4. Juni 201016 J. Eine Traditionsmarke weniger: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/automarke-mercury-wie-ford-dem-cougar-die-zaehne-zog;2591459 Scheint fast so, als ob bald drüben nur noch die Kernmarken übrigbleiben. Pontiac stirbt, Oldsmobile tot, Plymouth sowieso schon vergessen. Schade um diese Symbole des amerikanischen Traums.
4. Juni 201016 J. Mercury ist doch schon lange gestorben, oder fandest du das Logo der neuen Modelle so schön?
5. Juni 201016 J. Hallo alles ist vergänglich.... ....ich persönlich kann mit dieser Marke nichts anfangen, kein Bezug dazu. Daher juckt mich das nicht. Es ist ja ein Reinigungsprozess im Gange. Viele Marken sterben und viele Neue kommen aus China und Indien dazu. Das ist wie im Leben! Hallo und Tschüss! Grüsse Rolf
5. Juni 201016 J. Hallo, wer kauft denn in diesen ökologischen Zeiten auch noch ein Auto, daß "Quecksilber" heißt? Da wäre wohl eher "Lithium" angesagt. In den 1950ern war Mercury natürlich eine Rakete. Gernot
5. Juni 201016 J. Natürlich ist es schade. Aber eigentlich nur um die Marke an sich bzw. den Namen, denn die zuletzt angebotenen Modelle waren nicht der Reißer. Schade, dass so viele Hersteller (Plymouth, Oldsmobile, Pontiac,...) nach den fetten Jahren 50-70 nicht so richtig den Anschluss gefunden haben. Aus tollen Autos wie dem Mercury Cougar (1. Gen.) z.B. sind im Laufe der 80er und 90er nichtssagende Kisten geworden, die sich eine Plattform mit zig anderen Konzernmodellen teilen und sich nur noch durch umgepappte Logos unterscheiden. Eigentlich war es schon in den 90ern klar, dass das nichts werden kann. Um die anderen, zuvor beerdigten Marken ist es genauso schade. Gruß Marcel
5. Juni 201016 J. Ersteller Der Niedergang und das Verschwinden der Marken für die gutbürgerliche, amerikanische Wohlstandsschicht ist ja kein Zufall. Ohne Aufsteiger brauchts keine Marke mehr für Aufsteiger. Natürlich heult keiner den aktuellen Mercurys eine Träne nach, aber die klassischen Straßenkreuzer sind und bleiben eine einmalige Epoche, der Jurassic Park der Automobilgeschichte.
7. Juni 201016 J. Eigentlich schade, aber zum Schluss waren es ja nur umgeklebte Ford mit dem Sexappeal einer Valium. Die Käuferschicht war meist schon eher etwas betagter. Auch wenn es böse klingt, aber denen sind die Käufer einfach weggestorben.
8. Juni 201016 J. Wenn eine Marke keinen exakten Inhalt mehr transportiert, ist es auch egal, wenn man sie beerdigt. Niemandem wird was fehlen.
8. Juni 201016 J. Schade um diese Symbole des amerikanischen Traums. Schade kann ich es eigentlich nur um die Arbeitsplätze finden, die damit sterben. Der "Amerikanische Traum" ist dagegen nichts, womit ich mich auch nur ansatzweise identifizieren könnte. Im Gegenteil.
8. Juni 201016 J. Was hatte Mercury noch zu bieten? Nix. Also nicht schade drum. Das selbe war doch mit Oldsmobile, waren gute Autos, doch leider wollte die keiner mehr.
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