25. April 201016 J. Wie die FAZ meldet, haben PSA Peugeot Citroen und Mitsubishi am Freitag ihr gemeinsames Werk im russischen Kaluga in Betrieb genommen. Die rund 180 km südlich von Moskau liegende und unter dem Namen PCMA Rus firmierende Fertigungsanlage gehört zu 70 % PSA und zu 30 % Mitsubishi. Die mit einer Anfangsinvestition von 470 Mio. Euro erbaute Anlage soll bei der Eroberung des russischen Automobilmarkts helfen. Gefertigt werden die kompakten Modelle Citroen C4 und Peugeot 308 sowie die auf gemeinsamer Basis aufbauenden Geländewagen C-Crosser, Peugeot 4007 und Mitsubishi Outlander. Im Jahr 2012 soll das Werk seine volle Leistung erreichen. Dann sind jährlich 125.000 Fahrzeuge vorgesehen, davon 85.000 Stufenhecklimousinen und 40.000 Geländewagen. Das Werk wird nach Angaben der Unternehmen rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigen, die in einem gemeinsam mit den örtlichen Behörden errichteten Schulungszentrum ausgebildet werden.
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