4. Juni 201016 J. Ersteller OK, hab selbst rausgefunden, dass man unten mit ner Taschenlampe reingucken kann. Jetzt nur noch den ganzen Kladderadatsch wieder einbauen, die Kratzer am Rahmen neu versiegeln, die Druckleitungen prüfen und nachlackieren (an einigen Stelle ist der Lack abgeschrammt). Manmanman - wie ich mich freue, dass der Mist wieder am Motor hängt. Hatte echt Bammel. Jetzt sorge ich mich nur noch, ob ich den Kabelsalat und die ganzen Halter wieder so hin bekomme, wie es war. Ich frage mich, wer sich diese blöden Halterunden auf der Rückseite des Getriebes ausgedacht hat. Da kommt man ja so blöde ran - unglaublich.
4. Juni 201016 J. Moin, fein gemacht. Ja, die Getriebeabdeckung aus Plastik ist eine widerliche Konstruktion... aber trotzdem wieder draufbauen, sie macht schon Sinn. Schönes WE u. Gruss aus dem Norden!
4. Juni 201016 J. Ersteller Die Plaste macht mir keine Sorge. Die war zwar im Weg, aber weil ich sie drin gelassen hab, hab ich jetzt keine Probleme damit. Was mir Sorge bereitet, sind diese Metallplättchen mit diesen Gewundenen Drähten, die die verschiedenen Kabel (vom Motor weg - vermute ich) halten. Die sind auch gleichzeitig die Massepunkte. Ich hab die vom Getriebe quasi im Blindflug abgeschraubt. Keine Ahnung, wie die ursprünglich da dran waren... Naja. Morgen weiss ich mehr. Bis jetzt hab ich noch alles wieder zusammen bekommen. Wenn es einer Logik folgt.
6. Juni 201016 J. Ersteller Nächste Frage: Kupplungsseil einstellen. Im Haynes steht drin, man soll den Pedalweg messen. Messe ich also zwischen Lenkrad und Mitte des Pedals. Dann schreiben die was von maximal 6cm "freie Bewegung". Meinen die damit die Strecke, die ich das Pedal nach oben ziehen kann, bevor das Seil spannt?
6. Juni 201016 J. Der Weg des Pedals bis zum Boden ca. 6cm (?), ich richte mich immer nach dem Bremspedal, gleiche Höhe oder etwas höher. Anschließend bei laufendem Motor - alle Gänge lassen sich ausgekuppelt ohne Geräusche und rucken einlegen und der Druckpunkt beim einkuppeln nach eignem Gefühl. Jochen
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