18. Februar 201016 J. #99 Dank Dir Roger! (Daß Du aber auch immer auf theistische Referenzen verweisen mußt. Und das gerade im Zusammenhang mit diesem so religionsfremenden Thema. Mann ey, Mono-Rail, Mono-Ski, Mono-Poli, etc wäre doch auch gegangen.)
18. Februar 201016 J. Gut aufgepasst spacetank. Hätte mich kaum gemeldet, wenn Roger das "r" statt dem "n" weggeschlupft wäre. ;=) Zum Topic. Fass sich halt jeder an die Nase, der diese Unfähigen gewählt hat. Was soll man mehr machen, als sie abzuwählen? Hatt nicht geklappt. Es kam noch schlimmer: Den meisten gefällt Merkel und Westerwelle! Für die Mehrheit sind sie das "kleinere Übel". Also ist diese Mehrheit Verursacher und damit übler, als das Übel, welches sie wählten. hs Bearbeitet (18. Februar 201016 J. von e-motion)
18. Februar 201016 J. auch mich hat die globalisierung in die situation gebracht, dass ich trotz arbeit nur noch das nötigste zum leben habe. Ohne deine persönliche Situatin bewerten zu können, möchte ich nur kurz anführen, dass ein Land, dass seinen wirtschaftlichen Wohlstand zu einem sehr großen Teil dem Export zu verdanken hat, die Globalisierung kein Übel ist. Bei dir persönlich mag die Globalisierung - was man auch immer darunter versteht - einen negativen Einfluss gehabt haben bzw. haben, aber grundsätzlich würde es in D wirtschaftlich wesentlich schlechter ohne Globalisierung aussehen.
18. Februar 201016 J. Und das gerade im Zusammenhang mit diesem so religionsfremenden Thema. Wie bitte, geht es hier doch um den Tanz um den goldenen Bullen... Hätte mich kaum gemeldet, wenn Roger das "r" statt dem "n" weggeschlupft wäre. ;=) Nä, dem schlupft nix weg, der hatte ja mal einen, war ein normaler Verkauf. Aber ein nettes Wortspiel - mit schrecklichem Ergebnis... Zum Topic. Für die Mehrheit sind sie das "kleinere Übel". Also ist diese Mehrheit Verursacher und damit übler, als das Übel, welches sie wählten. Immerhin gibt es diese Mehrheit schon jetzt nicht mehr.FDP bei 7%... Wünsche noch Spiel fass mit dieser Kloakition. Roger Bearbeitet (18. Februar 201016 J. von Ja, genau!) grrR...
18. Februar 201016 J. Wünsche noch Spiel fass mit diese Kloakition. Roger schreib doch ruhig Kloaktion. Passt doch, da eh alles für´n Arsch ist, was die treiben. Gruß Herbert
18. Februar 201016 J. Ersteller Der Westerwelle ist ein Windabhängiger Chauvinist wie Koch. Einer der wie erwähnter ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Regeln sein persönliches Karrierestreben vorantreibt.Aber, ihn deshalb auf Grund seiner Neigung als Schwesterwelle zu bezeichnen ist genauso unsachlich. Nicht wahr, lieber hetowerowitch? Sorry, zeitlich war ich drüber zum Ändern und ich denke mal, dass fast jeder hier weißt, dass ich nichts gegen "Homos" habe! In dem Fall geht das Ordnung, finde ich. Aber wider persönlicher Betroffenheit bin ich auch wenig geeignet zur Bekämpfung von Schwulendiskriminierung.Und Westerwelle hat sich den nicht vorhandenen Respekt nicht in seinem Schlafzimmer verdient... Da bin ich sicher busfahrer, stundenlohn 11 euro, macht ca 1700 euro brutto. frau hat einen 400 euro job, 3 kinder. wieviel bleibt da??? wie sieht das gegenüber den regelleistungen aus. und davon müssen die leute die MIETE selbst Zahlen! die kaputte waschmasch. müssen sie auch selbst zahlen. ich denke ihr könnt euch denken was ich meine. es gibt sicher menschen die am minimum leben, andere wieder fordern nur, nur fordern. das ist es was mich anko.... Tja, da lieg ich drüber - etwa 50% - da sind aber noch ne Personalverantwortung für teilweise 17 Mitarbeiter, ca. 20 Stunden mehr im Monat (ohne Überstunden), ein sechsjähriges Studium, etc.pp. inkludiert - ohne irgendwelche "Absonderlichkeiten" bezogen auf Transportgäste - aber genau auf den Punkt legt es Guido an! das blöde daran ist: es wird hier über symptome diskutiert. nicht den auslöser der krankheit, die globalisierung heißt. Ich versteh grad nicht wovon du redest - Arbeitslosigkeit lässt sich nicht globaliseren Och ja, böse Globalisierung...Ich weiß nicht, wie oft Monotheismus vorkommt, Monokausalität ist jedenfalls ausgesprochen selten. Roger Da muss ich aber deutlichst widersprechen lieber Roger... Gruß Tower
18. Februar 201016 J. Zitat: Zitat von Citrontrend das blöde daran ist: es wird hier über symptome diskutiert. nicht den auslöser der krankheit, die globalisierung heißt. Ich versteh grad nicht wovon du redest - Arbeitslosigkeit lässt sich nicht globaliseren ok. sag ich es mal so: konzern a kauft konzern b. folge: 5000 stellen werden gestrichen. darum ist globalisierung imo sehr wohl auslöser von arbeitslosigkeit. und solche firmenübernahmen gibt es doch ständig überall. oder gibt es dafür ein anderes wort als globalisierung?
