12. April 201313 J. Auf Vergleichstest der deutschen "Fachpresse" würde ich nix geben. Bereits vor 25 Jahren hat der Corolla im Vergleich zu Golf und Co auch nicht besser abgeschnitten, aber über die Langzeitqualität viele zufriedene Käufer gefunden.
12. April 201313 J. TOYOTA hat eben immer noch den Ruf, langlebige Autos zu bauen ... und das machen sie ja immer noch ...
13. April 201313 J. Zitat aus der aktuellen Auto BilD:"Toyota: mit dem Corolla einst Massenmarke in Deutschland und als Perfektionsweltmeister bekannt. Heute bringen die mit der zweiten Auris-Generation ein neues Auto auf den Markt, das (ohne schon zu viel zu verraten) im Vergleichstest unfassbar enttäuscht." Dann Platz 5 von 7 im großen AMS Vergleichstest, trotz Hybridantrieb:"Hightech zum Hochpreis: Mäßiger Komfort und träges Fahrverhalten kosten den sehr sparsamen, gut verarbeiteten, reich ausgestatteten Auris viele Punkte" Das ist nicht so doll.Gruß Jan Ich kenne den Test nicht, waren das alles Hybrid-Fahrzeuge? Ansonsten stelle ich mir die Frage, was an einem "sehr sparsamen, gut verarbeiteten, reich ausgestatteten Auris" eigentlich so schlecht ist und was für glänzende Fahrzeuge die Gewinner sein müssen. "Hightech zum Hochpreis: Mäßiger Komfort und träges Fahrverhalten" Das Hightech, die auch noch zuverlässig ist, mehr kostet, ist logisch. Mehr Komfort wäre sicherlich schön, der Kritikpunkt "träges Fahrverhalten" zeigt wieder einmal auch, worauf der Test vermutlich abzielt: Auf einen schnellen, hart gefederten Wagen, mit dem man um die Kurven rasen kann. Aber wir sind weiter offen für alles und erwägen sogar, vielleicht ein deutsches Premiumfahrzeug erstmals zu kaufen.
13. April 201313 J. wenn deutsche Premiumfahrzeuge nur noch von vorgestern sind, muss man eben die Kriterien so anpassen, damit sie wie gewohnt Testsieger bleiben. Autos ohne Federung können prima um die Kurven jagen: das ist gut und heute das wichtigste Kriterium für den deutschen Lenkradbeisser. Geringer Spritverbrauch? Nicht so wichtig.
8. Mai 201313 J. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/toyota-bilanz100.html Auch wenn das Fukushima-Jahr kein Vergleichsmaßstab ist: Toyotas `Probleme´ würde PSA wohl gerne haben.
8. Mai 201313 J. Bekanntes Muster: 1. Leugnen, 2. Kleinreden, 3. Zurückrufen. 180.000 sind noch unterwegs, 220.000 werden zurückgerufen ;-) Wegen defekter Beifahrer-Airbags ruft BMW rund 220.000 Autos seiner 3er-Reihe zurück. Betroffen seien die Modelle aus der Zeit von Dezember 2001 bis März 2003, sagte ein Sprecher am Dienstag auf Nachfrage. Pikant ist der Rückruf, weil die defekten Bauteile des japanischen Zulieferers Takata schon vor knapp einem Monat für einen Massenrückruf von mehr als drei Millionen Autos japanischer Hersteller wie Toyota, Honda und Nissan verantwortlich waren.Mit etwas Verzögerung trifft es nun auch die Münchner, die damals noch ihre Unterlagen prüfen wollten, inwieweit auch BMW-Modelle betroffen sein könnten. Der Konzern hatte im April verlauten lassen, Takata sei nur ein kleiner Airbag-Lieferant, dessen Teile nicht in vielen Autos verbaut worden seien. Weil die nun betroffenen Modelle bereits über zehn Jahre alt sind, geht der Konzern davon aus, dass noch rund 180.000 dieser Autos weltweit unterwegs sind. Die Reparatur in der Werkstatt werde etwa eine Stunde in Anspruch nehmen, sagte der Sprecher. Zu Zwischenfällen hätten die möglicherweise defekten Airbags bislang nicht geführt. (dpa) http://www.heise.de/autos/artikel/BMW-Rueckruf-wegen-defekter-Airbags-1857941.html
10. Juli 201313 J. Hat Toyota einen "freiwilligen", nicht KBA relevanten Rückruf ausgerufen, findet sich die Presse berufen, das als Headliner aufzuziehen. Natürlich ohne darauf hinzuweisen, dass es sich um einen freiwilligen RR handelt. Wie kommt es aber, dass BMW Rückrufmeister war, und keine Sau das in der Presse wahrnimmt? Auch Kia blieb von der Presse verschont. Der Angriff der Presse auf Toyota lässt vermuten, dass sie in der Hand von VW ist. Denn VW ist selbsterklärter Erzrivale von Toyota. http://www.automobilwoche.de/apps/pbcs.dll/article?AID=2013130719999&NL=1#.Ud1aQ23cMbQ hs Bearbeitet (10. Juli 201313 J. von e-motion)
10. Juli 201313 J. VW will die automobile Weltherrschaft und die Menschheit mit "das Auto" bis in den letzten Winkel beglücken. 8% weniger Verkäufe in D, das Ende der Einbahnstrasse ist in Sicht. Trotzdem ist BMW vielleicht ein Übernahmekandidat - kein echter Gegner da auch ganz andere Käuferschichten. Toyota und GM und auch noch PSA müssen dagegen mit allen Mitteln bekämpft werden. Jeder Rückruf bei Toyota geht durch die Presse wie ein Tsunami. Wirklich auffallend. Bearbeitet (10. Juli 201313 J. von BX-Hempel)
10. Juli 201313 J. 8% weniger Verkäufe in D, das Ende der Einbahnstrasse ist in Sicht. Leider nein. Der Gesamtmarkt in D hat 2-stellig verloren.
