen persönlichen Bedarf unerheblich - Verarbeitung, die Wahl des Materials für das Amaturenbrett. habe beim Händler zwei C3 angekuckt, einen teuren Exclusive und eine (relativ) Billigversion; der Innenraum, grade auch hinsichtlich Materialanmutung hat mich begeistert.....natürlich auch hier - relativ - man darf nicht vergessen das es keine Luxusautos sind - Motor, sprich Testverbrauch von 7,1l/100km Meine Wahl wäre eh ein Diesel, von daher ist das nur eingeschränkt interessant - Sitzraum auf der Rückbank für meinen persönlichen Bedarf unerheblich - Seitenhalt der Sitze im vorderen Fahrraum in der Tat - die Sitze sind kein Vorbild. Bei der Sitzprobe fand ich sie aber nicht so schlecht, daß ich nicht damit leben könnte. Alles eine sehr theoretische Betrachtung, in der Praxis bin ich noch nicht reif für 'n Kleinwagen.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren