22. Juni 201016 J. Kennt jemand den hier: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/977/display/21537492 Ist mir ja noch nie untergekommen... *ratlos*
22. Juni 201016 J. Mir auch völlig unbekannt. Felgen und Reifen sehen nach GS aus, das würde das Baujahr auf 1970 oder neuer einschränken. Wem's hilft.... ;-) Gruß
22. Juni 201016 J. das könnte ein Panhard Dyna Sport Barchetta sein. So einer war vor einigen Jahren mal bei der Rallye Vorderpfalz Classic dabei. Grüße René
23. Juni 201016 J. Gegen Panhard sprechen aber die Räder. Panhard zeichnen sich durch ihre besonders großen Bremstrommeln aus an deren Rändern die Felgen festgeschraubt sind. Ich würde bei einem Renner auf Panhardbasis NICHT auf diese tollen Bremsen verzichten.
23. Juni 201016 J. ... sieht aus wie ein 'Ricou'-DS = Umbau von 1959 der ersten Karosserieform ... aber nur 3er Radbefestigung ??? ... müßte man mal von vorn sehen ... Liebe Grüße
23. Juni 201016 J. Ich würde sagen: ...müßte man mal von unten sehen... Mein Tip: Eigenbau im Stil der 60er Jahre auf Basis eines MEP, da vermutlich Heckmotor. Und die 750 ccm sprechen auch für einen Panhard 2 Zylinder. Später mit GS Felgen auf breitere Reifen umgebaut oder so. Gruß Bernhard
23. Juni 201016 J. Von Citroen sind nur die Räder - vom GS Modelljahr 75 bis 77. Der Rest ist wohl italienisch. Mittel- oder Heckmotor, 750 cm³. Abarth? Lutz-Harald Richter
23. Juni 201016 J. Panhard hat eigentlich 850 ccm. 750ccm war aber eine lange gültige Rennklasse. Kann also alles gewesen sein. Modernisierungen bei Rennwagen hat es immer wieder gegeben. Gehörte im Prinzip dazu. Man mußte ja jede Saison aufrüsten. Deswegen wurden renner solange modifiziert wie sie im Einsatz waren. Rückbau fand erst im Zusammenhang mit historischem Motorsport statt. Da wird aber auch inzwischen wieder fleißig aufgerüstet und modernisiert.
23. Juni 201016 J. Lustiger Dunlop Aufkleber, auf den Felgen sind Michelin. http://www.lemitichesport.com/eng/anno_x_anno.php Nummer 0 in 2009. Bearbeitet (23. Juni 201016 J. von Auto nom)
24. Juni 201016 J. Nach intensivem Bilderstudium korrigiere ich mich: vermutlich italienischer Eigenbau, kein Heckantrieb, sondern Frontantrieb, 2-CV-Chassis, tiefergelegt. Auf diesem Bild sieht man den Kühlventilator hinter der Grillöffnung Aber: Wie kommt man auf 750 cm³? Lutz-Harald Richter
25. Juni 201016 J. Ein DB Citroën Sport existierte schon in 1945 und war auf der Le Mans Classic zu bewunderen.
30. Juni 201016 J. Also ich tippe mal ganz stark auf Panhard. Das was hinter der Kühlluftöffnung wie ein Ersatzrad aussieht ist die "Turbine" samt zugehöriger Blechverkleidung, wie sie ab Juli 1957 bei Panhard in Serie ging. Vorher hat DB sowas schon mal gebaut, war aber in der Ausführung etwas rustikaler. Es gab, auch in Italien, einige Firmen die auf Panhard Basis gebaut haben. Hier scheint mir aber viel selbst gebaut, bzw. mit den Jahren modernisiert worden. Es ist relativ einfach möglich die Achsen von alten Panhards von Trommel auf Scheibenbremsen vom Panhard 24 Ct oder Bt umzubauen. Auf die Radnaben passen die Felgen vom Citroen GS. Ich habe in Frankreich mal einen umgebauten Dyna Z mit 900 ccm Motor, Scheibenbremsen vom 24 und Alufelgen von was weiß ich wo, mit 175 er Reifen gesehen. Die Alu Felgen passten nicht zum Auto, aber die breiten Reifen unter dem runden Auto haben schon toll ausgesehen. Zum Motor, den heute allgemein gültige Panhard Hubraum von 850 ccm gibt es erst seit April 1951, voher waren es 745 ccm (ganz am Anfang 610). Auch später in den 60ger Jahren wurden für bestimmte Rennformeln kleinere Hubräume verbaut. Der Le Mans Index Siegerwagen von 1962 hatte 701 ccm und 60 PS und war damit ca 180 Km/h schnell. Vielleicht weiß ja jemand noch was Genaueres. Wer noch was über Panhard wissem möchte kann mich gerne fragen. Ingo Rossak (seit 17 Jahren Panhard Fahrer PL 17b Bj 1964)
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