25. Mai 201016 J. Hi, DAS würde mich mal interessieren. Angeblich William Heynes, Jaguar, irgendwann in den 40ern. ABER bei so viel Historie um den Frontantrieb bei Tracta, Gregoire, Voisin, Lefebvre... bin ich da nicht sicher ... Carsten
26. Mai 201016 J. Mein "Automobiltechnisches Handbuch" 15. Auflage aus dem Jahre 1942 sagt dazu: Die Anwendung von Kugelbolzen erfolgt nach DIN Kr 1831, die eine freie Drehung in jeder Richtung gestattet und selbst nach Abnutzung eine leichte Nachstellbarkeit ermöglichen. Gemeint sind hier allerdings am Beispiel einer Lenkung Kugelbolzen aus Metall, wie wir sie ja auch heute noch kennen - häufig gekrönt von einem Schmiernippel Die "modernen" Kugelbolzen mit Kunststoffeinlage dürften tatsächlich erst in der Nachkriegszeit eingeführt worden sein, da vorher keine ausreichend feste, bruchsichere und abriebbeständigen Kunststoffe bekannt waren.
26. Mai 201016 J. , da vorher keine ausreichend feste, bruchsichere und abriebbeständigen Kunststoffe bekannt waren. Tja, mir ist fraglich ob diese Kunststoffe denn tatsächlich inzwischen bekannt sind. Die bisher einzige Koppelstange, die bei mir einigermaßen haltbar war, hatte ein Lager aus Metall. Leider war der Schmiernippel wie üblich eingespart, sonst würde ich sie vielleicht immer noch fahren. Der Erfinder war übrigens Gerd Kugel, ein Großneffe von Hannes Einbahn, der seinerseits die Einbahnstraße erfand. Gruß Torsten
26. Mai 201016 J. Tja, mir ist fraglich ob diese Kunststoffe denn tatsächlich inzwischen bekannt sind. Die bisher einzige Koppelstange, die bei mir einigermaßen haltbar war, hatte ein Lager aus Metall. Gruß Torsten Es gibt sehr gute, lange haltbare Stabistangen - in meinem Xantia sind immer noch die ersten drin - bei 282.000 km.
26. Mai 201016 J. Es gibt sehr gute, lange haltbare Stabistangen - in meinem Xantia sind immer noch die ersten drin - bei 282.000 km. Wie bitte??? Ich habe seit einigen Wochen den dritten Satz drin - bei ca. 166.000 km.
26. Mai 201016 J. Ersteller In meinem 66er E-Type sind die Kugelbolzen der Vorderachse aus Metall, und total genial gelöst. Kein Wegwerfdreck. Man öffnet sie rückseitig, reinigen, fetten, und dann kann man über Einstellscheiben sie neu einstellen. Fertig. Mit Schmiernippel. Carsten
27. Mai 201016 J. In meinem 66er E-Type sind die Kugelbolzen der Vorderachse aus Metall, und total genial gelöst. Kein Wegwerfdreck. Man öffnet sie rückseitig, reinigen, fetten, und dann kann man über Einstellscheiben sie neu einstellen. Fertig. Mit Schmiernippel.Carsten Das sind dann die aus der "guten alten Zeit", werden in dem Buch nicht ausführlich beschrieben, scheinen also damals schon seit längerem Stand der Technik gewesen zu sein wofür auch die DIN spricht.
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