10. Juli 201313 J. 8% weniger Verkäufe in D, das Ende der Einbahnstrasse ist in Sicht. und wenn am Ende der Einbahnstraße dieses Schild kommt?
10. Juli 201313 J. Ersteller Hat Toyota einen "freiwilligen", nicht KBA relevanten Rückruf ausgerufen,findet sich die Presse berufen, das als Headliner aufzuziehen. Natürlich ohne darauf hinzuweisen, dass es sich um einen freiwilligen RR handelt. Wie kommt es aber, dass BMW Rückrufmeister war, und keine Sau das in der Presse wahrnimmt? Auch Kia blieb von der Presse verschont. Der Angriff der Presse auf Toyota lässt vermuten, dass sie in der Hand von VW ist. Denn VW ist selbsterklärter Erzrivale von Toyota. http://www.automobilwoche.de/apps/pbcs.dll/article?AID=2013130719999&NL=1#.Ud1aQ23cMbQ hs Zum Glück sind, so ist zumindest meine Erfahrung, Toyota Fahrer klug genug um diese Manipulationen zu durchschauen. So läuft die Vau Weh Propaganda weitgehend ins Leere. Wenn das der Führer wüsste!
10. Juli 201313 J. Aber die Weltherrschaft streben sie immer noch an, wenn auch nur noch auf dem Automobilsektor und in Sachen Propaganda waren sie auch schon immer erfolgreich. Der gute Deutsche glaubt eben immer noch das, was er glauben soll.
11. Juli 201313 J. Aber die Weltherrschaft streben sie immer noch an, wenn auch nur noch auf dem Automobilsektor Aha, und meinst du PSA freut sich irgendwo im nirgendwo mit ihren Verkaufszahlen "rumzudümpeln"? Wenn die könnten würden die lieber genau so erfolgreich sein wie VW. Denen fehlt leider nur das Geld dafür...
11. Juli 201313 J. ... und in Sachen Propaganda waren sie auch schon immer erfolgreich. Halte Dir mal einen Spiegel vor... Zieh doch in einen Pariser Vorort. Da kannste mit den ganzen arbeitslosen Jugendlichen weiterdiskutieren, wie schön das ist, das PSA nicht die automobile Weltherrschaft auf die Reihe bekommt. Ich bin auch kein VW-Fan, finde es aber gut, dass VW mit samt Zulieferern, Werkstätten und Co. Arbeitsplätze für die Menschen bietet. Jaja, da kann man jetzt auch über das eine oder andere prekäre Arbeitsverhältnis diskutieren, aber im Ganzen besser so als andersrum.
11. Juli 201313 J. Aber ThorstenG ! Wenn die doch irgendwann die ganze Welt mit VWs verseucht haben? Das automobile Armageddon würde wahr! Jetzt, wo schon alles gleichgeschaltet ist, kann man es kaum noch stoppen!! Na ja, usw. , irgendwie..... :-)
11. Juli 201313 J. Aha, und meinst du PSA freut sich irgendwo im nirgendwo mit ihren Verkaufszahlen "rumzudümpeln"? Wenn die könnten würden die lieber genau so erfolgreich sein wie VW. Denen fehlt leider nur das Geld dafür... Geld ist also die Vorraussetzung für Erfolg? Dann versteh ich nicht, warum VW trotz dieser Erolgsgeschichte mit ewig steigenden Gewinnen (zuletzt 22 Milliarden) technologisch in den letzten Jahrzehnten bis heute keine technologischen Massstäbe setzen konnte und kann? Dieser Erfolg hat VW zum größten Teil der erfolgreichen Propaganda zu verdanken. Und die meisten fallen eben drauf rein.
