2. Juli 201016 J. Meldung der dpa, gefunden bei Autohaus-online Deutsche Firmen übernehmen Heuliez-Sparte Zwei deutsche Unternehmen beteiligen sich an der Rettung des angeschlagenen französischen Autozulieferers und Produzenten Heuliez. Die Conenergy AG (Essen) wird zusammen mit der Kohl-Gruppe (Merzig/Saarland) die neue Elektrofahrzeugsparte des 1920 gegründeten Traditionsbetriebs übernehmen, teilte das französische Industrieministerium am Mittwoch mit. Das Zulieferergeschäft mit dem Karosseriebau gehe an die französische Gruppe BGI. Der französische Staat beteiligt sich nach eigenen Angaben mit mehr als zehn Millionen Euro an der Rettung von Heuliez. Die Aufspaltung des Unternehmens soll 481 Arbeitsplätze sichern. Heuliez hat u.a. den Opel Tigra TwinTop entwickelt und baut die Dach/Kofferraum-Partie des Peugeot 206 CC. Seine Zukunft sah das Unternehmen zuletzt allerdings im Elektroauto. Auf dem Genfer Autosalon stellte es den Dreisitzer "Mia" für den Stadtverkehr vor, der bald in Serie gehen soll (wir berichteten). Die Kohl-Gruppe mit Sitz in Merzig im Saarland war bislang vor allem im Gesundheitsbereich tätig. Die in Essen ansässige Conenergy bezeichnet sich als Dienstleistungsunternehmen für die Energiewirtschaft. (dpa)
4. Juli 201016 J. Ist der Artikel denn aktuell?? Die haben doch zuletzt nicht mehr den 206 CC, sondern sicher schon lange den 207 mit der Dachkonstruktion versorgt...
5. Juli 201016 J. Heuliez-Sparte übernommen Auftragsfertiger Heuliez hat seine E-Auto-Sparte verkauft. Der Energiedienstleister Conenergy und der Pharmaunternehmer Edwin Kohl übernehmen die Sparte mehrheitlich. Seit Ende 2009 bemühten sich die beiden mittelständisch geprägten Unternehmen um den Zuschlag für die Autoproduktion im französischen Cerizay. Heuliez-Sparte übernommen Conenergy und die Kohl-Gruppe wollen den Mia im zweiten Quartal 2011 auf den Markt bringen. Dies teilte Conenergy am Donnerstag mit. Im zweiten Quartal 2011 will das Unternehmen mit der Serienproduktion des Elektroautos Mia beginnen. Der Mia, den Heuliez auf dem Genfer Salon vorgestellt hat, sei als Stadtauto oder Kleintransporter konzipiert. Quelle: Automobil-Industrie-Vogel.de Scheinbar bleibt der Karosseriebau außen vor.
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