2. Oktober 200223 J. Im Spiegel dieser Woche und auch in Spiegel-online ist ein hochinteressanter Artikel , welche stark unterschiedlichen Wege deutsche und französische Autohersteller gehen, um Erfolg zu sichern. Kurz als Zusammenfassung: Dt. Hersteller versuchen, Markerfolg durch hochpreisige Produkte in sämtlichen Nischen zu erzielen (Unter-Mittel-gehobene-Oberklasse, SUV, Micro-Mini-richtige Vans, Pickups und was sonst noch alles). Bis jetzt gelingt das ganz gut, der Erfolg liegt in den sehr hohen Margen der Nicht-Volumenmodelle. In der Produktivität jedes einzelnen Autos hingegen laufen die deutschen Hersteller der internationalen Konkurrenz aus USA, Japan/Korea und Frankreich hinterher. Die fr. Hersteller hingegen haben Mitte der 90er begonnen, die Fabrikation konsequent auf Gleichteile, Plattformen und Vereinfachung der Modelle umzustrukurieren. Der daraus resultierende Kostenvorteil schlägt sich in günstigen Preisen und sehr aktiver Preispolitik (Sondermodelle) nieder. Dafür vermeiden die Fr. Hersteller die Besetzung von Nischen, weil die hocheffiziente Produktion von Volumenmodellen erheblich weniger Risiko birgt als eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle, die auf Grund der eher niedrigen Produktionszahlen mit höheren Spannen und damit höheren Preisen verkauft werden müssen. Wer mehr wissen will ..... Spiegel dieser Woche lesen Gruß von P.
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