18. Februar 201016 J. Ist jetzt die Globalisierung schuld, dass eine Kellnerin oder eine Friseuse keine 8 Euro auf die Stunde kriegen? Ich lasse meine Haare nicht in China schneiden und die Kellnerin zapft mein Bier nicht in Polen. Wenn sich alle Friseusen einig wären und niemandem mehr schwarz oder für 4 Euro die Stunde die Haare schneiden würden, dann würde es solche Dumpinglöhne einfach nicht geben. Gruß Markus
18. Februar 201016 J. Da muss ich aber deutlichst widersprechen lieber Roger... Hi Tower, ich meinte das bezogen auf komplexe Systeme (Welt wird Schaft...). Dann hilf mir mal auf’s Eis, was ist der korrekte Ther minus... Roger
19. Februar 201016 J. Ist jetzt die Globalisierung schuld, dass eine Kellnerin oder eine Friseuse keine 8 Euro auf die Stunde kriegen? Ich lasse meine Haare nicht in China schneiden und die Kellnerin zapft mein Bier nicht in Polen. Wenn sich alle Friseusen einig wären und niemandem mehr schwarz oder für 4 Euro die Stunde die Haare schneiden würden, dann würde es solche Dumpinglöhne einfach nicht geben. Gruß Markus was für ein quatsch ist das denn? wer redet beim thema globalisierung von kellnerinnen und friseusen? obwohl.... nehmen wir folgendes beispiel: general motors ginge pleite. ein us-konzern. also, was juckt es uns? wir sind ja gut beschützt in unserem deutschland. wie jetzt? die deutsche traditionsmarke opel gehört denen? die wollen tausende stellen streichen? werke schliessen? was machen jetzt die ganezen mitarbeiter und mitarbeiterinnen? sie können ja als friseuseun oder kellnerinnen arbeiten gehen. für 8 euro/std. aber das kann nicht sein. es gibt ja keinen zusammenhang zwischen globalisierung und friseusen.
19. Februar 201016 J. Nur im Unterschied zu vielen anderen Firmen, die erst in den letzten 10-20 Jahren von "Heuschrecken" aufgekauft wurden (BraunGilette sei mal hier beispielsweise genannt), gehört Opel schon seit 1929 zu GM.
19. Februar 201016 J. war auch nur ein beispiel. zumindest ist der friseurinnen-globalisierunug zusammenhang erklärt.
19. Februar 201016 J. "gehört Opel schon seit 1929 zu GM." In der Tat, und Opel ist mit dieser Konzernzugehörigkeit lange Jahre recht gut gefahren. Am besten verkaufte man aber immer dann, wenn Detroit nicht zu sehr in die Produktentwicklung reingequascht hat, wenn doch, lag man meist daneben. Ein solches Beispiel ist der Sintra.
19. Februar 201016 J. Die "Globalisierung" vergrößert den Spielraum wirtschaftlicher Möglichkeiten. Das Schindluder hockt dort, wo die die Verantwortung und das Gefühl dafür aufhören. Sei es seitens der Firmen oder auch der Kunden. So lange im ausreichenden Maße oder gar mit Nachdruck der Kundschaft Profit erwirtschaftet wird, werden Läden wie "Schlecker" weiterhin rumglobalisieren.