11. Juli 201313 J. VW ist keine Marke, die technologische Maßstäbe setzen muss. Das ist überhaupt nicht deren Ziel. In deren Marktsegment erwartet das auch niemand. Wenn von Mercedes nichts Neues käme, wäre das was Anderes. Die arbeiten gezielt darauf hin, Technologieführer zu sein und ein entsprechendes Image zu pflegen, und haben ihre ganze Marke im Grunde um die S-Klasse herum gebaut. Da erwartet die Kundschaft stetige Innovation. VW vorzuwerfen, sie würden technologisch nicht an vorderster Front kämpfen, ist dagegen wie einem Apfelhändler vorzuwerfen, in seinen Äpfeln wäre zu wenig Birnensaft. Wo ich BX-Hempel zustimme ist: Geld alleine macht nicht erfolgreich. Man braucht auch KnowHow dazu. Das hat VW offensichtlich. Wie hier vermutlich von niemandem bestritten wird, nicht nur in der Technik, sondern auch im Marketing. Auch das gehört dazu.
11. Juli 201313 J. Nein, nein, nein! Die haben nur wegen der medialen Gleichschaltung und den gefakten Testberichten Erfolg! Nicht meine Meinung, wird aber von Einigen hier wohl so gesehen......
11. Juli 201313 J. Ist halt immer die Frage, was man will. Ich will hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber dass Deutsche Autoblätter nicht annähernd neutral berichten, ist keine Unterstellung, sondern notorische Tatsache. VW steht für technisches Mittelmass, bis hin zur Primitivtechnik. Die ist dafür einigermassen robust, ohne Bestwerte in der Haltbarkeit zu erreichen. Allenfalls bauen die hin und wieder was, was schön aussieht. Vielen Leuten reicht das vollkommen. Das wird dann per Marketing optimiert und gut ists. So funktioniert VW seit Käferzeiten... und selbst da: Die Robustheit und Anspruchslosigkeit des Käfers kommt aus der Heerestauglichen Konstruktion, gepaart mit bescheidenen technischen Vorgaben.
11. Juli 201313 J. Geld ist also die Vorraussetzung für Erfolg? Dann versteh ich nicht, warum VW trotz dieser Erolgsgeschichte mit ewig steigenden Gewinnen (zuletzt 22 Milliarden) technologisch in den letzten Jahrzehnten bis heute keine technologischen Massstäbe setzen konnte und kann? Dieser Erfolg hat VW zum größten Teil der erfolgreichen Propaganda zu verdanken. Und die meisten fallen eben drauf rein. Das Märchen von den technologischen Maßstäben :-))))))))) Nenn mir bitte 3 Teile die VW selbst macht, vom Entwurf, Prototyp bis zur Fertigung. Dann können wir über technologische Maßstäbe reden. Bbei zugekauften Dingen gebührt das Lob wohl dem Zulieferer.
11. Juli 201313 J. Geld ist also die Vorraussetzung für Erfolg? In gewisser Weise schon. Kennst du die Preise von VW in Frankreich? Wahrscheinlich nicht. Dort ist der Polo, Golf und Passat deutlich günstiger als ein C3, C4 oder C5. Weil VW das Geld hat können die dort auf ganz kleine Gewinnmargen setzen und so Citroen zusätzlich das Wasser abgraben...im eigenen Heimatmarkt und Citroen kann da nichts entgegensetzen. Ich kenne einige Franzosen die sich bisher nur für einen Citroen/Pug oder Renault entschieden haben weil die günstiger als VW waren. Innerlich wollten die schon gerne ein Auto aus dem Land der "besten PKW Hersteller" fahren. Jetzt können die auch das... Bearbeitet (11. Juli 201313 J. von DSpecial)
11. Juli 201313 J. VW steht für technisches Mittelmass, bis hin zur Primitivtechnik. Die ist dafür einigermassen robust, ohne Bestwerte in der Haltbarkeit zu erreichen. wie CITROEN ...
11. Juli 201313 J. wie CITROEN ... Ähem, Citroen 2013 oder wann? Primitivtechnik: Citroen GS, Citroen CX, Citroen SM, Citroen DS? Auch ein 2CV ist alles andere als primitiv aus technologischer Sicht. Aber gut. Die genannten Modelle sind alle Geschichte, wie der C6 auch.
11. Juli 201313 J. Zumindest beim Mittelmass kommts drauf an. Künftig schon, weil keine HP o.ä. mehr im Angebot. Aber ich würde nicht meinen, HP sei Mittelmass. Wie ich gelernt habe war auch der Zweizylinder der Ente nicht Mittelmass... Bei der Haltbarkeit... naja, irgendwo kommt der schlechte Ruf der Franzosenautos ja auch her, und da der sich nicht nur auf D beschränkt, kanns nicht allein an VW liegen.
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