3. April 201016 J. Deutschland nimmt sich als einziges Land die Frechheit heraus kein Tempolimit zu haben. Das hat mit Freiheit nichts zu tun. Letztendlich laufen doch alle Verkehrserziehungsmassnahmen darauf hinaus die eh schon zurückhaltend fahrenden zu noch zurückhaltenderen Fahrern zu machen, denn die sind die einzigen mit genügend Vernunft ihr eigenes Verhalten zu überdenken. Alle anderen erreicht man nur mit Null Toleranz und deutlich härteren Strafen. Das will man aber offensichtlich nicht.
4. April 201016 J. Lärmschutz ist aber ein gutes Argument, wenn die Schilder mit dieser Begründung aufgestellt wurden, oder? Ich glaube aber nicht, dass der Lärmschutz der Grund für das Tempolimit war. Der jetzige Lärmaktionsplan wird natürlich durch die Aufhebung des Tempolimits untergraben. Allerdings glaube ich nicht, dass dass alleine ein Tempolimit auf 100 bzw 80 km/h etwas gravierend ändern würde. Den meisten Krach machen immer noch die LKWs und ein paar Proleten mit sog. "Sportauspuffanlagen" an ihren tiefergelegten Autos. M.
4. April 201016 J. Deutschland nimmt sich als einziges Land die Frechheit heraus kein Tempolimit zu haben. Das hat mit Freiheit nichts zu tun. Letztendlich laufen doch alle Verkehrserziehungsmassnahmen darauf hinaus die eh schon zurückhaltend fahrenden zu noch zurückhaltenderen Fahrern zu machen, denn die sind die einzigen mit genügend Vernunft ihr eigenes Verhalten zu überdenken. Alle anderen erreicht man nur mit Null Toleranz und deutlich härteren Strafen. Das will man aber offensichtlich nicht. Ich weiß nicht, wie lange sich Deutschland diese Sonderrolle noch erlauben kann. Selbst in der jetzigen größeren Regierungspartei scheint es ein paar, zugegeben wenige (der Umweltminister?) zu geben, die langsam umzudenken scheinen. Im übrigen gehen auch mir die Dauermitte- oder Dauerelinksfahrer ziemlich auf den Geist. Ich weiß nicht, ob dort Dummheit oder Bequemlichkeit fährt, denn rechts ist auch schön, selbst mit einem hart gefederten Prius und durch die Stöße wird´s auch nicht so langweilig bei Tempo 90 bis 110, max. 130. Geht übrigens prima, allerdings für mich nur mit Tempomat auf weiteren Strecken. Ich habe zwar vom Rechtsfahrgebot, aber noch nie von einem Mittefahrgebot gehört. Nur, wenn die alle in der Mitte fahren, dann plötzlich nach links ausweichen, möglichst ohne Blinker, dann ist der mit 220 km heranbrausende Zeitgenosse ziemlich "am Arsch". Gruß zu Ostern Manfred
4. April 201016 J. Was der deutsche durschnittsautofahrer Depp alles nicht kann: 1. Das Rechtsfahrgebot einhalten. 2. Den Geschwindigkeits- /Sichtweiten- / Witterungs- und Situationsabhängigen Sicherheitsabstand einhalten. 3. Die jeweils auf großen Schildern visualisierte Maximalgeschwindigkeit einhalten. 4. Im Stau Ruhe bewahren und nicht alle 20 Meter die Fahrspur zu wechseln um dann nach 60 Kilometern doch von (z. B.) mir (weil ich grundsätzlich auf der rechten Spur bleibe) überholt zu werden. 5. Flüssig und damit Kraftstoffsparend, sowie Material- und Nervenschonend zu fahren (ergibt sich aus Einhaltung von 1-4). Armes Deutschland. Bearbeitet (4. April 201016 J. von Auto nom)
4. April 201016 J. Wenn ich überhole, bin ich schnell genug - da bin ich eher Schröder-Basta-Typ - mit 110 auf dem Tacho überhole ich LKWs in der 120er-Zone, diejenigen die dann bereits 500m hinter mir signalisieren, dass sie 200 fahren wollen, ignoriere ich und hüpfe auch nicht in eine 30m-Lücke - einfach weil ich es nicht einsehe, mit bremsen und gasgeben deren Fahrstil zu subventionierenGruß Das ist nicht nur sehr unfreundlich gegenüber dem restlichen Straßenverkehr, das ist sogar untersagt. Dafür muss man aber auch keine 200 fahren um sich über solche Autofahrer aufzuregen. §5 Straßenverkehrsordnung: (2) Überholen darf nur, wer übersehen kann, dass während des ganzen Überholvorgangs jede Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen ist. Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt. -...und 10km/h gelten NICHT als wesentlich höhere Geschwindigkeit! Bearbeitet (4. April 201016 J. von Saehrimnir)