19. Februar 201016 J. Die "Globalisierung" vergrößert den Spielraum wirtschaftlicher Möglichkeiten. das ist gut ausgedrückt. wobei "wirtschaftliche möglichkeiten" nur noch das streben nach maximalen gewinn ist. hier kann man sogar noch von glück reden, dass sich deutschland seiner sozialen verantwortung schon vor den zeiten der globalisierung bewußt war, einen sozialstaat geschaffen hat und sich dieser verantwortung nicht so ohne weiteres entziehen kann. obwohl die derzeitige regierung dies gerne früher als später täte.
20. Februar 201016 J. Die "Globalisierung" vergrößert den Spielraum wirtschaftlicher Möglichkeiten.. genau. zur Ausbeutung und Gewinnmaximierung. Klaus
20. Februar 201016 J. kapitalismus und globalisierung sind nur 2 verschiedene worte für dieselbe sache.
20. Februar 201016 J. In einem der letzten SPIEGEL ist ein interessantes Interview mit Westerwelle. Nicht Fisch nicht Fleisch - typischer FDP-Funktionär.
20. Februar 201016 J. Der Mensch, insbesondere der Arbeitnehmer hat sich dank der Globalisierung zum Wegwerfartikel entwickelt. Dies ist eine logische Entwicklung wenn Märkte welche sich auf unterschiedlichstem Niveau befinden zu einer wirtschaftlichen Einheit zusammengefasst werden.
20. Februar 201016 J. Und Westerwelle hat sich den nicht vorhandenen Respekt nicht in seinem Schlafzimmer verdient... Hihi, stimmt, so richtig spitz wird er, glaube ich, nur in der Parteizentrale. Nicht Fisch nicht Fleisch - typischer FDP-Funktionär. Ach, ist doch nur frühministrielle Impertinenz... Dies ist eine logische Entwicklung wenn Märkte welche sich auf unterschiedlichstem Niveau befinden zu einer wirtschaftlichen Einheit zusammengefasst werden. Rechts von Rechts lauert viel, aber keine Lösung. Dem Export-Weltmeister nationale Abgeschiedenheit zu empfehlen, ist mäßig originell. Oder geht es darüber hinaus... Roger
20. Februar 201016 J. Ersteller Hihi, stimmt, so richtig spitz wird er, glaube ich, nur in der Parteizentrale.Ach, ist doch nur frühministrielle Impertinenz... Roger Hallo Roger, wieso? Ist der Männeranteil da so hoch? (okay martin, bin ja schon ruhig) Inhaltlich verfällt der Typ gerade wohl eher in eine präministerielle Verbalinkontinenz - dass einzige Format, dass der kennt, ist doch Aufmerksamkeit (= entspricht also etwa den Kindern, die bei uns - politisch korrekt ausgedrückt - in der Schule mit dem Förderschwer- punkt sozial-emotionale Entwicklung (altdeutsch Schule für Verhaltensgestörte!) landen.. "Ich spreche aus, was die schweigende Mehrheit denkt", sagte der Vizekanzler der "Bild am Sonntag". Ausdrücklich bekannte er sich zu seinen am schärfsten kritisierten Worten: "Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein." (Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,679220,00.html ) Man erlaube hier mal die inhaltliche Korrektur: wer seiner Klientel anstrengungslosen Wohlstand verspricht! (immerhin geht es hier für viele FDP-Wähler um Steuererleichterungen, die um ein vielfaches höher liegen als der Harzt4-Satz - und immerhin haben rund ein 6tel der Deutschen dieser Weltdeutung zugestimmt! - selbst wenn man dies für voll nimmt, ich seh da noch keine Mehrheit -zumal diese vielleicht in der regierung bestehen mag - mit der Nischenpartei CDU und es irgendwie doch ein paar Nichtwähler gab...) Gruß Tower
22. Februar 201016 J. Rechts von Rechts lauert viel, aber keine Lösung. Dem Export-Weltmeister nationale Abgeschiedenheit zu empfehlen, ist mäßig originell. Oder geht es darüber hinaus... Roger Ach was ist das ärmlich, von Dir hätte ich etwas mehr erwartet. Exportweltmeister ist China. Was hat eine menschenverachtende Politik mit rechts zu tun?????
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