5. April 201016 J. Was der deutsche durschnittsautofahrer Depp alles nicht kann:1. Das Rechtsfahrgebot einhalten. 2. Den Geschwindigkeits- /Sichtweiten- / Witterungs- und Situationsabhängigen Sicherheitsabstand einhalten. 3. Die jeweils auf großen Schildern visualisierte Maximalgeschwindigkeit einhalten. 4. Im Stau Ruhe bewahren und nicht alle 20 Meter die Fahrspur zu wechseln um dann nach 60 Kilometern doch von (z. B.) mir (weil ich grundsätzlich auf der rechten Spur bleibe) überholt zu werden. 5. Flüssig und damit Kraftstoffsparend, sowie Material- und Nervenschonend zu fahren (ergibt sich aus Einhaltung von 1-4). Armes Deutschland. und vll. noch hinzuzufügen: der Reißverschluss! 1km vor dem rechtsfahrenden LKW auszuscheren für den Überholvorgang ist nämlich auch nicht unbedingt zuträglich für einen guten Verkehrsfluss. Für mich als Rechtsfahrer ist dieses Verhalten so vieler Autofahrer schon wieder nützlich: Alle, die schon 1km vor dem LKW auf die linke Spur wechseln, habe ich schon mal nicht mehr vor mir auf der rechten Spur Lg Marcel
5. April 201016 J. ... schon 1km vor dem LKW auf die linke Spur wechseln, ... Das machen aber viele schon alleine deshalb, weil man heutzutage von den Schnelleren einfach nicht auf die andere Spur gelassen wird und die Lücken absichtlich geschlossen werden. Ich fahre idR auch bis ganz dicht hinter die LKW und wechsel dann die Spur. Wenn dann versucht wird Lücke zu schließen fahre ich "verkehrserzieherisch" trotzdem rüber - egal ob da gehupt, mit der Lichthupe "gerockert" oder sonst etwas wird. M.
5. April 201016 J. Ich fahre idR auch bis ganz dicht hinter die LKW und wechsel dann die Spur. Wenn dann versucht wird Lücke zu schließen fahre ich "verkehrserzieherisch" trotzdem rüber - egal ob da gehupt, mit der Lichthupe "gerockert" oder sonst etwas wird. Man sollte dann dem Raser aber den Stinkefinger zeigen damit er nicht denkt, man wäre nur aus Unaufmerksamkeit und fahrerischem Unvermögen ihm vor die Nase gezogen.
5. April 201016 J. und hat dann einen agressiven Drängler im Nacken, der beim nächsten Fall erst recht zumacht... und durch das scharfe Abbremsen wird der nächste Stau programmiert. M.E. ist es besser eher früher mit ANGEPASSTER (gleicher) Geschwindigkeit nach links zu wechseln, als dicht hinter dem LKW abgebremst zu werden und sich dann zu wundern, dass einen niemand mehr rüberlassen will... Außerdem, im Falle eines Falles, wenns dann knallt, ist - doch wohl eher der Spurwechsler dran - reinlassen MÜSSEN - gibt´s in der StvO nicht, wobei ich auch zum reinlassen LASSEN tendiere, aber deswegen stark Abbremsen muss nu auch nicht sein...
5. April 201016 J. Reinlassen gibt es zwar so nicht in der StVO, aber sehr wohl die "Richtgeschwindigkeit" von 130km/h. Wenn einer meint, sich von hinten mit 200km/h den für seine Vollbremsung nötigen Weg auf der linken Spur jederzeit reservieren zu können, irrt gewaltig. Alle mit über 130 km/h haben automatisch eine Mitschuld. Gibt es eigentlich mehr selbsternannte Fußballtrainer oder Verkehrserzieher in D ?
5. April 201016 J. Es sei denn, man kann nachweisen, dass der Unfall auch mit Richtgeschwindigkeit passiert wäre, was allerdings schwierig werden dürfte...
5. April 201016 J. im Prinzip gehts hier mal wieder Meinung gegen Meinung. An einem lässt sich jedoch nicht rütteln: Jeder sollte sich einfach mal an die grundlegendsten Verkehrsregeln erinnern und etwas aufmerksam im Straßenverkehr unterwegs sein. Höflichkeit, Gegenseitigkeit und vor allem RÜCKSICHTNAHME sollten etwas größer geschrieben werden. Ich versuche z.B. jeden Tag wenn ich im Auto sitze, mich auch in die Situation der anderen zu versetzen. Ich geb mir immer allergrößte Mühe zuvorkommend zu sein. Es gibt ja genug Ars***öcher denen es egal ist, ob der andere jetzt aus der Parklücke rauskommt. Man kann auch mal Vorfahrt gewähren, selbst wie sie einem selbst zurechten wäre. Oder ganz einfach mal den Linksabbiegern per Lichthupe zu zeigen, dass ich jetzt rot kriege und sie fahren dürfen... manchmal, gebe ich zu, verschlafe ich das aber auch. ICH jedenfalls freue mich jedesmal über andere die so aufmerksam und freundlich sind! Bearbeitet (5. April 201016 J. von Saehrimnir)
5. April 201016 J. Das ist nicht nur sehr unfreundlich gegenüber dem restlichen Straßenverkehr, das ist sogar untersagt. Dafür muss man aber auch keine 200 fahren um sich über solche Autofahrer aufzuregen.§5 Straßenverkehrsordnung: (2) Überholen darf nur, wer übersehen kann, dass während des ganzen Überholvorgangs jede Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen ist. Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt. -...und 10km/h gelten NICHT als wesentlich höhere Geschwindigkeit! Hmm, lies es einfach nochmal! Bei uns herrscht Tempo 80 für LKW-Fahrer - wo siehst du 10km/h -Differenz - und selbst wenn, ist es mir scheißegal, ob jemand meint - wie in dem Beispiel genannt - er muss 200 in der Tempo 120-Zone fahren... Ferner, wenn du an dem was du schreibst festhälst, dann gibt es bei uns ja wohl ein generelles Überholverbot für LKWs, oder? In dem Sinne verbleibe ich lieber unfreundlich als hi8nter dem LKW... Reinlassen gibt es zwar so nicht in der StVO, aber sehr wohl die "Richtgeschwindigkeit" von 130km/h. Wenn einer meint, sich von hinten mit 200km/h den für seine Vollbremsung nötigen Weg auf der linken Spur jederzeit reservieren zu können, irrt gewaltig. Alle mit über 130 km/h haben automatisch eine Mitschuld.Gibt es eigentlich mehr selbsternannte Fußballtrainer oder Verkehrserzieher in D ? Was wohl auch für die gilt, die sich in einer Tempo 120-Zone mit 200 bewegen, oder? im Prinzip gehts hier mal wieder Meinung gegen Meinung. An einem lässt sich jedoch nicht rütteln: Jeder sollte sich einfach mal an die grundlegendsten Verkehrsregeln erinnern und etwas aufmerksam im Straßenverkehr unterwegs sein. Höflichkeit, Gegenseitigkeit und vor allem RÜCKSICHTNAHME sollten etwas größer geschrieben werden. Nein, es geht darum, dass ich mir nicht von Leuten die gegen die StVO verstoßen nicht einen Mehrverbrauch aufdiktieren lassen will - ich bremse nur in Notsituationen, wer dies anders versteht muss halt selbst bremsen und seinen Fahrstil selbst bezahlen Ansonsten stmme ich dir zu, aber Leute die diese Rücksichtnahme rücksichtslos ausbeuten, will ich nicht unterstützen! Gruß
5. April 201016 J. Tempolimit für LKW auf deutschen Autobahnen ist 88 Km/h. PKW mit Anhänger dürfen nur 80 Km/h, mit erfüllen bestimmter Voraussetzungen 100 Km/h. Korrektur, Tempolimit ist tatsächlich 80 für LKW, die fahren aber oft 88 Km/h, weil das weitgehend toleriert wird, bzw. kaum bestraft wird. http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/alle/umwelt/lex/g/027.htm Bearbeitet (5. April 201016 J. von Auto nom)
5. April 201016 J. Korrektur, Tempolimit ist tatsächlich 80 für LKW. l] Auf Bundesstraßen sogar nur 60 - - aber wer hält sich daran?
6. April 201016 J. Was der deutsche durschnittsautofahrer Depp alles nicht kann:1. Das Rechtsfahrgebot einhalten. 2. Den Geschwindigkeits- /Sichtweiten- / Witterungs- und Situationsabhängigen Sicherheitsabstand einhalten. 3. Die jeweils auf großen Schildern visualisierte Maximalgeschwindigkeit einhalten. 4. Im Stau Ruhe bewahren und nicht alle 20 Meter die Fahrspur zu wechseln um dann nach 60 Kilometern doch von (z. B.) mir (weil ich grundsätzlich auf der rechten Spur bleibe) überholt zu werden. 5. Flüssig und damit Kraftstoffsparend, sowie Material- und Nervenschonend zu fahren (ergibt sich aus Einhaltung von 1-4). Armes Deutschland. Neben dem erwähnten Reißverschluss habe ich da auch noch was: 7. Nebelleuchte benutzen wie vorgeschrieben statt andere zu blenden, insbesondere innerorts. 8. Blinken beim Spurwechsel oder wenn man aus dem Kreisverkehr rausfährt.
6. April 201016 J. Reinlassen gibt es zwar so nicht in der StVO, aber sehr wohl die "Richtgeschwindigkeit" von 130km/h. Wenn einer meint, sich von hinten mit 200km/h den für seine Vollbremsung nötigen Weg auf der linken Spur jederzeit reservieren zu können, irrt gewaltig. Alle mit über 130 km/h haben automatisch eine Mitschuld.Gibt es eigentlich mehr selbsternannte Fußballtrainer oder Verkehrserzieher in D ? Die Verkehrserzieher seien gewarnt: Wenn vorsätzlich, und nichts anderes ist die beschriebene (als erzieherische Maßnahme gemeinte) Handlungsweise, andere im Straßenverkehr zum abrupten Bremsen gezwungen und gefährdet oder gar geschädigt werden, ist das nicht nur eine grobe Verkehrsordnungswidrigkeit, die mehrere Punkte in Flensburg mit sich bringt, sondern zunächst und vor allem eine Straftat. Das ist einerseits eine Nötigung und andererseits genau wie eine Trunkenheitsfahrt über 1,1 Promille , auch noch eine vorsätzliche Straßenverkehrsgefährdung - was jeweils eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe sowie in der Regel den Entzug der Fahrerlaubnis zur Folge hat. Die Punkte in Flensburg (meist 7) gibt es als Zugabe und in extremen Fällen kann auch das Tatwerkzeug (Auto) eingezogen werden. Die Frage der Mithaftung im Schadensersatz hat übrigens nichts mit einer Mitschuld im strafrechtlichen Sinne zu tun. Wer über 130 km/h fährt, kann in der Regel nicht den Beweis antreten, der Unfall sei für ihn ein unabwendbares Ereignis gewesen, und wird deshalb aus der Betriebsgefahr anteilig in Anspruch genommen. Wenn es ein eindeutiges Verschulden des anderen gibt, wird die Quote 20 bis 25% nicht übersteigen. Es kann auch ausnahmsweise gegen 0% gehen, wenn das Verschulden extrem ist wie zum Beispiel bei einer vorsätzlich begangenen Straftat. Lutz-Harald Richter
6. April 201016 J. Moin, bin heute von der Nordsee zurückgekommen. Was mir auffiel: Wochentags ist wesentlich angenehmer zu fahren als Sonntags Die Mittelspurfahrer sind meißtens ältere, die Angst haben, die Spur zu wechseln Selten einen Raser gesehen, der 200 fuhr. Die LKW- Fahrer fahren nicht mehr so aggressiv Gruß HD
6. April 201016 J. Das machen aber viele schon alleine deshalb, weil man heutzutage von den Schnelleren einfach nicht auf die andere Spur gelassen wird und die Lücken absichtlich geschlossen werden.M. Genau so ist es. Darüber könnte man sich jedes mal aufregen. Diese verdammte Überheblichkeit dieser angeblich Schnelleren, einem nicht mal die Chance zu geben, damit man die Spur wechseln kann... Lg Marcel
7. April 201016 J. Die Ursache der ganzen Probleme auf dt. Straßen ist eine ganz einfache: Andere Länder (bspw. USA): Ein Miteinander im Straßenverkehr Doofland: Ein gnadenloses Gegeneinander
7. April 201016 J. Würden die Deutschen (wieder) so Krieg führen, wie sie Auto fahren, wäre Afghanistan schon längst erobert.
7. April 201016 J. In Afghanistan IST kein Krieg !!! Nur "kriegsähnliche Zustände" !! Abgesehen davon war der verdammt Böse !!!
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